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Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
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Beitrag Insolvenz | Insolvenz! Ersatzversorgung! Nun kündigen?
WTF_LZ ist offline WTF_LZ


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09.03.2013 18:00 Zum Anfang der Seite springen
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Lz

Ich habe in den letzen Tagen eine Zahlungserinnerung (Termin liegt in 6 Wochen) von LZ bekommen. Der Betrag erschien mir relativ hoch. Dann beim Leeren des Spam-Ordners die Mail von LZ mit der besagten Preisanpassung gesehen (Mail war vom 7.2.13).

Die Fakten:

Strom von 326 EUR auf 612 EUR

Gas von 365 EUR auf 856 EUR

Weil ich mir leider nicht sicher bin, ob ich eine PG habe, habe ich heute vorsorglich Widerspruch per Mail eingelegt. Ein Einschreiben folgt am Montag.

Das Ergebnis werde ich hier posten.

Gab es in der Vergangenheit zu den unlauteren Machenschaften von LZ Medienberichte? Wenn ja, kann bitte jemand die Links posten?

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Snaggle ist offline Snaggle


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10.03.2013 16:19 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Nun Inkasso

Zitat:
Original von JoshyJS
Erstes Inkasso Schreiben ist da.
Von einer Syllego GmbH.
Und sie drohen gleich mit Eintrag in eine gewisse Deltavista Auskunftsdatei.

Ich bin bereits dabei meinen Rechtschutz daran zu setzen.

Noch irgendwelche hilfreichen Tips?


Hallo,

wenn du da einen Anwwalt dransetzt, wird der ja schon richtig handeln.

So eien Drohung mit Einträgen ist immer eine schmale Gratwanderung [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]. Nur unstrittige Forderung düren eingetragen werden.
Und wenn du denen einmam mitteilst, dass die Forderung strittig ist und die dir dann noch mal mit Eintrag kommen, dann hat wohl jeder Verständnis darüf, wenn du dich [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] fühlst...

Aber die Arbeitsweise verwundert uns natürlich nicht....

@WTF

LZ vielleicht weniger, da ja erst seit gut einem Jahr am Markt. Und negative Bereichterstattungen gibt es ja schon seit Jahren, aber eher über den Gesamtladen also FS....bei google dürfte man vielleicht was finden.

Gruß Snaggle

Es schadet nicht, alle aktuellen Threads zu deinem Energiedienstleister komplett und aufmerksam zu lesen. Dort findet man oft viele und hilfreiche Informationen und Meinungen, oftmals auch zu dem eigenen Problem, warum man hier ist.
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Akira ist offline Akira


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10.03.2013 18:37 Zum Anfang der Seite springen
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Reagieren die nicht mehr auf Widerspruchsmails

Hallo zusammen,

habe vor meheren Tagen gegen die Erhöhung per Mail widerspruch eingelegt und bisher noch keine Mail zurück erhalten.

Kann es sein, dass die überhaupt nicht mehr reagieren?

Liebe Grüße

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JoshyJS ist offline JoshyJS


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10.03.2013 20:33 Zum Anfang der Seite springen
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Neueste Nummer:

Nach Durchsicht Ihrer Unterlagen teilen wir Ihnen mit, dass uns keine Kündigung Ihrerseits vorliegt.

( 2x per Einschreiben an LZ versendet... )

Wenn Sie der Preisanpassung nicht zustimmen möchten, können Sie von Ihrem außerordentlichen Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und schriftlich kündigen. Das Sonderkündigungsrecht gilt bis zum 31.03.2013.

Ich hab gar nicht vor außerordentlich zu kündigen...

Mit Ihrer Zahlung von ... Euro haben Sie sich gegen die erweiterte Preisgarantie entschieden. Aus diesem Grund hat die Preisanpassung zum 01.04.2013 für Sie Bestand. Leider können wir Ihnen einen Nachkauf der erweiterten Preisgarantie nicht anbieten.

aha...

