Aus dem Bundestag

15 Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee genehmigt

Die Bundesregierung zählt in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag 15 vor der Nord- und Ostseeküste gelegene Offshore-Windparks auf, die vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie bereits genehmigt worden sind.

Stromtarife© Andre Bonn / Fotolia.com

Berlin (red) - Für die Nordsee werden genannt: Borkum West mit zwölf Windenergieanlagen (WEA), Butendiek mit 80 WEA westlich von Sylt, Borkum Riffgrund West mit 80 WEA, Borkum Riffgrund mit 77 WEA, Nordsee Ost mit 80 WEA südwestlich von Amrum, Amrumbank West mit 80 WEA, Sandbank24 mit 80 WEA westlich von Sylt, Windpark ENOVA mit 48 WEA nördlich von Juist, DanTysk mit 80 WEA westlich von Sylt, Nördlicher Grund mit 80 WEA westlich von Sylt, GlobalTech I mit 80 WEA nordwestlich von Juist, Hochsee Windpark Nordsee mit 80 WEA nördlich von Borkum und Gode Wind mit 80 WEA nördlich von Norderney.

In der Ostsee handele es sich um die Windparke Kriegers Flak mit 80 WEA nordwestlich von Rügen und Arkona Becken Südost mit 80 WEA nordöstlich von Rügen. Damit seien insgesamt 1.097 WEA (937 in der Nordsee, 160 in der Ostsee) mit einer Leistung von 5.385 Megawatt genehmigt.

Zur Genehmigung stünden derzeit folgende Windparks an: Meerwind mit zweimal 40 WEA südwestlich von Amrum, "He dreiht" mit 80 WEA nordwestlich von Juist, Ventotec Ost 2 mit 80 WEA nördlich von Rügen und Bard Offshore I mit 80 WEA nordwestlich von Juist.

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