Keine Beanstandung

Bayern stellt Kartellverfahren gegen Stadtwerke Ingolstadt ein

Weil die Preispolitik der Stadtwerke Ingolstadt keinerlei Anlass zur Beanstandung gibt, hat das bayrische Wirtschaftsministerium das Kartellverfahren eingestellt. Stadtwerke-Vorstand Fieml bedauert, dass in der Öffentlichkeit der Eindruck vermittelt wurde, die Gaspreise seines Unternehmens seien nicht angemessen.

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Ingolstadt (red) - Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie hat das Verfahren gegen die Stadtwerke Ingolstadt eingestellt. Die Preispolitik der Stadtwerke gebe keinen Anlass zur Beanstandung, heißt es im aktuellen Schreiben.

"Wir fühlen uns in unserer Preispolitik durch das Ministerium bestätigt, bedauern jedoch, dass es überhaupt zur öffentlichen Diskussion hierzu kam und der Eindruck in der Öffentlichkeit vermittelt wurde, dass die Gaspreise der Stadtwerke Ingolstadt nicht angemessen seien", kommentierte Dirk Fieml, Geschäftsführer der Stadtwerke Ingolstadt, die aktuellen Entwicklungen.