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Der Stromrechner

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Beitrag Neue Preisrunde??? | Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern
Redaktion ist offline Redaktion


Super Moderator

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Themenstarter Thema begonnen von Redaktion

22.03.2001 17:57 Zum Anfang der Seite springen
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cool Schlechte Erfahrungen gesucht!

Hallo,

recherchiere als Journalistin eines ARD-Magazin in Sachen leidiges Stromanbieterwechseln. Dem Strommagazin ist meine Identität bekannt, so dass die Seriosität meiner Person gegeben ist.
Es kursieren viele Zahlen und Gerüchte, so zum Beispiel, dass die Stadtwerke Würzburg bei einem Wechsel 46 Seiten Papier dem Verbraucher zuschicken. Genauso sollen immer noch Wechselgebühren erhoben werden.
Gibt es Verbraucher, die mir dies bestätigen können?
Danke für die Hilfe.

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columbus ist offline columbus


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19.04.2001 22:49 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Schlechte Erfahrungen gesucht!

Ich könnte Ihnen über einen Zeitraum seit dem 1.11.99 über mehrfache leidige Erfahrungen mit meinem örtlichen Strommonopolisten, der MEAG berichten. Mehrfach deshalb, weil ich vier eigenständige Verbrauchsstellen habe und mit dreien von diesen gewechselt bin bzw. wechseln wollte.

Generell werden Wechselgebühren erhoben, exakt 50,36 DM.

Als Kostprobe vielleicht meine letzte Erfahrung mit diesem "Verein":

Nachdem ich mich für einen Wechsel zu einem anderen Versorger entschlossen hatte, kam zum 01.10.00 durch gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen dem Netzbetreiber (MEAG) und dem von mir neugewählten Versorger (best energy)keine Stromdurchleitung zustande. Und das, obwohl die MEAG mir die Kündigung zum 30.09.00 bestätigt hatte. Folglich werde ich nun "zwangsversorgt" und habe leider dadurch einen nichtgewollten Vertrag mit der MEAG. Nach unendlichen Querelen wurde nun die Kündigung zum 30.09.01 (!)bestätigt. Auf Rückfrage bei der MEAG erhielt ich folgende Antwort:
"Sehr geehrter Herr Nicolaus, mit dem Schreiben vom 29.11.2000 zur Kostenberechnung bei Lieferantenwechsel sowie vom 25.01.2001 zum Wechsel zur best energy GmbH haben wir umfänglich die vertragsrechtlichen Regelungen beim Wechsel zu einem neuen Versorger angezeigt. Da der von Ihnen selbst gewählte Lieferant seine Vertragsbeziehung mit Ihnen nicht eingehalten hat, werden Sie seit 01.10.2000 durch uns gemäß §10 Abs.1 Energiewirtschaftsgesetz vom 24.04.1998 (BGBl. I 1998, S.730) im Rahmen der Allgemeinen Versorgung beliefert. Nach der Verordnung über die Allgemeinen Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden (AVB Elt) vom 21.06.1979 (BGBl. I, S. 684) beträgt die Mindestlaufzeit eines Stromliefervertrages im Allgemeinen Tarif ein Jahr. Die Kündigung dieses Vertrages zum 31.09.2001 haben wir Ihnen mit dem Schreiben vom 25.01.2001 bestätigt.

Mit freundlichen Grüßen

Mitteldeutsche Energieversorgung AG"

Muss ich eine derartige Klausel zur unzumutbar langen vertraglichen Bindung von einem Jahr akzeptieren? Verstösst diese nicht gegen das AGB-Gesetz, da ich selbst ja einen Vertrag mit der MEAG nicht gewünscht hatte?

Marco Nicolaus

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Lisa ist offline Lisa


Gelegenheits-User

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20.04.2001 06:38 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Zitat:
Original von columbus

Muss ich eine derartige Klausel zur unzumutbar langen vertraglichen Bindung von einem Jahr akzeptieren? Verstösst diese nicht gegen das AGB-Gesetz, da ich selbst ja einen Vertrag mit der MEAG nicht gewünscht hatte?

