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Aktuelle Nachrichten vom Strommarkt

Nachrichten, Hintergrundinformationen und Wissenswertes vom Strommarkt finden Sie hier in der News-Rubrik von Strom-Magazin.de. Die Informationen in dieser Rubrik wenden sich vornehmlich an Privatverbraucher und enthalten zahlreiche Verbrauchertipps und Preishinweise.

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Bericht

Stromsperre: Bei 345.000 Kunden blieb es dunkel

Stromrechnung Durch die gestiegenen Strompreise saßen Hunderttausende im vergangenen Jahr im Dunkeln. Bei insgesamt 345.000 Kunden wurde 2013 der Strom zeitweise abgeschaltet. Generell müsste es verboten werden, den Menschen Strom oder Gas zu entziehen, fordern Kritiker.

Klimahilfe

9,3 Milliarden für den Grünen Klimafonds

Weltkugel Nach der dritten Geberkonferenz für den Grünen Klimafonds liegt die Gesamtsumme unter den Erwartungen der Bundesregierung. Einige Länder wollen keinerlei Geld in den Fonds investieren. Die ersten Fördermaßnahmen sollen spätestens 2015 bewilligt werden.

Grenzwerte

China will Energieverbrauch ab 2020 deckeln

China China hat eine Begrenzung des landesweiten Energieverbrauchs für das Jahr 2020 angekündigt. Umweltschützern gehen die Grenzwerte aber nicht weit genug. Tatsächlich liegt das angepeilte Ziel noch um 30 Prozent höher als der Verbrauch im vergangenen Jahr. Statt Kohle will man vermehrt auf Erneuerbare und Atomkraft setzen.

Preisentwicklung

Leichte Preissenkungen beim Strom angekündigt

Geld Zum ersten Mal seit Jahren hat eine größere Anzahl von Stromanbietern leichte Preissenkungen angekündigt. Ab Januar sinken die Preise im Schnitt um 2,4 Prozent - zu wenig, wie Energieexperten meinen. Die Mehrzahl der Versorger hält sich bezüglich ihrer Pläne noch bedeckt, vereinzelt sind auch Preissteigerungen geplant.

Nachrichten vom Strommarkt

Streit um Kohlekraftwerke: Strompreis oder Klima?

Klimaverschmutzung Kohlekraftwerke produzieren eine große Menge an CO2, welches das Klima zerstört und damit Gefahren für viele Menschen mit sich bringt. Tatsächlich könnten mehrere Kraftwerke abgeschaltet und die Versorgung trotzdem gesichert werden. Energieversorgern zufolge könnte sich das auf den Strompreis auswirken.

NDR: Beschädigte Atommüllfässer an 17 Standorten

Atommüll Beschädigte Atommüllfässer verbindet man zumeist mit vereinzelten AKW wie dem in Brunsbüttel. Die Situation scheint sehr viel ernster zu sein als bisher vermutet. Laut einer aktuellen Umfrage des NDR befinden sich an mindestens 17 Standorten beschädigte Fässer – die genaue Behälteranzahl ist unbekannt.

RWE-Gewinn schrumpft rapide

RWE Ähnlich wie Eon leidet auch der zweitgrößte Energiekonzern RWE unter sinkenden Gewinnen. Auch hier haben die Energiewende und der milde Winter Einfluss auf die Einnahmen aus der konventionellen Stromerzeugung. Ein weiteres Problem: Der Verkauf der Gasfördertochter Dea steht auf der Kippe.

Häufige Fehler bei der Nebenkostenabrechnung

Heizung Vor der Nebenkostenabrechnung fürchten sich die meisten Mieter, weil mit ihr häufig Nachzahlungen verbunden sind. Leider sind die darauf angegebenen Werte für viele undurchsichtig und schwer nachzuvollziehen. Tatsächlich weisen die meisten Abrechnungen Fehler auf, berichten Experten von Mineko.

Energieverbrauch der Haushalte gestiegen

Heizkosten Der Energieverbrauch der Haushalte ist zum ersten Mal seit fast zehn Jahren wieder gestiegen. Am meisten Strom wurde beim Heizen und Warmwasser verbraucht. Aber auch bei Fernsehschauen, surfen im Internet oder Telefonieren haben die Deutschen mehr Energie verbraucht.

USA und China einigen sich auf Klimaziele

CO2 Bei den Treibhausgas-Emissionen galten China und die USA bisher als größte Sünder. Beider Länder haben sich nun auf einen Pakt geeinigt, indem jeweilige Klimaziele festgelegt wurden. Die USA hat ihre Einsparziele vergrößert – China setzt zum ersten Mal ein Datum für einen Höhepunkt an Emissionen.

Stadtwerke stoppen zwei Ökostrom-Projekte

Erneuerbare Energien Bei gleich zwei Ökostrom-Projekten wird in Duisburg die Reißleine gezogen. Mit dem einen sollte Strom aus Wasser, mit dem anderen Strom aus Wind erzeugt werden. Für beide fehlt das Geld, so die Stadtwerke Duisburg. Investitionen möchte man nur noch tätigen, wo sie sich rechnen, sagt der Chef des kommunalen Energieunternehmens.