Die Kalkulation der Löwenzahn Energie GmbH beruht darauf, dass die Nachfrage von zahlreichen Kunden gebündelt wird und dadurch besonders attraktive Einkaufskonditionen ermöglicht werden.

Wie jetzt? Gibt es keine Nachfrage von Kunden mehr? Deshalb die hohen Beträge?

Als Ihr unabhängiger und umweltfreundlicher Energieversorger ist es unser Ziel, Ihnen einen optimalen Preis für erneuerbare Energien zu bieten. Löwenzahn Energie GmbH steht dafür, dass umweltfreundliche Energie in Deutschland bezahlbar bleibt. Wie Sie sich sicher vorstellen können, ist die Kalkulation zu einem solchen Angebot ein ausgesprochen komplexer Prozess. Diesen für den Individualkunden offenzulegen und zu erklären bedeutet daher einen hohen Aufwand und gestaltet sich sehr kostenintensiv. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen die Details zur Kalkulationsgrundlage nicht zur Verfügung stellen können.

Soso... Preise erhöhen aber nicht erklären warum oder was?

Geht denn das so einfach?

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WTF_LZ ist offline WTF_LZ


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10.03.2013 21:13 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Nun Inkasso

Zitat:
Original von Snaggle
Zitat:
Original von JoshyJS
Erstes Inkasso Schreiben ist da.
Von einer Syllego GmbH.
Und sie drohen gleich mit Eintrag in eine gewisse Deltavista Auskunftsdatei.

Ich bin bereits dabei meinen Rechtschutz daran zu setzen.

Noch irgendwelche hilfreichen Tips?


Hallo,

wenn du da einen Anwwalt dransetzt, wird der ja schon richtig handeln.

So eien Drohung mit Einträgen ist immer eine schmale Gratwanderung [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] Nur unstrittige Forderung düren eingetragen werden.
Und wenn du denen einmam mitteilst, dass die Forderung strittig ist und die dir dann noch mal mit Eintrag kommen, dann hat wohl jeder Verständnis darüf, wenn du dich [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe] fühlst...

Aber die Arbeitsweise verwundert uns natürlich nicht....

@WTF

LZ vielleicht weniger, da ja erst seit gut einem Jahr am Markt. Und negative Bereichterstattungen gibt es ja schon seit Jahren, aber eher über den Gesamtladen also FS....bei google dürfte man vielleicht was finden.

Gruß Snaggle


Danke Snaggle!

Ich überlege ernsthaft damit an die Presse zu gehen.

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Snaggle ist offline Snaggle


Freak

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10.03.2013 23:30 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Nun Inkasso

Hallo,

@joshy...

Dann sollen sie das gegenüber dir bleiben lassen. Reicht ja, wenn sie dem Richter das erklären, wenn sie was wollen...."Nachfrage gebündelt"...blabla....aha....auf der Einkaufsseite werden ja meist mehrjährige Verträge abgeschlossen....interessant, wenn als die Kalkulation dazu führt, dass der Neukunde nach fünf Tagen neue Konditionen bekommt, der potentielle Neukunde, der sich informiertt aber den alten Preis...

Aja...eine interssante komplexe Kalkulation....hihi....

@wtf

mach das....wenn man die Karten richtig spielt, hast du auf jedne Fall eien Vorteil....
Wenn du bspw. ncoh Geld bekommst, ist das Geld schnell da....
Wenn du eine Preiserhhöhung hast, ist die Chance groß, dass es ein "Fehler" war...etc. etc.

Wenn man den Weg geht, kann man nur gewinnen....

Gruß Snaggle

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Alex_2013 ist offline Alex_2013


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11.03.2013 13:33 Zum Anfang der Seite springen
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LZ Preiserhöhung vom 07.02.2013 per Mail

Hallo zusammen,
nachdem ich mir eure Erfahrungen die letzten Tage durchlas, möchte auch ich mich nun einklinken und meine Erfahrungen schildern.
Zunächst vielen Dank an Snaggle und christa080 für eure Tipps.