Marco Nicolaus



Hallo Columbus,

die MEAG bezieht sich hier auf die Erstlaufzeit aus der AVBEltV (Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden). Dies ist, wie der Name schin sagt, eine Verordnung. Diese AVBEltV ist mangels Abschaffung immer noch gültig. Das Verhalten der MEAG hat somit nichts mit AGB`s zu tun, sondern ist "verordnungstreu" und somit absolut legal. Leider.

Wollte man die AVBEltV abschaffen, müsste wohl auch bundesweit die Genehmigungspflicht von Allgemeinen Tarifen (zu den die MEAG Dich versorgt) abgeschafft werden. Dadurch würden einige Herren (und Damen) aber Ihre Daseinsberechtigung in den jeweiligen Regierungsämtern der Bezirke verlieren.

Du kannst also die Chancen, dass die AVBEltV demnächst ausser Kraft gesetzt wird, selber abwägen. Das ist der eigentliche Skandal und nicht, dass die MEAG Dich nicht gehen lässt.

mfg Lisa

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cereichle ist offline cereichle


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20.04.2001 15:06 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Schlechte Erfahrungen gesucht!

Wer kann mir weiterhelfen !!!
Am 01.11.2000 wechselte ich von Elektra D. zu TIC und bezahlte die Abschläge.
TIC wurde dann vom 2000 Stromvertrieb übernommen und die Abschlagszahlungen liefen bis Februar 2001 weiter.
Am 15.03.01 bekam ich von meinem örtlichen Betreiber ENBW ein Schreiben, dass ich zum 01.11.2000 bei ihnen Kunde bin.
Warum bekomm ich erst nach 4,5 Monaten bescheid dass ich wieder bei ENBW
Kunde bin ???
Ich soll also ab November 2000 Abschläge an ENBW zahlen, obwohl ich Abschäge an die anderen Strombetreiben bezahlte.
Hätte ich diese Info im Januar 2001 bekommen hätte ich die Zahlungen vom 4 Quartal 2000 zurückgegeben.
Weil ich bis zum 31.01.2001 datz berechtigt gewesen wäre.
Elektra D. hat nach der Kündigung also am 09.08.2000 ein Schreiben an ENBW gesendet, warum reagierte ENBW erst am 15.03.2001. ???

Ab ich Chancen dass ich erst ab 01.03.2001 an ENBW zahlen muss, oder gibt es sonst eine Möglichkeit.
Von ENBW bekomm ich keine kompetente Auskunft.

Ich finde der Verbraucherschutz mischt sich in alle Sachen ein mur hier nicht.
Und der Schwächere also der Kunde ist nicht geschützt.
kann dass sein ????

Ich bitte um Info's

Danke

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columbus ist offline columbus


Starter

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22.04.2001 00:14 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Lisa, thanx for the answer.

Aber wenn es wirklich so ist, was soll das für ne Art von liberalisiertem Markt sein, wo man als Kunde nur der Dumme ist!!!

Jedenfalls beabsichtigte ich im Juli 2000(!)zu wechseln und wählte TIC als Versorger. TIC KÜNDIGTE daraufhin zum 01.10.00 bei der MEAG, teilte mir aber NICHTS mit. VOn der MEAG erhielt ich Ende August 2000 die Kündigungsbestätigung zum 01.10.00.

Am 25.09.00 teilte mir TIC in einem Schreiben (welches so auch an ander Kunden rausging, war allgemein und unpersönlich gehalten) mit, daß in vielen Fällen die Netzdurchleitung grundlos von den örtlichen Versorgern verwehrt wird und sich TIC daher außerstande sieht die Strombelieferung aufzunehmen. Dies war das erste und gleichzeitig letzte Schreiben von TIC, was ich erhielt.

Am 01.10.00 jedenfalls passierte gar nichts, es erschien nicht mal ein Ableser von der MEAG, was die sonst nie vergessen.

