Zum Jahreswechsel

best energy erhöht Strompreis und bietet neue Produkte

Aufgrund von Ökosteuererhöhung und gestiegenen Beschaffungskosten wird der Berliner Stromversorger best energy die Strompreise zum Januar 2002 leicht anheben. Zudem gibt es neue Produkte.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Der Berliner Stromversorger best energy wird zum Januar 2001 die Strompreise erhöhen. Als Grund nannte das Unternehmen die Erhöhung der Ökosteuer und die gestiegenen Einkaufspreise.

"Mit den derzeitigen Preisanpassungen geben wir einen Teil der Mehrbelastungen auf den Beschaffungsmärkten weiter. Öl, Kohle und Gas sind im letzten Jahr um 60 bis 100 Prozent im Preis gestiegen. Das geht natürlich auch an den Strompreisen nicht spurlos vorbei", begründet Dr. Henning Borchers, Geschäftsführer von best energy, die Preiserhöhung. So kostet der Universal-Tarif ab Januar 2002 bis zu einem Stromverbrauch von 3000 Kilowattstunden jährlich einen monatlichen Grundpreis von fünf Euro (9,78 DM) und 14 Cent (27,38 Pfennig). Bisher galt bis zu einem Verbrauch von 2200 Kilowattstunden ein monatlicher Grundpreis von 9,50 DM und ein Kilowattstundenpreis von 26 Pfennig. Wer mehr verbraucht, zahlt ab 1. Januar 2001 13 Cent (25,43 Pfennig) pro Kilowattstunde. Das waren bisher 24 Pfennig.

Es gibt jedoch noch weitere Veränderungen geben. Ab sofort gibt es keine Mindestlaufzeiten mehr. Jeder Tarif ist mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende kündbar. Für alle Tarife gilt eine Preisgarantie bis 31.12.2002. Zudem garantiert best energy, dass der eingekaufte Strom ohne Atomkraft erzeugt wird. Eine lückenlose, transparente Einkaufskette bis hin zum einzelnen Kraftwerk stellt das sicher.

Die Kunden werden in diesen Tagen schriftlich über die neuen EURO-Tarife informiert. Die neuen Tarife finden Sie ab morgen im Tarifrechner des strom magazins.