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Neubau / Einmessung der EON Avacon viel zu hoch?

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Neubau / Einmessung der EON Avacon viel zu hoch?

Moin moin,

ich bin gerade mit meiner Freundin dabei unseren Neubau fertigzustellen.

Unser Haus is 210 qm groß, hat eine Erdwärmepumpe sowie Fußbodenheizung im gesamten Haus.

Gestern habe ich zwei Briefe von der EON Avacon bekommen. Beides waren die ersten Rechnungen bzgl. unseres Stromverbrauchs. Wir sind noch nicht mal eingezogen, aber wahrscheinlich soll es die erste Einmessung unseres Stromverbrauchs sein.

Nun zu den Fakten:

1. Für unseren Hausstrom wurde ein Wert von 154 Euro pro Monat angesetzt.

2. Für unsere Wärmepumpe ( so habe ich das jedenfalls rausgelesen) ein Wert von 221 Euro pro Monat.

Dies erscheint mir unglaublich viel, zumal wir auch ein KFW 40 Haus gebaut haben.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung hierzu, und kann mir helfen, ob so ein Wert überhaupt zu Stande kommen kann?!

Ich danke schon einmal vorweg für Eure Antworten.

Hauke

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25.10.2011 12:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Neubau / Einmessung der EON Avacon viel zu hoch?

Moin,

ist das wirklich eine Rechnung? Oder nur das Begrüßungsschreiben mit der Abschlagsmitteilung?

Falls es die Rechnung ist - wie hoch ist der Verbrauch? Stammt er aus der Bauphase? Dann überlege, welche Maschienen da gelaufen sind. Und ob Du mit der Wärmepumpe den Estrich trockengeheizt hast.

Aus dem Bauch raus halte ich die Abschläge auch für zu hoch. Aber das kannst Du bei einem Telefonat mit Deinem Lieferanten ja mal durchsprechen. Wenn es plausibel ist senken die auch die Abschläge.

So long

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25.10.2011 13:13 Zum Anfang der Seite springen
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Neubau / Einmessung der EON Avacon viel zu hoch?

Ja wirklich ne Rechnung. Ich weiß wohl, dass die erstmal die Aufheitsphase zum Maßstab nehmen. Ich hab nur keine Lust ein ganzes Jahr solch einen Beitrag zu bezahlen, wenn das nicht der wirkliche Verbrauch ist.

Gibt es auch so ungefähre Richtwerte für ein Haus meiner Größe, damit ich den Beitrag auf ein vernünftiges Maß senken kann?

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RE: Neubau / Einmessung der EON Avacon viel zu hoch?

Moin,

Nach einer Abrechnung erfolgt die Festlegung der Abschläge auf Basis der vorherigen Abrechnungszeitraumes automatisch durch das System. Von welchen Zeiträumen reden wir? Wir lange ist die Abrechnung her?

Du könntest nämlich beispielsweise mit einem aktuellen Zählerstand mal Deinen Verbrauch prüfen und entsprechend den Abschlag anpassen lassen. Dabei entsteht nur das Problem, dass ab Oktober die Heizsaison läuft und Du da natürlich einen stark erhöhten Verbrauch hast, der über das Jahr gesehen nicht repräsentativ ist. Aber das kann Dir Dein Versorger mit etwas gutem Willen eigentlich herausrechnen.

Bei Deinem Haushaltsstromzähler ist das viel eindeutiger.

Wenn also seit der der Rechnung zugrundeliegenden Abrechnung ein paar Wochen vergangen sind die Zähler ablesen und dann mit dem Versorger verhandeln. Deine Chancen auf einen niedrigeren Abschlag sind nicht so schlecht.

Hilfreich ist übrigens auch, mal in den § 13 der Grundversorgungsverordnung zu schauen. Die liegt Deinem Vertrag sicher zugrunde und hast Du auch ausgehändigt bekommen. Da steht z.B.: "Macht der Kunde glaubhaft, dass sein Verbrauch erheblich geringer ist, so ist dies angemessen zu berücksichtigen."

So long

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