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Beitrag | RWE schickt nachträglich Abrechnung
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04.09.2000 16:40 Zum Anfang der Seite springen
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cool RWE

Gonni schreibt:
Ich bin von RWE Engergie zu ÜWG Groß-Gerau gewechselt. Am 27.04.00 bestätigte RWE die Kündigung zum 30.04.2000 (Wirksamkeit). Am 28.06.2000 erhielt ich von RWE eine Jahresrechnung mit Abschlagsrechnung für das kommende Jahr. Am gleichen Tag stellte ich den Sachverhalt in einem Mail an energie.rwe dar. Bis heute erhielt ich keine Antwort. RWE buchte aber am 18.07.00 251 DM Abschlagszahlung ab. Dies hätte ich gerne unter dem Namen dieses Stromkonzerns zur Diskussion gestellt.

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Pat ist offline Pat


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verrückt RWE

Hallo!
Wir sind vor kurzem nach Köln gezogen und wollten nicht zu der GEW. Wir haben uns dann gedacht, dass die RWE uns vor einem Vertrag retten könnte und haben rechtzeitig vor Einzug einen Auftrag für AVANZA aufgegeben. Nun wusste ich, dass zwischen der RWE und der GEW die Kommunikationen recht unterkühlt ist und dass die RWE sehr selten (oder fast nie) einen GEW-Kunden übernehmen kann. Dafür zahlt die RWE aber jedem Kunden 10 DM für die Wartezeit. Dachten wir. Nun haben wir nach nur 3 Monaten Warten schon eine Kündigung des Vertrages durch die RWE bekommen, da sie anscheinend keine Lust mehr haben, weiter zu verhandeln. Auch die 10 DM waren reiner Betrug, da die RWE RÜCKWIRKEND gekündigt hatte. und zwar zum Juli 2000 während der Brief im September 2000 adressiert war!! Damit musste die RWE nur 10 DM zahlen. Soviel zur Seriösität alteingesessener Unternehmen. Und nun sind wir natürlich im Vertrag mit der GEW für 1 Jahr gefangen.

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29.05.2001 09:52 Zum Anfang der Seite springen
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cool RWE

Sehr geehrte Damen und Herren des Strom-Magazins,
folgenden Text stelle ich hiermit zur weiteren Verwendung zur Verfügung. Als Warnung, Abschreckung oder weitere Empfehlung, da ich mich auf den Internet-Seiten nicht so zurecht finde. Wo ist jetzt Werbung oder was Seriöses, zu bunt und durcheinander, überlasse ich der Redaktion die Auswertung meines Textes:
Das Abenteuer eines Stromlieferantenwechsels
oder
Wie kann man es als kleiner Kunde wagen, der RWE zu kündigen?

Es began im April 2000 mit der Internet-Suche nach einem preiswerten Stromanbieter. Auf verschiedenen Service-Seiten wurde ich auch fündig, von mir ausgewählt wurde der 2000-Stromvertrieb. Monatsgebühr DM 9,00 und 0,18 DM/kWh plus eine Sicherheitsleistung von 50,00 EURO (DM 97,80), die wiederum bis auf einen Rest von DM 7,80 zehn Monate lang mit den monatlichen Gebühren verrechnet werden sollte.
Nach einer eMail-Anfrage am 01.05.2000 bekam ich umgehend die gewünschten Antragsformulare übermittelt. Welche ich am 03.05.2000 ausfüllte und die Umstellung zum 01.08.2000 beantragte.
Als ich dann nichts mehr hörte, erlaubte ich mir am 19.06.2000 per eMail anzufragen, ob mein Antrag eventuell verloren gegangen ist.
Daraufhin wurde mir der Vertrag vom 27.06.2000 zugestellt, die darin angegebenen Abschlagszahlungen von DM 106,34 wurden von mir noch telefonisch auf DM 100,00 heruntergehandelt. Der Stromvertrieb wollte jetzt noch einmal eine neue Einzugsermächtigung, da die erste an RWE weitergeschickt werden musste (Hierfür habe ich bis heute keinerlei Erklärung bekommen).
Am 24.07.2001 buchte aber die RWE den zweimonatigen Abschlag für August 2000 und September 2000 ab, was mich stutzig machte. Noch am gleichen Abend schickte ich ein eMail an den 2000-Stromvertrieb. Es folgten mehrere Telefonate, eMails, Faxe und Einschreiben. - Mal hatte RWE meine Kündigung nicht erhalten, mal fehlte irgendeine Durchleitungsberechtigung, mal war der 2000-Stromvertrieb nicht als Stromlieferant zugelassen, etc.
Am 03.11.2000 wurden dann plötzlich meinem Konto DM 100,00 belastet, pünktlich zu dem Termin als der Lokalredakteur des General Anzeigers mit mir einen Termin vereinbart hatte, um über die Situation zu berichten. Die Story war geplatzt. Am 07.11.2000 erhielt ich schließlich von rweplus.com eine eMail, dass mein neuer Stromlieferant seit 01.10.2000 der 2000-Stromvertrieb sei.
Es schien endlich alles in Ordnung. - Doch dann wurden mir die Abschlagszahlungen für Oktober 2000 und November 2000 wieder gutgeschrieben. Am 14.11.2000 der Abschlag für Oktober wieder belastet. Nach einigem Hin und Her erhielt ich vom 2000-Stromvertrieb ein Entschuldigungsschreiben vom 02.02.2001, die Buchungsunregelmäßigkeiten würden jetzt abgestellt (es fehlte inzwischen nur noch die Abschlagsbuchung für den November 2000).
Einen Monat später (02.03.2001) erhielt ich von RWEplus die Aufforderung meinen Stromzählerstand mitzuteilen. Fast zeitgleich erhielt ich von der DSA (Deutsche Strom AG) Post: der 2000-Stromvertrieb würde die Belieferung seiner Kunden einstellen, aber die DSA würde die Kunden zu den gleichen Konditionen übernehmen. Nicht ahnend was jetzt kam, stimmte ich der geforderten Einverständniserklärung zu.