Eon weiterhin auf Talfahrt

E.ON Für den Energieversorger Eon geht die Talfahrt auch im dritten Quartal weiter. Die Folgen der Energiewende lasten schwer auf dem Konzern. Auch die Investitionen in mehrere Schwellenländer können das nicht ausgleichen. Der operative Gewinn für das Gesamtjahr soll dem Vorstand zufolge um acht Prozent zurückgehen.

Suche nach Ölvorkommen wird stark subventioniert

Öl Einer Studie zufolge zahlen die führenden Industriestaaten Milliarden zur Erkundung von Ölvorkommen. Das Overseas Development Institute warnt davor, dass diese Subventionen das Ziel untergraben könnten, die Erderwärmung zu begrenzen. Ohne die finanziellen Hilfen sei ein Großteil der Projekte zudem nicht profitabel.

Heizöl so günstig wie seit vier Jahren nicht mehr

Heizöl Tankwagen Wegen der gefallenen Ölpreise sollten vor allem Heizöl-Kunden darüber nachdenken, jetzt nachzubestellen. Der Preis für Heizöl liegt derzeit so niedrig wie seit etwa vier Jahren nicht mehr und könnte Experten zufolge auch noch weiter sinken. Grund für den Preissturz ist das Überangebot auf dem Weltmarkt.

Erstes AKW nach Fukushima darf ans Netz

Atomkraft Dreieinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist der Weg für die Atomkraft wieder frei. Nachdem die Aufsichtsbehörden und das Regionalparlament ihr Einverständnis gegeben hatten, folgte nun auch die Genehmigung des zuständigen Gouverneurs. Im AKW Sendai können zwei Atomreaktoren wieder hoch gefahren werden.

Im Schnitt zwölf Heizstrom-Anbieter pro PLZ

Heizung Auch beim Heizstrom muss man sich die horrenden Preise mancher Energieversorger nicht gefallen lassen. Wie das Verbraucherportal Verivox ermittelte, gibt es pro Postleitzahl im Schnitt zwölf Versorger für Speicherheizungen. Mit einem Wechsel des Stromanbieters könnten über 250 Euro im Jahr gespart werden.

Braunkohle: CO2-Schleuder oder Energiegarant?

Braunkohlebagger;Vattenfall (Foto / Abb.: Vattenfall)Braukohle ist für die einen Energiegarant und für die anderen eine "CO2-Schleuder". Nachdem in NRW das Braunkohlerevier Garzweiler II verkleinert wurde, meldete nun auch Vattenfall Pläne zum Verkauf seiner Braunkohlesparte in der Lausitz an. Folgt nach dem Atom- der Braunkohleausstieg?

Effizienz-Check soll für Firmen Pflicht werden

Energielabel Sogenannte Energieaudits werden bereits von vielen Unternehmen genutzt, um die Energieeffizienz zu optimieren und gegebenenfalls Verbesserungen durchzuführen. Für große Firmen soll die energetische Untersuchung von beispielsweise Firmengebäuden oder Gebäudegruppen per Gesetz zur Pflicht werden.

Energieversorger steigern Erlös bei Sondervertragskunden

Steckdose Der vorläufige Durchschnittserlös der Energieversorger bei den Stromlieferungen an Sondervertragskunden ist von 2012 bis 2013 um acht Prozent gestiegen, so das Statistische Bundesamt. Bei den Letztverbrauchern nahmen die Versorger acht Prozent mehr ein, bei den Haushaltskunden waren es sogar elf Prozent.

Atomausstieg: Bisher 14 Klagen gegen den Bund

Rechtsprechung Der Atomausstieg, den die Bundesregierung nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima im Jahr 2011 beschlossen hat, ist für die großen Energieversorger einhergehend mit Verlusten. RWE, Eon, EnBW und Vattenfall haben einem Medienbericht zufolge bereits 14 Klagen gegen den Bund eingereicht.

Netzbetreiber wollen Ost-Süd-Trasse verlängern

Strommast Die umstrittene Ost-Süd-Stromtrasse soll verlängert werden, die Südlink-Trasse einen weiteren Abzweig bekommen. Die Netzbetreiber haben erneut die Ausbaupläne kontrolliert und das sind ihre Ergebnisse. Damit gehen sie auf Konfrontationskurs mit Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer.

Wie die Deutschen beim Heizen sparen

Heizkosten Die Heizkosten gering zu halten ist in vielen deutschen Haushalten ein ernst zu nehmendes Anliegen. Denn einige haben bereits erlebt, wie teuer die Wohnnebenkosten über steigende Energiepreise werden können. Wie die Deutschen versuchen, die Kosten für ein warmes Heim niedrig zu halten, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Klage scheitert: AKW Obrigheim wird abgerissen

Atomenergie Das Atomkraftwerk Obrigheim steht seit 2005 still, 2008 wurde mit dem Abriss begonnen. 2.300 Tonnen radioaktiver Abfall müssen dabei abgebaut werden. Einige Anwohner fühlen sich nicht sicher und hatten vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Klage gegen die Abbaugenehmigung eingereicht.

Vattenfall prüft Verkauf von Lausitzer Braunkohle

Vattenfall Die Nachricht von Vattenfall dürfte ein Schock für tausend Beschäftigte in der Lausitz gewesen sein. Der schwedische Energiekonzern zieht in Betracht, die Braukohlesparte in dem Gebiet abzustoßen. Weder die Industriegewerkschaft noch Umweltorganisationen stehen dem Verkauf positiv gegenüber.
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