Verwendung des Namens

ares gibt nicht auf: Erneute Klage gegen MVV geplant

Der Berliner Energiedienstleister ares bereitet derzeit eine neue Klage gegen die MVV Energie AG vor, Gegenstand ist diesmal die Verwendung des Markennamens. Man habe einen Prozessrückfinanzierer gefunden, ließ ares-Chef Rose die "Süddeutsche Zeitung" wissen. Der Streitwert liege zwischen 13,5 und 60 Millionen Euro.

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Berlin/Mannheim (red) - Informationen der "Süddeutschen Zeitung" zufolge, will der ehemalige Berliner Stromanbieter ares erneut juristisch gegen die Mannheimer MVV Energie AG vorgehen. Wie die Zeitung gestern schrieb, habe ares einen Prozessrückfinanzierer gefunden, der das Geld für eine weitere Klage gegen die MVV-Tochter Stadtwerke Kiel vorstrecke. Der Streitwert beträgt laut ares 13,5 bis 60 Millionen Euro.

Bereits im März hatte ares eine Klage gegen den Mannheimer Konzern, der mittlerweile die Stadtwerke Kiel von der insolventen TXU - zu der auch ares gehörte - übernommen hat, angestrengt. ares macht ausstehende Verbindlichkeiten in Höhe von 20 Millionen Euro geltend.

Die Klage, die gerade vorbereitet wird, behandelt nun die Verwendung des ares-Markennamens.