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Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
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Beitrag Neue Preisrunde??? | Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern
alexander.zieren ist offline alexander.zieren


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07.01.2002 18:38 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Eigentlich wollte ich ja mal von der Liberalisierung des Strommarktes profitieren und dachte mir deshalb, ich wechsel mal den Anbieter. Also habe ich mich über das Internet schlau gemacht und als einen sehr günstigen Anbieter die mittlerweile in konkurs gegangene abos energie ag gefunden. Wegen des Konkurses kam dann irgendwann ein Brief der Deutschen Strom AG, die mich zu den gewohnten Konditionen übernehmen wollten. Und damit fing das ganze an.

chronologie:
(DSA = DSA)

29.03.2001:
Versand der Einverständiserklärung zur Übernahme des Versorgungsvertrages der abos energie ag durch die DSA.

11.05.2001:
Bestätigung, daß ich ab 01.06.2001 von der DSA mit Energie beliefert werde.

Ende Mai 2001:
Da der örtliche Versorger keine Information seitens der DSA über die übernommene Versorgung bekommen hat. bittet mich dieser zur Zahlung von Abschlagszahlungen.

zwischenzeitlich:
Mehrere Telefonate mit der Kundenbetreuung der DSA und dem örtlichen Versorger. Versprechen der Kundenbetreuung der DSA, daß man alles regelt und mich zurückruft bis in spätestens zwei Wochen.

24.07.2001:
Schreiben der DSA, daß sich die Umstellung aufgrund des hohen Vertragsaufkommens hinzieht. (Anmerkung: Die DSA zieht seit 01.06.2001 Abschlagszahlungen ein).

12.08.2001:
Fax an Kundenbetreuung DSA mit der Frist bis zum 25.08.2001, daß der Vorgang geklärt wird, oder aber der Versorgungsvertrag aufzulösen ist. (Anmerkung: Ich zahle seit Juli 2001 an zwei Firmen Abschlagszahlungen)

um den 25.08.2001:
Fax an DSA zur Erinnerung an mein Fax vom 12.08.2001, das auch nochmals mitgefaxt wird; man soll sich bitte umgehend telefonisch mit mir in Verbindung setzen. (Hinweis: Es kam nie ein Anruf, noch eine andere Reaktion darauf)

04.09.2001:
Fax an DSA mit der Kündigung des Versorgungsvertrages. Orginal wir per Post nachgeschickt. Termin zur Rückerstattung: 20.10.2001 (Hinweis: Ich hab mich um einen Monat vertan, eigentlich sollte es der 20.09.2001 sein. Naja, mein Pech)

05.10.2001:
Bestätigung der DSA, daß ich nicht mit elektrischer Energie beliefert werde. (Hinweis: kein Wort von Kündigungsbestätigung, d.h. es kam anscheinend nie ein Vertrag zustande. Ebenfalls kein Hinweis auf eine Abrechnung oder Rückerstattung der Abschlagszahlungen.)

zwischenzeitlich:
Telefonat mit der Kundenbetreuung wegen Rückerstattung. Ich sollte doch bis Anfang November warten, die Rückerstattung käme mit Sicherheit zu diesem Zeitpunkt.

03.11.2001:
Fax an Kundenbetruung als Erinnerung an die Kündigung und die Rückerstattung. Termin bis zur Rückerstattung: 15.11.2001.

19.11.2001:
Ich verschicke ein Einschreiben mit Rückschein an den Vorstand (Herrn Schack) samt Kopien aller Faxe und einer ausführlichen Beschreibung des gesamten Vorfalles. Ich erlaube mir erstmals rechtliche Schritte anzudrohen, falls die ganze Angelegenheit nicht bis zum 05.12.2001 erledigt ist.

