In Recklinghausen

Ausstellung zeigt Entwicklung der Stromversorgung

Von Fackel und Kienspan bis zu Geräten der Vollversorgung reichen die Exponate der Schau. Zu sehen sind unter anderem der von Konrad Adenauer erfundene beleuchtete Stopfpilz, aber auch ein TV-Apparat aus den Kindertagen des Fernsehens, der 1948 auf den Markt kam.

Netzausbau© Günter Menzl / Fotolia.com

Recklinghausen (ddp-nrw/sm) - Im Vestischen Museum/Haus der Geschichte in Recklinghausen ist ab heute die Ausstellung "100 Jahre Strom für Recklinghausen" zu sehen. In der bis zum 12. März dauernden Schau werden nach Veranstalterangaben die Anfänge der Energieversorgung in Recklinghausen und die Entwicklung bis heute dokumentiert.

Zudem gibt es Experimentierstationen, an denen die Besucher den Geheimnissen von Ohm, Volt und Ampere auf den Grund gehen können. Die Ausstellung ist Abschluss des RWE-Jubiläums zum 100-jährigen Bestehen der Stromversorgung in Recklinghausen. Man wolle nicht nur Fakten vermitteln, sondern die Museumsgäste zum Mitmachen animieren, sagte der Vorstandsvorsitzende der RWE Westfalen-Weser-Ems AG, Knut Zschiedrich.