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Beitrag Energiedienst stoppt Strom von Teldafax | Teldafax- das Ende naht!
MeyerLansky ist offline MeyerLansky


Fachmann

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15.12.2010 18:51 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Meine Geduld ist am Ende... Aber trotzdem Obacht geben!

Schönes Schreiben, mohlo, aber ich gebe zu bedenken: Warum selbst ein Mahnverfahren betreiben, wenn - wie hier - m.E. auch jetzt schon für einen juristischen Laien die Einschaltung eines Anwalts gerechtfertigt ist? Wenn Sie selbst ein Mahnverfahren einleiten, würde ich als Rechtsanwalt von tf fragen, ob die ZUSÄTZLICHE Einschaltung eines Rechtsanwalts für die Durchsetzung Ihrer Interessen wirklich erforderlich war, da Sie doch durch die Beantragung eines Mahnverfahrens gezeigt haben, dass Sie das Rechtliche auch selbst sehr gut im Griff haben. Ihre "Doppelgleisigkeit" birgt letztlich die Gefahr, dass Sie auf den Anwaltskosten sitzen bleiben. Deshalb: Entweder - Oder. Ich wäre eher für das "Anwalts-Oder".

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16.12.2010 06:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Meine Geduld ist am Ende... Aber trotzdem Obacht geben!

Es geschehen noch Zeichen und Wunder! TDF hat gestern den ausstehenden Betrag überwiesen. Nach über 4 Monaten habe ich endlich mein Geld! Somit kann ich mir das Geld für das Einschreiben sparen.

Jetzt gilt es nur noch die Probleme mit dem Gasvertrag zu lösen.

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17.12.2010 22:50 Zum Anfang der Seite springen
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Re: Vertrauenssache

@mohlo

Na das sind ja mal gute Nachrichten.

Mich würde mal interessieren, wie ein Schreiben hinsichtlich der anderen Sache aussehen könnte. Also mich betrifft es hinsichtlich eines Stromvertrages, dass Tf das Geld für das gebuchte Stromsparpaket nicht mehr abbuchen will/kann, sondern ich es überweisen soll. Falls ich es nicht mache, würde mir das Sparpaket verlorengehen und ich in den Grundtarif fallen.

Wo genau finde ich, dass Lastschrift Vertragsbestandteil ist?

Vielen Dank im Voraus.

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Gelegenheits-User

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19.12.2010 13:11 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Vertrauenssache

Hat bisher schon jemand schriftlich der einseitigen Vertragsänderung in Bezug auf das Zahlungsverfahren (ob nun bei Strom oder Gasverträgen) widersprochen?

Wenn ja würde mich mal der Wortlaut interessieren.

Ich hab mir diesbezüglich auch mal einige Gedanken gemacht und stelle meinen Entwurf mal zur kritischen Durchsicht und Diskussion hier ins Forum.