13.12.2001 10:00 Uhr:
NICHTS, garnichts ist von der DAS zu hören. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Also rufe ich bei der Kundenbetreuung an und möchte den Leiter des Call-Center haben. Dieser ist im Kundengespräch. Aber man verspicht mir, daß ich bis 12 Uhr von einem der beiden Leiter zurückgerufen werde. (Vorher mußte ich natürlich wiedereinmal meine ganze Geschichte zum Besten geben)

13.12.2001 12:15 Uhr:
Keiner rief mich an, also rief ich an. Und wieder ein neuer Kundenbetreuer, der mich nach meiner Geschichte fragte. Geschichte erzählt, Warteschleife, Kundenbetreuer teilte mit, daß die Leitung meinen Fall im Laufe des Tages bearbeitet wird und ich frühestens morgen mit einem Rückruf rechnen kann.

14.12.2001 14:00 Uhr:
Herr XYZ von der DAS teilte mir mit, daß ich garnicht richtig als Kunde bei der DAS geführt werde (dacht ich es mir doch). Aber nach langen Nachforschungen hätte man jetzt korrigiert. Er versprch mir die Rückerstattung bis Ende Dezember 2001 auf meinem Konto.

07.01.2001 17:00 Uhr:
Natürlich keine Rückerstattung. Ich rief mal wieder an und wollte diesmal den Herrn XYZ sprechen. Aber leider hatte der frei. Also, neuer Kundenbetreuer, nochmal die Geschichte erzählen. Der neue Kundenbetreuer versprach nun, daß er mit dem Herrn XYZ Rücksprache hält und dafür sorgt, daß Her XYZ sich bis morgen früh 11 Uhr bei mir telefonisch meldet. Ich bin gespannt.

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andykandy ist offline andykandy


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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Hat jemand schon Erfahrungen mit der GGE Bergstrasse AG gemacht?

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werwolf ist offline werwolf


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27.01.2002 14:01 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Suche sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen mit K & K Energie-Consultig GmbH. Möchte zu diesem Anbieter wechseln. Bis jetzt gibt es zu diesem Anbieter überhaupt nichts zu finden.

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AY4 ist offline AY4


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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

andykandy Hat jemand schon Erfahrungen mit der GGE Bergstrasse AG gemacht?

Mit GGEW müsste der Wechsel problemlos klappen, da sitzen gute Leute die wissen, was zu tun ist.

werwolf Suche sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen mit K & K Energie-Consultig GmbH. Möchte zu diesem Anbieter wechseln. Bis jetzt gibt es zu diesem Anbieter überhaupt nichts zu finden.

K&K vermittelt nur, von daher kann es dauern, bis der eigentliche Stromlieferant dich anmeldet.

Bis dann
AY4

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Zaunseder ist offline Zaunseder


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09.03.2002 05:43 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Hallo,

ich habe seit Anfang (1.6.2000) an Probleme mit der Abrechnung bei
evivo. Da wurde zuerst ein monatlicher Einzug vorgenommen, obwohl
jährliche Zahlungsweise vereinbart war, dann wurde ein Betrag
abgebucht, obwohl der überwiesen werden sollte und auch schon
überwiesen war und nach mehr als einaem Jahr Ruhe ging es im letzten
Herbst jetzt wieder mit den monatlichen Einzügen los.

Auf Briefe und emails erfolgt keinerlei Reaktion.

Bei den zwischenzeitlich erfolgten drei Preiserhöhungen war in keinem
Fall der neue Endpreis angegeben, sodass ich als Kunde bis heute nicht
schriftlich vorliegen habe, was der Strom zur Zeit kostet.

Bei der Abrechnung für 2000 hat evivo völlig falsche Verbrauchszahlen
vorgelegt und diese bis heute nicht korregiert.

Ich habe daher zum 31.12. gekündigt und - oh Wunder - dank
Einschreiben mit Rückschein bekam ich sogar eine Bestätigung der
Kündigung. Bis heute warte ich auf die Jahresrechung 2001, dafür
bekomme ich regelmäßig Mahnungen wg. zurückgewiesener Einzüge.

Mich würde interessieren, wer hat ähnliche schlechte Erfahrungen
gemacht?

CUL8R,
Bernhard W. Zaunseder

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profi-team ist offline profi-team


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01.05.2002 13:05 Zum Anfang der Seite springen
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Lampe Schlechte Erfahrungen gesucht!

