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Beitrag Insolvenz | Insolvenz! Ersatzversorgung! Nun kündigen?
ridie ist offline ridie ridie ist männlich


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03.02.2013 10:37 Zum Anfang der Seite springen
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Einzugsermächtigung

Hallo Freunde,

bei mir gibts auch mal wieder was Neues von LZ.
Habe ja der Preiserhöhung mehrmals widersprochen und wurde dann ein paarmal abgemahnt aber nie inkasso oder so. Nun der Hammer !! Am Ende des Monats schaue ich meine Kontoauszüge durch und sehe das LZ OHNE Einzugsermächtigung den Betrag der Preiserhöung bei mir einfach abgebucht hat. Das ist doch ILLEGAL oder? Habe das natürlich sofort zurückgehen lassen! Wie würdet ihr nun weitervorgehen? Liegt hier nicht eine Straftat vor? Bin im Recht nicht so sattelfest. Kann aber doch nicht sein sowas ?

Beste Grüsse

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Snaggle ist offline Snaggle


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03.02.2013 18:30 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo,

mal aufdröseln....bei Vertragsanfang wurde das Geld von dir überwiesen oder hatten die eine Einzugsermächtigung?

Wie war das genau?


Man muss es mal auf den Gesamtkontext heben. Man liest immer mal wieder, dass "zufällig" solche Sachen passieren und Geld abgeucht wird, obwohl keine Erlaubnis vorliegt (odern icht mehr vorliegt).

Wenn man also den Verdacht hat, dass das nicht "zufällig" passiert, sondern absichtlich und wissentlich, dann stellt sich m.E. wirklich die Frage eines Anfangsverdachtes einer Straftat.

Auch in deinem Einzelfall wäre das durchaus zu prüfen, wenn du niemals eine Einzugserlaubnis erteilt hast (und somit die Bankverbindung auch angegebn hast). Denn dann hat das Unternehmen ja sich einfach deine Bankverbindung genommen (aus der Überweisung) und eine Lastschrift eingereicht.

Im Nachlauf ist das aber bestimmt auch einer der Punkte, der von der StA sorgfältigt aufgearbeitet werden müsste im Bereich der Buchführung, gerade eben diese ganzen "zufälligen" Fehlbuchungen....Zufall oder abscihtliche Vorgänge.

Wäre ich also in der Situation, wäre das für mich auf jeden Fall ein Anfangsverdacht, den man bei der Staatsanwaltschaft anzeigen könnte. Dann würde ich mir weitere Fälle aus dem Internet suchen und das mit einreichen, um genau aufzuzeigen, dass hier nicht von reinen Zufällen auszugehen ist. Zudem dürfte die Frage zu stellen sein, warum man das Geld einzieht. Weil man zuviel Geld auf dem Konto hat und alle offenen Rechnungen derzeit aus der Hosentasche zahlen kann? Dieser Umstand, dass sich Liquidität verschafft wird, ist also auch wiederum eng mit anderen Verdachten verknüpft...

Gruß Snaggle

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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04.02.2013 10:07 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo ridie,

Re:
....das LZ OHNE Einzugsermächtigung den Betrag der Preiserhöung bei mir einfach abgebucht hat.
------------------
Wie sind sie denn zu ihrem Vertrag gekommen?
Online Abschluss? Soweit ich weis geht das nur online.Und da mussten sie ihre Kontoverbindung eingeben - richtig - sonst ging es nicht weiter. Und schon haben wir die Einzugsermächtigung.
Wenn das bei mir so war, dann sicher auch bei ihnen.
Und sollte vom Geld was übrig sein, glauben sie etwa es kommt persönlich jemand und bringt es ihnen?

mfg

christa080
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Snaggle ist offline Snaggle


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04.02.2013 18:07 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo,

das ist die interessante Frage, wie es da bei Vertragsschluss war...ob Erstbetrag per Lastschrift rausging oder per eigenständiger Überweisung. Und ich habe ja schon fast den letzteren Fall in Verdacht, da man ja nicht einfach direkt abgebucht hat, sondern man zuerst noch Mahnungen verschickte. Vielleicht meldet er sich ja noch einmal.

Bei den Online-Abschlüssen ist es aber nicht zwingend notwendig, dass du eine Genehmigung erteilst. Wäre auch fraglich, ob das gesetzeskonform ist. Ich hätte da meine Zweifel, dass das erlaubt ist gemäß EnGW $41. Ist aber auch egal, da es bei LZ definitiv auswählbar ist.

