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Beitrag Schlechte Erfahrungen gesucht! | Anbieter Wärmepumpentarife
Redaktion ist offline Redaktion


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Themenstarter Thema begonnen von Redaktion

24.05.2000 13:39 Zum Anfang der Seite springen
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Achtung Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Robert H. Kyrion, Vorsitzender des Verbandes der freien Energiedienstleister e.V. (FEDV) schreibt:
Wir begrüssen ausdrücklich Ihr Diskussionsforum - auch als einen Indikator, welche möglichen Fehler von Seiten der neuen Anbieter immer noch gemacht werden - wir sind um schnellstmögliche Abhilfe bestrebt. Wir würden uns allerdings auch darüber freuen, wenn Ihre aktiven Leser ebenfalls posten könnten, mit welchen fragwürdigen Geschäftspraktiken bzw. Verhinderungen sie von den Vor-Ort-Versorgern beim Wechsel behindert werden - das würde uns ebenfalls bei der Behebung von Problemen helfen.
Aktuelle Verhinderungs-Beispiele sind z.B.:
Androhung von Stromabschaltung, Androhung von Zählerausbau und -abschaltung, Erhebung einer Wechsel bzw. Anmeldegebühr, Versenden von weiteren Zahlungsaufforderungen, kein Abschluss des Netzanschlußvertrages, keine Durchleitungsvereinbarung, keine Kündigung etc.
Vielleicht können Ihre Leser diese Liste ergänzen bzw. belegbare Beispiele posten/zusenden - denn nur so kommt tatsächlich Bewegung in die Preise und in den Markt. Die Preise können ohne Probleme um mindestens weitere 30 Prozent reduziert werden, wenn die etablierten Anleger ihre Netznutzungsentgelte (Durchleitung) der Realität anpassen würden. Die Kommunen haben übrigens durch die gesetzlich festgelegten Konzessionsabgaben keinerlei Einahmeeinbußen.
Die Probleme, welche die neuen Anbieter beschreiben, sind in der Regel tatsächlich durch die Netzbetreiber verursacht, auch wenn es schon lange nicht mehr so sein dürfte - aber die Stromlobby ist auch in der Politik sehr stark....
Verzögerungen sind fast immer durch die Praxis der Netzbetreiber bestimmt, denn diese bestehen beispielsweise immer auf der Vorlage der Originalunterschrift des Kunden, d.h. das zeitgünstige Fax darf nicht verwendet werden, sondern alles muss schön säuberlich per Post versendet, dann den Postweg im Unternehmen durchlaufen, bis es dann irgendwann von einem unmotivierten Sachbearbeiter gesichtet, gestempelt, registriert und dann an die Netzabteilung zur Weiterbearbeitung weitergeleitet wird. Dort dauert es dann eine unbestimmte Zeit bis der Vorgang zur Prüfung kommt und die vorhandenen Daten abgeglichen werden. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht noch erwähnenswert, dass als modernstes Datenregistrierungsprogramm hier das antiquierte Excel zur Anwendung kommt - und so geht's weiter - alles geht seinen bürokratischen Gang - aber wehe, etwas ist nicht sofort eindeutig - dann geht alles zum neuen Lieferanten zurück, der muss noch mal beim Kunden nachfragen (der empfindet es verständlicherweise als lästig), dann dokumentieren und alles geht beim Netzbetreiber wieder von vorne los - aber wehe....(siehe oben)
Zu guter Letzt möchten wir noch auf folgenden, immer realistisch werdenden, Umstand hinweisen: Wer seinen alten Stromversorger nicht wechselt, hat eines bald wieder - seine alten (hohen) Strompreise !

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TOM ist offline TOM


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24.05.2000 22:47 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen runter! Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Wenn ich das lese und an Vossnet oder ZEUS denke, dann mein ich das ist ein schlechter Witz.

