» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Seiten (2): 12
Beitrag Schlechte Erfahrungen gesucht! | Anbieter Wärmepumpentarife
rob ist offline rob


Starter

Dabei seit: 13.07.2000
Beiträge: 2
Herkunft: Deutschland, 65824 Schwalbach
11.08.2000 23:15 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie rob in Ihre Freundesliste auf Email an rob senden Beiträge von rob suchen
Daumen hoch! Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

An alle ehemaligen Zeus-Kunden,

auch bei mir wollte der Regionalversorger nach der Pleite mit Zeus von mir nochmals
Geld für den gleichen Zeitraum haben. Er hat sich dabei auf seine Versorgungspflicht
berufen. Das dieser Sachverhalt aber etwas komplex ist und ich nicht nachweisen kann wer mir nun letztendlich den Strom geliefert hat, habe ich eine anderen Paragraphen gefunden der viel einfacher und sehr leicht zu verstehen ist.

Nach §2 der Allgemeinen Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden
(AVBEltV) muß nämlich der Versorger den Kunden unverzüglich schriftlich bestätigen
das ein neuer Versorgungsvertrag zustandegekommen ist. Da ich aber zum 1.2.
meinen alten Vertrag gekündigt habe und mein Versorger die MKW AG mich erst am
28.7. darüber informiert hat das ich wieder ihr Kunde bin hat sie gegen dieses Gesetz
verstoßen. Dies hat die MKW AG mir jetzt auch bestätigt und ich habe mich dann
entschieden ab dem 28.7. wieder Kunde der MKW AG zu werden. Der zwischenzeitlich verbrauchte Strom wurde mir von der MKW AG somit auch erlassen.

ch hoffe mit diesem Beitrag eine etwas einfachere Lösung geschaffen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
geheilt ist offline geheilt


Starter

Dabei seit: 05.08.2001
Beiträge: 2
06.08.2001 12:58 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie geheilt in Ihre Freundesliste auf Email an geheilt senden Beiträge von geheilt suchen
Augenzwinkern Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Kann ja sein, daß mein Altversorger den Wechsel verschleppt hätte, wenn ws jemals so weit gekommen wäre.

Nach 1 1/2 Jahren ist nur noch gar keine Kündigung (von abos bzw. DSA) bei ihm eingegangen, die er verzögern könnte.

Wir sind vom Wechsel geheilt und daran ist nicht unser alter Versorger schuld. Und wenn es mit dem Ärger gibt, geh ich in die Filiale vor Ort und stell das klar, statt stundenlang in teuren Hotlines zu hängen und Musik zu hören...

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
TIC-Kicker ist offline TIC-Kicker


Gelegenheits-User

Dabei seit: 12.03.2001
Beiträge: 11
Herkunft: 01705 Freital
12.09.2001 09:57 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie TIC-Kicker in Ihre Freundesliste auf Beiträge von TIC-Kicker suchen
verrückt Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Hi Leute!
Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Die örtlichen Versorger sind beim Wechsel des Kunden an rechtliche Vorschriften gebunden, die sie (verständlicherweise) ganz genau befolgen. Mein Eindruck ist, dass einige neue Anbieter ihre "Hausaufgaben" nicht richtig machen und wenn Verträge oder Kündigungen als fehlerhaft zurückgewiesen werden, wird schnell von "Verzögerung der Monopolisten" geschrieben. Fakt ist, in meinem Fall wurde der Liefervertrag mit den Stadtwerken durch TIC gekündigt, obwohl noch keine Einigung über einen Beistellungsvertrag bestand. Glücklicherweise wurde die Kündigung der DSA als fehlerhaft zurückgewiesen, sonst wäre ich wieder in der Notversorgung, denn auch mit denen gab es noch keinen Vertrag. An der Hotline sagte man mir, das sei gängige Praxis, um Druck auf die "Monopolisten" zu machen. Absoluter Unsinn!
Ich bleibe nun auch lieber bei meinen Stadtwerken, da die durch die Tariferhöhungen der Anderen nicht mehr teuerer sind und ich einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort habe und keine Hotline, die alles weiterleitet (vermutlich in den Papierkorb). Außerdem bliebt das Geld in unserer Stadt und sichert ein paar Arbeitsplätze, die leider viel zu rar sind. (hab ich in anderen Foren schon geschrieben)
Meiner Meinung nach war die "Liberalisierung des Strommarktes" nur Panikmache, Abzocke und Kundenfang für Großunternehmen wie YELLO, RWE usw. Bald werden alle kleineren Anbieter Pleite sein und ihre Kunden an die "großen" abgegeben haben oder die werden geschluckt. Dann wird der Preis genauso abgesprochen, wie bei den Mineralölgesellschaften, also Liberalisierung ade!

euer TIC-Kicker

[Dieser Beitrag wurde von TIC-Kicker am 12.09.2001 editiert.]