Gruß Snaggle

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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04.02.2013 21:46 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo,

mein letzter Eintrag enthält einen Fehler.
Bei der Interneteingabe kann unter Bankverbindung doch tatsächlich auch nein
ausgewählt werden.
Wie LZ dann damit umgeht weis ich nicht.
Setze ich den Punkt auf ja, gehen weitere Felder zur Eingabe der Bankverbindung auf.
Wenn also LZ vom Konto abbucht und der Kunde meint keine Einzugsermächtigung
gegeben zu haben, dann stellt sich die Frage woher hat LZ dann die Kontoverbindung?
Also glaube ich eher der Kunde hat doch sein Konto hier eingegeben, weis es nur nicht mehr.

mfg


Hier der Originaltext von der Anmeldung.
* = Pflichtfelder bitte ausfüllen
________________________________________
Bankverbindung
Meine jährliche oder halbjährliche Zahlung ist grundsätzlich per Überweisung zu begleichen, damit ich den Zahlungstermin innerhalb der vereinbarten Frist selbst bestimmen kann.

Ich ermächtige die Löwenzahn Energie GmbH widerruflich, sonstige zukünftig fällige Zahlungsbeträge (z.B. Monats-, Quartals- und Sonderabschläge sowie Beträge aus der Jahresverbrauchsabrechnung oder Schlussrechnung) von dem folgenden Konto im Bankeinzugsverfahren einzuziehen. Gleichzeitig beauftrage ich die Löwenzahn Energie GmbH bis auf Widerruf, eventuelle Guthaben auf dieses Konto auszuzahlen. Die Einziehung ist auch durch einen von der Löwenzahn Energie GmbH beauftragten Dritten möglich. Die Einzugsermächtigung gilt nur für die angegebene Bankverbindung. *
Ja Nein

christa080
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06.02.2013 16:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo LZ-Freunde,

der Kollege christa80 hat Recht! Mit dem Abschluss über check24 wurde eine Einzugsermächtigung erteilt! Mein Fehler sorry unglücklich

Trotzem verwunderlich, dass man erst gemahnt wird und dann der fehlende Betrag zum Monatasende eingezogen wird.

Habe es nun zurückgehen lassen und nun kommt prompt das Schreiben vom INKASSO Büro !

Wie geht man damit um? Widerspruch einlegen? Oder einfach laufen lassen? Gibt es hier schon Erfahrungen?

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Snaggle ist offline Snaggle


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06.02.2013 19:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo,

solange du den Widerspruch beweisen kannst, ist ja ab dem Zeitpunkt die Forderung strittig.

Die Weitergabe entspricht zwar m.E. typisch dem Vorgehen LZ, ist aber eigentlich Unsinn. SERIÖSE Unternehmen geben eine strittige Forderung nicht an ein Inkassounternehmen, SERIÖSE Inkassounternehmen geben eine Forderung zurück an den Auftraggeber, wenn sie Kenntnis davon erlangen, dass die Forderung strittig ist.

Ein Umkehrschluss darf jeder selber ziehen.

Weiß nicht, ob man was machen sollte. Wenn man einmal richtig auf den Putz haut, dann bekommt man vielleicht keine nervige Post weiterhin von denen. Und LZ kann ja vor Gericht gehen, wenn sie der Meinung sind, dass ihre Preiserhöhung rechtswirksam ist.

Sind da eigentlich Kosten aufgeführt für das Inkassounternehmen?

Warum? Was mich rechtlich interessieren täte....Wenn es ein (rechtlich) verbundendes Inkassounternehmen ist. Ist es dann erlaubt, dass man Kosten berechnet.

Gruß Snaggle

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ridie ist offline ridie ridie ist männlich


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06.02.2013 20:01 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo snaggle,

ja sind kosten aufgeführt:

Bearbeitungsgebühr : 37,50
Ermittlungskosten: 07,50
kontoführungskosten 05,00

und noch 3 kleine positionen

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Snaggle ist offline Snaggle


Freak

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06.02.2013 20:33 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Einzugsermächtigung

Hallo,

da Inkassounternehmen nicht berechtigt sind, dass sie strittige Forderungen einziehen, machen sie das auch eigentlich nicht, weil sie dann für ihre eigene Leistung auch kein Geld kassieren können.
Sie würden somit kostenlos arbeiten, was ja Blödsinn wäre.......deswegen gäbe ein SERIÖSES Unternehmen das sofort zurück....

