» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Beitrag Zählerstandsablesung durch Netzbetreiber? | 2 köpfige Familie mit 85qm Wohnung und 4000kWh?????
AngusX ist offline AngusX AngusX ist männlich


Starter

Dabei seit: 31.12.2008
Beiträge: 6
01.01.2009 22:31 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie AngusX in Ihre Freundesliste auf Email an AngusX senden Beiträge von AngusX suchen
Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

Hallo,

ich habe von meinem Stromanbieter eine deutlich überhöhte Jahresabschlußrechnung bekommen und weiss nicht genau, wie ich darauf reagieren soll. Aber zuerst einmal die Fakten.

Zum 31.10. sollte ich meinen Zählerstand melden, was ich auch über das Webformular des Anbieters getan habe. Trotz entsprechender Rückmeldung (leider nur in einem Browserfenster und nicht als Mail) scheint der Eintrag aber nicht korrekt in das Buchungssystem übernommen worden zu sein. In der Folge wurde mein Stromverbrauch auf Basis meines Vormieters geschätzt. Leider fällt er damit ca. 3300 kWh zu hoch aus.
Da ich meine Abschlagszahlungen für ein Jahr im Voraus leiste habe ich nun eine Rechnung über 1400,- € erhalten (Nachzahlung für 2008 + erhöhter Abschalg für 2009). Grundsätzlich muss ich zwar schon nachzahlen, der Betrag müßte aber nach meiner Berechnung zwischen 300,- und 400,- € liegen.

Leider rechne ich nicht mit einer schnellen Reaktion seitens meines Anbieters. Habe über die Hotline die Abschlagszahlung bereits am 19.12. korrigieren lassen, aber es hat scheinbar nicht mehr bis zur Rechnungsstellung gereicht. Auf mein damaliges Fax habe ich auch noch keine Antwort erhalten.

Ich vermute daher, dass die Tage der Betrag von meinem Konto eingezogen wird (trotz Widerspruch der Rechnung). Da ich weder bereit bin noch meine finanziellen Mittel es mir erlauben dem Laden mal eben über 1000,- € zu "borgen" überlege ich, wie ich am besten vorhgehen kann.
An und für sich fürde ich bei der Abbuchung einen erneuten Widerspruch mit 2 Wochen Fristsetzung schicken. Sollte ich bis dahin keine korrekte Rechnung bekommen haben und der Differenzbetrag zurücküberwiesen sein würde ich das Geld zurückbuchen lassen. Leider dürfte das wohl eine Mahnung nach sich ziehen.
Die Frage ist, ob das Vorgehen so sinnvoll ist oder welche Probleme ich zu erwarten habe.

MfG, AngusX.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
axolym ist offline axolym


Starter

Dabei seit: 02.01.2009
Beiträge: 4
02.01.2009 16:25 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie axolym in Ihre Freundesliste auf Email an axolym senden Beiträge von axolym suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

Zitat:
Original von AngusX
ich habe von meinem Stromanbieter eine deutlich überhöhte Jahresabschlußrechnung bekommen



Wer nicht Augen rollen

Zitat:

Ich vermute daher, dass die Tage der Betrag von meinem Konto eingezogen wird (trotz Widerspruch der Rechnung).



Wieso vermutest du? Ich bin nicht sicher ob es Pflicht ist, aber dennoch allgemein üblich in Rechnungen die Zahlungsart und -frist zu nennen. Damit der Kunde weiß was er tun muss und bis wann er ggf. die Überweisung anweisen muss. Bei Lastschriftverfahren sollte da stehen wann der Betrag eingezogen wird -- damit du für eine ausreichende Kontodeckung sorgen kannst (Schliesslich hat nicht jeder ständig 10000 € auf dem 0.75%-verzinsten Girokonto rumzudümpeln.

Zitat:

An und für sich fürde ich bei der Abbuchung einen erneuten Widerspruch mit 2 Wochen Fristsetzung schicken.


Einmal widersprechen reicht. Wer soll dir denn den Aufwand zahlen da hundertmal zu sagen, dass die Rechnung falsch ist. Wenn sie allerdings eine korregierte Rechnung schicken, die wiederum falsch ist -- solltest du erneut widersprechen.

Zitat:

Sollte ich bis dahin keine korrekte Rechnung bekommen haben und der Differenzbetrag zurücküberwiesen sein würde ich das Geld zurückbuchen lassen.


