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Beitrag Energiedienst stoppt Strom von Teldafax | Teldafax- das Ende naht!
StefanV3 ist offline StefanV3


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08.12.2010 12:43 Zum Anfang der Seite springen
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TelDaFax kündigt Lastschrifteinzugsermächtigung

Hallo,

weitere schlechte Neuigkeiten über TelDaFax. Meinen Eltern hat TelDaFax heuteeinen Brief geschrieben, in dem die Lastschrifteinzugsermächtigung fristgerecht zum 14.12.2010 gekündigt wurde.
Auch schreibt Tdf, daß der Abschlag vom 01.12.2010 schon nicht eingezogen wurde und meine Eltern doch bitte überweisen sollen.
Weiterhin schreibt man, daß der V ertrag auf die Zahlunsgart "Überweisung" umgestellt wird.

Werden diese Änderungen einfach so rechtsgültig, oder bedarf es der Zustimmung meiner Eltern??? Mein Vater wollte nun schon überweisen, aber ich hab ihm errstmal davon abgeraten, weil ja Überweisungen nicht zurückholbar sind...

Grüße

StefanV3

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MeyerLansky ist offline MeyerLansky


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08.12.2010 18:17 Zum Anfang der Seite springen
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5 Juristen - 10 Meinungen

Welche Rechtsfolgen die Kündigungserklärung von tf hat, wird Ihnen hier niemand abschließend beantworten können. Sie macht aber deutlich, dass tf offenbar mächtig unter Druck steht, weil die Banken ihrerseits der Fa. lt. Mitteilung eines Forenteilnehmers in einem anderen Thread hier im Forum offenbar die Vereinbarung zum Inkasso per Einzugsermächtigung gekündigt haben - aus Angst, bei einer Rückbuchung der Kunden im Insolvenzfalle von tf als Bank selbst auf den Schäden sitzen zu bleiben. Das würde deutlich machen, warum tf offenbar keine Einzugsermächtigung mehr "durchbekommt" und weshalb sich tf und die Banken darum bemühen, dieses Insolvenzrisiko auf die Strom- und Gaskunden abzuwälzen.

In dieser Situation würde ich mir die Frage stellen, ob tf einen wichtigen Grund zur Änderungskündigung hat, der durch AGB oder aus gesetzlichen Gründen anerkannt ist. Ferner würde ich mich fragen, ob tf diese "Notfallgründe" gegenüber ihren Kunden jeweils offen legen muss, wofür m.E. rechtlich vieles spricht. Und schließlich würde ich mich fragen, ob der Kunde, auf den tf das Insolvenzrisiko ja offenbar von den Banken zumindest innerhalb der 6wöchigen Rückbuchungsfrist abgewälzen will, nicht selbst ein Kündigungsrecht aus wichtigem Grund hat, wofür m.E. ebenfalls einiges spricht, wenn man berücksichtigt, weshalb tf gezwungen ist, auf Überweisung umzustellen. Denn muss ich mir als Kunde ohne Abwehrmöglichkeit in Form eines Kündigungsrechts aus wichtigem Grund wirklich ein solches Risiko während einer laufenden Vertragsbeziehung aufbürden lassen, obwohl die Banken entsprechende Geschäftsbeziehungen kündigen? Ich habe da so meine Zweifel.

All das kann nur ein Anwalt vor Ort bei Ihnen klären (lassen). Dabei sollte aber jeder wissen: Vor Gericht und auf hoher See sind wir alle in Gottes Hand ;-) Und deshalb prüfe man vorher, ob es sich wirklich lohnt, solche Geschäfte zu machen.

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MeyerLansky ist offline MeyerLansky


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09.12.2010 10:20 Zum Anfang der Seite springen
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RE: 5 Juristen - 10 Meinungen

Um die Diskussion weiter zu befruchten, anbei folgender Link zur Kündigung der Einzugsermächtigung:

http://blog.beck.de/2009/02/05/fortbeste...ugsermachtigung


Danach sieht es m.E. für tf ohne Geltendmachung eines wichtigen Grundes für die Änderungskündigung nicht allzu gut aus, was den Kunden freuen dürfte. Etwas anderes würde nur dann gelten, wenn sich tf den jederzeitigen Widerruf der Einzugsermächtigung ohne wichtigen Grund im Vertrag ausdrücklich vorbehalten hätte.