Ende Oktober kündigte ich den Vertrag wegen Nichterfüllung. Ich wählte einen neuen Versorger- Best Energy. Am 07.11.00 schickte ich das Auftragsformular hin und wurde nachdem wieder mal nichts passierte, telefonisch erst über eventuell den 01.01.01, dann voraussichtlich zum 01.04.01 von der BE-Hotline vertröstet. Nachdem ich dann die Kündigungsbestätigung von der MEAG zum 01.10.01 erhielt, sagten die bei BE mir auf Nachfrage, wie die bisherigen Auskünfte mit dem nun genannten Termin zusammenpassen nur, sie seien an die Mitteilung des jetzigen Versorgers gebunden.

Mittlerweile hat Best Energy die Preise auch wieder drastisch erhöht, so daß ich auch diesen Vertrag wieder kündigen werde. Denn es gibt bei weitem günstigere Anbieter.

Diesen Strommarkt nenne ich eine gesetzlich verordnete Unordnung!

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Lisa ist offline Lisa


Gelegenheits-User

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23.04.2001 12:38 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Hallo Columbus,

da hast Du ja einiges durchgemacht!

Ich möchte versuchen, Deine Problem Schritt für Schritt zu analysieren:

// Jedenfalls beabsichtigte ich im Juli 2000(!)zu wechseln und wählte TIC als Versorger. TIC KÜNDIGTE daraufhin zum 01.10.00 bei der MEAG, teilte mir aber NICHTS mit. VOn der MEAG erhielt ich Ende August 2000 die Kündigungsbestätigung zum 01.10.00. //

Dass die MEAG Deine Kündigung bestätigt hat zeigt, dass TIC Deinen Vertrag tatsächlich gekündigt hat, und die MEAG diese Kündigung auch akzeptiert hat.


// Am 25.09.00 teilte mir TIC in einem Schreiben (welches so auch an ander Kunden rausging, war allgemein und unpersönlich gehalten) mit, daß in vielen Fällen die Netzdurchleitung grundlos von den örtlichen Versorgern verwehrt wird und sich TIC daher außerstande sieht die Strombelieferung aufzunehmen. Dies war das erste und gleichzeitig letzte Schreiben von TIC, was ich erhielt.//


Wie kann TIC behaupten, dass die Durchleitung abgelehnt wurde, wo doch die MEAG den Vorgang bestätigt hat? Vielleicht WOLLTE TIC Dich nicht beliefern, oder die haben Dich einfach nur falsch informiert, oder Deine Daten nicht richtig erfasst oder was auch immer. Auf jeden Fall war nach Deiner Schilderung weder das Verhalten noch das der MEAG ursächlich für die Probleme.


// Am 01.10.00 jedenfalls passierte gar nichts, es erschien nicht mal ein Ableser von der MEAG, was die sonst nie vergessen. //

Die MEAG kann Deinen Verbrauch auch schätzen, viele große Versorger tun das.

// Ende Oktober kündigte ich den Vertrag wegen Nichterfüllung. Ich wählte einen neuen Versorger- Best Energy. Am 07.11.00 schickte ich das Auftragsformular hin und wurde nachdem wieder mal nichts passierte, telefonisch erst über eventuell den 01.01.01, dann voraussichtlich zum 01.04.01 von der BE-Hotline vertröstet. Nachdem ich dann die Kündigungsbestätigung von der MEAG zum 01.10.01 erhielt, sagten die bei BE mir auf Nachfrage, wie die bisherigen Auskünfte mit dem nun genannten Termin zusammenpassen nur, sie seien an die Mitteilung des jetzigen Versorgers gebunden.//

Die MEAG als Netzbetreiber kann Dich nur von einem zu einem anderen Händler gehen lassen, wenn von beiden Händlern gleichleutende Aussagen zum Wechselzeitpunkt vorliegen. In Deinem Fall hätte TIC gegenüber der MEAG erklären müssen, dass Du ab dem Zeitpunkt X nicht mehr durch TIC versorgt wirst. Gleichzeitig müsste BE zum gleichen Zeitpunkt die Belieferung übernehmen. Dies ist anscheinend nicht geschehen, wobei hier nur TIC oder BE als Schuldiger in Frage kommt. Die MEAG darf aus gesetzlichen Gründen hier keine Präferenzen setzen, sprich keinen Händler nach eigenem Ermessen bevozugen. Sind beide sich nicht einig, erhält die MEAG die Versorgung aufrecht, mit der Folge des o.a. AVBEltV-Vertragsverhältnisses.

