Terminhinweis 2003

Bei AKTIF berichten "Anwender für Anwender" über Praxiserfahrungen

Nicht die Präsentation von Software, sondern die praktischen Erfahrungen der Anwender stehen beim EDM-Spezialisten AKTIF im Mittelpunkt des Auftritts auf der E-world 2003 im Februar in Essen. Der Besucher soll sich hier ein eigenes Bild davon machen, was ihm der Einsatz eines Systems für das Energiedatenmanagement bringen kann.

Stromzähler© Gina Sanders / Fotolia.com

Nicht eine herkömmliche Messepräsentation, sondern die Anwender selbst stehen im Mittelpunkt des Auftritts der AKTIF Technology GmbH auf der E-world – energy & water, die im kommenden Jahr vom 11. bis 13. Februar in Essen stattfindet. Neben Kunden wie der Electrabel Deutschland AG oder der BMR Service GmbH, die das Thema eher aus Sicht Handelsorganisation betrachten, werden auch Energieversorger wie die Neubrandenburger Stadtwerke auf dem Stand des Senftenberger Spezialisten für das Energiedatenmanagement vertreten sein.

Vertreten sind aber nicht nur Anwender aus der Energiewirtschaft. So wird die Lausitzer Braunkohle AG über ihre Erfahrungen berichten, wie mit dem AKTIF dataService IS auch der Industriekunde seine Energiekosten über das Lastgangmanagement und mit einer strukturierten Beschaffung deutlich senken kann. Abgerundet wird das Programm durch die auf dem Stand vertretenen Partner. BerlinDat, die IT-Tochter der Vattenfall-Gruppe, stellt hier beispielsweise vor, welche Möglichkeiten der Betrieb eines EDM-Systems im Rechenzentrumsbetrieb bietet. Und MC Wetter, neben dem Deutschen Wetterdienst einer der wichtigsten Lieferanten von Wetterdaten, zeigt wie diese Daten für die Prognoseberechnungen herangezogen werden können.

"Das Thema Energiedatenmanagement ist derzeit im Markt sehr präsent, obwohl vielen Anwendern noch die Erfahrungen mit dem Einsatz von EDM-Systemen fehlen. Deswegen wollen wir den Messebesuchern die Gelegenheit bieten, Anwender direkt zum Betrieb einer solchen IT-Lösung zu befragen. Damit erhalten sie die Informationen aus erster Hand und nicht nur über einen Softwareanbieter", erläutert Dirk Heinze, Geschäftsführer der AKTIF Technology GmbH das Konzept.