Du solltest direkt die Lastschrift zurückgeben, so nennt man das zurückbuchen in Bankerdeutsch. Geld das einmal weg ist läufst du sonst ewig hinterher. Die Frist für die Lastschriftrückgabe beträgt i.Allg. 6 Wochen.

Zitat:

Leider dürfte das wohl eine Mahnung nach sich ziehen.
Die Frage ist, ob das Vorgehen so sinnvoll ist oder welche Probleme ich zu erwarten habe.



Wenn das ein vernünftiger Laden ist, wird er keine Mahnung schicken, sondern -- da der Aufwand derselbe ist -- aufgrund der nun vorliegenden Daten eine korregierte Rechnung. Grundsätzlich ist da aber nicht mit negativen Folgen für dich zu rechnen. Ganz im Gegenteil ist festzustellen, dass sich die Unternehmen überraschend agil zeigen, wenn sie plötzlich ihrem Geld hinterherrennen müssen und nicht umgekehrt.
Kommt drauf an was das für ein Laden ist, bei dem du bist. Manche zicken mehr rum als andere. Die armen Stromkonzerne haben ja auch jeden Cent und zinslosen Kredit notwendig -- schliesslich sind sie ja gezwungen trotz ständig wachsender Gewinne immer wieder die Preise zu erhöhen.

[OT]
Ich möchte aber auch Anmerken, dass es Unternehmen mit vernünftigem Kundenservice und unproblematischer Lösung gibt. Die Ing-Diba hat z.B. nach nur einem Anruf als Wiedergutmachung eines falsch berechneten Sollzins von 0,08€ eine Gutschrift von 5 € erstellt -- eine sofortige Korrektur hätte mir schon gereicht. Das Soll also übererfüllt. Weiter so.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von axolym am 02.01.2009 16:32.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
AngusX ist offline AngusX AngusX ist männlich


Starter

Dabei seit: 31.12.2008
Beiträge: 6

Themenstarter Thema begonnen von AngusX

02.01.2009 22:50 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie AngusX in Ihre Freundesliste auf Email an AngusX senden Beiträge von AngusX suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

Hallo,

Zitat:
Original von axolym
Zitat:
Original von AngusX
Ich vermute daher, dass die Tage der Betrag von meinem Konto eingezogen wird (trotz Widerspruch der Rechnung).

Wieso vermutest du? Ich bin nicht sicher ob es Pflicht ist, aber dennoch allgemein üblich in Rechnungen die Zahlungsart und -frist zu nennen.

Da steht nur unverbindlich "Im Laufe der nächsten Tage", was morgen bis zum Ende des Monats sein kann.
Den erneuten Einspruch würde ich nur wegen der Fristsetzung für die Rückgabe der Lastschrift machen. Natürlich könnte ich das auch sofort ohne weiteren Einspruch machen, aber mir graut vor den vielen Horrorgeschichten die im Umlauf sind (nicht nur was Stromanbieter angeht). Da gibt es dann Mahnung 1, Widerspruch, Mahnung 2, die Kosten explodieren, der Internetzugang / Telefon / Strom wird unberechtigt abgedreht und erst wenn dann dicke Geschütze aufgefahren werden (Verbraucherschutz, Printmedien, TV) war alles nur ein furchtbarer einzelfall mit einer unglücklichen Verkettung von Umständen und man findet eine kulante Lösung Zunge raus . Andernfalls heißt es nachher womöglich noch, ich müßte die Gebühren für die Rücklastschrift und ggf. auch für die Mahnungen übernehmen.

Zitat:
Wenn das ein vernünftiger Laden ist, wird er keine Mahnung schicken,

Tja was soll ich sagen - TelDaFax - und wenn ich mir das Forum dazu ansehe bin ich mir da leider nicht so sicher unglücklich .

MfG, AngusX.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
axolym ist offline axolym


Starter

Dabei seit: 02.01.2009
Beiträge: 4
08.01.2009 06:46 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie axolym in Ihre Freundesliste auf Email an axolym senden Beiträge von axolym suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

Zitat:
Original von AngusX
vielen Horrorgeschichten die im Umlauf sind (nicht nur was Stromanbieter angeht). Da gibt es dann Mahnung 1, Widerspruch, Mahnung 2, die Kosten explodieren, der Internetzugang / Telefon / Strom wird unberechtigt abgedreht


kommt mir nach horrorgeschichte und urban legend vor und rtl2-unterschichten-fernsehen vor.
Dein Widerspruch ist gerechtfertigt und die Forderung unberechtigt. Damit kann man sie auch nicht einfordern und du bist im Recht. Zwangsmaßnahmen können aber nur bei zweifelsfrei berechtigten Forderungen durchgeführt werden -- du musst z.B. auch keinen neg. Schufaeintrag fürchten. Selbst wenn TelDaFax einen solchen Eintrag veranlassen würde, könntest du ihn löschen lassen.

