Aktuelle Nachrichten vom Strommarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Strommarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

  • Schutzhülle für Tschernobyl-AKW steht vor dem Bauschluss

    Eine gigantische Schutzhülle soll die Außenwelt vor den noch immer radioaktiv verseuchten Überresten des Atomkraftwerks Tschernobyl abschirmen. Das Bauprojekt, an dessen Finanzierung mehr als 40 Länder beteiligt sind, soll im kommenden Monat abgeschlossen werden.

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  • Atomkonzerne sollen 23,55 Milliarden in Fonds einzahlen

    Das Gesetz für einen staatlichen Fonds zur Finanzierung des Atom-Rückbaus wird konkreter. Ein Entwurf für den Versorgungspakt zwischen Bund und Atomkonzernen wurde nun bekannt. Eine wesentliche Kennzahl steht aber bisher nur in einer eckigen Klammer.

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  • Bestätigt: EEG-Umlage klettert auf 6,88 Cent

    Wie von Experten zuvor prognostiziert, steigt die EEG-Umlage zum kommenden Jahr um etwa einen halben Cent. Letztendlich sind es aber die Energieversorger, die den Strompreis für ihre Kunden festlegen.

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  • Gesetz zu Atom-Altlasten nimmt Form an

    Um die Finanzierung der Atom-Altlasten zu sichern, sollen die Rücklagen der Atomkonzerne in einen stattlichen Fonds fließen. Ein Gesetz dazu soll noch in der kommenden Woche beschlossen werden. Einige Punkte scheinen aber noch ungeklärt.

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  • Netzagentur senkt Garantierenditen für Strom- und Gasleitungen

    Weil die staatlichen Renditen für den Bau neuer Strom- und Gasleitungen für Energiefirmen sinken, könnte beides – Strom und Gas – auf längere Sicht hin günstiger werden. Verbraucher sollten sich aber nicht zu früh freuen: Die Entlastung liegt Experten zufolge bei unter 10 Euro.

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  • Studie: EEG-Umlage liegt unter den Kosten für Kohle- und Atomstrom

    Die EEG-Umlage soll 2017 erneut steigen. Greenpeace zufolge zahlen Verbraucher aber sehr viel mehr für die Förderung der Kohle- und Atomindustrie - nur sind diese Kosten auf der Stromrechnung nicht sichtbar.

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  • Billiges Öl: Nur 60 Prozent wandern in den Transport

    Wenn es um Öl geht, denken die meisten sofort an Benzin. Und das ist derzeit durch die weltweit hohen Fördermengen sehr günstig. Doch der Rohstoff steckt auch in Lippenstiften, Waschmitteln und Kugelschreibern.

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  • FAZ: EEG-Umlage steigt auf 6,88 Cent

    Die EEG-Umlage wird zum kommenden Jahr ansteigen. Laut FAZ werden dann 6,88 Cent pro Kilowattstunde fällig. Aber wie viel teurer wird es für Verbraucher? Das hängt auch von den Energiekonzernen ab.

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  • Vattenfall gegen den Bund: Prozess in den USA beginnt

    Vattenfall hat wie auch andere Energiefirmen wegen des Atomausstiegs Klage gegen die Bundesregierung eingereicht. Im Gegensatz zu den deutschen Klägern findet diese Verhandlung aber in den USA statt.

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  • Innogy legt erfolgreichen Börsenstart hin

    RWEs "grüne" Tochter Innogy ist erfolgreich an der Börse gestartet. Der größte Börsengang seit mehr als 16 Jahren macht Innogy auf einen Schlag zum wertvollsten Energiekonzern Deutschlands. Zwei Drittel der RWE-Mitarbeiter sind bei Innogy tätig.

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  • Zoff um blaue Plakette für schadstoffarme Autos

    Die sogenannte blaue Plakette für schadstoffarme Fahrzeuge sorgt weiter für Diskussionen. Die Verkehrsminister dreier Länder wollen Autos mit hohen Emissionen aus den Städten verbannen. Bundesminister Dobrindt sieht das als den falschen Weg.

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  • Amprion startet öffentlichen Dialog für westliche Stromtrasse

    Die Pläne für die großen Stromautobahnen vom Norden in den Süden Deutschlands sorgen noch immer reichlich für Aufregung. Für die dritte Trasse, die hauptsächlich mit teuren Erdkabeln realisiert werden soll, begann nun der öffentliche Dialog.

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  • Vattenfall verkauft Braunkohlesparte an Tschechen

    Die Braunkohlesparte von Vattenfall ist ganz offiziell an den tschechischen Energiekonzern EPH verkauft worden. Im zweitgrößten Braunkohlerevier Deutschlands arbeiten rund 8.000 Menschen.

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  • Menge an Nordsee-Windenergie hat sich verdoppelt

    Ein großer Teil an Windenergie, der in Deutschland produziert wird, stammt aus der Nordsee. Der dort produzierte Stromanteil hat aber im Vergleich zum Vorjahr noch einmal kräftig zugenommen.

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  • Stromautobahnen kosten 15 statt 7 Milliarden

    Die geplanten Stromautobahnen, die Ökoenergie vom Norden in den Süden Deutschlands transportieren sollen, werden fast doppelt soviel kosten wie bisher angenommen. Netzbetreiber Tennet rechnet mit bis zu 15 Milliarden Euro.

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  • Bund stockt Förderung für Brennstoffzellen-Autos auf

    Für die Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen-Antrieb will die Bundesregierung weitere Millionen bereitstellen. Konkret soll das Geld für den Einsatz von Brennstoffzellen mit Wasserstoff für Autos, Busse und auch Züge verfügbar sein.

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  • Industriebetriebe erzeugen 50 Terawattstunden Strom

    Strom wird auch in den Industriebetreiben in Deutschland erzeugt und zwar nicht zu knapp: Rund 10 Prozent der Bruttostromerzeugung 2015 stammen aus Betrieben. Der wichtigste Energieträger ist dabei Erdgas.

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  • Hartz-IV-Empfänger bekommen zu wenig Geld für Strom

    Strom ist in den vergangenen Jahren immer teurer geworden. Für Hartz-IV-Empfänger kann das zu einem Problem führen: Laut Verivox übersteigen die Stromkosten den künftigen Regelsatz. Die Diskrepanzen sind je nach Wohnregion unterschiedlich groß.

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  • Pläne für Monster-Stromtrassen werden konkreter

    Die Pläne für den Bau gigantischer Stromtrassen sorgen schon lange für Ärger in Deutschland. Die Entscheidung vorrangig Erdkabel zu verlegen, hat einige Gemüter zumindest etwas beruhigt. Die zuständigen Netzbetreiber haben nun erste Korridor-Pläne präsentiert.

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  • OECD: CO2-Ausstoß ist zu billig für effektiven Klimaschutz

    Der Ausstoß von CO2 soll eigentlich durch Anreize wie die Verschmutzungsrechte zurückgedrängt werden. Einer Untersuchung zufolge ist die Klimaverschmutzung bisher aber immer noch viel zu billig.

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