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RWE schickt nachträglich Abrechnung

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Beitrag RWE | rwe: kein strom in westfalen/unwetter
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verrückt RWE schickt nachträglich Abrechnung

Hallo

Bis Ende 2000 war ich Kunde bei der VEW. 2000 bin ich dann zum Bayernwerk gewechselt. Nachdem das Bayernwerk von EON übernommen wurde ist der Strompreis direkt zwei mal gestiegen. Ich hatte mich dann zum 01.01.03 bei Yellow angemeldet. EON hat mir zum 31.12.02 die Kündigumg bestätigt und eine Abrechnung geschickt. Yellow hat mir zum 01.01.03 den Strombezug bestätigt und ab 01.01. die monatlichen Abschläge eingezogen.

Am 30.01.04 habe ich eine Abrechnung von RWE bekommen. RWE hat die VEW übernommen. Die Rechnung begründet RWE damit, dass EON mich verspätet abgemeldet hätte. Somit wäre ich für die RWE zum 01.01.03 noch Kunde bei EON gewesen. Deshalb hätte RWE die Anmeldung von Yellow abgelehnt. Damit wäre ich automatisch ab dem 01.10.03 Kunde bei RWE als lokalen Versorger geworden. RWE verlangt nun ca. 500 € Nachzahlung und einen monatlichen Abschlag von € 120.

Ich habe nie eine Mitteilung über Probleme bei der An- oder Abmeldung von RWE bekommen.

Nach Aussage von EON wurde ich pünklich abgemeldet.

Ich habe bereits per Einschreiben Einspruch gegen die Rechnung bei RWE eingelegt. RWE beharrt aber auf die Forderung.

Kann mir jemand einen Tipp geben wie ich mich verhalten soll. Auf ein Mahnverfahren bin ich nicht besonders erpicht. Ich will aber natürlich auch nicht zwei mal zahlen.

Wolfgang Heßelmann

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RE: RWE schickt nachträglich Abrechnung

Tach,

hat Yellow Dich bei der RWE angemeldet und das bestätigt bekommen? Wenn Yellow Dich als Kunden behandelt, solltes es hier eine Bestätigung des Netzbetreibers geben.

Wenn EON bestätigt, rechtzeitig gekündigt zu haben, gibt es hierzu bestimmt auch eine Doku (Abmeldung und Bestätigung durch RWE).

Wenn Kunden in die Notversorgung fallen, weil ein Vertrag ausläuft und kein neuer Lieferant genannt wird, sollte der Kunde schon im Vorfeld durch den Netzbetreiber gewarnt werden. Das ist zwar kein Muß, aber übliches Geschäftsgebahren.

Spätestens mit Beginn der Notversorgung (hier Ende des EON-Vertrages ohne Anmeldung durch Yellow wegen Ablehnung der Kündigung) hätte die RWE eine Vertragsbestätigung mit den notwendigen Angaben wie Zählernummer und -stand sowie dem Allgemeinen Tarif und einer Ausgabe der AVBEltV Dir zuschicken müssen.
(§2 AVBEltV)

An die RWE nicht zahlen. Du hast eine Vertragsbestätigung von Yellow und hier auch schon Abschläge geleistet. Die RWE wird Dir vermutlich demnächst mit Stromsperre drohen. Die solltest Du im Zweifelsfall mit einer einsweiligen Verfügung kippen können.

Also - Du brauchst die Abmeldung durch die EON und die Bestätigung dieser durch die RWE und die Anmeldung von Yellow und die Bestätigung dafür schriftlich mit den genauen Terminangaben. Damit gehst Du zur RWE.

Die sollen das dann widerlegen und begründen, warum Du keinen Hinweis auf die Notversorgung und keine Vertragsbestätigung erhalten hast.

Wie kommt es eigentlich zum Vertragsbeginn RWE zum 01.10.2003, wenn Du eigentlich zum 01.01.2003 wechseln wolltest? Wer hat denn 10 Monate Kündigungsfrist? Ist doch seltsam, oder?

So long.