// Mittlerweile hat Best Energy die Preise auch wieder drastisch erhöht, so daß ich auch diesen Vertrag wieder kündigen werde. Denn es gibt bei weitem günstigere Anbieter.

Diesen Strommarkt nenne ich eine gesetzlich verordnete Unordnung! //

Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen, such Dir aber auf alle Fälle einen seriösen Anbieter, damit Du nicht vom Regen in die Traufe kommst.

mfg Lisa

[Dieser Beitrag wurde von Lisa am 23.04.2001 editiert.]

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schorpp ist offline schorpp


Starter

Dabei seit: 29.07.2001
Beiträge: 1
Herkunft: brd, 76135 karlsruhe
30.07.2001 00:21 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Warnung vor Braunschweiger Versorgungs AG!

- verschlafen die Durchleitung -> für 1 Jahr
an Regionalanbieter zurückgebunden!

- buchen trotz wiederrufener Ermächtigung vom
Konto ab!

- keine Reaktion auf fristlose Kündigungen,
Rechtsfolgenandrohungen!

- Man muss mit Staatsanwaltschaft und Gerichten sich gegen den Verein verteidigen!

TS

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alpenkhu ist offline alpenkhu


Starter

Dabei seit: 02.07.2001
Beiträge: 4
30.07.2001 20:37 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Schlechte Erfahrungen gesucht!

Hände weg von der Deutschen Strom AG.
Bisher habe ich 5 Schreiben per Fax, Post oder e-Mail bis zu 4x versandt, immer wieder mit Erinnerung und bitte um Antwort und was ist passiert?? Überhaupt NICHTS. Wenn man versucht, die DSA per Telefon zu kontaktieren sieht die Sache genauso aus. Man landet in der Warteschleife und wartet und wartet und wartet ... bisher habe ich telefonisch noch nie jemanden erreicht, nur die nette Dame vom Band. Man könnte meinen, daß die DSA gar nicht mehr existiert, wenn man nicht doch noch ab un zu Post bekommen würde, die aber unabhängig von der eigenen Post ist, also auf keinen Fall eine Antwort auf bestehende einseitige Korrespondenzversuche ist. Gerade heute habe ich eine Nachricht über die Tarifangleichung ab 01.08.2001 bekommen: 26,8 Pf/kWh und 8,- DM GG pro Monat. Damit hätte ich dann auch gleich bei meinem alten regionalen Anbieter bleiben können: Ersparnis 6,- DM pro Jahr (!!). Übrigens nicht zu vergessen, daß die DSA uns seinerzeit von der Abos energie AG übernehmen wollte, wir den Vertrag auch brav abgeschickt haben, aber "vergessen" wurden beim Ummelden, sodaß wir für einen Zeitraum von 2 Monaten wieder von unserem alten Anbieter zu Horrorpreisen versorgt wurden.
Ich kann nur JEDEM von der DSA abraten, jeder andere Anbieter ist zuverlässiger !!!

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Bernd Stecher ist offline Bernd Stecher


Starter

Dabei seit: 29.07.2001
Beiträge: 5
Herkunft: Deutschland,27578 Bremerhaven
01.08.2001 20:45 Zum Anfang der Seite springen
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Text Schlechte Erfahrungen gesucht!

Hier kann ich auch sagen Hände weg von der DSA .Ich hoffe ich bin nicht der Doofe und bin viel Geld los.Es meldet sich nämlich keiner mehr .Kann mir jemannd helfen wenn ein Stromversorger pleite geht...aber ich ahne schlimmes.!!!!!!!!!!!
alpenkhu melde dich mal bitte bei mir um erfahrungen auszutauschen.


