Informationsveranstaltung

BW-Brennstoffzellen Tag: Austausch in Brüssel

Der "Brennstoffzellentag Baden-Württemberg" wurde kürzlich von der Landesvertretung in Brüssel in Kooperation mit dem Umwelt- und Verkehrsministerium, dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung und Unternehmen wie DaimlerChrysler und EnBW veranstaltet.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Brüssel (red) - "Die Brennstoffzellentechnologie verspricht großen Nutzen für die Umwelt und die Wirtschaft. Die Entwicklung dieser innovativen und umweltfreundlichen Technologie wird sowohl in den Anwendungsbereichen als auch in der Komponentenentwicklung und der Forschung stark vorangetrieben", sagte Staatssekretär Dieter Hillebrand vom baden-württembergischen Umwelt- und Verkehrsministerium bereits in der vergangenen Woche beim "Brennstoffzellentag Baden-Württemberg" in Brüssel.

Die im Land tätigen Forschungsinstitute leisteten auf dem Gebiet der Brennstoffzellenforschung auf nationaler und internationaler Ebene einen führenden Beitrag, führte der Politiker aus. Die Zusammenarbeit von Grundlagenforschung, Entwicklung und Anwendungsorientierung müsse partnerschaftlich von allen Akteuren getragen werden. Hierzu habe das Land bereits vor mehr als vier Jahren die "Forschungsallianz Brennstoffzellen Baden-Württemberg" (FABZ) ins Leben gerufen, in der die gesamten wissenschaftlichen Aktivitäten gebündelt und programmatisch koordiniert würden.

Auf dem "Brennstoffzellentag Baden-Württemberg" hatten Anwender, Produzenten und Forscher die Gelegenheit, mit EU-Politikern in Kontakt zu treten und über die neuesten Entwicklungen zu informieren.