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Jull78 ist offline Jull78


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TelDaFax kündigt Lastschrifteinzugsermächtigung

Ich habe gerade bei TelDaFax angerufen. Man meinte man wollte aufgrund der ganzen Gerüchte um Pleite bzw. Insolvenz als Vertrauensbeweise dem Kunden ermöglichen den Betrag zu überweisen. Als ich ihm sagte das ich es genau anders herum sehe, dass die Lastschrift als Vertrauen dem Kunden gegenüber gilt, weil er im Notfall das Geld binnen 6 Wochen zurück holen kann gab man mir recht. Nun hat man bei mir wieder die Einstellung auf Lastschrift geändert !!!

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stromer55 ist offline stromer55 stromer55 ist männlich


Kenner

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09.12.2010 17:10 Zum Anfang der Seite springen
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TelDaFax kündigt Lastschrifteinzugsermächtigung

Aus dem Bekanntenkreis kann ich bestätigen das entsprechende Schreiben
eingegangen sind.
Wenn schon die Banken keine Lastschrifteinzüge mehr ausführen wollen,
sollten die Kunden sich auch überlegen ob es sich noch lohnt Geld zu überweisen. Einen deutlicheren Hinweis aufs Ende kann es nicht geben.

stromer55
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olxx ist offline olxx


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Kündigung

Ich habe jetzt auch die Kündigung des Lastschriftverfahren bekommen.
Leider erreicht man bei Teldafax auch keinen mehr, und e-mail bearbeitung soll bis zu 15 tage dauern.

Was kann man dagegen tun? Sollte man erstmal den Abschlag für den Monat dezember bezahlen?

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columbus111 ist offline columbus111


Aufsteiger

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Ende Lastschrift

Hallo,
ich werde ja hier ganz unruhig. Mir wurde auch der Überweisungsweg aufgebrummt. Habe zwar einen Gasvertrag bei der Firma und auch nur monatlich, aber ein ganzer Monat sind bei mir auch über 100 Eueueu. Und ob Strom oder Gas ist bei einer Insolvenz vermutlich egal. Ich kann mich erinnern, das TF zwingend das Lastschriftverfahren als Vertragsbestandteil haben wollte. Und was nun?
Wenn jetzt alle kündigen und der Laden zugemacht wird, sehe ich schon den Brief des Käufers der Insolvenzmasse, der sich als neuer Lieferant freundlich vorstellt, aber leider die bisherigen Tarife ändern muß...
Die drei großen Stromanbieter wird es freuen, wenn die Konkurenz kleiner wird.

Grüße

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mohlo ist offline mohlo


Stammgast

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13.12.2010 10:15 Zum Anfang der Seite springen
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Vertrauenssache

Hallo zusammen!

Wir haben vergangene Woche ebenfalls dieses Schreiben zum Thema „Vertrauenssache“ zu unserem Gasvertrag erhalten. Das Schreiben hat bei mir eher ein berechtigtes Misstrauen ausgelöst, da ich bei einer Überweisung meinerseits keine Möglichkeit einer Rückbuchung innerhalb von 6 Wochen mehr habe.

Zudem ist das Scheiben mehr als widersprüchlich, da man den Kunden die Möglichkeit in dem Schreiben gewährt, auf vierteljährliche Zahlungsweise (ZW) im Lastschriftverfahren (LSV) umzustellen. Natürlich nur zu einem erhöhten Preis (bei uns ein Mehrbetrag von 185 EUR im Jahr).

Nun frage ich mich, wie sollen wir uns verhalten? Evtl. die erste und zweite Zahlungserinnerung abwarten. Dann auf 1/4 ZW im LSV umstellen und bei einer möglichen Insolvenz die letzte Buchung zurückkommen lassen und dann anteilig bis zum Insolvenzdatum abzgl. der bereits gezahlten Kaution die Beiträge zahlen?

