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Vertrag mit Stromversorger? Hilfe dringend

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Beitrag Deutsche Stromproduktion pro Energieformen pro Tag ! | Strom geht einfach so weg und kommt kurz darauf wieder?!
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01.09.2008 08:26 Zum Anfang der Seite springen
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Vertrag mit Stromversorger? Hilfe dringend

Hallo zusammen,

ich habe ein Problem vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen. Dazu muss ich vorab die Situation schildern:

Mein Mann und ich hatten ein Haus gemietet mit 2 verschiedenen 2 Zimmerwohnungen. Mein Mann das Erdgeschoss und ich die Wohnung im 1. OG ab September 03.

Beide Wohnungen wurden damals bei Avacon angemeldet und jeweils die monatlichen Abschläge gezahlt für jeder Wohnung seperat.

Im Januar 2004 begab es sich, das die Hauseigentümerin sich dreisterweise in die OG Wohnung regelrecht einnistete, während wir nicht im Haus waren. Sie zog dort oben gegen meinen Willen ein und wechselte die Wohnungsschlösser.

Als wir dies bemerkten bei unserer Rückkehr ins Haus, erfuhren wir...das wir von der Polizei wegen Wohnungseinbruch oder ähnliches keine Unterstützung bekommen konnten, für uns heute noch unverständlich.

Ich habe darauf hin den Strom für die OG Wohnung zum 2.09.2004 abgemeldet bei damals noch Avacon und eine Abschlussrechnung erhalten mit Guthabenrückerstattung, habe ja nicht eingesehen, den Strom weiterhin zu zahlen, den ich nicht nutzte.

Allerdings musste ich die Miete weiterzahlen, weil der Hauseigentümerin zwar das Haus gehörte, die Mutter aber aufgrund eines Nießbrauchrechtes die Miete bekam. Ich kam aus dem Mietvertrag nicht so ohne weiteres raus und wollte natürlich auch mein Eigentum aus der Wohnung wiederhaben.

Wir haben den Mieterschutzbund eingesetzt und die Herausgabe der Wohnung verlangt. Hatte keinen Erfolg, die Hauseigentümerin behauptete wir hätten das Mietverhältnis aufgelöst usw.

Also musste das Gericht mit Räumungsklage gegen die Hauseigentümerin eingesetzt werden.

Das dauerte einige Monate.

In der Zwischenzeit meldete sich der Stromversorger (April 05) und verlangte die nicht bezahlten Abschläge für die OG Wohnung. Es stellte sich heraus, das die Eigentümerin über das Callcenter mich wieder als Stromabnehmerin angemeldet hatte, laut den EDV Einträgen.

Daraufhin habe ich der (mittlerweile wurde aus Avacon - Eon)Eon zum Beweis das die Wohnung nicht von mir genutzt wird die Gerichtsklage eingereicht und bekam nochmals eine korregierte Schlussabrechnung zum 2.09.2004 und kündigte schriftlich mit das ab dem 3.09.2004 mit (name der Hauseigentümerin) der Strombverbrauch abgerechnet wird. Ein Außendienstmitarbeiter war da und hat sich vor Ort alles angeschaut.

Die Räumungsklage habe ich gewonnen Ende 05 ...Zwangsräumen hätte ich nur mit ehrbeblichen Kostenaufwand. Also musste ich immer wieder Fristen setzen, weil ich mir die Kosten für eine Zwangsräumung nicht leisten konnte.

Die Hauseigentümerin heiratete in der zwischenzeit und hielt die Wohnung weiterhin in Beschlag und war sproadisch in der oberen Wohnung.

Ein öffnen der Wohnung von unserer Seite wurde uns dringend abgeraten von unserem Anwalt.

Im März 07 lag ohne Vorankündigung der Wohnungsschlüssel blanko bei uns im Briefkasten.

Ab April 07 meldete mein Ehemann sich bei der EON und vereinbarte das er die Abschläge ab 04.07 bezahlt und schloss einen zusätzlichen Vertrag mit Eon.

Im März kündigte ich die Wohnung zum 01.07.07 weil ich aus beruflichen Gründen 500 km weiter wegziehen musste.

Im August 08 ich bekomme einen Mahnbescheid. Eon verlangt nun eine riesige Summe mit Gebühren und Verzugszinsen. Von der Summe ausgehend kann ich nur ahnen, dass es sich um den Zeitraum handelt in der ich die Wohnung nicht benutzen konnte.

Übrigens hat die Eon eine neue Kundennummer vergeben für diesen Zeitraum. Auf der Abschlussrechnung von 04 steht eine andere Kundennummer.

Ich habe Widerspruch eingelegt.

