Er kann wieder rollen...

BfS genehmigt Castor-Transporte

Neun Transporte von abgebrannten Brennelementen aus Philippsburg 1 und zwei Transporte aus Brunsbüttel sind gestern vom Bundesamt für Strahlenschutz genehmigt worden. Wann von den erteilten Genehmigungen, die bis zum 31.12.2002 befristet sind, Gebrauch gemacht wird, liegt bei der Nuclear Cargo + Service GmbH und den Kraftwerksbetreibern.

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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die im März beantragten neun Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Philippsburg 1 und die zwei Transporte aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague genehmigt.

Bei diesen Transporten werden Behälter vom Typ TN 17/2 eingesetzt. Wann von den erteilten Genehmigungen, die bis zum 31.12.2002 befristet sind, Gebrauch gemacht wird, liegt bei der Nuclear Cargo + Service GmbH und den Kraftwerksbetreibern. Die Transporttermine müssen mit den Innenministerien der vom Transport berührten Länder, nach einer Auflage in den Genehmigungen, in einem ausreichenden Zeitraum vor Transportbeginn abgestimmt werden.