Es mag zwar stimmen dass Regional-/Altversorger Schwierigkeiten machen.
Aber die neuen Stromversorger jetzt so quasi als "arme Opfer" der bösen EX-Monopolisten hinzustellen geht mir doch ein bißchen zu weit.
Was mir passiert ist, daß ZEUS STROM
-aus welchen Gründen auch immer-
mein Geld kassiert hat, obwohl sie nicht liefern konnten oder daß Vossnet 30.000 Leute um ihre Wechselgebühr betrogen hat,
daß macht den liberalen Strommarkt kaputt,
daß untergräbt nämlich das Vertrauen in die neuen Anbieter.
Wenn die mir gesagt hätten: Wir können nicht liefern weil dein EX-Monopolist Schwierigkeiten macht und kassieren erst wenn wir auch tatsächlich liefern können.
(wie es übrigens auch im Versorgungsauftrag der ZEUS steht: abbuchen erst nach lieferbeginn !)hätten die heut noch mein Vertauen und meine Sympathie.
Nur diese Abzocke hat mich mehr gekostet, als wenn ich beim Alten geblieben wäre.
Und abgezockt hat mich die ZEUS und nicht mein EX.

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Dennis ist offline Dennis


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25.05.2000 06:48 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Moin,

ich denke man sollte auch positive Beispiele nennen. Mein SDtadtwerk hat Null Probleme bei der Umstellung gemacht. Ablesung erfolgte, Netzvertrag kam rüber - das wars.

Scheint so zu sein, das nur die richtig "Großen" Stress machen, da die Herrschaften wohl die besser gefüllten Kriegskassen haben.

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Dennis ist offline Dennis


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25.05.2000 06:50 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Zitat:
Original von TOM
Was mir passiert ist, daß ZEUS STROM
-aus welchen Gründen auch immer-
mein Geld kassiert hat, obwohl sie nicht liefern konnten oder daß Vossnet 30.000 Leute um ihre Wechselgebühr betrogen hat,
daß macht den liberalen Strommarkt kaputt,
daß untergräbt nämlich das Vertrauen in die neuen Anbieter.



Stimmt genau, diese Schwarzen Schafe gehören vom Markt - Wäre gute Aufgabenstellung für den Verband. Wie wäre es mit einem Gütesiegel mit vorhergehender Qualitätsprüfung der Anbieter ?

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FEDV ist offline FEDV


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25.05.2000 16:48 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Vossnet mag durchaus personell fragwürdig besetzt gewesen sein bzw. mit mangelndem Backround - Fakt ist aber auch, dass es Verhandlungen mit Verbundversorgern, Regionalversorgern und Netzbetreibern gegeben hat, welche allerdings keine belastbaren Angebote unterbreitet haben - hier war Vossnet ganz klar den "Etablierten" ein Dorn im Auge und sollte als Exempel statuiert werden.
Was Zeus angeht, ist festzustellen, daß auch Zeus an den viel zu hohen Durchleitungsgebühren zu scheitern scheint, welche sich die Vor-Ort-versorger sicherlich nicht selbst in dieser Höhe in Rechnung stellen - hierzu gibt es vielfache Beispiele.

Es soll hier keine Lanze für unseriöse Geschäftspraktiken gebrochen werden, wichtig ist aber zu verstehen, warum manche Dinge anders laufen als Sie nach besten Wissen und Gewissen seriös beabsichtigt waren - es gibt keinen Grund, dass der Kunde daraus einen Nachteil haben sollte - die Ursache liegt aber woanders als meistens angenommen - nämlich in der Regel beim Vor-Ort-Versorger.

Für Fragen stehen wir weiter gerne zur Verfügung - und auch für pragmatische Antworten und Lösungen.

Robert H. Kyrion

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TOM ist offline TOM


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26.05.2000 21:06 Zum Anfang der Seite springen
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Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Also wenn ich den FEDV (oder so) lesedenk ich immer ich bin in der Märchenstunde.

Wenn einer nicht liefern kann ist das eine Sache.Und es mag wirklich gute Gründe dafür
geben.

