Eintritt frei

Bewag präsentiert "Museum of Modern Energy" in Berlin

Zur langen Nacht der Museen in Berlin lädt die Bewag in seine Zentrale am Potsdamer Platz ein und gibt Einblicke in die Versorgung des Potsdames Platzes mit Strom, Wärme und Kälte. In der "Museum of Modern Energy"-Galerie stellt die Konzernmutter Vattenfall mit wechselnden Projektionen die Welt der Energie vor.

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Berlin (red) - Bewag holt die Erfolgsidee des "MoMA in Berlin" zurück und interpretiert sie zur diesjährigen "Langen Nacht der Museen" in Berlin neu als "MoME - Museum of Modern Energy". Bereits zum dritten Mal lädt das Unternehmen in seine Energiezentrale am Potsdamer Platz ein.

In der "MoME-Galerie" stellt Bewags schwedische Konzernmutter Vattenfall mit wechselnden Projektionen in goldenen Bilderrahmen ihre Welt der Energie vor. Ein Rundgang durch die Energiezentrale - vorbei an großen Kältemaschinen bis hinauf zu den Kühltürmen - gibt Einblicke in die Versorgung des Potsdamer Platzes mit Strom, Wärme und Kälte.

Für jeden Besucher ist etwas dabei: Ein Graffiti-Künstler lässt ein Kunstwerk entstehen, Kinder "Malen nach Zahlen" und Andy Warhol schaut den Erwachsenen über die Schulter, wenn sie Begriffe aus der Energie malerisch darstellen. An der "MoME-Museumsbar" heißt es dann: Eindrücke verarbeiten und Cocktails mit vielversprechenden Namen wie beispielsweise den "Dali on the Rocks" genießen.

Der Eintritt für das "MoME" ist kostenlos. Der Veranstaltungsort liegt auf den Routen 1 und 4 der Langen Nacht der Museen (27. August in Berlin) und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: S- und U-Bahnhof Potsdamer Platz, Busse 248 und 341, Haltestelle Abgeordnetenhaus/Martin-Gropius-Bau sowie Bus 129, Haltestelle Anhalter-Bahnhof.