Dazu kommt noch, dass wir bei TF seit vielen Jahren (zufriedener) Stromkunde sind. Durch einen Umzug mussten wir einen neuen Vertrag abschließen und der alte Vertrag wurde abgerechnet. Hier warten wir seit 3 Monaten immer noch auf die Gutschrift. Ich habe dort innerhalb der letzten 6 Wochen mehr als 9 Mal angerufen und wurde immer wieder vertröstet, dass man mein Anliegen umgehend an die Buchhaltung weiterleitet. Bis heute warte ich immer noch auf mein Geld (187 EUR). Andererseits hat man bei unserem neuen Strom-Vertrag, der immer 1/4 jährlich gezahlt wurde, bei gleichem Beitrag auf monatliche Zahlungsweise umgestellt. Immerhin etwas Positives.

Abschließend zu o.g. Sachverhalt meine wichtigsten Fragen:


1. Kann TF als Vertragspartner und Leistungserbringer die vertraglich vereinbarte LSV aufkündigen?

2. Kann ich als Kunde eine Änderung der Zahlungsweise (1/1 auf 1/4) telefonisch mitteilen und ist dies rechtsgültig? Bedarf es hier nicht der Schriftform?

3. Sollte ich sicherheitshalber bei dem Gasvertrag auf 1/4 ZW mit LSV umstellen und dafür einen monatlichen Mehrbetrag von 15 EUR in Kauf nehmen?

4. Kann ich hinsichtlich der noch offen stehenden Gutschrift (Strom) eine Anzeige gegen TF bei der hiesigen Polizeidienststelle wegen Betrugs erstatten?

Schöne Grüße
Markus M.

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Mix ist offline Mix


Super-User

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13.12.2010 11:29 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Vertrauenssache

Moin,

@mohlo

Zitat:
1. Kann TF als Vertragspartner und Leistungserbringer die vertraglich vereinbarte LSV aufkündigen?

Ich würde sagen, das geht nicht, weil es eine einseitige Änderung des Vertrages ist. Hier ist aus meiner Sicht eine Änderungskündigung oder das Einräumen eines Sonderkündigungsrechtes nötig.

Zitat:
2. Kann ich als Kunde eine Änderung der Zahlungsweise (1/1 auf 1/4) telefonisch mitteilen und ist dies rechtsgültig? Bedarf es hier nicht der Schriftform?

Steht etwas dazu in den AGB´s? "Vertragsänderungen bedürfen Schrift-/Texform"?
Abgesehen davon - Du bist zwar über Jahre zuverlässig versorgt worden und hattest keine Probleme. Aber in der Zeit hast Du auch weiter nicht von TF benötigt, oder? Und sobald es ansteht, etwas für Dich zu tun (Vertrag abrechnen und Gutschrift anweisen) hast Du Probleme. Kann man damit ausreichend Vertrauen aufbauen, um Änderungen telefonisch zu klären?

Zitat:
3. Sollte ich sicherheitshalber bei dem Gasvertrag auf 1/4 ZW mit LSV umstellen und dafür einen monatlichen Mehrbetrag von 15 EUR in Kauf nehmen?

Das LSV ist vertraglich vereinbart. Ich würde an dem bestehenden Vertrag nichts ändern. Schon allein deshalb, weil ich befürchten müßte, dass mir das irgendwann mal aus Einverständis mit der Vorgehensweise von TF ausgelegt werden könnte. Ich würde sie schriftlich auffordern, wie vertraglich vereinbart abzubuchen und dann abwarten. Vielleicht kommt dann noch etwas von einem Inkassobüro, aber die bekommen dann die selbe Mitteilung. Werde sie (wider Erwarten) massiv, hilft auch mal die Rücksprache mit einer Verbraucherzentrale oder einen Rechtsanwalt. Wieviel man sich zutraut muß jeder für sich selbst entscheiden.