[Dieser Beitrag wurde von Bernd Stecher am 01.08.2001 editiert.]

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geheilt ist offline geheilt


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Dabei seit: 05.08.2001
Beiträge: 2
06.08.2001 12:44 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Schlechte Erfahrungen gesucht!

Schwiereigkeiten hatten wir genug, deshalb hier nur die Kurzfassung:
- April letzten Jahres Stromliefervertrag an abos AG abgeschickt
- nach einigen Monaten (!!!) Nachfrage unsererseits: es fehlt noch die Zwischenabrechnung des jetzigen Anbieters, da wir nach der letzten Jahresabrechnung umgezogen sind.
- daraufhin passierte gar nichts (bis auf ungezählte teure Telefonate und besetzte Hotlines)man hielt uns hin, nannte mehrere Termine zur Aufnahme der Stromlieferungen, die alle verstrichen
- unverhofftes Lebenszeichen: Brief von der DSA: übernimmt Kunden der abos AG, da diese Pleite. Benötigen schriftliche Bestätigung des Kunden für Übernahme bis sofort (= Tag an dem wir dieses Schreiben erhielten), sonst Rückfall an die Notversorgung.... Bestätigung per Fax und schriftlich erteilt.
-erneut Sendepause, einige Telefonate und Schreiben
-Mai 2001: der erste Abschlag wird abgebucht!! Hurra. Ein paar Tage später die Mahnung unseres alten Versorgers für fällige Abschläge.
- Nachfrage bei der e dis (alter Anbieter): noch keine Kündigung erhalten, weder von abos noch von DSA. Böser Brief an die DSA, Kündigungsandrohung und Androhung einer Anzeige wegen Betrugs- keine Antwort
- Juni und Juli weitere Abbuchungen durch die DSA. Abbuchungen rückgebucht, Mai steht leider noch aus, da Frist verstrichen
- Stromliefervertrag fristlos durch uns gekündigt. Strafanzeige wegen Betrugs gestellt. Schadensersatz gefordert.
-inzwischen einige Wochen vergangen, keine Reaktion. Erhalt eines Serienbriefes (zur Beschwichtigung). Inhalt: Die DSA klärt alles zur Zufriedenheit, der Kunde möge sich still verhalten...
Und der Hammer: Man möge von Rückbuchungen und Anrufen absehen!!!!!

So, das war's bis jetzt, wir haben bei der edis den Tarif gewechselt (den hatte man uns beim Einzug nicht mal angeboten)und sind vom Stromanbieterwechsel geheilt

Viel Erfolg bei der Sendung.
Mehr Info gern unter angegebener email Adresse

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ao6869 ist offline ao6869


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Dabei seit: 14.12.2001
Beiträge: 1
Herkunft: NRW, 52146 Würselen
14.12.2001 14:16 Zum Anfang der Seite springen
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wütend Schlechte Erfahrungen gesucht!