Die Frage für mich ist ja so. Wenn ein Unternehmen forderungen selber beitreibt, müssen sie diese Kosten (Personal etc.) selber tragen. Wenn sie das jedoch an ein Inkassounternehmen geben, kann dieses dann die Kosten dafür mit verlangen. Dafür wird das natürlich normalerweise ausgelagert und an ein "externes" Inkassounternehmen gegeben.

Die interessante Frage hier aber, wie sieht es mit den Kosten aus, wenn das Inkassounternehmen zu 100% zu derselben Gruppe gehört? Eine Trennung somit eigentlich nur faktisch auf dem Papier existiert? Hat da jemand Ahnung, ob damit das Problem rechtswirksam umgangen werden kann?

Gruß Snaggle

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JoshyJS ist offline JoshyJS


Gelegenheits-User

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07.02.2013 13:43 Zum Anfang der Seite springen
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Bei mir auch

Bei mir geht der Zirkus jetzt auch los.
Ich habe einen 6500kwh Vertrag abgeschlossen.
Halbjährliche Zahlweise.

Zum Februar war die zweite Rate fällig.
Im Dezember kam eine Zahlungserinnerung für den 1. Janaur.
Diese habe ich beglichen.
Hatte nicht mehr auf dem Zettel, dass erst zum Februar zu zahlen war.
Nach der Zahlung kam bereits am 5. Januar eine Nachberechnung mit erster Mahnung.
Ich sollte etwa 75€ mehr bezahlen für das zweite Halbjahr.
Wofür und warum wurde nicht erklärt.
Vorsorglich habe ich sowohl dem Grundversorger als auch LZ den Zählerstand zu Jahresende mitgeteilt.
Dann darum gebeten mir die Preiserhöhung zu erklären.
Des weiteren vorsorglich die Einzugsermächtigung widerrufen.
Und den Vertrag zum Ablauf Ende Juli 2013 gekündigt.
Verschickt per Einschreiben.

Es folgte 2 Wochen später eine zweite Mahnung. Maschinell erstellt.
Ich verfaßte ein Antwortschreiben.
Zunächst wies ich die Mahnungen als gegenstandslos zurück.
Der vereinbarte Abschlag wurde bereits bezahlt, die Erhöhung nicht erklärt und das Datum der Fälligkeit ist auch erst der erste Februar.
Das ganze mit Bitte um Kündigungsbestätigung bezüglich vorherigen Schreibens.
Verschickt natürlich auch per Einschreiben.

Nun erreicht mich eine neue Preiserhöhung um gut 100% zum 1.3. mit Hinweis auf die Steuererhöhung.
Statt etwa 500€ im Haljahr soll ich mehr als 1000€ im Halbjahr zahlen.

Eine Preiserhöhung um 100%. Erüllt das nicht den Tatbestand des Preiswuchers?
Und des weiteren steht in den AGBs was davon, dass Erhöhung nur aufgrund von
Steueränderungen bei Privatleuten möglich ist.
Die Steuererhöhung liegt laut den Medien bei ca. 3,6ct KWh. Nicht bei 15ct.

Sehe ich da was falsch?
Wie ist jetzt zu reagieren?

Gibt es da evt. einen RA der sich schon drauf spezialisiert hat?
Ich bin Privatrechtschutzversichert. Deckt das das ggf. ab?

MfG

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alexs81 ist offline alexs81


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07.02.2013 15:31 Zum Anfang der Seite springen
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heute kam die Preiserhöhung per Mail

Hallo

Habe heute auch meine Preiserhöhung bekommen von Löwenzahn-Energie. Habe per Vorkasse 267,24Euro für ein Jahr bezahlt bei 1800kWh. "Ab dem 01.12.2012 beziehen Sie Ihren umweltfreundlichen und günstigen Ökostrom von Löwenzahn Energie". Wie soll ich nun darauf am besten reagieren? Oder soll ich nichts machen? Hab mit so einer Sache wirklich noch nichts am Hut gehabt. Wäre nett wenn mir jemand helfen würde.




e-Mail vom 07.02.2013

Vertragsnummer: 20000011****

Abnahmestelle: Alexander *******
****************. 25
***** ****


Ihr Stromentgelt ändert sich – erfahren Sie hier warum

Sehr geehrter Löwenzahn Energie Kunde,

bis spätestens 2022 werden alle Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt. Schon heute hat damit ein kontinuierlicher Ausbau der erneuerbaren Energien begonnen. Das ist auch gut so. Unser Ziel ist es, Ihnen weiterhin umweltfreundlichen Ökostrom zu günstigen Preisen zu liefern. Der Atomausstieg macht sich jedoch für uns alle bemerkbar, er kostet Geld! Unsere Stromversorgung ist zwar garantiert, doch kommt die Produktion der Nachfrage nicht hinterher. Die Folge: Es muss investiert werden.

