Strom-News
Zurück auf nullMit Wirkung zum 1. Januar hat der erst kürzlich gestartete Anbieter blux sein Geschäft mit Strom und Gas wieder eingestellt. Offenbar hatte man sich von der Kooperation mit eprimo mehr erhofft. Für die Kunden hatte ein blux-Sprecher allerdings einen beruhigenden Hinweis parat.
Hamburg (red) - Der Energie-Ableger der Hamburger blau Mobilfunk GmbH, blux, hat zum 1. Januar sein Geschäft mit Strom- und Gastarifen eingestellt. Wie ein Sprecher des Unternehmens der Redaktion inzwischen mitteilte, hätte sich dieser Geschäftszweig nicht so zufrieden stellend entwickelt wie man es sich erhofft hatte.
Der Sprecher stellte weiterhin klar, dass alle Bestandskunden, die ihre Verträge mit dem Partner eprimo geschlossen hätten, genauso betreut würden wie zuvor, es ändere sich an der Kundenbeziehung nichts, hieß es. Seit der Geschäftsaufgabe des Energiesegments kann man auf der blux-Homepage den Strom- und Gasrechner von verivox.de nutzen, sich also Tarife von allen Anbietern und aus dem gesamten Bundesgebiet suchen. Auch mit unserem Strompreisvergleich finden Sie schnell und unkompliziert einen günstigen Stromtarif.
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Zum 1. Januar müssen viele Stromkunden tiefer in die Tasche greifen. 40 Stromanbieter erhöhen ihre Strompreise im Schnitt um fünf Prozent. Für einen Durchschnittshaushalt bedeutet dies Mehrkosten von rund 50 Euro im Jahr. Doch das muss nicht sein, denn mit einem Strompreisvergleich und einem Wechsel des Stromversorgers kann man viel Geld sparen.
Mit Discounter-Strom gibt es einen weiteren Stromanbieter im Billigsektor. Dessen Stromtarif soll immer mindestens 2 Cent günstiger als der Grundversorgungstarif sein. Außerdem gibt es einen Rabatt auf die erste Stromrechnung und zusätzlich einen Bonus von 50 Euro beim Wechsel gutgeschrieben.
Der Stromanbieter RWE hat in diesem Jahr eigenen Angaben zufolge rund 100.000 neue Privatkunden gewonnen und damit die Marke von 5 Millionen Kunden überschritten. ein Großteil davon geht auf das Konto der Billigstrom-Tochter eprimo.
Nicht nur zum Jahreswechsel steigen die Strompreise für viele Verbraucher. So hat der Bremer Stromanbieter swb eine Preiserhöhung zum 1. Februar angekündigt. Verbraucher müssen dies jedoch nicht einfach hinnehmen, sondern können mit einem Stromanbieterwechsel Geld sparen.
Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister hat die Verbraucher zum Stromanbieterwechsel aufgerufen. Die Kunden müssten gegen die steigenden Strompreise "alle Möglichkeiten" ausschöpfen, so Pfister. "Die Wechselbereitschaft der Stromkunden ist in den meisten Fällen das beste Mittel gegen überhöhte Preise einzelner Anbieter."Strompreise vergleichen
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