Aber das gibt ihm noch lange nicht das Recht in meine Tasche zu fassen und mein Geld abzuziehen.
Ich bin wirklich für den liberalen Strommarkt und froh , daß die Monopole gefallen sind.
Aber die schwarzen Schafe die die Mutigen und Wechselbereiten massenweise (30000 bei Vossnet ) übern Tisch ziehen, die machen
den Markt kaputt.
Ich kenn viele die gerne wechseln würden, aber Angst haben abgezockt zu werden.
Und der FEDV könnte dem entgegenwirken.

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Dr. Wilko Meinhold ist offline Dr. Wilko Meinhold


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26.05.2000 22:19 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Mit Interesse verfolgen ich den Aufbau eines engagierten Diskussionsforums beim
Strom-Magazin u.a. zu den monopolistisch überhöhten Netznutzungsentgelten (sh. die kürzlichen Beiträge des FEDV). Auch die neue - wenngleich weiterhin unverbindliche! - Verbändevereinbarung (VV II) benachteiligt besonders dezentrale Eigenerzeuger (z.B. BHKW) mit "Durchleitungsbedarf" nur über kurze Strecken extrem. Kennt jemand einen Fall, in dem ein regionaler Netzbetreiber tatsächlich mal, wie gesetzlich vorgesehen, seine Betriebskosten (nicht nur seine Entgeltforderungen nach der VV II!) für sein Mittel- und Niederspannungsnetz nachprüfbar offengelegt hat? Dies ist in Kürze in einem Rechtstreit eines regionalen Netzbetreibers gegen eine Gemeinde zu erwarten, die über ein Einspar-Contracting eine umweltfreundliche KWK-Anlage zur Eigenversorgung ihrer nahegelegenen Gebäude und Einrichtungen betreiben läßt und - trotz Androhung der Netztrennung - sich weigert, höhere Beträge als die tatsächlich nachprüfbaren Netzkosten an den Netzbetreiber zu bezahlen.
Ich schlage einen Informationsaustausch hierzu und den Aufbau entsprechender "Ranking-Listen" vergleichbarer Netzbetreiber vor, durch deren Veröffentlichung im "Strom-Magazin" die für den Wettbewerb dringend notwendigen "benchmarks" gesetzt werden könnten.


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Andrea ist offline Andrea


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27.05.2000 17:53 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Hier mal ein paar Erläuterungen aus der Praxis zum Thema Vor-Ort-Anbieter:

In der Presse -und auch leider hier teilweise- werden die Vor-Ort-Anbieter immer als die "Bösen" hingestellt. Es sind die, die die Durchleitung blockieren, ungehörige Gebühren verlangen, Kunden mit Drohungen einschüchtern, etc.......
Nun mag das sicher teilweise richtig sein, es ist aber sicher nicht die Regel! Ich arbeite bei einem kleinen EVU und habe es immer wieder erlebt, daß es die neuen Stromanbieter sind, die die Dinge verzögern. Es dauert teilweise Monate, bis ein Vertrag zustande kommt! Da springen die Vor-Ort-Versorger oft genug freundlicherweise ein und stellen den Strom bei, um dem neuen Anbieter eine Belieferung seiner Kunden überhaupt zu ermöglichen !!!!!!! Und das oft auf sehr unbürokratische Weise.
Dann geschieht es auch immer weider, daß der neue Stromanbieter die Abschläge nicht zahlt!

Noch ein Wort zu den Wechselgebühren: Wer sich ein wenig in die Materie hineindenkt kann sicher nachvollziehen, daß eine ganze Menge Arbeit dahintersteckt, wenn ein Kunde zu einem anderen Anbieter wechselt. Wieso diese Mehrkosten der Vor-Ort-Anbieter tragen sollte, ist mir unverständlich.

Zum Schluß noch: Es gibt auch sehr kooperative neue Anbieter. Ich will sie hier nicht alle"schlechtmachen". Ich würde mich über mehr Objektivität bei diesem Theam allerdings sehr freuen.

