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UnverzichtbarDer brandenburgische Wirtschaftsminister Ulrich Junghans (CDU) hält Braunkohle im künftigen Energiemix für unverzichtbar, jedoch dürfe bei ihrer Verbrennung kein klimaschädliches CO2 ausgestoßen werden. Daneben setzt der Minister auf Energien aus Wind und Sonne.
Cottbus (red) - Brandenburg setze in seiner Energiepolitik auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und stabile Preise, wie Wirtschaftsminister Junghans laut Welt Online heute beim Brandenburger Energietag bekräftigte. Daher könne nicht auf Braunkohle im Energiemix des Landes verzichtet werden, jedoch sollten dabei keine CO2-Absage frei werden. Damit will der Minister scheinbar auf CO2-Speicherung setzen.
Der Einsatz von Braunkohle sei jedoch "keine Absage" an die regenerative Energieerzeugung, auch diese seien ein wichtiger Teil des Energiemixes.
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