Zudem übersehen Sie bei meinen Tarifdaten, dass ich das Strompaket xy für xyz Euro gebucht habe, welches Sie mir sowohl in der Auftragsbestätigung vom xx.xx.xxxx zusagten als auch mit Schreiben vom xx.xx.xxxx unter der Rechnungs-Nr.: xyz bereits in Rechnung gestellt haben. Ich fordere Sie daher auf, dies entsprechend in meinen Tarifdaten zu berücksichtigen.
Den dafür fälligen Betrag (xyz Euro) können Sie entsprechend Ihrer Ankündigung in der Rechnung vom xx.xx.xxxx auch jederzeit von meinem Konto abbuchen. Dies haben Sie bisher leider noch nicht getan. Ich bin jedoch nicht bereit unter irgendwelchen mysteriösen Verwendungszwecken Geld an zu überweisen, zumal laut des mit Ihnen geschlossen Vertrages und den zugehörigen AGB die Bezahlung ausdrücklich aufgrund eines Bankeinzugsverfahrens statt findet. Weiterhin ist auch nicht ersichtlich, dass Ihnen ein Lastschriftverfahren nicht mehr möglich ist, da Sie dies weder in Ihren Schreiben so angeben, sondern ganz im Gegenteil im Schreiben vom xx.xx.xxxx sogar ausdrücklich schreiben, dass Sie alle „weiteren Abschläge … jeweils zum Anfang des Monats … abbuchen“ werden (Hervorhebung auch dort).
Dieses vereinbarte Lastschriftverfahren können Sie nach höchstrichterlicher Rechtsprechung auch nicht einfach einseitig widerrufen. Grundlegend gegen die jederzeitige, einseitige Widerruflichkeit bei vertraglicher Abrede bereits BGH NJW 1984, 871, 872: „Ist, wie hier, Einzug im Lastschriftverfahren vereinbart worden, so wird die Geldschuld zur Holschuld (…). Bei solcher Fallgestaltung ist der Gläubiger verpflichtet, von der Ermächtigung zum Einzug rechtzeitig Gebrauch zu machen … Richtig ist ferner, daß die Kl. kein Recht hatte, sich einseitig von dem vereinbarten Einzug im Lastschriftverfahren zu lösen.“
Erforderlich ist also eine vertragliche und somit einvernehmliche Änderung eines Schuldverhältnisses, wozu auch die Vereinbarung einer Leistungsmodalität gehört. Eine Änderung dieser Vereinbarung über das Lastschriftverfahren bedarf mithin zunächst eines Vertragsänderungsangebotes Ihrerseits und einer Vertragsänderungsannahme meinerseits. Ein solches Vertragsänderungsangebot Ihrerseits wäre zwar dem Grundsatz nach gemäß Ziffer 2.2 der zugrunde liegenden AGB bei nicht wesentlichen Vertragsbestandteilen (wozu die Zahlungsweise zählen dürfte) zulässig, allerdings nur unter den dort genannten Bedingungen, die wie folgt lauten:
„Vertragsänderungen werden jeweils zum Beginn des sich anschließenden Vertragsjahres (Ziff. 8.1.) und nach vorheriger Mitteilung an den Kunden wirksam. Die Mitteilung erfolgt sowohl durch Veröffentlichung auf der Internetseite von TelDaFax (www.teldafax.de) als auch zusätzlich in brieflicher Form mindestens 6 Wochen vor der beabsichtigten Änderung der Vertragsbedingungen unter Angabe des Zeitpunkts, ab dem sie in Kraft treten soll. Die jeweilige Vertragsänderung gilt als vom Kunden genehmigt, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach Erhalt der Mitteilung in Textform widerspricht. Auf diese Folge wird TelDaFax den Kunden besonders hinweisen.“ (Hervorhebung nur hier)
Vorliegend ist nicht zu erkennen, dass Sie auch nur annähernd eine der (für Sie nochmals extra hervorgehobenen) zahlreichen Voraussetzungen für ein wirksames Vertragsänderungsangebot erfüllt haben. Gleichwohl wird diesseits einer solchen Vertragsänderung bereits jetzt ausdrücklich widersprochen, mithin die Vertragsänderungsannahme verweigert.
Ich fordere Sie daher auf, sich an unseren Vertrag mit all seinen Bedingungen (insbesondere der vereinbarten Zahlungsweise) zu halten, und bestehe dementsprechend darauf, dass Sie mir das Stromsparpaket xy zur Verfügung zu stellen und im Gegenzug die Bezahlung mittels des Lastschriftverfahrens durchführen. Gleichzeitig fordere ich Sie auf, mir dies schriftlich zu bestätigen in Gestalt eines Schreibens, welches die zutreffenden Tarifdaten zusammenfasst.


Was haltet ihr von diesem Entwurf? Zur Klarstellung: Ich möchte mich nicht vom Vertrag lösen, sondern im Gegenteil vielmehr die volle Vertragserfüllung, insb. von Seiten von teldafax in bezug auf die Zahlungsweise. Teldafax behauptet aber nun, dass für die Aktivierung des SparPaketes es notwendig sei, den Betrag schnellstmöglich zu überweisen.