Mix

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RE: RWE schickt nachträglich Abrechnung

Hallo,

vielen Dank für Dein Posting. Ich habe bereits bei Yello und EON die Unterlagen angefordert. EON hat mir per mail die Daten bestätigt. Eine Kopie habe ich aber nicht bekommen. Werde ich nochmal anfordern. Leider ist EON nicht unbedingt schnell bei der Bearbeitung. Ohne mehrmaliges Bohren geht nichts. Bei Yellow habe ich per Post gar keine Reaktion bekommen. Auf meinen Anruf bei der Hotline wurde mir mitgeteilt man würde sich jetzt darum kümmern.

Die erste Zahlungserinnerung von RWE ist gerade per Post gekommen. An wen muss ich mich wegen der eventuell nötigen einstweiligen Verfügung wenden ?

mfg
Wolfgang Heßelmann

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07.03.2004 21:03 Zum Anfang der Seite springen
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RWE schickt nachträglich Abrechnung

Hallo,

du hast relativ gute Karten, da Yello Abschlagszahlungen vorgenommen hat. Anderseits ist der RWE Standpunkt auch nicht ausseer Acht zu lassen, indem sie sich auf die verspätete Abmeldung berufen. RWE Net arbeitet nun mal getrennt von RWE Plus. Somit hat RWE Net nach der EON Abmeldung den Handel von RWE Plus beauftragt, dich mit Strom zu versorgen. Dass Yello die Ablehnung deiner Anmeldung nicht vernünftig weiterverarbeitet hat ist das ursächliche Problem und natürlich die Schlafmützen von EON. Hier solltest du ansetzen. Dass RWE sich Zeit lässt, dir die Mitteilung zu machen ist zwar nicht nett, aber juristisch nicht anfechtbar. Sieh zu, dass Yello sich mit RWE verständigt. Dass macht mehr Sinn, als sich mit RWE anzulegen. Dass EON ständig verspätet abmeldet ist leider bekannt. Lt. EON ist daran immer der Kunde Schuld, weil er dieses Kündigungsrecht von einem Monat in Anspruch nimmt, und die armen Bayern sind dann völlig überfordert, fristgerecht abzumelden.

Viel Erfolg

AY4

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08.03.2004 09:57 Zum Anfang der Seite springen
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RWE schickt nachträglich Abrechnung

Hallo AY4

Dir auch noch mal Dank für das Posting. Ich bin in der Situation um jede Info dankbar.

Grundsätzlich will ich mich eigentlich mit gar niemand anlegen. Ich habe jetzt erstmal alle beteiligten Firmen angeschrieben und um eine Kopie des jeweiligen Schriftverkehrs gebeten. Ich fürchte aber das einfach keine Reaktion kommt. Kundenfreundlichkeit scheint bei Stromversorgern ein Schimpfwort zu sein.

mfg
Wolfgang Heßelmann

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09.03.2004 08:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: RWE schickt nachträglich Abrechnung

Tach,

die einstweilige Verfügung brauchst Du erst, wenn Dir der Strom abgestellt wurde. Dann gehst Du am besten zum Rechtspfleger an Deinem Amtsgericht. Das ist aber der Notfallplan.

Wo genau die Schlafmützen sitzen, ist nicht genau auszumachen. Es ist durchaus möglich, dass bei der RWE bei der Meldung von Netz an Vertrieb etwas nicht stimmt oder der Vertrieb mit der Anmeldung des Kunden geschlafen hat.

Dass statt einer Vertragsbestätigung vier Monate nach Vertragsbeginn eine Rechnung kommt, ist nicht korrekt. Die Verpflichtung der RWE den Vertragsabschluß zu bestätigen geht aus §2 II AVBEltV ganz klar hervor.

Wenn diese Bestätigung gekommen wäre, hättest Du Dich auch klar früher um die Angelegenheit kümmern können. Es wären Dir auch durch den höheren Strompreis im Allgemeinen Tarif finanzielle Nachteile entstanden, wenn die restliche Abwicklung des Vorganges korrekt gewesen ist.