Umbau der Energiebranche: 122 Milliarden Euro

Kosten von rund 122 Milliarden Euro werden derzeit für den Um- und Ausbau des deutschen Kraftwerkparks für die Systemumstellung auf erneuerbare Energien kalkuliert – das hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ermittelt.

Die Energiewende braucht mehr Stromnetze

Laut Bundesnetzagentur werden die Modernisierung und der notwendige Ausbau von Stromnetzen bis zu 40 Milliarden Euro kosten, wenn wir die Energieversorgung künftig umweltfreundlicher gestalten wollen. Insbesondere Stromautobahnen, die den Strom aus den Windparks in der Nordsee nach Süddeutschland leiten, sind dringend notwendig. Dazu gehört auch der Ausbau von Stromnetzen auf hoher See, wie er mit der neuen Offshore-Umlage seit Jahresbeginn gefördert wird. Zum Jahreswechsel hat der Großteil der Netzbetreiber seine Gebühren für die Stromdurchleitung um bis zu 25 Prozent erhöht. Tendenz steigend.

Förderung der erneuerbaren Energien

Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 mit dem Start des Erneuerbaren-Energien-Gesetz eingeführt und ist seitdem immer wieder gestiegen. Allein sie beträgt für dieses Jahr 6,28 Cent/kWh brutto. Sie ist heute die größte staatlich verursachte Belastung des Strompreises. Mit dem Voranschreiten der Energiewende und dem steigenden Ausbau der erneuerbaren Energien legte sie seit 2009 um 330 Prozent zu. Der Anteil von Ökostrom am Energieverbrauch soll bis 2020 auf mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Dadurch werden sich die Kosten erhöhen, alle Experten gehen von einem weiteren Anstieg aus.

Wir von Löwenzahn Energie halten den Atomausstieg für absolut unterstützenswert. Vor lauter Skalen, Werten und Vergleichen, als Teil politischer Strategiepapiere und klimafreundlicher Aktien zu dieser großen gesellschaftlichen Aufgabe, verliert der Normalbürger leider seinen persönlichen Bezug. Der Klimawandel ist aber immer noch da – nur völlig abstrakt. Denn wirklich spürbar ist er im Alltag noch nicht.

Leider haben wir von Löwenzahn Energie keine andere Möglichkeit als die gestiegenen Kosten an Sie weiterzugeben und die Strompreise anzupassen. Gehen Sie mit uns trotzdem weiterhin den gemeinsamen Weg in eine umweltbewusste Zukunft.

Ab dem 01. April 2013 gelten für Sie folgende Konditionen für unseren Ökostrom:

Arbeitspreis: 0,30107 Euro/kWh
Grundgebühr: 8,99 Euro/Monat
Ihr Abschlag entsprechend Ihrer Zahlweise beträgt künftig: 649,81 Euro

Falls Sie eine erweiterte Preisgarantie zu Ihrem Ökostrom-Tarif gebucht haben, übernimmt Löwenzahn Energie diese Erhöhungen selbstverständlich für Sie, so dass für Sie keine Preisanpassung anfällt.

Ihre Rechte auf Beendigung des Vertrages aus § 41 Abs. 3 EnWG bleiben selbstverständlich unberührt.

Haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich einfach bei uns. Unser Tipp: Papierlos und besonders einfach geht das in unserem persönlichen Kontaktbereich im Internet: www.löwenzahn-energie.de.
Wir freuen uns auf Sie.

Vielen Dank im Namen der Umwelt

Ihr Löwenzahn Energie Serviceteam

Löwenzahn Energie GmbH
Reichpietschufer 86-90
10785 Berlin

E-Mail: info.strom@loewenzahn-energie.de
Web: www.löwenzahn-energie.de

Bankverbindung:
Berliner Sparkasse
BLZ: 10050000
Kto: 0190032448

Berliner Commerzbank
BLZ: 10040000
Kto: 207700600

Sitz der Gesellschaft: Berlin
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
HRB 135987

Geschäftsführer:
Andreas Felix

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Daniel1989 ist offline Daniel1989


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Beiträge: 3
07.02.2013 17:51 Zum Anfang der Seite springen
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Lz

Schließ mich mal an...

halbjährig 222,24 bei 3000 kwh pro jahr und nun 501,41€...
daraufhin angerufen 4 min bimmeln lassen kein schwein geht ran,so klar!