Ich dagegen stehe auf dem Standpunkt, dass sie das Geld einziehen müssen, insb. wenn ich der Vertragsänderung widerspreche.

Vielen Dank im Voraus für alle Gedanken und Äußerungen zu obigen Entwurf

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MeyerLansky ist offline MeyerLansky


Fachmann

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19.12.2010 16:20 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Vertrauenssache

@Strom: Schönes, sehr niveauvolles Schreiben ;-) Man sollte nur überlegen, ob man Spitzen wie "irgendwelche mysteriösen ..." rauslässt. Ihr Schreiben hat soviel sachliche Substanz, dass solche (sorry: doch eher unsachlichen) Seitenhiebe gar nicht nötig sind, es sei denn, tf würde von Ihnen tatsächlich verlangen, einen mysteriösen (d.h. z.B. nicht zu Ihrem Vertrag gehörenden) Verwendungszweck anzugeben.

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hgause ist offline hgause


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21.12.2010 13:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: TelDaFax kündigt Lastschrifteinzugsermächtigung

Hier steht eigentlich der wahre Grund, warum Teldafax auf Überweisung umstellt.

Kurz zusammengefasst:

Zitat:
Gleichzeitig teilte die Dresdner Bank mit, bis zur Klärung der Situation "keine Lastschrifteinzüge mehr vorzunehmen". Da Lastschriften noch nach einigen Wochen zurückgerufen werden können, besteht für eine Bank im Falle einer Insolvenz ein Risiko.

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Gelegenheits-User

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21.12.2010 21:51 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Vertrauenssache

@ MeyerLansky

Also könnte man dieses Schreiben,unter Auslassung der einen angesprochenen Sache, so abschicken und abwarten wie Tf darauf reagiert?

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mohlo ist offline mohlo


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Gasvertrag

So... weiter geht es mit meinem Gasvertrag. ;-)

Morgen schicke ich das folgende Schreiben mit Einschreiben/Rückschein an TelDaFax.


TelDaFax SERVICES GmbH
Geschäftsleitung
Mottmannstraße 2
53842 Troisdorf


Widerspruch zur Aufhebung der Lastschriftvereinbarung Datum: 23.12.2010
Vertrags-Nr. 122XXXXXX
Vertragsbeginn: 01.10.2010

Sehr geehrte Frau Nowak,
sehr geehrter Herr Nutz,

Bezug nehmend auf Ihr Schreiben vom 2. Dezember 2010 widerspreche ich hiermit der Aufhebung der Lastschriftvereinbarung (LSV) zu o. g. Gasvertrag.

Der Einfachheit halber fasse ich Ihnen gerne noch einmal den Sachverhalt zusammen:

Mit Schreiben vom 16. Juli 2010 bestätigten Sie mir den Abschluss des Gasvertrags mit der vertraglich vereinbarten LSV nebst beigefügter AGB (Stand: Januar 2010).

Am 3. August 2010 erfolgte die vereinbarte Abbuchung des Sonderabschlags (mittels LSV) in Höhe von 200 EUR von meinem Konto.

Mit Schreiben vom 25. Oktober 2010 teilten Sie mir mit, dass Ihnen nun die Jahresverbrauchsprognose meines Grundversorgers vorliegt und dass Sie am 1. November 2010 die Jahresvorauszahlung in Höhe von 575,00 EUR abbuchen werden.

Am 2. Dezember 2010 erhielt ich dann ein Scheiben von Ihnen mit dem Betreff „Ihre Lastschriftvereinbarung mit TelDaFax“. Dort teilten Sie mir mit, dass die jährliche Abschlagszahlung nun in eine Überweisung zu meinen Lasten geändert wird.

