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Kündigungsvollmacht (und zeitliche Verzögerung bei Bearbeitung)

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20.03.2009 19:05 Zum Anfang der Seite springen
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Kündigungsvollmacht (und zeitliche Verzögerung bei Bearbeitung)

Hallo liebe Stromgemeinde,

ich habe soeben einen Neuen Stromvertrag online über die namhafteste Strompreisvergleichsseite (welche auch Stiftung Warentest empfiehlt) abgeschlossen. Die Bestätigung des Neuanbieters (Vertragsunterlagen) soll mir aber erst in 10-14 Tagen zukommen.

Grundsätzlich:
Soweit ich weiß besteht die Möglichkeit einen alten Stromvertrag selbst zu kündigen oder die Möglichkeit daß der darauffolgende Stromanbieter diesen Vertrag per KÜNDIGUNGSVOLLMACHT kündigt.

Da Flexstrom (mein bisheriger Anbieter) ziemliche Anstalten macht wenn es darum geht Kunden zu verlieren (ich würde denen sogar zutrauen, daß Kündigungen mit Verweis auf postalischen Verlust usw. ignoriert werden) habe ich mir gedacht, daß das ganze ja nicht so schlimm sein kann wenn man den Vertrag beim Neuanbieter früh genug abschließt. Und die Sache am praktikabelsten mit Kündigungsvollmacht durchgeführt werden kann.

Meine konkrete Frage wäre jetzt:
In wie weit ist der nächste Anbieter dafür verantwortlich meine Kündigung früh genug durchzuführen ?

Die Daten:
Mein Flexstrom wird ab 01.06.2009 beliefert und es besteht eine 8-wöchtentliche Kündigungsfrist zum Ende der 12-monatigen Lieferfrist (ansonsten weitere 12 Monate Verlängerung).
Spätester Kündigungstermin wäre also für mich etwa um den 6.April herum.
Meinen neuen Vertrag habe ich heute 20.03. also etwa 16 Tage vor diesem Kündigungstermin online abgeschlossen.
Ich gehe also davon aus, daß für eprimo die 16 Tage ausreichend sein sollten bei Flexstrom zu kündigen.

Größter Schaden:
Den größten Schaden hätte ich wenn ich noch ein weiteres Jahr bei Flexstrom (den Altanbieter verbleiben müßte) da das Strompaket für mich viel zu groß ist.
Frage: Wäre Eprimo denn dafür verantwortlich zu machen wenn die Kündigung nicht zum nächstmöglichen Termin (=Juni2009) zustande kommt.

Kleinerer Schaden:
Ein kleinerer Schaden würde mir entstehen, wenn der wechsel sich nur einen Monat verzögert, denn ich bin jetzt gezwungen den überflüssigen Strom elektrisch zu verheizen (um eine 1200 KWh Punktlandung zum 01.06) hinzubekommen. Ökologisch ist das natürlich verwerflich Strom zu verheizen wenn man eine gut funktionierende Brennwertheizung hat, aber ich will Flexstrom keine KWh schenken.
Einen Schaden hätte ich aber wenn sich der Wechsel (aus Irgendeinen Grund wegen Streitigkeiten der Versorger usw.) um einen Monat verzögern würde, dann würde ich im Juli jede KWh über die 1200 KWh hinaus teuer hinzukaufen müssen (27 Cent).

Für Antworten wäre ich dankbar.










Für den Anbieterwechsel wollte ich die Zeit möglichst lange zum Preisvergleich ausnutzen jedoch aber auch nicht die Kündigungsfrist versäumen.

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