Offensichtlich werden manche Erhöhungen zurückgenommen und manche nicht. Wonach hier vorgegangen wird, ist mir noch nicht ersichtlich.
@Snaggle, auch ich hätte dies angenommen (je professioneller ein Schreiben, desto eher sollte dies wirken), allerdings würde ich behaupten, dass mein Schreiben durchaus solide klingt, hat aber leider dennoch nicht gefruchtet:

"
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 08.02.2013 habe ich Ihre Mitteilung per Mail zu meinem Vertrag erhalten. Auch Ihre angekündigte Preiserhöhung habe ich entdeckt. Nach Sichtung des gesamten Sachverhaltes teile ich Ihnen wie folgt mit:
Hiermit widerspreche ich der Preiserhöhung.
1.
Gemäß Ihrer AGB ist eine Preiserhöhung in Folge von erhöhten Kosten durch gesetzliche Bestimmungen o.ä. zulässig. Eine entsprechende Preiserhöhung aufgrund EEG-Umlage und Durchleitung führten Sie bereits zum 01.01.2013 durch. Mein halbjährlicher Abschlag erhöhte sich von [xxx, Anmerkung, ca. um 20%]. Diese Erhöhung akzeptierte ich.
2.
Ihre aktuell mitgeteilte Preiserhöhung auf halbjährlich [xxx, Anmerkung, ca. 100% neue Erhöhung] entspricht nicht der Ihrer Mail zu entnehmenden Begründung. Gemäß 10.2. Ihrer AGB ist es Ihnen ausschließlich bei Gewerbekunden möglich, solche Preiserhöhungen "nach billigem Ermessen" durchzuführen. Ich bin Privatkunde. Es gibt in Ihren AGB keine sonstige Preiserhöhungsklausel, daher ist diese Preiserhöhung unwirksam.
3.
Am 08.02.2013, also nach Ihrer Übermittlung der o.g. Nachricht bewarben Sie auf Ihrer Internetseite nach wie vor den auch für mich geltenden Tarif "2 Jahreszeiten Tarif 16 Region 22" zum deutlich niedrigeren Preis, als Sie von mir nun verlangen (Anlage 1, Screenshots).
4.
Sie weisen in Ihrem Schreiben nicht auf das Sonderkündigungsrecht und die diesbezügliche Frist hin; der bloße Hinweis auf § 41 Abs. 3 EnWG genügt hier nicht. Zudem ist Ihre Mail nicht offensichtlich als Preiserhöhung erkennbar. Es ist außerdem fraglich, ob die Form (Email) der Preiserhöhung rechtlichen Bestimmungen genügt.
5.
Die in Ihrem Schreiben per Mail vom 08.02.2013 mitgeteilte Preiserhöhung ist in ihrer Höhe geeignet, den Tatbestand der Nötigung zur vorzeitigen Kündigung des Vertrages zu erfüllen.
6.
Bestätigen Sie mir bitte binnen 7 Werktagen schriftlich, dass Sie die mitgeteilte Preiserhöhung zurücknehmen und der Vertrag zu den bisher gültigen Konditionen ausgeführt wird.
7.
Sollte Ihre Antwort nicht fristgerecht bei mir eingehen bzw. Sie auf die Preiserhöhung bestehen, werde ich die Schlichtungsstelle für Energie anrufen und zudem den Rechtsweg einschlagen.
Mit freundlichen Grüßen


Ich denke, ich habe alle wichtigen Argumente angeführt. Daher war ich doch recht erstaunt, dass dies nicht geholfen hat.
Lustigerweise erhielt ich zunächst das hier als Antwort von LZ:


Sehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 15.02.2013. Zunächst möchten wir uns für die verspätete Beantwortung Ihrer Anfrage entschuldigen. Wir verstehen, dass Sie nicht erfreut sind, aber es gibt zwei wesentliche Gründe für die Preisanpassung. Zum einen wurden mit der „Offshore-Haftungsumlage“ und dem „Abschalteverbot von Kraftwerken“ zwei neue staatliche Umlagen zur Förderung der Energiewende in diesem Jahr eingeführt. Diese müssen wir jetzt an Sie weitergeben. Zum anderen müssen wir leider das Einstiegsangebot erhöhen, um wirtschaftlich zu arbeiten. Trotzdem zahlen Sie weiterhin einen unterdurchschnittlichen Strompreis und sparen durch die Kostenvorteile, die wir Ihnen als unabhängiger Stromversorger bieten können. Aktuell liegt der durchschnittliche Strompreis in Deutschland nach Branchenschätzungen bei etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Mittel- und langfristig wollen wir trotz der aktuellen Preisanpassung weiterhin Ihren Strompreis so günstig wie möglich halten. Der neue Abschlag gilt ab dem zweiten Vertragshalbjahr. Hierdurch bestätigen wir Ihnen den Zahlungseingang Ihres Jahresabschlages in Höhe von xxx € am 21.01.2013.

Daraufhin teilte ich LZ mit:


Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem in Ihrer Nachricht vom 19.02.2013 kein Bezug zu meinem Schreiben vom 15.02.2013 erkennbar ist und ich folglich davon ausgehe, dass es sich hierbei nicht um die Antwort zu meinem Schreiben vom 15.02.2013 handelt, möchte ich Sie an die Beantwortung jenes Schreibens (welches ich Ihnen erneut angefügt habe) innerhalb der gewährten Frist erinnern, erneut auf meinen Widerspruch gegen Ihre Preisanpassung hinweisen und Sie erneut darüber informieren, dass ich bei fruchtlosem Ablauf dieser Frist u.a. meinen Rechtsbeistand mit dem Sachverhalt beauftragen werde. Zusätzlich werden folgende Stellen von diesem Vorgang in Kenntnis gesetzt: Schlichtungsstelle Energie e.V. (Email: info@schlichtungsstelle-energie.de) Verbraucherservice Energie der Bundesnetzagentur (Email: verbraucherservice-energie@bnetza.de) Mit freundlichen Grüßen


Als nächstes kam dann diese Nachricht:


Sehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihre E-Mail vom 19.02.2013. Sie haben mit diesem Schreiben der angekündigten Preiserhöhung mit dem Einwand widersprochen, der von uns angebotene Tarif sei gemäß § 315 BGB unbillig. Jedoch ist die Kalkulation der neuen Tarifkonditionen durchaus nach „billigem Ermessen“ erfolgt. Zusätzlich müssen wir darauf hinweisen, dass die genannte Vorschrift auf unsere Preiskalkulation nicht anwendbar ist, da wir nicht, wie Sie annehmen, einseitig den Preis bestimmen, sondern selbstverständlich das Einverständnis des Kunden hierfür voraussetzen. Wir teilen Ihnen mit, dass Sie sich mit Ihrer Zahlung gegen die erweiterte Preisgarantie entschieden haben. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, eine erweiterte Preisgarantie zu buchen, mit der Sie vor dieser Preiserhöhung geschützt wären. Von daher empfehlen wir grundsätzlich, die erweiterte Preisgarantie in Anspruch zu nehmen, was Sie leider nicht getan haben. Wir verstehen, dass Sie nicht erfreut sind, aber es gibt zwei wesentliche Gründe für die Preisanpassung. Zum einen wurden mit der „Offshore-Haftungsumlage“ und dem „Abschaltverbot von Kraftwerken“ zwei neue staatliche Umlagen zur Förderung der Energiewende in diesem Jahr eingeführt. Diese müssen wir jetzt an Sie weitergeben. Zum anderen müssen wir leider das Einstiegsangebot erhöhen, um wirtschaftlich zu arbeiten. Trotzdem zahlen Sie weiterhin einen unterdurchschnittlichen Strompreis und sparen durch die Kostenvorteile, die wir Ihnen als unabhängiger Stromversorger bieten können. Aktuell liegt der durchschnittliche Strompreis in Deutschland nach Branchenschätzungen bei etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Mittel- und langfristig wollen wir trotz der aktuellen Preisanpassung weiterhin Ihren Strompreis so günstig wie möglich halten. Wie Sie unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Punkt 10.1 entnehmen können, kann im Falle, dass der Kunden keine oder eine eingeschränkte Preisgarantie gebucht hat, die Löwenzahn Energie GmbH Änderungen der Umsatzsteuer und der Gassteuer, aber auch sonstige Steuern, Abgaben oder gesetzlich veranlasste Mehrbelastungen, mit der die Belieferung oder die Verteilung von elektrischer Energie nach Vertragsschluss zusätzlich belegt wird, an den Kunden weitergeben. Dies gilt auch für künftige Änderungen. Die Kalkulation der Löwenzahn Energie GmbH beruht darauf, dass die Nachfrage von zahlreichen Kunden gebündelt wird und dadurch besonders attraktive Einkaufskonditionen ermöglicht werden. Als Ihr unabhängiger und umweltfreundlicher Energieversorger ist es unser Ziel, Ihnen einen fairen Preis für umweltfreundliche Energien zu bieten. Löwenzahn Energie GmbH steht dafür, dass umweltfreundliche Energie in Deutschland bezahlbar bleibt. Wie Sie sich sicher vorstellen können, ist die Kalkulation zu einem solchen Angebot ein ausgesprochen komplexer Prozess. Diesen für den Individualkunden offenzulegen und zu erklären bedeutet daher einen hohen Aufwand und gestaltet sich sehr kostenintensiv. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen die Details zur Kalkulationsgrundlage nicht zur Verfügung stellen können. Bezüglich Ihrer Anfrage zur Kündigungsfrist verweisen wir Sie auf den in Ihrer Preisanpassung mitgeteilten Paragraphen § 41 Abs. 3 EnWG. Dieser geht spezielle auf Ihr Sonderkündigungsrecht ein. Des Weiteren weisen wir auch auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Punkt 10.1. Bitte beachten Sie, dass die Löwenzahn Energie GmbH eine eventuelle Preisanpassung Ihnen mit einer Frist von 6 Wochen vor ihrem Wirksamwerden mitteilt und Ihnen ein Sonderkündigungsrecht von 14 Tagen nach Erhalt der Benachrichtigung über die Preisanpassung gewährt. Die Sonderkündigung muss schriftlich erfolgen. Die zurzeit im Internet dargestellten Tarife sind Aktionstarife für unsere Neukunden und stehen nur für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung.

Dann wieder ich:

...erneut weise ich Sie darauf hin, dass ich Privatkunde bin (und kein Gewerbekunde) und somit eine Preisanpassung "nach billigem Ermessen" gemäß 10.2. Ihrer AGB für mich keine Gültigkeit hat. Legen Sie mir daher schriftlich und detailliert dar, aufgrund welcher Änderungen gem. 10.1. Ihrer AGB, welche Teile der Preisanpassungen für mich als Privatkunde resultieren.

unten gehts weiter...

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Alex_2013 ist offline Alex_2013


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11.03.2013 13:38 Zum Anfang der Seite springen
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zweiter Teil

