Stellungnahme

ASEW: Kritik an EU-Energieeffizienzrichtlinie

Die geplante EU-Richtlinie zur Endenergieeffizienz und zu Energiedienstleistungen ist Inhalt einer aktuellen Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW). Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen wird u.a. gefordert, den Anwendungsbereich auszudehnen.

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Köln (red) - Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) im Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat die geplante EU-Richtlinie zur Endenergieeffizienz und zu Energiedienstleistungen kritisiert. Gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen hat sie sich in einer ausführlichen Stellungnahme dazu geäußert.

Auf insgesamt neun Seiten spricht sich die ASEW u.a. dagegen aus, dass in puncto Energieeffizienz nicht allein der Wert des Endenergieverbrauchs Bezugsgröße sein sollte, sondern dass stattdessen auch Faktoren wie Kohlendioxid-Emissionen und Primärenergieverbrauch berücksichtigt werden sollten. Zudem sollte der Anwendungsbereich der Richtlinie auf weitere Akteure ausgedehnt werden und den Energieversorgungsunternehmen müssten die aufgrund der Umsetzung der Richtlinie entstehenden Kosten ersetzt werden.

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