In diesem Punkt kann man sich durchaus mit der RWE juristisch erfolgreich auseinandersetzen.

Allerdings ist es immer besser, sich ohne Gericht zu einigen. Ich glaube schon, dass Du eine Reaktion der beteiligten EVU erhälst, vielleicht aber nicht von allen.

Der Mahnung würde ich nochmal schriftlich widersprechen. Sonst kannst Du im Moment nur am Ball bleiben und versuchen, Antworten zu bekommen.

Das mit dem Vertragsbeginn Oktober habe ich immer noch nicht verstanden.

Erzähl uns, wie es weitergeht.

So long.

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Dilsah ist offline Dilsah


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10.03.2004 17:58 Zum Anfang der Seite springen
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RE: RWE schickt nachträglich Abrechnung

Hallo,
ich weiß aus Erfahrung, dass die RWE die Abmeldungen nicht rechtzeitig bearbeitet. Es ist möglich, dass die Anmeldung der Yello zum 01.01.03 früher bearbeitet wurde als die Abmeldung der e.on zum 31.12.2002.

Am Besten läßt du dir schriftlich von e.on bestätigen, dass die Abmeldung fristgerecht erfolgt ist und von yello, dass die Anmeldung ebenso fristgerecht eingereicht wurde. Wenn einer der beiden dies nicht macht, kannst du auf schadensersatz klagen, da der Schuldner eindeutig ist. Falls beide bestätigen, sollte dann RWE nachweisen, dass es nicht so ist. Ich würde da knallhart rangehen. Blöd ist nur, dass RWE dein Netzbetreiber ist und evtl. dir den Strom abstellt. Könnnen Sie aber solange nicht machen bis der Fall eindeutig klar ist. Daher solltest du Nachweise haben, das über die Angelegenheit noch "verhandelt" wird.

Weiterhin bist du, wie RWE behauptet, aufgrund des fehlenden Versorgers zum 01.01.2003 in die Pflichtversorgung der RWE gekommen. Darüber hätte dich die RWE informieren müssen, da die PV 3 Monate dauert und du in dieser Zeit das Recht hat deinen Versorger zu wechseln, ansonsten bist du weitere 12 Monate an RWE gebunden.

Also für mich ist die Sache klar. RWE hat scheiße gebaut. Wenn e.on die Abmeldung zu spät eingereicht hat, warum hat die RWE sie dann zum 31.12.2002 akzeptiert???????????????

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AY4 ist offline AY4


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12.03.2004 20:51 Zum Anfang der Seite springen
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RWE schickt nachträglich Abrechnung

"Weiterhin bist du, wie RWE behauptet, aufgrund des fehlenden Versorgers zum 01.01.2003 in die Pflichtversorgung der RWE gekommen. Darüber hätte dich die RWE informieren müssen, da die PV 3 Monate dauert und du in dieser Zeit das Recht hat deinen Versorger zu wechseln, ansonsten bist du weitere 12 Monate an RWE gebunden."

Ich fürchte, wie ich es oben auch schon mal geschildert habe, dass es nicht so leicht sein wird, wie Dilsah es meint. Wenn in den bestehenden Händlerrahmenvertragen und der RWE Net steht,dass es Aufgabe des Stromlieferanten ist, dem Kunden Mitteilungen über Probleme usw. mitzuteilen. Dies wird sogar von einigen Lieferanten unter Androhung von Strafgeld bzw. einstweiliger Verfügung erzwungen. Wenn RWE Plus mitteilt, dass die Kundenbenachrichtigung EDV-technisch rausgegangen ist, sehe ich keine Möglichkeit, RWE zu belangen. Im Gegenteil, wahrscheinlich würde ein Richter RWE Plus ein Lob aussprechen, dass sie so lange Strom geliefert haben, obwohl nicht gezahlt wurde. Die Ursache des problems bleibt bei EON und Yello. EON kündigt nicht fristgerecht und Yello bestätigt trotz Ablehnung des Netzbetreibers.

"RWE hat scheiße gebaut. Wenn e.on die Abmeldung zu spät eingereicht hat, warum hat die RWE sie dann zum 31.12.2002 akzeptiert???????????????"

