Undichtes Brennelement

AKW Krümmel: Zwischenfall im März doch nicht so harmlos

Ein im März ausgetauschtes Brennelement im schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Krümmel war undicht. Damit ist Medienberichten zufolge bereits vor den Pannen im Juni Radioaktivität in den Wasserkreislauf des Kraftwerkes eingetreten.

Netzausbau Ökostrom© Gina Sanders / Fotolia.com

Geesthacht (red) - Untersuchungen des bereits im Frühjahr ausgetauschten Brennelementes hätten nun ergeben, dass dieses undicht war. Damit wurde der Verdacht bestätigt und der Schaden im Nachhinein als "meldepflichtiges Ereignis" eingestuft, so die "Lübecker Nachrichten" unter Berufung auf den Betreiber Vattenfall und das für Reaktorsicherheit zuständige Sozialministerium in Kiel. Das radioaktive Wasser habe aber den Kreislauf nicht verlassen.

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