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Beitrag TelDaFax nur noch Ärger | So holte ich mir Bonus und Guthaben zurck !
MeyerLansky ist offline MeyerLansky


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20.11.2010 09:35 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Teldafax Kündigung

@Mietzgela: Ich halte es für richtig, den letzten Teilbetrag für Dez. zunächst einmal einzubehalten und die Schlussrechnung abzuwarten. Es kann sein, dass Tf dann einen Mahnbescheid erwirkt. Darauf müssten Sie dann reagieren und man wäre im gerichtlichen Verfahren mit all seinen Kostenrisiken, wenn tf von Ihnen noch etwas zu bekommen hat. Deshalb würde ich tf schon im Vorfeld schriftlich mitteilen, dass Sie gern bereit sind, sämtliche berechtigten Forderungen von Tf zu erfüllen, aber mit Blick auf die Probleme des letzten Jahres und Ihrer Ansicht, dass Sie gegenüber tf noch ein Restguthaben haben, von der Einzahlung der letzten Vorauszahlungsrate absehen und erst die Schlussrechnung von tf abwarten wollen. Würde tf trotz Ihrer Zahlungsbereitschaft das Mahnverfahren betreiben, dürfte es m.E. schon am Rechtsschutzbedürfnis von tf für das gerichtliche Verfahren fehlen (denn Sie sind ja bereit, berechtigte Forderungen von tf zu begleichen.)

Zu Ihrem eigentlichen Anliegen: Wenn Sie wirksam gekündigt haben, endet der Vertrag mit tf mit Ablauf des 31.12.10. Das scheint bei Ihnen ja der Fall zu sein, da (Sie Glücklicher!) tf die Kündigung Ihnen gegenüber zum 31.12.10 bestätigt hat. Sie fallen damit automatisch in die (teure) Grundversorgung Ihres Grundversorgers. Also NICHTS mehr an Tf zahlen, Ihr Vertrag ist Ende 2010 beendet. Ich habe seinerzeit meinem neuen Versorger und meinem Grundversorger meine Kündigung und die Kündigungsbestätigung der Fa. tf übersandt. Zugleich habe ich tf und den Grundversorger massiv unter Druck gesetzt, die erforderlichen Erklärungen gegenüber dem neuen Versorger abzugeben und tf und dem Grundversorger mit einer Schadensersatzklage (Schaden = Preis des teuren Grundversorgers minus Preis des billigen neuen Versorgers) gedroht, falls dies nicht geschieht. Bei mir hat es schließlich fristgerecht geklappt. Das war aber mit viel Mühen und Schreibkram verbunden. Aber es hat sich gelohnt. Eine Lehre habe ich daraus allerdings gezogen: Niemals wieder ein Vertrag mit einer unseriösen Firma wie Tf.

Hier mein früherer Thread zu diesem Thema:
http://www.strom-magazin.de/forum/board-...750-page-1.html


Mir fällt gerade noch etwas ein. Wenn sich tf weigert, dem neuen Versorger die Kündigung mitzuteilen, könnte man daran denken, dass Sie unter Hinweis auf diese massive Pflichtverletzung von tf ein Zurückbehaltungsrecht an der Schlussrate für Dez geltend machen, ggf. auch nach Erhalt der Schlussrechnung, und darauf hinweisen, dass Sie einen etwaigen Geldbetrag, den tf an sich noch zu bekommen hat, zur Abdeckung Ihres Schadens (höherer Preis der Grundversorgung) benötigen, wenn tf weiterhin seine vertraglichen Pflichten in so schwerwiegendem Maße verletzt. Damit können Sie m.E. auch jetzt schon drohen, damit tf endlich in die Puschen kommt und die Kündigung Ihrem neuen Versorger mitteilt. Es wäre schön, wenn auch noch andere ihre Meinung zu dieser Idee mitteilen könnten.

Mix, wie sehen Sie das?

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von MeyerLansky am 20.11.2010 09:50.