Der Strom kann nur in Ausnahmefällen abgeschaltet werden, es könnte nur der Netzbetreiber veranlassen und man müsste dir so an die hundert Möglichkeiten geben das durch (Teil-)Zahlung zu verhindern.

Zitat:
Original von AngusX
Andernfalls heißt es nachher womöglich noch, ich müßte die Gebühren für die Rücklastschrift und ggf. auch für die Mahnungen übernehmen.


Ich lass jetzt mal die Klugscheisserei das Gebühren von Städten und Gemeinden erhoben werden, es aber auch die Privaten gerne Gebühren nennen, weil die Leute dann bereitwilliger zahlen. ;o)
Grundsätzlich gilt wie überall im Leben: wer sich rumschupsen lässt wird rumgeschuppst.

Zitat:

Tja was soll ich sagen - TelDaFax - und wenn ich mir das Forum dazu ansehe bin ich mir da leider nicht so sicher unglücklich .


TelDaFax kenn ich nicht. Dachte das ist son PrePaid-Verarscher?

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
08.01.2009 12:07 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

MoinMoin,

nur kurz soviel zur Sperrung:

Die Sperrung wird nicht durch den Netzbetreiber veranlaßt. Der Lieferant gibt sie beim Netzbetreiber in Auftrag.

Das geht bereits ab 100,00 EUR Zahlungsrückstand gem. § 19II GVV. Und dass mit Teilzahlung nicht mehr gesperrt werden darf ist ein Märchen. Geld schafft Frieden!

Allerdings muss die Forderung auch berechtigt und nachweisbar sein und die Sperrung muss 4 Wochen vorher angedroht und der Termin muss drei Werktage vorher genannt werden.

Und das mit Teilzahlung Willen zeigen und Sperrung verhindern ist ein Märchen.

Und zu den Gebühren (oder wie Du es nennen möchtest):

Diese Kosten werden veröffentlicht, sind für jedermann einzusehen und per Rechtsverordnung damit gültig und durchsetzbar.


Nur immer NEIN sagen und zu maulen reicht nicht aus. Am besten ist schon immer gewesen, erst mal das Gespräch zu suchen. Wer mit seinem Gegenüber sachlich, respektvoll und höflich spricht hat gute Chancen auf eine Lösung.

Hier wird wohl die einfachste Möglichkeit sein, den richtigen Zählerstand nochmal dem Lieferanten und gleichzeitig dem Netzbetreiber zu melden. Den Lieferanten um eine Rechnungskorrektur bitten und gut ist die Sache. Der hält sich im Zweifel übrigens an die Angaben des Netzbetreibers/Messstellenbetreibers. Denn mit diesen Werten wird ihm die Netznutzung in Rechnung gestellt!

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
AngusX ist offline AngusX AngusX ist männlich


Starter

Dabei seit: 31.12.2008
Beiträge: 6

Themenstarter Thema begonnen von AngusX

11.01.2009 00:08 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie AngusX in Ihre Freundesliste auf Email an AngusX senden Beiträge von AngusX suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

Hallo,

Zitat:
Original von Mix
Die Sperrung wird nicht durch den Netzbetreiber veranlaßt. Der Lieferant gibt sie beim Netzbetreiber in Auftrag.

Das geht bereits ab 100,00 EUR Zahlungsrückstand gem. § 19II GVV. Und dass mit Teilzahlung nicht mehr gesperrt werden darf ist ein Märchen.

Das ist ja das Problem was ich sehe, wenn ich das Geld einfach zurückbuchen lasse.

Zitat:
Original von Mix
Allerdings muss die Forderung auch berechtigt und nachweisbar sein und die Sperrung muss 4 Wochen vorher angedroht und der Termin muss drei Werktage vorher genannt werden.

Aus deren Sicht ist es ja erstmal eine nicht bezahlte Rechnung (ob eine andere Stelle die später korrigiert ist wohl erstmal uninteressant). Habe leider schon mehrfach feststellen müssen, dass bei vielen großen Unternehmen unterschiedliche Stellen, die aus Anwendersicht eigentlich zusammengehören, nicht vernünftig untereinander kommunizieren können unglücklich .

