Bayernwerk-Vertriebsgesellschaft gewinnt Marktanteile

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Die Bayernwerk AG hat im vergangenen Jahr in jedem Kundensegment Absatzsteigerungen erzielen können - und die Vertriebsgesellschaft, so Vorstandsmitglied Klaus Forster, gewinne kontinuierlich hinzu. "Für jede Kilowattstunde, die wir an einen Wettbewerber abgeben mussten, konnten wir acht neue hinzugewinnen", gab Forster dieser Tage bekannt. Mit anderen Worten: 8:1 für Bayernwerk.



Den Kampf um seine Stammkunden in Bayern und Thüringen habe die Bayernwerk AG "eindeutig" für sich entscheiden können. Die Regionalunternehmen EVO, IAW, OBAG, ÜWU und TEAG seien auf "Multi-Utility"-Kurs: "Dienstleistungen rund um die Energie und aus einer Hand bringen Kundenbindung und sind die Wachstumschance in der Region", kommentierte Forster diese Strategie.



Auch der Sprung in den bundesweiten Markt sei inzwischen geschafft. "Bayernwerk rangiert heute in Sachen Markenbekanntheit mit über 80 Prozent unter den deutschen Top-Adressen im Energiebereich", freite sich Forster. Im Privatkundengeschäft sei Bayernwerk deutschlandweit mit dem "Aquapower"-Angebot "außerordentlich erfolgreich" gewesen. Hinsichtlich der Fusion mit PreussenElektra sagte Forster, dass Bayernwerk gerade im Vertriebsbereich "die Hausaufgaben bestens erledigt" habe.



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