Nun liegt mir hier ein Schreiben der Eon vor, weil sie meinen ich hätte keine Gründe angegeben bei meinem Widerspruch. Sie setzen mir eine Frist bis zum 8.09.08 mich bei Ihnen zu melden, damit wir es ausgerichtlich klären können und ich Kosten spare. Sie bieten mir Ratenzahlung an.

Was mach ich denn nun?

Bin ich jetzt echt die Blöde und muss zahlen?

Ich kann ja nicht einmal beweisen, ab wann die Wohnung mir wieder zur Verfügung stand, da ich nichts schriftliches habe.

Kann die Eon einfach ein neues Kundenkonto eröffnen und nach so langer Zeit an mich herantreten. Ich habe definitiv keinen neuen Vertrag mit denen abgeschlossen.

Ich wäre für Tipps super dankbar. Sorry ist lang geworden.

Viele Grüße
Stern

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RE: Vertrag mit Stromversorger? Hilfe dringend

MoinMoin,

das Leben schreibt Geschichten, die man sich gar nicht selbst ausmalen kann. Da habt Ihr echt was hinter Euch.

Also zunächst hast Du Dich korrekt verhalten und den ersten Vertrag durch Kündigung beendet und dafür eine Schlußrechnung erhalten. Das bedeutet, dass dieser Vertrag auch beendet wurde.

Der Folgevertrag kommt in der Grundversorgung gem. §2 GVV zustande. Dieser Vertrag muss Dir schriftlich bestätigt werden. Das war bei der alten AVBeltV auch nicht anders. Diese Bestätigung hast Du nicht erhalten, wie ich annehme. (Bestand die Möglichkeit, dass Deine Vermieterin die Post abgreift?)

Da Dir dieses Schreiben nicht zugegangen ist, konntest Du natürlich nicht reagieren. Du darfst in diesem Zusammenhang die E.on ruhig auch fragen, welchen Sinn es macht, einen Vertag zu kündigen, um für die selbe Verbrauchsstelle sogleich wieder einen neuen abzuschließen.

Die E.on müsste wohl in diesem Fall belegen, dass die Vertragsbestätigung zugegangen ist. Das werden sie nicht können. Man wird zwar behaupten, dass das üblicherweise der Fall ist, ich glaube aber nicht, dass das in diesem Fall vor Gericht Bestand hat. Hinzu kommt, dass dem Mahnbescheid ja diverse Mahnungen vorausgegangen sein müßten. Die hast Du auch alle nicht erhalten.

Dass dann Dein Mann nach Übernahme der Wohnung die Verbrauchsstelle wieder auf Dich ummeldet und hier dann die Zahlungen wieder geleistet werden, dürfte auch dafür sprechen, dass die Geschichte so wahr ist. Das kannst Du auch als Argument in Rcht. E.on verwenden.

Obendrein lässt sich die Miseere ja auch noch durch das gerichtliche Verfahren belegen.

Ich würde den gesamten Vorgang der E.on schildern und mit den entsprechenden Belegen schriftlich einreichen. Sollte die E.on weiter auf einem angeblich bestandene Vertrag beharren, ist für Dich wohl ein Gang zum Rechtsanwalt ratsam. Aber ich denke, dass Du für den Strom wohl nicht aufkommen musst. Aus meiner Sicht bestand kein Vertragsverhältnis.

Es war auf jeden Fall richtig, den Widerspruch einzulegen. Und dass die E.on Dir vor dem Klageverfahren nochmal ein Angebot unterbreitet bedeutet für mich, dass sie sich selbst nicht so sicher sind, dieses Verfahren zu gewinnen.

Halte uns hier doch auf dem Laufenden, wie es weitergeht. Wir lernen alle gern dazu.

So long

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02.09.2008 12:59 Zum Anfang der Seite springen
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Vielen Dank

für die Antwort Mix.

Zunge raus


Ich habe gestern mit der Dame aus der Mahnstelle telefoniertUnd ihr mitgeteilt, das ich doch sehr verwundert bin. Ich habe den exakten Zeitraum für den Stromverbrauch eindringlich erfagen müssen, da sie mir das nicht sagen wollte.

Es handelt sich um den von mir bereits vermuteten Zeitraum. Daraufhin habe ich ihr gesagt, ich sei schon seit September 04 keine Kundin mehr und könne das auch belegen.

Das hat sie ein wenig aus dem Konzept gebracht, weil sie vorbrachte laut Einwohnermeldeamtsauskunft wäre ich dort aber in dem Zeitraum wohnhaft gemeldet gewesen. (was ja auch stimmt, aber in einer anderen Wohnung im selben Haus)

Ich habe ihr die Abschlussrechnung zugefaxt wie besprochen, da sie diese nicht finden konnte..*gruebel

Sie war so nett mir mitzuteilen sie forsche nach und würde dann wieder auf mich zukommen mit einem Ratenzahlungsvorschlag... mit dem ich sicher einverstanden sei, da ich als Mieterin dazu verpflichtet sei die Stromkosten zu zahlen.