Zitat:
Original von Mix
Und zu den Gebühren (oder wie Du es nennen möchtest):

Diese Kosten werden veröffentlicht, sind für jedermann einzusehen und per Rechtsverordnung damit gültig und durchsetzbar.

Das ist Problem Nummer 2. Wenn ich eine Rückbuchung veranlasse entstehen natürlich Kosten die i.d.R. laut AGB der Kunde tragen muss wenn er die Rückbuchung "verschuldet" hat. Andererseits entstehen mir sonst Kosten durch Überziehungszinsen die mir wohl niemand erstattet.

Zitat:
Original von Mix
Hier wird wohl die einfachste Möglichkeit sein, den richtigen Zählerstand nochmal dem Lieferanten und gleichzeitig dem Netzbetreiber zu melden. Den Lieferanten um eine Rechnungskorrektur bitten und gut ist die Sache. Der hält sich im Zweifel übrigens an die Angaben des Netzbetreibers/Messstellenbetreibers. Denn mit diesen Werten wird ihm die Netznutzung in Rechnung gestellt!

Den Zählerstand habe ich bereits in meinem Widerspruch bekanntgegeben. Das der mit dem Netzbetreiber "abgeglichen" wird halte ich aber für ein Gerücht, da ich
a. meinem Netzbetreiber mangels Kundennummer so ohne weiteres keinen Zählerstand mitteilen kann und
b. der Stromlieferant das weiss und den Zählerstand ja direkt bei mir abfragt (anders sieht es evtl. bei elektronisch ablesbaren Zählern aus).

Naja, bis jetzt ist noch nichts passiert, weder wurde abgebucht noch habe ich irgendeine Mitteilung bekommen. Bin mal gespannt was da noch kommt.

MfG, AngusX.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
12.01.2009 08:30 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

MoinMoin,

Du hast nach einer Sperrandrohung vier Wochen Zeit, die Sache zu regeln. Das reicht normalerweise auch.

Die Gebühren, von denen ich geschrieben habe, sind Mahn- und Sperrgebühren. Wenn Kosten durch einen Bankrückläufer entstehen, sind das Bankgebühren, für die der Versorger nichts kann.

Klar ist da eine nicht gezahlte Rechnung. Aber die ist in ihrer Höhe ja auch nicht berechtigt. Bei eingelegtem Widerspruch darf da nichts passieren. Zu Dokuzwecken sowas immer schriftlich machen. Mail oder Fax.

Was Deinen Netzbetreiber betrifft, darfst Du mir schon glauben. Du nimmst Deine Zählernummer und rufst dort an. Der wird Dich finden Augenzwinkern . Und Dein Lieferant holt den Stand bei Dir, um mit DIR abzurechnen. Der gibt den nicht weiter. Wozu auch? Und selbst wenn - der Netzbetreiber muss den Stand nicht skzeptieren.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
AngusX ist offline AngusX AngusX ist männlich


Starter

Dabei seit: 31.12.2008
Beiträge: 6

Themenstarter Thema begonnen von AngusX

14.01.2009 22:22 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie AngusX in Ihre Freundesliste auf Email an AngusX senden Beiträge von AngusX suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

So, nun isses passiert. Sie haben abgebucht Teufel. Werde zwar versuchen das ganze gütlich zu regeln, aber ich gedenke trotzdem das Geld rückbuchen zu lassen wenn die nicht flott mit einer korrigierten Rechnung rüberrücken. Denn ich habe keine Lust mir dann NACH den 6 Wochen, die ich rückbuchen lassen kann, die Hacken wund zu laufen auf das die mir das Geld zurücküberweisen. Wenn sie es in 2 Monaten (die 6 Wochen + 2 Wochen seit dem ersten Widerspruch) nicht schaffen die Rechnung zu korrigieren gehe ich auch nicht davon aus das sie es im dritten Monat schaffen (und auf den Überziehungszinsen bleibe ich ja auch sitzen).
Oder hat da jemand noch einen besseren Vorschlag?

MfG, AngusX.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
15.01.2009 09:30 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Überhöhte Rechnung - Wie reagieren?

MoinMoin,

nö, ich würde nicht mal die sechs Wochen warten.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Neues Thema erstellen Antwort erstellen