Der regionale Stromanbieter in der Domstadt Köln heißt RheinEnergie und ging aus der GEW Köln bzw. der GEW RheinEnergie hervor.
Die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW Köln AG) versorgte über 130 Jahre lang das linksrheinische Köln mit Energie und Wasser. Die GEW war eines der größten deutschen kommunalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen und zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Köln. Den Wettbewerb auf dem liberalisierten Strommarkt vor Augen, wurde im Jahr 2002 die GEW RheinEnergie AG als neues Unternehmen gegründet. Die GEW Köln AG übertrug Anlagen, Personal und operatives Geschäft in das neue Unternehmen, das seit April 2005 auf den Zusatz "GEW" verzichtet und seither RheinEnergie heißt.
An RheinEnergie hält die heute als Holding fungierende GEW Köln AG 80 Prozent. Die anderen 20 Prozent befinden sich in Besitz der RWE-Gruppe, die Beteiligungen, Kundenbeziehungen und Leitungsnetze einbrachte.
Das ist Köln
Was fällt einem ein, wenn man an Köln denkt? Der Dom, Kölsch – sowohl die Sprache als auch das Getränk, Karneval, die Moschee in Ehrenfeld, der Kölner Klüngel, der erste FC Köln - und wahrscheinlich auch Düsseldorf.
Und es trifft alles zu:. Köln ist die größte Stadt Nordrhein-Westfalens und auch deshalb immer im Clinch mit der viel kleineren Landeshauptstadt Düsseldorf. Knapp eine Million Menschen leben in Köln, der Stadt rechts und links des Rheins. Wobei ein Großteil, etwa 60 Prozent, linksrheinisch wohnen. Auch hier gibt es kleine Rivalitäten, ob nun links oder rechts die „Guten“ leben. Mundart - kölsch - sprechen viele, Kölsch trinkt jeder (der nicht Muslim ist).
Geschätzte zehn Prozent der Bevölkerung Kölns sind Muslime, etwa 100000 Menschen. Die Planung für die Moschee in Ehrenfeld läuft übrigens immer noch, sie soll nun aber viel kleiner werden, als bisher geplant. Das beruhigt die direkten Anwohner nur unwesentlich.
Und der Karneval? Köln und Karneval gehören zusammen: Vom 11.11 bis Aschermittwoch ist in der Stadt am Rhein Ausnahmezustand. Sitzungen von Prunk bis Stunk, Kostümierte morgens in der Bahn, ab Weiberfastnacht Kneipenkarneval in der gesamten Innenstadt, Karnevalsmusik von Bläck Fööss bis de Höhner – in Köln alles völlig normal.
Im Punkto Fußball steht der Kölner zu seinem 1. FC – mancher hat diesen sogar auf dem Kennzeichen. K-FC-1xx sieht man in Köln häufig. Oder zumindest den Fanschal auf der Hutablage.
Köln ist eins der führenden Zentren für Kunsthandel, außerdem eine der deutschen Medienstädte. RTL sitzt in Köln, Viva war lange da, viele Fernsehformate werden dort gedreht, eine der größten deutschen Verlagsgruppen ist in Köln und viele, viele, Agenturen. Viele Hochschulen sind in Köln, die größte deutsche Fachhochschule und eine der größten deutschen Unis auch. Nach Feierabend treffen sich nicht nur Studenten an den Ringen, am Friesenplatz oder am Zülpicher Patz, wo sich eine Kneipe an die andere reiht, unterbrochen von Clubs und Bars. In der Altstadt gibt es ebenfalls eine große Kneipen- und Gastroszene, hier geht es auch nicht weniger bunt zu. Rund um den Dom, am Alter Markt und am Heumarkt finden sich eher urige, gemütliche Kneipen. Oder man genießt den Blick auf den Rhein und setzt sich in ein Bistro an der Rheinpromenade. Wer's lieber kulturell möchte, besucht eines der vielen Theater, Konzerte oder Kabaretts in Köln.
Der Stromversorger für Köln heißt RheinEnergie. Die folgende Tabelle zeigt den günstigsten RheinEnergie-Strompreis für verschiedene Verbrauchsstufen. Im direkten Vergleich dazu stehen die Strompreise des jeweils günstigsten alternativen Versorgers in Köln . Die Kosten sind in Euro pro Jahr angegeben.
130 Jahre lang versorgte die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW) das linksrheinische Köln mit Energie und Wasser. Die GEW war als eines der größten deutschen kommunalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Köln. Um für den Wettbewerb und die veränderten Rahmenbedingungen gerüstet zu sein, wandelte sich die GEW vom Versorger für Köln zum Versorger für die gesamte rheinische Region. Im Jahre 2002 übertrug die GEW ihre Anlagen, Personal und operatives Geschäft auf die GEW RheinEnergie AG und wandelte sich so zu einer reinen Beteiligungsgesellschaft unter dem neuen Namen GEW Köln, die an der GEW RheinEnergie 80 Prozent der Aktien hält. Die RWE-Gruppe brachte Anteile an umliegenden Energieversorgungsunternehmen sowie Kunden, Wasser-, und Stromnetze ein und ist dafür mit 20 Prozent an dem neuen Unternehmen beteiligt. Seit dem 1. April 2005 firmierte das Unternehmen in RheinEnergie AG um.
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