Daraufhin kam dann wieder eine nichtssagend Nachricht von LZ:
Sehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihre Nachrichten vom 20.02.2013 Wie wir Ihnen bereits mit unserem vorherigen Schreiben mitgeteilt haben, ist die Kalkulation der neuen Tarifkonditionen durchaus nach „billigem Ermessen“ erfolgt. Zusätzlich müssen wir darauf hinweisen, dass die genannte Vorschrift (§315 BGB) auf unsere Preiskalkulation nicht anwendbar ist, da wir nicht, wie Sie annehmen, einseitig den Preis bestimmen, sondern selbstverständlich das Einverständnis des Kunden hierfür voraussetzen. Wir teilen Ihnen mit, dass Sie sich mit Ihrer Zahlung gegen die erweiterte Preisgarantie entschieden haben. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, eine erweiterte Preisgarantie zu buchen, mit der Sie vor dieser Preiserhöhung geschützt wären. Von daher empfehlen wir grundsätzlich, die erweiterte Preisgarantie in Anspruch zu nehmen, was Sie leider nicht getan haben. Wir verstehen, dass Sie nicht erfreut sind, aber es gibt zwei wesentliche Gründe für die Preisanpassung. Zum einen wurden mit der „Offshore-Haftungsumlage“ und dem „Abschaltverbot von Kraftwerken“ zwei neue staatliche Umlagen zur Förderung der Energiewende in diesem Jahr eingeführt. Diese müssen wir jetzt an Sie weitergeben. Zum anderen müssen wir leider das Einstiegsangebot erhöhen, um wirtschaftlich zu arbeiten. Trotzdem zahlen Sie weiterhin einen unterdurchschnittlichen Strompreis und sparen durch die Kostenvorteile, die wir Ihnen als unabhängiger Stromversorger bieten können. Aktuell liegt der durchschnittliche Strompreis in Deutschland nach Branchenschätzungen bei etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Mittel- und langfristig wollen wir trotz der aktuellen Preisanpassung weiterhin Ihren Strompreis so günstig wie möglich halten. Wie Sie unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Punkt 10.1 entnehmen können, kann im Falle, dass der Kunden keine oder eine eingeschränkte Preisgarantie gebucht hat, die Löwenzahn Energie GmbH Änderungen der Umsatzsteuer und der Gassteuer, aber auch sonstige Steuern, Abgaben oder gesetzlich veranlasste Mehrbelastungen, mit der die Belieferung oder die Verteilung von elektrischer Energie nach Vertragsschluss zusätzlich belegt wird, an den Kunden weitergeben. Dies gilt auch für künftige Änderungen. Die Kalkulation der Löwenzahn Energie GmbH beruht darauf, dass die Nachfrage von zahlreichen Kunden gebündelt wird und dadurch besonders attraktive Einkaufskonditionen ermöglicht werden. Als Ihr unabhängiger und umweltfreundlicher Energieversorger ist es unser Ziel, Ihnen einen fairen Preis für umweltfreundliche Energien zu bieten. Löwenzahn Energie GmbH steht dafür, dass umweltfreundliche Energie in Deutschland bezahlbar bleibt. Wie Sie sich sicher vorstellen können, ist die Kalkulation zu einem solchen Angebot ein ausgesprochen komplexer Prozess. Diesen für den Individualkunden offenzulegen und zu erklären bedeutet daher einen hohen Aufwand und gestaltet sich sehr kostenintensiv. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen die Details zur Kalkulationsgrundlage nicht zur Verfügung stellen können. Die Preisanpassung zum 01.04.2013 hat weiterhin Bestand.


An dieser Stelle werde ich LZ nicht mehr kontaktieren, denn wir drehen uns im Kreis; meine investierte Zeit von 2-3 Stunden war schon zu viel Aufwand.

Löwenzahn will hier offenbar nicht nachgeben. In Ordnung. Werde ich auch nicht.
Der Sachverhalt ging daher an den Kundenanwalt, die Schlichtungsstelle Energie, die Verbraucherzentrale und meinen Anwalt. Mal sehen, wie es weitergeht. Ich werde jedenfalls mit Sicherheit keinem [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] nachgeben. Zur Not ziehe ich vor Gericht und zahle drauf. Einfach nur um zu sehen, wie der Spaß ausgeht. So ein Vorgehen seitens eines Unternehmens in Deutschland ist einfach nicht akzeptabel. Wieso hier der Gesetzgeber, der sich inzwischen ohnehin überall einmischt, solchem Geschäftsgebaren (wovon ja Tausende Kunden betroffen sind) nicht endlich einen Riegel vorschiebt, ist mir schleierhaft.