Ok, ich sehe es auch so wie von Dir geschrieben, Vertrag war gekündigt ...Kündigung bestätigt und kein neuer abgeschlossen. Ich habe keine Vertragsbestätigung bekommen von einem neuen Vertrag, dessen bin ich mir sicher, da ich alles hier in der Akte gesammelt habe. Das es entwendet wurde, könnte auch sein, nehme ich aber mal nicht an.

Nur hätte ich diese (wenn die Firma das behaupten sollte) erhalten dann wären die doch nicht erst nach 3 Jahren auf die Idee gekommen mal zu schauen, warum da nichts gezahlt wurde. In den meisten Fällen ist es doch so das man nach einiger Zeit schon Post mit Sperrungsandrohung bekommt. Das erscheint mir ebenso unlogisch. Und wer hat bitte die Zählerablesung gemacht in dem Zeitraum?

Mit Mahnbescheid ist auch das erste Mal die neue Kundennummer bei mir aufgetaucht mit Rechnungsdatum vom 20.08.07 und da war der Nachsendeantrag bei der Post noch aktiv. Auch diese Rechnung habe ich nicht erhalten.

Ich kann jetzt einfach nur abwarten und sollte es ins gerichtliche Verfahren gehen, versuche ich einfach mal zu hoffen das sich alles zum guten für mich wendet. Ich hab jetzt getan, was ich tun konnte.

Viele Grüße
Stern

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02.09.2008 13:15 Zum Anfang der Seite springen
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Nachtrag

Ich habe vergessen zu erwähnen, das in dem Schreiben das ich nach meinem Widerspruch gegen den Mahnbescheid bekam folgendes stand:

"in der vorbezeichneten Angelegenheit haben Sie Widerspruch zu dem vom ....erlassenen Mahnbescheid eingelegt.Leider haben Sie keine Gründe dafür angegeben, warum Sie diese Forderung nicht anerkennen. Um Ihnen die weiteren Kosten eines Rechtssteites zu ersparen, bitten wir Sie, sich mit uns bis zum......



geschockt

Viele Grüße
Stern

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03.09.2008 13:32 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Nachtrag

MoinMoin,

also dass die die Schlußrechnung nicht finden konnte kann auch mit damit zusammenhängen, dass die Sachbearbeiterin noch nicht firm im DV-System war. Da hat es die letzte Zeit große Veränderungen gegeben. Nicht überbewerten.

Die Konstellation, dass zwei Wohnungen im selben Haus gemietet werden, ist jetzt nicht so häufig. Da kann seitens des Versorgers leicht ein falscher Schluss gezogen werden. Das gilt auch in Bezug auf die EMA.

Die Ratenzahlung würde ich nicht im Ansatz akzeptieren. Dass Du als Mieter für den Strom aufkommen musst, ist so nicht richtig. Du hast den Vertrag gekündigt und Du hattest nachweislich keine Verfügung über die Wohnung. Das wird vor Gericht also keinen Bestand haben. Wäre etwas anderes, wenn Du NICHT die Kündigung eingereicht hättest.

Und zum Unterschlagen der Post: Ist schon seltsam, dass Du GAR nichts erhalten hast. Also weder eine Vertragsbestätigung noch Mahnungen. Das mal ein Schreiben nicht ankommt, gibt es sicher. Aber bei vielen Schreiben (ich schätze mal so etwa min. Vertragsbestätigung, zwei Mahnungen, eine Sperrankündigung) keines zu erhalten, ist schon nicht mehr glaubhaft. Das muss einen Grund haben.

Die Schreiben sind Standard gehen alle in einem automatischen Prozess raus. Bist Du nicht im System angelegt, kann auch keine Abrechnung entstehen. Wo kommt die dann her? Bist Du angelegt, wo sind die ganzen Schreiben hin?

Dass die drei Jahre gewartet haben, bis ein Mahnbescheid rausgegangen ist ... ebenfalls seltsam.

Ich glaube immer mehr, die versuchen auf dünnem Eis Geld einzutreiben, dass sie von der Eigentümerin nicht bekommen konnten. Einfach dagegenhalten und es ruhig auf ein Klageverfahren ankommen lassen.