Mit Eon in die Servicewüste
Von Bettina Blaß
[22.04.02, 14:12]


"Systemseitig ist es uns leider nicht möglich, Pfennigbeträge abzubuchen", heißt es in einem Brief von Eon vom Januar 2002 an den Ex-Kunden Robert Kyrion. Kyrion ist selbst aus der Branche und ziemlich sauer auf den Energielieferanten. Fünf Pfennige pro Monat buchte ihm das Unternehmen im vergangenen Jahr zu viel ab. Das macht 30,68 Cent im Jahr bei einem Kunden, bei 100.000 sind es schon 30.677,51 Euro. Kyrion ist verwundert über die Vorgehensweise:"Jedes andere Unternehmen kann auch Pfennig- oder Cent-Beträge abbuchen, nur Eon nicht", sagt er. "Außerdem könnte der Energielieferant ja auch abrunden und eine Nachforderung stellen oder keine Tarife mit Kommazahlen anbieten." Auf Anfrage von capital.de am 10. April 2002 erfährt die Redaktion am 19. des gleichen Monats:"Wir möchten klarstellen, dass monatliche Abschlagszahlungen auf volle DM-Beträge gerundet worden sind." Das ist keine Neuigkeit. Ein "wirtschaftlicher Schaden", so heißt es in dem Fax weiter, entstehe den Kunden nicht, da die Restbeträge in der Jahresabrechnung berücksichtigt würden.

Der capital.de-Redaktion liegen Endabrechnungen von ehemaligen Kunden vor, aus denen diese Restbeträge nicht ersichtlich sind. Die Kosten des Stromverbrauchs werden teilweise "geschätzt nach dem bisherigen Verbrauch". Das führt mit dazu, dass Alexander Schiering aus Köln nach seiner Kündigung 860,45 Mark für vier Monate Strombezug nachzahlen sollte. Auf Grund seiner Beschwerde schätzte Eon neu und der Ex-Kunde musste nur noch 269,82 Mark überweisen. Eon sagt dazu, dass der Verbrauch zum Beispiel dann geschätzt wird, wenn der Kunde die Selbstablesekarte nicht zurückgeschickt hatte. Genau das hatte Alexander Schiering nach eigener Aussage jedoch getan.

Schiering brauchte ebenso wie seine Tochter, die auch Eon-Kundin war fünf Anläufe, um seinen Vertrag zu kündigen. Erst als er die Kündigung per Einschreiben schickte, reagierte das Unternehmen. "Die durchschnittliche Bearbeitungszeit einer Kündigung beträgt drei Wochen", heißt es im Eon-Antwortfax an capital.de. Ende Februar 2001 entließ Eon Alexander Schiering aus seinem Vertrag, im Mai teilte es ihm jedoch mit, dass es in Zukunft 150 Mark Vorauszahlung von seinem Konto abbuchen werde. Und das tat Eon auch.

Kein Einzelfall, denn bei Britta Schiering wurden im Juni 2001 308 Mark abgebucht. Grundlos, denn sie war schon seit Februar keine Eon-Kundin mehr. Und im Meinungsportal www.dooyooo.de erzählen ehemalige Kunden ähnliche Geschichten.

Robert Kyrions Fahrt durch die Servicewüste Eon geht weiter bis in dieses Jahr. Er hatte im Januar 2000 seinen Vertrag abgeschlossen und in mehreren Briefen unterschiedliche voraussichtliche erste Liefertermine genannt bekommen. Eon bestätigt das. Grund dafür seien "kleine Versorgungsunternehmen, die in der Vergangenheit oftmals quantitativ überfordert waren". Das Problem für die Kunden bleibt dadurch jedoch bestehen: "Wer den genauen Liefertermin nicht kennt, kann nicht fristgerecht kündigen", so Kyrion. Das Ergebnis: Sein Vertrag wurde automatisch verlängert. Schließlich konnte er ihn doch noch kündigen. Robert Kyrion wollte seinem Ärger Luft machen und hat den Vorstand der Eon AG mit den Vorwürfen konfrontiert. In einem abschließenden Brief wird im mitgeteilt: "... habe ich nochmals prüfen lassen, ob Ihnen durch unsere noch nicht optimalen Prozesse ein direkter Schaden entstanden ist. Dies ist nicht der Fall".