Die Frage, die ich mir noch gestellt hatte, vielleicht kann Snaggle oder christa darauf eingehen:
Wie will LZ dies überhaupt kalkulieren?
Mein Vertrag startete am 01.08.2012. Abschlagszahlung habe ich überwiesen. Die nächste Zahlung sollte zum 01.02.2013 erfolgen. Natürlich hatte LZ zu keiner Zeit eine Einzugsermächtigung.
Zum 01.01.2013 gabs dann die Erhöhung zur EEG Umlage. Dies bekam ich dann als Mahnung, obwohl ich ja erst am 01.02.2013 den zweiten halbjährlichen Abschlag zahlen sollte. Aber LZ bestand auf Zahlung zum 01.01.2013. Warum auch immer. Habs dann überwiesen, natürlich ohne Mahngebühren.
Durch die zweite Abschlagszahlung ist also das ganze Jahr abgedeckt. Also 01.08.2012 bis 01.08.2013.
Nun soll es also zum 01.04.2013 eine Erhöhung geben (um ca. 100%). Also müsste sich diese Preissteigerung auf die 4 Monate April bis Juli beziehen.
Wie genau will LZ dies eigentlich berechnen? Was, wenn ich außerordentlich zum 01.04.2013 kündige? Die für 1 Jahr gekauften und bezahlten Kwh habe ich ja bereits bezahlt. Also müsste ich dann Geld zurückbekommen. So wie ich aber LZ einschätze, könnte ich darauf lange warten, siehe die ganzen Flexstrom Vorfälle bez. Boni. Also wäre es doch besser, wenn LZ wegen dem verlangten Geld mir hinterläuft, als andersrum. Zumal die Preiserhöhung ja erstmal als rechtmäßig (vor Gericht) deklariert werden muss.
UND: Die versprochene Bonus Zahlung wäre bei einer Kündigung zum 01.04.2013 ja auch hinfällig. Wobei, gut, die würde ich sicherlich ohnehin nicht bekommen, so wie ich diesen Laden einschätze.

Daher klingt es zwar zunächst stressfreier, zum 01.04.2013 zu kündigen, aber letztendlich hat man dann eine Forderung geg. LZ, die man vermutlich ohnehin erstreiten müsste.
Also kann man doch gleich das ganze aussitzen, oder wie seht ihr das? Zur Not zahle ich dann halt Anwaltskosten, Gerichtsgebühren etc. Wobei das ja nicht in die Tausender geht, ist also überblickbar.

Sorry für den ganzen Text, aber ich hoffe, dass er für einige hilfreich ist.
Freue mich über Anmerkungen, ähnliche Erfahrungen etc.

viele Grüße,
Alex

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christa080 ist offline christa080 christa080 ist weiblich


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11.03.2013 14:23 Zum Anfang der Seite springen
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RE: zweiter Teil

Hallo Alex,

aussitzen wäre wohl das Beste.
Das die Preiserhöhung nicht rechtens ist, darüber sind wir uns einig.
Das Vorgehen entspricht 1:1 Flexstrom.
Wenn sie ordentlich nach 12 Versorgungsmonaten kündigen geht es dann mit der
Schlussrechnung weiter. Jetzt müssen sie selber rechnen was LZ noch zusteht bei
Mehrverbrauch. Zögern sie nicht den Abbuchungsbetrag sofort zurückzubuchen.
Mit dem Aufbuchen eines eventuellen Mehrverbrauchs können sie warten bis eine
korrigierte Schlussrechnung eintrifft.
Da die nicht kommt, geht es dann mit Mahnung weiter. Die Folge habe ich schon beschrieben.
Das sie der Schlussrechnung widersprechen und eine korrigierte innerhalb von
14 Tage fordern versteht sich von selbst. Hier wiederholen sie die Gründe vom
ersten Widerspruch. Wobei schon die Punkte 1 und 2 genügen.

mfg

christa080

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von christa080 am 11.03.2013 14:26.

