Umfrage

Deutsche meinen, nichts gegen Klimawandel tun zu können

Die Mehrheit der Deutschen ist der Meinung, dass der einzelne Bürger nichts gegen den fortschreitenden Klimawandel ausrichten kann. Über zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Industrie einlenken und handeln muss. Viele der Deutschen fühlen sich sogar dem Klimawandel machtlos ausgeliefert.

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Baierbrunn (red) - Die Deutschen sind der Ansicht, dass der einzelne Bürger nichts gegen den Klimawandel unternehmen kann - solange die Industrie nicht auch handelt und umdenkt. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau".

Die Mehrheit glaubt sogar, dass sich der Klimawandel nicht mehr verhindern lässt, selbst durch einen sofortigen sparsameren und schonenderen Umgang mit den Energie und Rohstoffen. Dabei sieht die größte Mehrheit der Befragten die Umweltsünder nicht mal in Deutschland oder Europa, vielmehr denken sie dabei an Länder wie die USA oder China, die verstärkt etwas für den Umweltschutz leisten sollten.

Bei dieser repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg, wurden 2.069 Personen ab 14 Jahren befragt.

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