In diesem Verfahren muss der Lieferant belegen, dass ein rechtsgültiger Vertrag zustande gekommen ist. Außerdem müssen alle Ungereimtheiten ausgeräumt werden. Du hast eine gute argumentative Position und man kann Dir auf keinen Fall vorwerfen, nachlässig gehandelt zu haben. Die Anmeldung als Kunde im April 07 spricht dann auch für Deine Redlichkeit.

Und nochmal - dass die hier so ein seltsames Angebot machen, kann schon bedeuten, dass sie um ihren schweren Stand wissen.

Halte uns auf dem Laufenden

So long

P.S.: Beim Widerspruch KANNST Du einen Grund angeben, musst es aber nicht. Es entsteht Dir daraus kein Nachteil. Einzig - ICH würde den ganzen Vorgang wirklich schriftlich bei der E.on einreichen. Telefonate sind schwer belegbar ;-)

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19.10.2008 11:30 Zum Anfang der Seite springen
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Zwischenbericht

bis jetzt ist Funkstille...bisher hab ich keinerlei Rückmeldungen oder anderes bekommen...

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20.10.2008 08:54 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Zwischenbericht

MoinMoin,

danke für die Info.

Dann kannst Du ja nochmal nachhaken. Jetzt sind sechs Wochen vorbei. Eigentlich genug Zeit, um zu reagieren.

Es kann aber auch bedeuten, dass sie einfach das gerichtliche Mahnverfahren beantragt haben. Ich würde an Deiner Stelle nochmal nachhaken. Meiner Meinung nach gewinnst Du ein Klageverfahren, aber es bedeutet Arbeit und Ärger. Vielleicht kannst Du Dir das ersparen.

So long

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08.07.2009 10:59 Zum Anfang der Seite springen
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es geht weiter...

Hallo zusammen,

meine Endlosgeschichte geht weiter....

Das Mahngericht teilt mit, dass mit meinem Widerspruch vom 14.08.08 die Voraussetzungen für die Abgabe des Verfahrens nunmehr vorliegen und hat die Angelegenheitb für das streitige Verfahren ans AG abgegeben.

Na herzlichen Dank auch, es bleibt spannend, werde mir dann mal einen Rechtsbeistand suchen.

Viele Grüße
Stern

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09.07.2009 10:26 Zum Anfang der Seite springen
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RE: es geht weiter...

MoinMoin,

wenn der Kläger jetz die Gerichtskosten einzahlt, befindest Du Dich im Klageverfahren. Als nächstes kommt dann die Anspruchsbegründung des Klägers. Dann erhälst Du die Gelegenheit, Dich dazu zu äußern. Ruhig bleiben, schlüssig argumentieren und alles soweit möglich ordentlich belegen Augenzwinkern

Hast Du Dir einen Rechtsbeistand geholt?

So long

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13.08.2009 17:50 Zum Anfang der Seite springen
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das Klageverfahren

ist nun eingeleitet.

Habe gerade riesigen Umschlag bekommen.

So nun wird es ernst...Anwalt hab ich noch nicht, da ich hier keinen kenne, werd morgen aber mal einige durchtelefonieren, da ich einen brauche der es über Beratungsbeihilfe und PKH abrechnen muss.

Die Zuständigkeit des Gerichtes ist mir noch nicht ganz schlüssig, ob das Gericht meines damaligen Wohnortes (dort wo ich angeblich Strom bezogen haben soll) oder meines derzeitigen Wohnortes zuständig ist. Normalerweise ist doch das Gericht zuständig, indem der Beklagte seinen Wohnsitz hat.

Das wäre eine der ersten Fragen beim Anwalt.

Der Verbrauchzeitraum wird für den 04.03.04 bis 13.03.07 angegeben.

Ich hoffe das es wirklich ausreicht, dass ich das Schreiben vom Stromanbieter aus dem Jahr 2005 habe in dem sie mir mitteilen, das ich bis zum 2.09.2004 Kundin war und dannach Frau.....ab dem 3.09.2004 die Verbraucherin ist.

Und meine Schlussabrechnung mit Guthaben. Was ich ja auch zurückbekommen habe.

Für die Formulierung und das schriftliche Vorverfahren werde ich wirklich einen Anwalt nehmen müssen, mir schwirrt ja jetzt schon der Kopf, wenn ich mir meine Akte hier anschaue, mit dem Schriftwechsel seit 2004.

Ich hoffe mal auf ein Ende gut alles gut.

Bis denne
Stern

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03.02.2010 15:27 Zum Anfang der Seite springen
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smile Sooooooooooo

Klage wurde abgewiesen
großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen


kurz und bündig:

...weil kein Vertrag mit Stromversorger...

grüße Stern

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RE: Sooooooooooo

MoinMoin,

hey! Ich gratuliere!

Und vielen Dank, dass Du uns hier auf dem Laufenden gehalten hast.

So long

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