Gas-News
VersprechenUli Hoeneß hat jetzt in einem Interview zum ersten Mal über einen möglichen Einstieg des russischen Konzerns Gazprom als Sponsor beim FC Bayern München geredet. Der Energieriese finanziert derzeit den Konkurrenten Schalke 04, der Hauptsponsor der Bayern ist die Telekom. Es heißt, man habe sich vor Weihnachten zu Gesprächen getroffen.
München/Hamburg (red) - "Falls wir mit Gazprom kooperieren, dann nie statt Schalke, sondern zusätzlich dazu", sagte Hoeneß im Interview mit SportBild. "Das habe ich meinem Freund Clemens Tönnies auch versichert."
Zuvor hatte das Abendblatt bereits berichtet, Gazprom habe den Bayern nach Verhandlungen eine Absage beschieden. Nach dem gescheiterten Deal mit RWE sucht der russische Versorger nach Alternativen, um von Bayern aus auf dem deutschen Strommarkt durchzustarten, etwa durch die Partnerschaft mit Stadtwerken. Bis Ende 2012 sollen die Pläne konkretisiert werden. Eine entsprechende Vereinbarung mit Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) wurde unterzeichnet. Die Gespräche mit Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sollen im Anschluss daran gelaufen sein.
Das komplette Interview mit Hoeneß ist in der aktuellen Ausgabe von SportBild zu lesen, die am Mittwoch erschienen ist. Ob das Thema Gazprom jetzt wirklich schon abgehakt ist oder nicht, wird aber auch dort nicht verraten.
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Vor dem Hintergrund der aktuellen Krawalle Dresdner Hooligans fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) eine Absage von Risikospielen der Bundesligen während des Castor-Transports Ende November. Anderenfalls wären die Beamten schon rein logistisch überfordert.
Der russische Gaskonzern Gazprom will das deutsche Energie- und Telekommunikationsunternehmen Envacom übernehmen. Es sei korrekt, dass Gazprom Interesse am Erwerb der vollständigen Gesellschaftsanteile der Envacom Service GmbH hat, hieß es.
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