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RE: Teldafax Kündigung

Moin,

das Einbehalten der letzten Teilzahlung mit der entsprechenden Mitteilung an TDF ist bestimmt eine gute Lösung um die eigenen Ansprüche zu sichern. In dem Schreiben kann dann auch Druck ausgeübt werden, um die fristgerechte Abmeldung der Netznutzung zu erreichen. Würde ich auch so machen.

(Nebenbei: ich glaube nicht, dass TDF sofort in das gerichtliche Verfahren gehen würde. Die müßten auch erst mal durch Mahnung in Verzug setzen..... Aber die Variante mit dem Schreiben ist die richtige und sichere)

Der Grundversorger ist in diesem Spielchen übrigens die falsche Stelle, Druck auszuüben. Der MUSS eine Verbrauchsstelle versorgen, wenn kein anderer Lieferant die Belieferung anmeldet (gesetzlich geregelt). Er bekommt die Mitteilung vom Netzbetreiber, der widerum den Lieferantenwechsel koordiniert.

Für den Wechsel würde ich so vorgehen, dass ich dem Netzbetreiber die Kündigung und die Bestätigung von TDF vorlege und ihn auffordere, im Falle einer fehlenden Abmeldung seitens TDF fristgerecht eine Zwangsabmeldung durchzuführen und die Anmeldung des neuen Lieferanten zu ermöglichen. Hier kann man dann ruhig auch reinschreiben, dass man den Netzbetreiber in Regreß nimmt, falls da bei seiner Weigerung ein Schaden entstehen sollte. Ob das allerdings wirklich einzutreiben wäre, möchte ich nicht beschwören.

Diese Aufforderung sollte schnellstmöglich, zwingend diessen Monat erfolgen, am besten mit Zustellungsnachweis. Das gilt auch für das Schreiben an TDF.

Evtl. kann man den neuen Lieferanten mit ins Boot nehmen um beim Netzbetreiber und TDF Druck zu machen. Ist ja schließlich auch sein Interesse. Aber das klappt kaum mit einem Anbieter, bei dem man im Callcenter landet.....

Sollte das alles schiefgehen, ist aus meiner Sicht zunächst mal TDF schadenersatzpflichtig. Da kann man nur hoffen, dass in der letzten, zurückbehaltenen Rate genug Luft drin ist. OP´s bei TDF eintreiben dürfte mühselig werden.

Falls noch Fragen sind, einfach posten. Wir versuchen gern zu helfen.

So long

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columbus111 ist offline columbus111


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27.11.2010 16:54 Zum Anfang der Seite springen
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Wechselzeit

Hallo,
der Wechsel zwischen zwei Anbietern kann schon mal 6-8 Wochen dauern.
In der Phase ohne Versorger wechselt man automatisch in die Grundversorgung des örtlichen Unternehmens. Keiner darf ohne Strom (und Vertrag) bleiben.
Und diese Grundversorgung ist locker 10% teurer.Irgendwann sollte sich aber der neue Anbieter melden. Am Besten, immer mal nachfragen, wie der Stand ist. Nach vier Wochen braucht man noch nicht unruhig werden. Die Bürokratie ist oft die gleiche.

Grüße

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geprellterKunde ist offline geprellterKunde geprellterKunde ist männlich


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RE: Teldafax Kündigung

sind sie sehr vorsichtig,die haben vieleicht mehr Rechtsverdreher,Wie kompetente Mitarbeiter

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Der Fischer ist offline Der Fischer Der Fischer ist männlich


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29.11.2010 10:46 Zum Anfang der Seite springen
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Pleite.

Hey ich hatte auch unheimlichen Ärger. Habe einen kurzen Wiki entdeckt der mal einen Blick Wert ist für die zukünftige Auswahl http://bit.ly/i761nJ

Bestes. Christian
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Tackling ist offline Tackling


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02.12.2010 02:09 Zum Anfang der Seite springen
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Lampe RE: Teldafax Kündigung