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FEDV ist offline FEDV


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30.05.2000 17:28 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Wir wollen hier mal zur allgemeinen Beruhigung, Abstand von Polemik und Rückkehr zur Realität eine kurze Pressemitteilung der Verbraucherzentrale NRW, 29.05.2000,posten:

"Eine Regulierungsbehörde für den Energiemarkt fordert die Verbraucherzentrale NRW. Etablierte Stromanbieter würden mit verschiedenen Tricks versuchen, Kunden am Wechsel zur Konkurrenz zu hindern. Kleinabnehmer profitieren kaum von der Liberalisierung des Marktes."

Robert H. Kyrion

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Andrea ist offline Andrea


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06.07.2000 00:37 Zum Anfang der Seite springen
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Text Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Hallo liebe Strommagazin-Leser,

wußten Sie eigentlich, daß es in den meisten-wenn nicht sogar in allen alten- Bundesländern vor der Liberalisierung eine Preisaufsichtsbehörde gab, bei der sich alle Stromversorger ihre Strompreise genehmigen lassen mußten? Dabei wurde nur eine ganz bestimmte Gewinnmarge genehmigt und der Verbraucher so geschützt !!!!!

In Bayern gibt es diese Behörde sogar noch immer, die Strompreise der Vor-Ort-Versorger müssen dort immer noch genehmigt werden.

Wenn ein neuer Händler zum Preis X liefern kann, bedeutet daß noch lange nicht, daß der Vor-Ort-Versorger es auch kann, ohne auf Dauer bankrott zu gehen. Denn bei manchen neuen Stromanbietern geht es nicht um Gewinn, sondern nur darum, möglichst viele Neukunden zu gewinnen. (z.B. Yello)

Trotzdem ist der ADEW z.B. sicher eine gute Sache, nur verlangen Sie bitte nicht von Ihrem bisherigen Versorger (vor allem wenn er nicht zu den ganz Großen gehört), sich selbst durch Niedrigpreise das eigene Grab zu schaufeln. Denn sonst bleiben am Ende nur die Mega-Konzerne übrig, und die diktieren dann wieder die Preise. Dann wäre der Wettbewerb im Eimer..........


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DKi ist offline DKi


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26.07.2000 11:41 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Guten Tag,

ich möchte Ihnen ein praktisches Beispiel für die Behinderung durch ehemalige Gebietsmonopolisten geben. Seit Mitte Juni bemühe ich mich - bislang vergeblich - für die Pflichtversorgung eine Kundennummer von der Mainova AG (Frankfurt am Main) zu bekommen. Ohne Kundennummer ist mir offenbar kein Wechsel zu einem anderen Anbieter möglich. Mehrfache Nachfragen über die "ServiceLine" (Telefon) der Mainova AG waren ebenso erfolglos wie ein Nachfassen per email. Nun habe ich Anfang der Woche ein ziemlich deutliches Fax an die Geschäftsleitung der Mainova AG geschickt. Mal sehen, ob es was hilft.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und Tips zum weiteren Vorgehen, falls die Mainova AG die Sache weiter verzögert?
Dank und Gruss Dirk

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31.07.2000 09:48 Zum Anfang der Seite springen
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Geschäftspraktiken von Vor-Ort-Versorgern

Guten Tag,
drei Tage nach meinem bösen Beschwerdefax an die Geschäftsleitung der Mainova AG erhielt ich am 26.7.2000 einen Anruf, in dem mir sofortige Bearbeitung zugesagt wurde. Ausserdem erhielt ich die Durchwahl des zuständigen Sachbearbeiters. Und am Freitag (28.7.2000) bekam ich tatsächlich meine Kundennummer. Nur: Von der erbetenen Pflichtversorgung sehe ich keine Spur. Stattdessen wurde mir der Standardtarif "Mainova Classic" bestätigt.
Also werde ich nochmals nachfassen (wg. Kündigungsfristen und so).
Demnächst mehr zum Fortgang der Angelegenheit.

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