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Solarenergie: Reiches Potenzial für saubere Energiegewinnung

Solarenergie ist so populär wie niemals zuvor. Zusätzlich zu der positiven Eigenschaft, ohne den Ausstoß von CO2 oder anderen klimaschädlichen Stoffen Energie zu erzeugen, wird Solarenergie dank staatlicher Förderung auch wirtschaftlich interessant. Außerdem ist das Potenzial der Sonne noch längst nicht ausgeschöpft – im Gegenteil!

Solarenergie ist eine saubere Art, Energie zu erzeugen. Sie produziert keine klimaschädlichen Stoffe, wie bei der Verbrennung von Öl oder Kohle. Natürlich muss für die Herstellung der Solaranlage Energie aufgewendet werden, aber eine Anlage produziert das 15 bis 20-fache der Energie, die für die Herstellung benötigt wird. Damit hat Solarenergie eine mehr als positive Energiebilanz und trägt zum Klimaschutz bei.

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Solarenergie hat mehr Potenzial als die Menschheit verbraucht

Je nach Lebensdauer kann die Solaranlage bis zu 20 oder 25 Jahre Solarenergie ins Netz einspeisen. Noch dazu ist das Potenzial längst nicht ausgeschöpft. Denn die Sonne produziert mehr als das Tausendfache an Energie von dem, was die Menschheit verbrauchen kann.

Solarenergie Für die Investition in eine Solaranlage zu entscheiden gibt es mehrere gute Gründe, nicht nur die Produktion von sauberer Solarenergie. (Foto / Abb.: danielschoenen / Fotolia.com)

Solarenergie aus der Wüste

Da aber die Intensität der Sonneinstrahlung variiert, lohnt es sich tatsächlich in manchen Regionen mehr oder weniger, mit Solarenergie Strom zu gewinnen. Daher planen mehrere große Unternehmen ein Solarenergie-Projekt namens Desertec. So soll vor allem in der Sahara in großen Mengen Strom mit Solarenergie erzeugt werden, und in die regionalen sowie in die europäischen Stromnetze eingespeist werden. Mit der Solarenergie aus der Sahara sei es möglich, den kompletten Strombedarf Europas zu denken.

EEG macht Solarenergie finanziell interessant

Durch die staatliche Förderung von Solaranlagen wird aber auch die Anlage auf dem eigenen Dach für Privatleute bezahlbar. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde die Markteinführung beschleunigt und die Anlagen durch die erhöhte Nachfrage günstiger. Denn das EEG besagt, dass Netzbetreiber den Strom aus erneuerbaren Energien, der ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird, vergüten müssen. So bekommt jeder Besitzer einer Solaranlage pro Kilowattstunde erzeugter Solarenergie bares Geld.

Solaranlagen

Für Solaranlagen gibt es staatliche Fördermöglichkeiten sowie günstige Kredite von Banken. Außerdem wird nach Netzanschluss vom Netzbetreiber pro Kilowattstunde eine Einspeisungvergütung gezahlt. Diese Vergütung hängt aber von mehreren Faktoren ab.

Günstig heizen

Wärmepumpen im eigenen Haus sind nicht nur klimafreundlich, sondern senken auch die Heizkosten. Man braucht nur verhältnismäßig wenig Strom, damit die Pumpe in Gang kommt. Zudem bieten einige Energieversorger günstige Stromtarife - sogenannten Wärmepumpenstrom - an.

Ökostrom

Wer sich für einen Ökostrom-Tarif interessiert, sollte einiges beachten. Denn nicht jeder Ökostom-Tarif ist wirklich klimafreundlich. Am besten sind Tarife mit einer festgelegten Investition für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien, beispielsweise der Solarenergie.

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