An dieser Stelle darf ich gerne Ihre AGB zitieren:

2. Zustandekommen und Änderung des Gasliefervertrags

2.2. Soweit es sich nicht um wesentliche Vertragsinhalte (also nicht den Preis, die Vertragslaufzeit oder Kündigungsmöglichkeiten usw.) handelt, ist TelDaFax berechtigt, die Vertragsbedingungen wie folgt zu ändern: Vertragsänderungen werden jeweils zum Beginn des sich anschließenden Vertragsjahres (Ziff. 8.1.) und nach vorheriger Mitteilung an den Kunden wirksam. Die Mitteilung erfolgt sowohl durch Veröffentlichung auf der Internetseite von TelDaFax (www.teldafax.de) als auch zusätzlich in brieflicher Form mindestens 6 Wochen vor der beabsichtigten Änderung der Vertragsbedingungen unter Angabe des Zeitpunkts, ab dem sie in Kraft treten soll. Die jeweilige Vertragsänderung gilt als vom Kunden genehmigt, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach Erhalt der Mitteilung in Textform widerspricht. Auf diese Folge wird TelDaFax den Kunden besonders hinweisen.


Da die mit Ihnen vereinbarte Lastschriftvereinbarung ein fester Bestandteil meines Vertrages ist, widerspreche ich hiermit ausdrücklich dieser nicht fristgerechten Vertragsänderung und fordere Sie hiermit auf, die noch offen stehende Jahresvorauszahlung in Höhe von 575,00 EUR von meinem Konto abzubuchen.


Mit freundlichen Grüßen



XXXXXX XXXXXXXXX




Anlagen
Ihr Schreiben vom 16. Juli 2010 inkl. AGB
Ihr Schreiben vom 25. Oktober 2010
Ihr Schreiben vom 2. Dezember 2010

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21.12.2010 22:31 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Gasvertrag

@ mohlo

Steht in ihrem Gasvertrag vom 16. Juli 2010 ausdrücklich etwas von LSV oder ergibt sich dies nur mittelbar aus den AGB?

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21.12.2010 22:47 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Gasvertrag

@ Strom

In dem Schreiben vom 16. Juli 2010 wird der einmalige Sonderabschlag erwähnt und dort steht "Abbuchung von Ihrem Bankkonto am 02. August 2010"

In dem Schreiben vom 25. Oktober steht dann "Die erste Abbuchung in Höhe von 575 EUR wird am 01.11.2010 vorgenommen, alle weiteren Abbuchungen werden wir jeweils zum Anfang des Monats Oktober vornehmen"

Die sollen nun mal schön ihren Vertragsbestandteil erfüllen und wie angekündigt von meinem Konto abbuchen.

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21.12.2010 23:00 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Gasvertrag

@ mohlo

Ähnliche Formulierungen finden sich auch bei mir. Zudem habe ich in dem "Wechselcoupon" bzw. der Vollmacht eine Klausel, wonach ich tf widerruflich ermächtige, fällige Beträge per LSV einzuziehen. Und die Widerrufsmöglichkeit dürfte sich wohl nur auf mich beziehen und nicht dagegen tf zustehen, oder?

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21.12.2010 23:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Gasvertrag

Hier noch ein Hinweis zu meinem Stromvertrag, den ich nach unserem Umzug im Juli neu abschließen musste (Ich bin seit mehr als 3 Jahren Stromkunde bei TDF).

Der Vertrag besteht aus 1/4 Vorauszahlung mit LSV.

Mit Datum vom 27. November 2010 erhielt ich dann ein Schreiben mit dem Betreff "Wir danken für Ihre Treue". Darin wurde mir mitgeteilt, dass TDF die Tarife mit 1/4 ZW aus dem Angebot streicht. Mein Vertrag würde nun ohne Aufschlag auf monatliche ZW umgestellt.

Nun bin ich mal gespannt, ob TDF bei der nächsten Fälligkeit (01.01.2011) - wie bisher - abbucht.
Dort steht zumindest "Ihre Abschläge werden weiterhin bequem jeweils zum 1. eines Monats eingezogen"

Das ist natürlich völlig konträr zu dem Verfahren, etliche Strom- und Gaskunden anzuschreiben und dort die bestehende LSV zu kündigen?!

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