Diese Frage erklärt sich aufgrund der Fristen, Yello meldet am 25.11. den Kunden bei RWE Net zum 01.01. zur Belieferung an. RWE Net lehnt ab wegen fehlender Kündigung des aktuellen Stromlieferanten. EON kündigt den Vertrag z.B. am 05.12. oder noch später zum 31.12. Die Kündigung wird akzeptiewrt, der Kunde steht beim Nezbetreiber jetzt ohne Stromlieferanten da und fällt ab 01.01. in die Pflichtversorgung. Eine Notwendigkeit des Netzbetreibers, hier den Kunden auf irgendetwas hinzuweisen, besteht nicht. Das würde auch keinen Sinn machen, denn der Netzbetreiber korrespondiert ausschliesslich mit Stromhändlern, denen er mitteilt, welcher Kunde zugeteilt ist. Die Verpflichtung des neuen Lieferanten, schnellstmöglich auf Pflichtversorgung hinzuweisen, ebenfalls nicht. Es besteht somit weder von Seiten des Netzbetreibers noch von Seiten des Lieferanten der Wunsch nach Änderung des Status Quo, der Netzbetreiber erhält sein Geld und der Lieferant noch mehr für die teure Pflichtversorgung.

Versuche die Lösung mit EON und Yello, evtl. trägt Yello die Differenzkosten zum RWE Preis.

Bis dann,

AY4

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20.03.2004 15:30 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt Nachträgliche Stromrechnung vom RWE

Hallo

nachdem ich von EON per mail eine Bestätigung der rechtzeitigen Abmeldung beim Netzbetreiber RWE bekommen habe hat mich nun eine Mitarbeiterin von EON telefonisch informiert dass die Meldung an RWE doch nicht pünktlich rausgegangen ist. Aufgrund von EDV Problemen sei die Abmeldung zum 31.12.2002 erst im August 2003 an RWE geschickt worden. Im EDV System stehe aber das per mail mitgeteilte Datum. Daher die falsche Auskunft.

RWE hat mir nun mitgeteilt, dass die Abmeldung von EON nicht mit Wirkung zum 31.12.02 sondern zum 30.09.2003 akzeptiert wurde. Da Yellow mich aber zum 01.01.03 und nicht zum 01.10.03 angemeldet habe würde ich ab dem 01.10.03 in die Pflichtversorgung bei RWE gefallen sein.
Dieses wurde mir aber nie mitgeteilt. Statt dessen habe ich wie bereits beschrieben am 31.01.04 eine Abrechnung für den Zeitraum vom 01.10.03 bis zum 14.01.04 bekommen.
Mittlerweile hat mich eine Mitarbeiterin von RWE angerufen und mir noch mal mitgeteilt, dass RWE auf die Begleichung der Rechnung besteht und mir gegebenfalls den Strom abstellen wird. Das käme eben davon wenn man den Lieferanten wechselt. Zudem ist die Rechnung auch noch zu hoch. Für den Zeitraum vom 01.10.03 bis 14.01.04 wird mir praktisch 45% des gesamten Jahresverbrauches berechnet.

Von Yellow habe ich bisher trotz mehrfachen Anschreibens keinerlei Reaktion bekommen. Ausser auf den Kontoauszügen natürlich.

Für mich sieht es so aus als wenn die veschiedenen Lieferanten Ihren Kleinkrieg auf meine Kosten austragen.

Yellow behandelt mich seit 01.01.03 als Kunden und bucht fleissig ab obwohl keine Anmeldebestätigung vom Netzbetreiber RWE vorliegt. Alle Anschreiben werden geflissentlich ignoriert.

EON meldet mich trotz gegenteiliger Bestätigung an mich erst mit 9 Monaten Verspätung beim Netzbetreiber RWE ab.

