szmtag
19.01.2012, 15:17 Uhr

Strom-News

Städtevergleich

Benzinpreise in Nürnberg und Essen am günstigsten

An den Tankstellen in Deutschland gibt es derzeit teils deutliche Preisunterschiede, insbesondere bei Benzin. Der Städtevergleich des ADAC zeigt, dass Autofahrer in Nürnberg und Essen im Schnitt fünf Cent weniger pro Liter bezahlen als Fahrer in Erfurt. Insgesamt haben die Benzinpreise leicht nachgegeben.

Benzinpreise

München (red) - Nach der aktuelle ADAC-Untersuchung an Markentankstellen in 20 deutschen Städten bezahlen momentan Autofahrer in Nürnberg und Essen am wenigsten für ihren Sprit. Mit Durchschnittspreisen von 1,539 Euro je Liter E10 tanken sie um fünf Cent günstiger als die Autofahrer in Erfurt. Dort kostet ein Liter E10 aktuell 1,589 Euro.

Benzinpreise differieren stärker als Preise für Diesel

Mit 2,2 Cent fällt die Differenz bei Diesel zwischen der teuersten und der günstigsten Stadt deutlich geringer aus. So tankt man derzeit in Magdeburg bei durchschnittlich 1,452 Euro je Liter am preiswertesten. In den sauren Apfel beißen indes die Autofahrer in Bielefeld, Bremen und Hannover. In diesen Städten kostet Diesel laut ADAC derzeit im Schnitt 1,474 Euro.

Die drei Millionen-Städte Berlin, Hamburg und München, die bei jedem Städtevergleich vertreten sind, finden sich bei Benzin mit 1,557 Euro (Berlin), 1,559 Euro (München) und 1,564 Euro (Hamburg) im Preismittelfeld. Dieselfahrer sind in Berlin mit 1,466 Euro dabei, in München mit 1,472 Euro und in Hamburg mit 1,472 Euro.

Benzinpreise tendieren leicht nach unten

Benzin und Diesel sind gegenüber der vergangenen Woche etwas günstiger geworden. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,540 Euro - ein Minus von 0,6 Cent. Um denselben Betrag verringerte sich auch der Preis für einen Liter Diesel. Er kostet derzeit 1,449 Euro.

© 2001-2012 strom-magazin.de

Diesen Artikel empfehlen

Der Newsletter von Strom-Magazin.de

Ähnliche Nachrichten zur News "

Benzinpreise in Nürnberg und Essen am günstigsten

"
  • 2011 fast 25 Prozent Preisexplosion beim Heizöl
    Heizöl Tankwagen Das Jahr 2011 wird den Verbrauchern als teuer in Erinnerung bleiben. Vor allem die Explosion der Energiekosten trieb die Inflationsrate auf den höchsten Stand seit 2008. Um 2,3 Prozent verteuerte sich die Lebenshaltung im Durchschnitt des vergangenen Jahres im Vergleich zu 2010, wie sich jetzt bestätigte.
  • Deutscher Benzinmarkt ist so hektisch wie nie
    Tanken Die Preisausschläge auf dem deutschen Benzinmarkt sind 2011 erneut hektischer geworden: An 362 Tagen senkte die Tankstellenbranche im ablaufenden Jahr die Preise, an 254 Tagen setzten die Stationen die Preise hoch. Gebracht hat dies unter dem Strich wenig, so aktuelle Daten des Marktführers.
  • Bundesrat soll gegen hohe Spritpreise vorgehen
    Tanken Thüringen will mit einer Bundesratsinitiative gegen steigende Benzin- und Dieselpreise vorgehen. Die "Bild"-Zeitung (Onlineausgabe) berichtete, Verkehrsminister Christian Carius (CDU) wolle im Januar einen Entschließungsantrag in die Länderkammer einbringen.
  • Der Dieselpreis geht durch die Decke
    Tanken Der Preis für Diesel hat aktuellen ADAC-Zahlen zufolge einen neuen Jahreshöchststand erreicht. Im bundesweiten Durchschnitt koste ein Liter Diesel nun 1,496 Euro. Der Automobilclub hat auch einen Ratschlag parat, an welchen Tagen das Tanken erwartungsgemäß günstig ist.
  • Einbau von Rußpartikelfiltern wird wieder gefördert
    Stau auf der Autobahn Wer ein Dieselauto fährt, kann ab dem kommenden Jahr wieder einen Zuschuss vom Staat bekommen, wenn er einen Rußpartikelfilter in ihren Wagen einbauen lässt. Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab am Freitag grünes Licht für die erneute Förderung, wie das Bundesumweltministerium mitteilte.
Strompreise
Strom-Infos
Strom kündigen
Ratgeber und Infos
?>