Ihr Stromentgelt ändert sich – erfahren Sie hier warum

Sehr geehrter Löwenzahn Energie Kunde,

bis spätestens 2022 werden alle Atomkraftwerke in Deutschland stillgelegt. Schon heute hat damit ein kontinuierlicher Ausbau der erneuerbaren Energien begonnen. Das ist auch gut so. Unser Ziel ist es, Ihnen weiterhin umweltfreundlichen Ökostrom zu günstigen Preisen zu liefern. Der Atomausstieg macht sich jedoch für uns alle bemerkbar, er kostet Geld! Unsere Stromversorgung ist zwar garantiert, doch kommt die Produktion der Nachfrage nicht hinterher. Die Folge: Es muss investiert werden.

Umbau der Energiebranche: 122 Milliarden Euro

Kosten von rund 122 Milliarden Euro werden derzeit für den Um- und Ausbau des deutschen Kraftwerkparks für die Systemumstellung auf erneuerbare Energien kalkuliert – das hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ermittelt.

Die Energiewende braucht mehr Stromnetze

Laut Bundesnetzagentur werden die Modernisierung und der notwendige Ausbau von Stromnetzen bis zu 40 Milliarden Euro kosten, wenn wir die Energieversorgung künftig umweltfreundlicher gestalten wollen. Insbesondere Stromautobahnen, die den Strom aus den Windparks in der Nordsee nach Süddeutschland leiten, sind dringend notwendig. Dazu gehört auch der Ausbau von Stromnetzen auf hoher See, wie er mit der neuen Offshore-Umlage seit Jahresbeginn gefördert wird. Zum Jahreswechsel hat der Großteil der Netzbetreiber seine Gebühren für die Stromdurchleitung um bis zu 25 Prozent erhöht. Tendenz steigend.

Förderung der erneuerbaren Energien

Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 mit dem Start des Erneuerbaren-Energien-Gesetz eingeführt und ist seitdem immer wieder gestiegen. Allein sie beträgt für dieses Jahr 6,28 Cent/kWh brutto. Sie ist heute die größte staatlich verursachte Belastung des Strompreises. Mit dem Voranschreiten der Energiewende und dem steigenden Ausbau der erneuerbaren Energien legte sie seit 2009 um 330 Prozent zu. Der Anteil von Ökostrom am Energieverbrauch soll bis 2020 auf mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Dadurch werden sich die Kosten erhöhen, alle Experten gehen von einem weiteren Anstieg aus.

Wir von Löwenzahn Energie halten den Atomausstieg für absolut unterstützenswert. Vor lauter Skalen, Werten und Vergleichen, als Teil politischer Strategiepapiere und klimafreundlicher Aktien zu dieser großen gesellschaftlichen Aufgabe, verliert der Normalbürger leider seinen persönlichen Bezug. Der Klimawandel ist aber immer noch da – nur völlig abstrakt. Denn wirklich spürbar ist er im Alltag noch nicht.

Leider haben wir von Löwenzahn Energie keine andere Möglichkeit als die gestiegenen Kosten an Sie weiterzugeben und die Strompreise anzupassen. Gehen Sie mit uns trotzdem weiterhin den gemeinsamen Weg in eine umweltbewusste Zukunft.

Ab dem 01. April 2013 gelten für Sie folgende Konditionen für unseren Ökostrom:

Arbeitspreis: 0,29431 Euro/kWh
Grundgebühr: 9,99 Euro/Monat
Ihr Abschlag entsprechend Ihrer Zahlweise beträgt künftig: 501,41 Euro

Falls Sie eine erweiterte Preisgarantie zu Ihrem Ökostrom-Tarif gebucht haben, übernimmt Löwenzahn Energie diese Erhöhungen selbstverständlich für Sie, so dass für Sie keine Preisanpassung anfällt.

Ihre Rechte auf Beendigung des Vertrages aus § 41 Abs. 3 EnWG bleiben selbstverständlich unberührt.

Haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich einfach bei uns. Unser Tipp: Papierlos und besonders einfach geht das in unserem persönlichen Kontaktbereich im Internet: www.löwenzahn-energie.de.
Wir freuen uns auf Sie.

Vielen Dank im Namen der Umwelt

Ihr Löwenzahn Energie Serviceteam

Löwenzahn Energie GmbH
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10785 Berlin

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