Zitat:
4. Kann ich hinsichtlich der noch offen stehenden Gutschrift (Strom) eine Anzeige gegen TF bei der hiesigen Polizeidienststelle wegen Betrugs erstatten?

Für den Erfolg dieser Anzeige müßte belegt werden können, dass diese Vorgehensweise von TF konkret in Deinem Fall von Anfang an so vorgesehen war. Diesen Beweis wirst Du kaum führen können. Aber das erklären Dir die freundlichen Herren auf dem Polizeipräsidium genauer. Ich glaube, dass ein Mahnbescheid effektiver ist. Ich würde schriftlich eine letzte Frist von 8-10 Tagen (konkretes Datum nehmen!) setzen. Bei fehlendem Zahlungseingang sofort das gerichtliche Mahnverfahren einleiten.

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mohlo ist offline mohlo


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13.12.2010 12:46 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Vertrauenssache

Dann werde ich wohl zunächst wie folgt vorgehen:

Zum Gasvertrag: Nächstes Schreiben (von TF oder einem möglichen Inkassobüro) abwarten und dann denen per Einschreiben/Rückschein mitteilen, dass wie seinerzeit vertraglich vereinbart, 1 Jahr im Voraus abzubuchen ist.

Zum Stromvertrag: Sofort per Einschreiben/Rückschein TF via Mahnnung auffordern, den noch offenen Betrag nebst Zinsen umgehend auf mein Konto zu überweisen. Andernfalls werde ich weitere Schritte einleiten (Verbraucherzentrale, Rechtsanwalt, etc.)

Über den weiteren Verlauf werde ich dann hier berichten.

Schöne Grüße
Markus M.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von mohlo am 13.12.2010 12:57.

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Mix ist offline Mix


Super-User

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14.12.2010 07:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Vertrauenssache

Moin,

ich denke auch, dass das die richtige Vorgehensweise wäre.

Den Bericht über den Fortgang der Sache werden wir gern lesen, vielen Dank. Immer schön, wenn man diese Fälle auch bis zum Ende verfolgen kann.

So long

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mohlo ist offline mohlo


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14.12.2010 19:31 Zum Anfang der Seite springen
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Meine Geduld ist am Ende...

So, morgen geht das folgende Schreiben per Einschreiben/Rückschein raus:



Mahnung zur Schlussrechnung Datum: 15.12.2010
Nr. XXXXXXXXXXX


Sehr geehrte Frau Nowak,
sehr geehrter Herr Nutz,

ich nehme Bezug auf die Schlussrechnung vom 19.10.2010 mit der Rechnungsnummer XXXXXXXXXX.

Ausgelöst durch einen Umzug habe ich meinen Stromvertrag neu bei Ihnen abgeschlossen und warte nunmehr seit über 4 Monaten auf die Erstattung in Höhe von 181,13 EUR.

Ich habe diesbezüglich schon mehrmals mit Ihrer Kundenhotline Kontakt aufgenommen und wurde jedes Mal damit hingehalten, dass die Erstattung in den nächsten Tagen erfolgen sollte.
Bis heute warte ich noch auf mein Geld.

Ich habe mich nun dazu entschlossen, Ihnen hiermit eine letzte Zahlungsauforderung zu setzen. Ich fordere Sie auf, mir mein Guthaben in Höhe von 181,13 EUR bis zum 30.12.2010 auf das Konto XXXXXXXXX, XXXXXXXXX, BLZ XXXXXXXXX zu erstatten.

Sollte bis dahin keine Gutschrift erfolgt sein, werde ich ein gerichtliches Mahnverfahren beim Amtsgericht XXXXXXXXX einleiten. Des Weiteren werde ich einen Rechtsanwalt mit der Durchsetzung meines Anliegens beauftragen und die zuständige Verbraucherzentrale informieren, der ich den gesamten Vorgang in vollständig dokumentierter Form überreiche.


Mit freundlichen Grüßen
XXXXX XXXXXXXX

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von mohlo am 14.12.2010 19:36.

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