Das Ganze ist relativ einfach. Teldafax verweigert meines Erachtens die Annahme der Kündigung aufgrund der einseitigen Rücknahme der Preiserhöhung, sobald der Kunde gekündigt hat. Das Unternehmen versucht also die Rechtsgrundlage für die Kündigung wieder zurück zu nehmen. Dieses Unterfangen sollte man unterbinden, indem man das Wirksam werden der Preiserhöhung bestätigt und einer Rücknahme derselben durch Teldafax nicht zustimmt. Das Kündigungsrecht nach AGB sollte dann greifen.
Danach muss man den Abrechnungsvorgang selbst in die Hand nehmen.
Schlussabrechnung vornehmen und Mehrverbrauch bezahlen. Preis des neuen Stromanbieters als Grundlage nehmen und neuen Abschlag selbst errechnen. Diesen per Dauerauftrag monatlich bezahlen. Mahnungen des Unternehmens ignorieren aber einem gerichtlichem Mahnbescheid unbedingt widersprechen. Eine Lastschrifteinzugsermächtigung hat für Teldafax tabu zu sein. Der Ball liegt immer im Feld von Teldafax. Ob man es seitens Teldafax auf einen Prozess ankommen lassen wird, wird sich dann ja zeigen. Wichtig ist, dass man seinen Stromverbrauch bezahlt und dabei eine nachvollziehbare Preisgrundlage, z.B. Liefervertrag eines Konkurrenzanbieters, hat sowie auf juristische Schritte des Unternehmens vorbereitet ist.
Agieren, nicht reagieren und sich schon mal gleich gar nicht auf das Geschwätz der Hotliner einlassen. Der Laden versteht keine andere Sprache.

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braun1000 ist offline braun1000


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15.03.2011 10:22 Zum Anfang der Seite springen
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Sonderkündigung?

Ich habe auch einen TELDAFAX Vertrag und habe nach einer Preiserhöhung im Januar den Anbieter wechseln wollen. Dies habe ich per online Vertragsabschluss versucht, der neue Anbieter hat dann für mich gekündigt. Auf meine Schreiben hatte TELDAFAX natürlich nicht reagiert. TELDAFAX teilte mir dann mit, dass man meinen Vertrg zum Jahresende beenden würde. Ich rief dann den neuen Anbieter an und fragte, ob ich nicht bei einer Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht bei TELDAFAX hätte, er verneinte dies, ich müsse eben warten. Ich ging davon aus, dass diese Ausunft korrekt sei, da der neue Anbieter ja das größte Interesse an einem Wechsel haben müsste. Gibt es wirklich kein Sonderkündigungsrecht bei TELDAFAX nach einer Preiserhöhung?

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columbus1111 ist offline columbus1111


Routinier

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15.03.2011 10:50 Zum Anfang der Seite springen
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Sonderkündigung

Hallo,
das Sonderkündigungsrecht muß man selber ausüben. Vielleicht ist es noch nicht zu spät. TDF läßt einen Widerspruch innerhalb von vier Wochen gegen die Preiserhöhung zu und setzt einen wieder in den alten Tarif.
Grüße

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robotics ist offline robotics


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Themenstarter Thema begonnen von robotics

02.05.2011 12:25 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Sonderkündigung suche weitere Zeugen

Hallo ,
Ich war ja der Ersteller dieses Threads. Eigentlich dachte ich , alles
wäre nun vorbei. Falsch gedacht! So bekam ich wieder eine Rechnung(nach 2 Jahren !!!!!).Es läuft jetzt ein Gerichtsverfahren. Ich suche Zeugen, die durch Nichtreaktion auf die Kündigung ebenfalls von TELDAXFAX geschädigt wurden( z.B. Kündigung nach Preiserhöhung, keine Freigabe zum neuen Anbieter). Es muss doch mal denen das Handwerk gelegt werden. Es entstehen keine Kosten. Bitte eine kurze PN an mich zwecks Kontaktaufnahme oder eine Mail an robotics(at)gmx.de
Ich hoffe das sich einige Leute finden.

Gruß
robotics

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Doktor ist offline Doktor Doktor ist männlich


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14.05.2011 09:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Warnung Teldafax bei Kündigung!

kann ich nur bestätigen Die Frau Fritsch bei der Hotline hält einen nur hin und erzählt Halbwahrheiten andere legen einfach auf Also die Hotline könnt Ihr Euch sparen Die sollte mann alle einsperren.

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