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JoshyJS ist offline JoshyJS


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11.03.2013 14:41 Zum Anfang der Seite springen
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Klaro

Moin Alex,

bei mir ist es genau so. 1.8. Kunde. Mahnung zu 1.1.
Bezahlt habe ich den vereinbarten Abschlag. Ohne Preiserhöhung.
Dann festgestellt, dass ich erst zum 1.2. zahlen muss.
Der Preiserhöhung widersprochen und auf den Sachverhalt hingewiesen,
dass meine Rate eh erst zum 1.2. fällig ist.
2. Mahnung. Nochmals mein Hinweis: 1.2.
Es wurde der 5.2.: wieder eine 1. Mahnung.
( Mann kommt sich vor wie beim Football. Ein paar Yards später: 1st down. )

Wieder widersprochen, Einzugsermächtigung zurück gezogen und fristgerecht zum 31.7. gekündigt.
2. Mahnung.
Zwei Tage später kommt ein Schreiben über eine Preiserhöhung von 110% und 25% Grundgebühren.
Widersprochen. Ausflüchte, "Off Shore Umlage" etctpp Gedöns.
Nochmals darum gebeten mir meine Kündigung zu bestätigen und hingewiesen,
dass ich die Erhöhung als unwirksam ansehe.
Nun Inkassoschreiben und eine Email in der mir mitgeteilt wird, dass mann mir als
Endkunden ob der Komplexibilität nicht darlegen kann wie es zu der Erhöhung kommt.
Außerdem läge keine Kündigung vor.

Da will der eine nicht wissen was der andere macht.
Des Weiteren: mann setzt meiner Meinung nach darauf, dass ich weich werde.

Ich warte gerade auf den Rückruf meiner Rechtschutzversicherung.
Habe 150€ Selbstbeteiligung.
Hier gehts allein schon um gut 600€ die LZ von mir haben will.
Und mir gehts langsam auch ums Prinzip. Ich lass mich nicht gerne veräppeln.

Mehr als 150€ zusätzlich habe ich nicht zu verlieren.

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Alex_2013 ist offline Alex_2013


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11.03.2013 15:28 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Klaro

@Joshy: stimmt, unsere Verträge scheinen ähnlich zu sein. Und auch das Vorgehen von LZ.
Bei mir wars aber noch lustiger: Ich hatte Anfang Januar angerufen und mich u.a. gewundert, weshalb ich zum 01.01.2013 zahlen soll, wenn doch in meinem Vertrag ganz klar als Datum für den zweiten halbjährlichen Abschlag der 01.02.2013 angegeben war. Darauhin hat der Mitarbeiter Hans Schneider (sicherlich nicht der richtige Name) sich "erkundigt" und mir dann bestätigt, dass ich tatsächlich erst zum 01.02.2013 zahlen muss. Hab mich dann vergewissert, ob er das dann auch ins System eingetragen hat "nicht, dass ich dann nochmals eine Mahnung bekomme" ..."nein nein, auf keinen Fall, Sie müssen definitiv erst zum 01.02.2013 zahlen, steht ja in Ihrem Vertrag".
... 1 Woche später 2. Mahnung bekommen Augen rollen
Beim nächsten Anruf erhielt ich dann die Info, dass ich doch zum 01.01.2013 zahlen sollte. "Aber Ihr Kollege sagte mir das Gegenteil" .."ja, aber das war falsch"...
aaaahja. So arbeitet also Löwenzahn Energie smile

Joshy, wenn Du dann einen guten spezialisierten Fachanwalt findest, lass es mich wissen Augenzwinkern
Wenn Du auch den Baustein Privatrechtsschutz versichert hast, muss auf jeden Fall eine Deckungszusage erfolgen.

@Christa: eine Einzugsermächtigung haben die ja nicht von mir. Also werden sie eben die Inkassofirma beauftragen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die irgendwelche Einträge machen dürfen. Frage ist, wer am Ende die Kosten für das Inkasso trägt. Im Grunde müsste das dann LZ tragen.

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JoshyJS ist offline JoshyJS


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11.03.2013 15:55 Zum Anfang der Seite springen
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Zusage

Habe eben die Deckungszusage von Roland erhalten.
Irgendwo in dem Trööt steht schon eine Anwalt der empfohlen wurde.
Ich hatte mich auch schon an ihn gewendet.
Nehme jetzt weiteren Kontakt auf.

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