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PreiswürdigIn einer Gemeinde bei Wuppertal gibt es eine "gläserne" Heizungsanlage. Man kann sozusagen den Holzpellets, die in zwei Kesseln mehrere städtische Einrichtungen mit Ökostrom beheizen, bei der Arbeit zuschauen. Die EnergieAgentur.NRW hat dem Projekt nun einen Preis verliehen.
Wuppertal/Saerbeck (red) - Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Energie-Unabhängigkeit der Gemeinde Saerbeck ist eine neue Heizzentrale, die mit einem Nahwärmenetz das Schul- und Sportzentrum und einen Kindergarten mit regenerativen Energien beheizt. Das Herzstück der Anlage bildet eine Pelletheizung mit zwei Holzpelettkesseln, die es auf eine Gesamtleistung von zusammen 850 kW (550 kW + 300 kW) bringen. Das Besondere: Die komplette Anlage ist dank einer Glasfassade für alle Interessierten einsehbar.
Für die EnergieAgentur.NRW ein guter Grund, die heiztechnische Lösung aus Saerbeck als "Projekt des Monats" Januar 2011 auf ihrer Internetseite vorzustellen. Die EnergieAgentur.NRW ist eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen und unterstützt u.a. Kommunen und Gemeinden bei der Erschließung von Energieeffizienz-Potentialen sowie bei der Nutzung regenerativer Energiequellen.
Eine Jury wählt einmal im Monat aus Effizienz-Projekten und Anwendungen regenerativer Energien ein beispielhaftes Projekt aus, um es näher vorzustellen. "Die gläserne Heizzentrale in Saerbeck ist ein gutes Beispiel, wie die kluge Kombination von nachwachsenden Energieträgern und effizienter Technologie zu einer spürbaren Entlastung von Umwelt und kommunalem Haushalt gleichermaßen beitragen kann", betont Dr. Frank Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, den Vorbild-Charakter des Saerbecker Projekts.
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Zum Jahreswechsel hatte der Baltenstaat den Euro eingeführt. Nun sollen die alten Kronen-Geldscheine verheizt werden. Die Banknoten würden erst geschreddert, dann gepresst und anschließend im Heizkraftwerk Iru genutzt, um einzelne Bezirke der Hauptstadt Tallinn zu heizen, hieß es.
Wer warmes Wasser sparsam einsetzt, kann seine Energiekosten deutlich senken, doch auch bei der Warmwassergewinnung kann man Energie und Geld sparen. Besonders günstig und umweltschonend ist nach Angaben der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU) die Kombination von Erdgas und Solar.
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