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Strom Nachrichten Archiv

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17.02.2012

Bestürzung über Zockerei mit Strombedarf

Strommast Das deutsche Stromnetz ist während der Kältewelle möglicherweise von einigen Strom-Großhändlern manipuliert und damit an den Rand eines Zusammenbruchs gebracht worden. Die Bundesnetzagentur habe eine Untersuchung eingeleitet, bestätigte ein Sprecher am Donnerstag entsprechende Presseberichte.

17.02.2012

Siemens baut neuartiges Meereskabel für Ökostrom

Siemens Der deutsche Technologiekonzern Siemens und der italienische Kabelhersteller Prysmian bauen gemeinsam eine wichtige neue Meeresstromleitung in Großbritannien. Nach Angaben der Unternehmen handele es sich um einen technischen Meilenstein, der strategische Bedeutung für die Umstellung auf Ökostrom habe.

16.02.2012

Ist die Stromversorgung in Deutschland gesichert? (Upd.)

mast;strommast;leitung;kabel;elektrizität Während der Kältewelle der vergangenen Wochen gab es zum Teil recht widersprüchliche Schlagzeilen: Einmal hieß es, Deutschland sei weiterhin in der Lage, Strom zu exportieren, dann wieder, Reservekraftwerke müssten angeworfen werden. Die Schwierigkeiten liegen dabei in mehreren Bereichen. Auch profitorientierte Energiehändler könnten mit verantwortlich sein.

16.02.2012

Heizung auf Frostschutz kann zu wenig sein

Heizung Wenn das Thermometer über eine längere Zeit Minusgrade anzeigt, können Heizungsrohre und Wasserleitungen Schaden nehmen. Hausbesitzer und auch Mieter sollten dafür sorgen, dass bei einer Abwesenheit kein Rohrbruch durch Zufrieren geschieht. Der Frostwächter der Heizung reicht dafür nicht unbedingt aus, wie ein Beispiel zeigt.

16.02.2012

Zwei Versorger stoppen Windkraft-Ausbau

Windpark;Bosbuell Der Netzbetreiber Tennet und der Energieversorger RWE haben den Ausbau von weiteren Windpark-Projekten gestoppt. Beide Unternehmen forderten laut "Weser-Kurier" (Donnerstagausgabe) von der Politik verlässlichere Rahmenbedingungen. Man wolle vorerst keine neuen Bauaufträge mehr ausschreiben.

15.02.2012

Was die EU in Sachen Energieeffizienz plant

Stromsparmaßnahmen der EU Steigende Strompreise, der Klimawandel, teures Heizöl und knappe Gaslieferungen aus Russland bei Eiseskälte: Die EU hat viele Gründe, das Energiesparen voranzutreiben - und etliche Pläne bereits konkret auf dem Zettel. Wir listen auf, welche Punkte besonders relevant für Verbraucher sein werden.

14.02.2012

Fukushima droht weiteres starkes Erdbeben

Kraftwerk Dem havarierten Atomkraftwerk im japanischen Fukushima droht in naher Zukunft ein weiteres Starkbeben. Denn das Erdbeben vom 11. März 2011 hat Verwerfungen in der nahen Umgebung des Kraftwerks reaktiviert. Das hat ein chinesisch-japanisches Forscherteam bei einer seismischen Analyse der Region festgestellt.

14.02.2012

Sachsens Polizei avanciert zum Stromerzeuger

Sachsen;Wappen Betrieben durch die Sächsische Naturenergie GbR wird Sachsens Polizei ab März unter die Stromerzeuger gehen. Auf einem Schulungsgebäude in Dommitzsch wird die Anlage auf einer Dachfläche von mehr als 600 Quadratmetern installiert. Geplant ist unter anderem eine Kohlendioxid-Einsparung von rund 31.000 Kilogramm.

14.02.2012

Kaltsteher: Wenn Heizölkunden sich verzocken

Heizöl Tankwagen Die anhaltende Kältewelle bringt den Brennstoffhändlern in Sachsen-Anhalt deutlich mehr Bestellungen. Viele Hauseigentümer müssen derzeit dringend ihre Heizöltanks auffüllen lassen, denn mit dem strengen Frost ist der Verbrauch extrem gestiegen. Damit steigt die Zahl der so genannten "Kaltsteher".

14.02.2012

Japan subventioniert Atomkonzern Tepco zusätzlich

Kraftwerk Japan steckt weitere 690 Milliarden Yen (6,7 Milliarden Euro) in den Betreiber des Katastrophen-Atomreaktors von Fukushima. Das Geld fließt zusätzlich zu den bereits zugesagten umgerechnet 8,7 Milliarden Euro an den Stromversorger Tepco, wie die Regierung in Tokio am Montag beschloss.

13.02.2012

Anbieterwechsel soll nur noch drei Wochen dauern

Stromrechnung Strom- und Gaskunden sollen künftig einfacher und schneller ihren Versorger wechseln können. Der Wechsel von einem Anbieter zum nächsten darf dann demnach nur noch höchstens drei Wochen dauern. Die Kündigungsfrist für Kunden eines Grundversorgers soll demnach von vier auf zwei Wochen verkürzt werden. Bisher dauert ein Wechsel im Schnitt acht bis zehn Wochen.

13.02.2012

Klimafonds scheint sich zum Flop zu entwickeln

Geld Der Energie- und Klimafonds zur Finanzierung der Energiewende erweist sich offenbar als Flop. Sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben blieben erheblich hinter den Planungen zurück, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" unter Berufung auf einen Bericht des Bundesfinanzministeriums an den Grünen-Abgeordneten Sven-Christian Kindler.

13.02.2012

Empfehlung: Längere Laufzeit und neue Reaktoren (Upd.)

Frankreich Eine Expertenkommission hat eine Laufzeitverlängerung für die französischen Atomkraftwerke empfohlen. Die Atomaufsicht muss jetzt noch zustimmen. Derzeit ist eine Laufzeit von 40 Jahren geplant, bei einigen Meilern läuft diese in den nächsten Jahren aus. Auch neue Reaktoren könnten gebaut werden, um das Abschalten älterer Meiler auszugleichen.

13.02.2012

Rückholung von Atommüll könnte 40 Jahre dauern

Atommüll Das Bundesumweltministerium dämpft Erwartungen auf eine schnelle Rückholung der 126.000 Fässer aus dem Atommüllager Asse II. "Das dauert noch", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser, der Wochenzeitung "Das Parlament". Der ursprünglich angesetzte Zeitraum von zehn Jahren sei zu knapp bemessen.

13.02.2012

Förderung für Solarstrom soll gedeckelt werden

Photovoltaik;Anlage;PV;Solaranlage;Solar;Sonnenenergie Die Bundesregierung will die Förderung von Solarenergie einem Zeitungsbericht zufolge künftig pro Anlage deckeln: Neue Anlagen sollen pro Jahr und Kilowatt nur noch bis zu einem Ertrag von 900 Kilowattstunden staatlich gefördert werden, berichtete die "Berliner Zeitung" am Freitag vorab aus ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf Ministeriums- und Industriekreise.

13.02.2012

Gestrandeter Pottwal liefert Strom für 14 Familien

steckdose Der Pottwal "Theofiel" war letzte Woche im belgischen Seebad Knokke-Heist angespült worden, bei seinem Tod soll es sich um einen Unfall gehandelt haben. Nun wird der tote Wal zu Biokraftstoff und dann zu elektrischer Energie verarbeitet: Da er gute 12 Tonnen Fett liefert, könnten mit der Energie 14 Haushalte ein Jahr versorgt werden.

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