Ich kann auch nur vor der DSA warnen!
Als Zeus-Geschädigter und ehemaliger TIC und 2000 Strom Kunde wollte ich nach der letzten Pleite zur DSA wechseln.
Ich habe jedoch wie schon vielfach beschrieben keinerlei Informationen, Verträge und Mitteilungen erhalten. Nach endloser Warterei in der Telefonschleife der Hotline, diversen Faxen und E-Mails hatte ich einfach die Schnauze voll.
An der Hotline wurde mir von den inkompetenten Mitarbeitern das Blaue vonm Himmel versprochen. Mir wurden Rückrufe, Vertragsunterlagen und Informationen zugesagt, jedoch nichts eingehalten.
Ich bin dann entnervt wieder zu meinem alten Versorger gewechselt, der sich sehr freundlich und kompetent verhalten hat.
Er hat für mich mit der DSA ausgehandelt, daß mein Vertrag annuliert wurde und ich quasi nie gewechselt habe. Mir wurde auch die Rückzahlung der schon an die DSA gezahlten Abschläge zugesagt.
Hier allerdings wurde wieder die Unfähigkeit und das Chaos der DSA deutlich.
An der Hotline versprach man mir wieder wie berets üblich, mehrfach die Rückzahlung der Abschläge (Kündigung zum 31.07.01), nichts passierte.
Heute wurde mir auf mein Drängen hin ein Rückruf der Buchhaltung versprochen, das gleiche Ergebniss. Ich konnte erst jemanden ohne Hotline erreichen, der auch kompetent war und handelte anstatt nur zu reden, nachdem ich eine Nummer gewählt habe, die hier im Forum angegeben wurde.
Ich bin jetzt wieder bei der ASEAG und zufrieden. Die haben nämlich die Preise in der Zwischenzeit gesenkt anstatt zu erhöhen und ich habe keine besch... Hotline sondern direkt jemanden am Telefon, der weiß was zu tun ist.
Ich habe bis jetzt nur schlechteste Erfahrungen mit dem Wechsel der Stromversorger gemacht. Diese gingen allerdings immer auf das Konto der neuen Versorger.
Zumindest mein Regionalversorger ist für mich bis jetzt die beste Wahl!!!!

Andreas

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mrroku ist offline mrroku


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Herkunft: nrw,47839,krefeld
23.12.2001 20:08 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Schlechte Erfahrungen gesucht!

???????!!!!!DSA-Betrug!!!!!!!!!!??????
Mein Schwiegervater wechselte nach der Pleite des 2000-Stromvertrieb zur DSA.
Diese gab die schriftliche Zusage den alten Vertrag zu den gleichen Konditionen, zumindest für einen bestimmten Zeitraum zu übernehmen. ( Einverständniserklärung zur Abbuchung erfolgte am 12.03.2001) Nun begrüßte sie ihn als neuen Kunden, das war am 1. Juni 2001.
Darauf hin buchte die DSA für vier Monate jeweils 180.- DM/Monat ab.
Während diesen Zeitraumes wurde er aber weiterhin von dem örtlichen Versorger mit Strom beliefert, bis dieser ihn aufforderte
einen neuen Vertrag mit ihm abzuschließen.
So stellte sich nach Rückfrage bei der DSA heraus, daß sie es schlichtweg vergessen hat einen Vertrag mit dem örtlichen Versorger abzuschließen.
Daraufhin (Ende September wechselte er zum örtlichen Versorger)und erhielt von der DSA
die Kündigungsbestätigung rückwirkend zum 31.05.2001, obwohl er nie von der DSA mit Strom beliefert worden ist.
Ebenso wurde die DSA aufgefordert den unrechtmäßig abgebuchten Betrag von
720.- DM zurück zu überweisen. Dies wurde ihm ebenfalls schnellstens zugesagt.
Nach mehreren Telefonaten mit H. Philes 13.11.2001 + 18.12.2001 , H. Gripps 31.11.2001, Fr. Krutke 13.12.2001
wurde mittlerweile ein Anwalt eingeschaltet, da die DSA es nicht für nötig hält den offenen Betrag von 720.-DM zurück zu überweisen. Im Gegenteil, es wurde weiterhin fleißig abgebucht Monat für Monat für Monat. Doch es wurde bei der Bank ein Rückbuchungsauftrag erteilt, so daß es auf Kosten der DSA zurück gebucht wurde.
Wie sollen wir weiter Verfahren ???
Nach dem wir bei unserem Schwiegervater, auf diese Probleme gestoßen, sind wurden wir aufmerksam und fragten bei unserem örtlichen Versorger nach, ob die DSA wenigstens bei uns regelmäßig die Abschläge bezahlt hat. Dies ist nicht der Fall. Der letzte Abschlag wurde für September gezahlt. Offene Monate --
Oktober--November--- Dezember.
Ich kann nur jedem DSA - Kunden raten das selbe zu tun und ggf. einen Rückbuchungsauftrag bei seiner Bank in Auftrag zugeben.
Die DSA ist nur mit äußerster Vorsicht zu genießen.!!!!!!!!!!!

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