Am 31.03.2001 erhielt ich von der RWE Net AG aus Dortmund Post, seit dem 06.03.2001 würde ich von der RWE Notstrom beziehen (Der 2000-Stromvertrieb sei Konkurs). Daraufhin teilte ich der RWE mit, ich sei doch inzwischen Kunde von der DSA. Dies war, wie sich herausstellte, ein Irrtum. Nach telefonischer Rückfrage am 09.04.2001 in Hamburg wurde mir nämlich mitgeteilt, aufgrund von Umstellungsproblemen sei ich erst ab dem 01.05.2001 Kunde der DSA. In der Zwischenzeit sei ja die Stromversorgung sichergestellt, aber zu welchem Preis wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Am 28.04.2001 erhielt ich von der Deutschen Strom AG die schriftliche Bestätigung, dass ich ab 01.05.2001 Kunde der DSA sei. Am 01.05.2001 teilte ich dann der RWE und der DSA den Stromzählerstand zum 30.04.2001 23:30 h per FAX mit.
Am Samstag den 19.05.2001 erreichte der Stromlieferantenwechselversuch einen weiteren Höhepunkt. Ich erhielt von der RWEplus aus Brühl die Abschlußrechnung für die Zeit vom 06.03.2001 bis 30.04.2001 mit einem deutlich abweichenden End-Zählerstand (135 kWh mehr) und einem mir nie mitgeteiltem kWh-Preis von 0,46 DM/kWh ! Ich soll jetzt für 55 Tage stolze DM 608,60 bezahlen. Da ich bis zum 28.05.2001 auf meine sofortige FAX-Anfrage vom 19.05.2001 keine Antwort erhalten habe, rief ich mittags die Service-Nummer der RWEplus an. Dort wurde mir bestätigt, dass der Zählerstand geschätzt wurde. Und zwar aufgrund fehlender (?) Angaben von mir und dem bisherigen Verbrauchsverhalten. Mir wurde aber versprochen eine neue Rechnung zu schicken. Der Abrechnungspreis von 0,46 DM/kWh sei richtig, ich hätte ja schließlich der RWE gekündigt.

Fortsetzung folgt ...
Mit freundlichen Grüßen
aus Meckenheim
Volker von Jeetze


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jumert ist offline jumert


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16.07.2001 20:43 Zum Anfang der Seite springen
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verrückt RWE

Ich war seit über einem Jahr bei RWE bin Stromabnehmer in Berlin. Aus finanzielen Gründen war ich mit meinen Abschlag 1 Monat im Rückstand nach der 2.Mahnung wurde mir der Vertrag gekündigt obwohl ich Überweisungen für die Folgenden Monate getätigt hatte. Der Vertrag wurde mir zum 28.02.2001 gekündigt noch heute warte ich auf meine überzahlten Beiträge von ca 200,- DM. Nach 5 Monaten habe ich endlich meine Endabrechnung erhalten die ich schon mehrmals angefordert habe. Ich versteh die Kündigung eh nicht wenn man mal 1 Monat im Rückstand ist. Wenn Unternehmen Geld bekommen sind sie schnell aber wehe wenn SIE zahlen müssen dann wartet man ein halbes Jahr drauf. Ich find diese unorganisierte Freigabe Strom da zu bekommen wo man möchte nicht die beste Lösung. Aber wenn sich Unternehmen bereichern können beim Endverbraucher dann sind Sie schnell auf dem Markt mit lügen und Versprechungen ziehen sie sich die Kunden. Aber es ist so das immer der Endverbraucher bluten muss.

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