Kyrion wartet jetzt auf die Hauptversammlung am 28. Mai 2002 in Essen. Denn als Aktionär (mit einer einzigen Aktie) will er dort um Stellungnahme bitten und hofft auf die Unterstützung anderer Anteilseigner.

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herweber ist offline herweber


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Beiträge: 1
Herkunft: NRW, 50997 Köln
02.05.2002 16:09 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Schlechte Erfahrungen gesucht!

Bin seit Jahreswechsel Kunde von ARES, eigentlich dachte ich, ich würde mit ARES Stromkosten senken...falsch gedacht meine Abschlagszahlungen sind höher als unterschrieben und wegen eines Vertragsabsatzes trage ich als Kunde die vollen Netzdurchgangsentgelte für den Netzbetreiber in NRW:
Aus den eigenen Fehlern lernt man...sehr schnell... Folge: Ende des Jahres hat ARES einen Kunden weniger...
Ich frage ARES: Infos verschweigen...heißt ehrlich sein??
Weber

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Laufbursche ist offline Laufbursche


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02.05.2002 23:49 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Zitat:
Original von Redaktion - Strom Magazin
Hallo,

recherchiere als Journalistin eines ARD-Magazin in Sachen leidiges Stromanbieterwechseln. Dem Strommagazin ist meine Identität bekannt, so dass die Seriosität meiner Person gegeben ist.
Es kursieren viele Zahlen und Gerüchte, so zum Beispiel, dass die Stadtwerke Würzburg bei einem Wechsel 46 Seiten Papier dem Verbraucher zuschicken. Genauso sollen immer noch Wechselgebühren erhoben werden.
Gibt es Verbraucher, die mir dies bestätigen können?
Danke für die Hilfe.



Hallo,

nachdem einige hier im Forum schon kräftig geschimpft haben, möchte ich mich dem anschließen.
Ich bin seit Mai 2001 Kunde der DSA. Nachdem die DREWAG der DSA am 05.04. 2002 den Händlerrahmenvertrag gekündigt hat (wegen Zurückhaltung der Netztnutzungsgebühren)bin ich wieder Kunde der DREWAG. Das ist die sogenannte Notversorgung. Gestern kam eine Vertragsbestätigung, obwohl ich nie einen Vertrag mit der DREWAG abgeschloßen habe. Der Zählerstand stimmt weder hinten noch vorn. Jetzt soll ich auch noch Abschläge monatlich zahlen, das ist ja wohl der Gipfel! Ich zahle doppelt den Strom! Einmal DSA und nun auch noch die DREWAG. Ich zahle weiterhin die Abschläge an die DSA, mit denen habe ich einen Vertrag. Und der ist für mich bindent.
Wenn diese Blutsauger sich nicht einigen können, ist das ihr Pech. Es kann nicht alles auf dem Rücken des kleinen Mannes ausgetragen werden.
Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie die gleichen Probleme haben. Wir müssen hier schnellstens was unternehmen. Hoffendlich finden sich hier einige, die noch den Mut haben, gegen diese Gangstermethoden anzukämpfen. Die meisten Deutschen finden sich jedoch mit allem ab. (Siehe Deutschlands Wahrzeichen-der "Michel" hat nicht umsonst die Schlafmütze auf!

Viele Grüße und einen schönen Feiertag
Andreas

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rau ist offline rau


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Beiträge: 2
15.05.2002 14:03 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Schlechte Erfahrungen gesucht!

Ich habe sehr SCHLECHTE Erfahrungen mit ARES gemacht. In der Jahresabrechnung wollte ARES ca. 90 DM zuviel (natürlich schon abgebucht; die Abrechnung kam jedoch erst 3 Monate nach der Abbuchung). Auf mehrfachen schriftlichen Einspruch gab es KEINE Antwort. Ich bin inzwischen bei einem anderen Strom-Anbieter.

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