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
huskie112 ist offline huskie112 huskie112 ist männlich


Starter

Dabei seit: 21.03.2002
Beiträge: 5
Herkunft: Deutschland, 63450 Hanau
31.07.2002 15:54 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie huskie112 in Ihre Freundesliste auf Beiträge von huskie112 suchen
verrückt RE: Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Hallo !
Ich habe ein kleines Problem.
Zum 01.07.02 habe ich von den Stadtwerken Hanau zu einem Privatanbieter gewechselt.
Mein damaliger Zählerstand war 24052 kWh.
Dies wurde meinem neuen Anbieter auch so mitgeteilt.
Heute, 31.07.02, bekomme ich von den Stadtwerken Hanau meine Schlussabrechnung mit einem Zählerstand von 24349 kWh zum 30.06.02(obwohl mein heutiger Zählerstand nur 24263 kWh beträgt).
Laut Stadtwerke wurde dieser Zählerstand geschätzt. Dies wäre auch bei einem Anbieterwechsel so üblich, und mein neuer Anbieter hätte das auch gewollt, da er ja einen Zählerstand von mir benötigt (obwohl ich diesen schon 4 Wochen vorher telefonisch übermittelt habe).
Meine neuer Anbieter allerdings kennt den höheren Zählerstand nicht und sagt für Ihn zähle der Stand den ich ihm durchgegeben hätte.

In § 20 der AGB der Stadtwerke Hanau steht, daß ein Zählerstand nur geschätzt werden darf, wenn ein ablesen nicht möglich ist.
Die Zähler sind aber frei zugänglich im Hausflur und können jederzeit abgelesen werden.
Weiterhin wurde ich von den Stadtwerken auch nicht nach dem Zählerstand gefragt.

Laut Stadtwerke Hanau gilt dieser Paragraph allerdings nicht, wenn man den Anbieter wechselt.
Aber wo steht das???

Wenn ich die geschätzen 297 kWh nicht Zahle (die ich ja noch nicht verbraucht habe) würden Mahnungen kommen und das Ganze bis vors Gericht gehen.

ICH ZAHLE KEINEN STROM DEN ICH NICHT VERBRAUCHT HABE !

War schon jemand in so einer Situation?
Kann mir da einer einen Tip geben?


Mit feundlichen Grüßen,

Torsten Roth

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von huskie112 am 31.07.2002 19:45.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Maverico ist offline Maverico


Gelegenheits-User

Dabei seit: 31.01.2002
Beiträge: 21
01.08.2002 09:09 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Maverico in Ihre Freundesliste auf Beiträge von Maverico suchen
Zählerstand

Normalerweise sollte Dein EVU den Zählerstand nicht schätzen müssen, sondern es ist allgemein üblich, dass jemand den Zähler ablesen kommt oder Du zum Selbstablesen aufgefordert wirst. Das Du Deinem "Neuen" den Zählerstand mitgeteilt hast, bringt da nicht wirklich was, da der eh den Ihm vom EVU mitgeteilten Zählerstand nutzen muss. Insofern hat er Dir da was falsches erzählt. Ich würde an Deiner Stelle sowohl das EVU als auch den "Neuen" den von Dir am 30.06.02 abgelesenen Zählerstand nochmals schriftlich mitzuteilen und um Korrektur der Schlussrechnung zu bitten.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
huskie112 ist offline huskie112 huskie112 ist männlich


Starter

Dabei seit: 21.03.2002
Beiträge: 5
Herkunft: Deutschland, 63450 Hanau
01.08.2002 11:14 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie huskie112 in Ihre Freundesliste auf Beiträge von huskie112 suchen
Text RE: Zählerstand

Ich habe schon probiertAngelegenheit mit den Stadtwerken Hanau zu klären. Die erkennen den von mir abgeledenen Zählerstand allerdings nicht an.
Ebenfalls wollte ich zum 30.06. meinen Zählerstand an die Stadtwerke Hanau durchgeben.
Damals sagten die, dass es nicht nötig sei.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
StromMonster ist offline StromMonster


Fachmann

Dabei seit: 15.04.2002
Beiträge: 190
06.08.2002 06:53 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie StromMonster in Ihre Freundesliste auf Beiträge von StromMonster suchen
RE: Zählerstand

Wenn Dein Zählerstand höher liegt als tatsächlich, wird Dein neuer Lieferant Dir bei der Endabrechnung eine Menge zurückzahlen müssen, da er ja die Abschläge auf Grund Deiner Verbräuche in der Vergangenheit mit dem falschen Zählerstand berechnete. Du büßt also höchstens für diese Mehr-kWh die Differenz im Strompreis zwischen den beiden Lieferanten ein. Da Du nicht richtig informiert wurdest bzw. Dein an Deinen neuen Anbieter gemeldeter Zählerstand nicht verrechnet wurde, sollte Dir Dein neuer Anbieter den Differenzbetrag erlassen.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Seiten (2): 12
Neues Thema erstellen Antwort erstellen