RWE informiert mich nicht über die Aufnahme der Notversorgung damit ich nicht reagieren kann und man nachträglich abkassieren kann.

böse

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22.03.2004 09:19 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Nachträgliche Stromrechnung vom RWE

Tach,

da bist Du ja in einen schönen Schlamassel geraten. EON meldet zu spät ab, Yello betrachtet Dich als Kunden ohne Bestätigung der Durchleitung durch den Netzbetreiber und die RWE unterrichtet Dich nicht über die Notversorgung. Da hat also jeder etwas dazu beigetragen.

Ich nehme an, Yello hat auf Basis einer Einzugsermächtigung bei Dir abgebucht. Dann kannst Du allen Abbuchungen bei Deiner Bank widersprechen. Damit hast Du schon mal dieses Geld zurück. Außerdem wird sich Yello bei Dir melden. Dann kannst Du Ihnen erklären, dass Du eigentlich gar keinen Vertrag mit Ihnen hast und bekommst vielleicht die gewünschten Infos.

Für die Zeit 01.01. bis 30.09. müsste eigentlich EON von Dir Geld bekommen, da der Vertrag weiterlief.

Die würde ich auch ansprechen, ob Sie Dir helfen können und wie sie das mit dem Schadenersatz sehen.

Die RWE sollte die Basis für Ihre Rechnung offenlegen. Da ich davon ausgehe, dass der Zählerstand nicht von Dir stammt, wurde er geschätzt. Diese Schätzung muss die RWE begründen können. Das verschafft Dir evtl. auch ein wenig Luft, den Rest zu klären.

Und ich bleibe dabei - Du musst von Deiner Notversorgung wissen, um weitere Schritte einleiten zu können. Die Vorgehensweise der RWE ist anfechtbar.

Den verbrauchten Strom musst Du bezahlen - klar. Durch den teuren AT aus der Notversorgung sind Dir finanzielle Nachteile entstanden, für die eigentlich EON aufkommen müsste. Wenn alle stur bleiben, brauchst Du aber bald einen Rechtsanwalt.

Halt uns auf dem Laufenden.

So long.

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26.03.2004 00:25 Zum Anfang der Seite springen
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Yellow stellt sich tot

Hallo

EON hat mich mittlerweile angerufen und mir mitgeteilt, dass ich bis zum 01.10.03 von EON vorsorgt wurde. Da EON mich zu spät abgemeldet hat und damit das Problem ausgelöst hat will man mir den Strom vom 01.01. bis 01.10.03 nicht berechnen. Die Durchleitegebühren an die RWE wird EON zahlen.

Die RWE hat mir auf meine Beschwerde hin jetzt eine korrigierte und reduzierte Rechnung geschickt. Ausserdem habe ich jetzt ein Zahlungsziel bis zum 20.04.04. Es bleibt zwar das RWE mich nicht informiert hat aber der Ton wird jetzt schon moderater.

Leider habe ich von Yellow bisher gar nichts gehört. Yellow stellt sich praktisch tot. Ich habe bereits mehrfach Yellow per Eischreiben angeschrieben und auch angefaxt. Keine Reaktion. Zweimal habe ich bei der Hotline angerufen. Man hat mir versichert dass der Fall in Bearbeitung sei und die Schreiben angekommen sind. Man werde sich in Kürze bei mir melden. Der erste Anruf ist bereits knapp 4 Wochen her. Es hat sich niemand gemeldet. Morgen werde ich erstmal zur Bank gehen und schauen was ich noch zurückbuchen kann. Um den Rest zu bekommen muss ich Yellow wohl verklagen.

Für mich steht fest. Nie wieder Yello. Die Mitarbeiterin von EON hat mir am Telefon mitgeteilt dass ich wohl nicht der einzige Fall bin wo Yello schon mal ohne Bestätigung des Netzbetreibers fleissig abbucht.

Wolfgang Heßelmann

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30.03.2004 20:18 Zum Anfang der Seite springen
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RWE schickt nachträglich Abrechnung

Die Tante von EON ist ja witzig, erst mit 9 Monaten Verpätung den Kunden abmelden, und dann mit dem Finger auf die Fehler der anderen zeigen. Das kann sie als EON-Vertriebsmitarbeiterin gar nicht wissen, wie Yello abbucht. Na ja, .... .

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