Neues Konzept

Glücksgas: Ein Gasvertrag mit dem Schornsteinfeger

Nach "Kuschelgas" gibt es nun auch "Glücksgas": Zwei Münchner Schornsteinfeger verfolgen eine neue Geschäftsidee, die ihnen über das Auslaufen des Kaminkehrermonopols helfen soll. Verträge mit dem Gasanbieter können nämlich jetzt auch über den Schornsteinfeger abgeschlossen werden.

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Feldafing/Essen (red) – Der neue Gasanbieter "Glücksgas" schließt Verträge mit Privat- und Geschäftskunden. Das Besondere: Der Vertrag für den Gastarif kann nur über den jeweiligen Schornsteinfeger beantragt und abgeschlossen werden. Eine Möglichkeit, Tarife online abzuschließen, ist nicht vorgesehen.

Der Kaminkehrer wird zum Verkäufer

Die beiden Münchner Kaminkehrer, die hinter der Geschäftsidee "Glücksgas" stehen, werben vielmehr damit, dass der Schornsteinfeger gleichzeitig als Ansprechpartner und Berater diene und so keine Anonymität entstehe. Als primärer Grund für die neue Geschäftsidee lässt sich das auslaufende Kaminkehrermonopol in 2013 vermuten; Schornsteinfeger müssen sich zunehmen nach alternativen Beschäftigungen umsehen.

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