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Der Stromrechner

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Beitrag Preiserhöhung | Widerspruch
omg ist offline omg


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08.02.2013 14:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Angemessene Reaktion auf die Trhöhung?

Zitat:
Original von Snaggle
Zudem bleibe ich immer noch dabei, dass ich meine Bedenken hätte, dass wir noch im Zivilrecht sind.


Zivil- und Strafrecht schließen sich nicht aus Augenzwinkern.

Wenn man denn kündigen will und zu wann, da fragt man wahrscheinlich besser einen RA. Ich kann da zumindest nicht helfen unglücklich.

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immo2012 ist offline immo2012


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08.02.2013 15:06 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Angemessene Reaktion auf die Trhöhung?

Gas oder Strom?

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Snaggle ist offline Snaggle


Freak

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08.02.2013 16:28 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Angemessene Reaktion auf die Trhöhung?

Zitat:
Original von christa080
Hallo,
der vollständige Satz in den AGB lautet:

10.2. Bei Gewerbekundenverträgen ist Löwenzahn darüber hinaus berechtigt, Preisanpassungen nach billigem
Ermessen vorzunehmen, wenn sich während der Vertragslaufzeit die Kosten für die Strombeschaffung oder eine
oder mehrere der maßgeblichen Kalkulationsgrundlagen ändern.
---------------------

Den Satz lege ich so aus , das auch nach 6 Tage eine Preiserhöhung möglich ist.
Die entscheidenden Worte sind - billigem Ermessen -.
Den Nachweis das sich Kosten oder Kalkulationsgrundlagen nicht geändet haben
müsste vor Gericht mit unbekannten Ausgang durchgesetzt werden.
Das ist der Entscheidende Unterschied zwischen einem Gewerbevertrag und einem
Privatvertrag.

mfg


Hallo,

das wäre eigentlich schon ein wichtiger Ansatzpunkt, ob das wirklich möglich ist. Innerhalb der ersten drei Monate ist eine Preiserhöhung nicht erlaubt.
Da die interessante Frage (ein wenig parallel zur Bonusfrage), die Ankündigung muss mit sechs Wochen Frist erklärt werden. Beziehen sich die drei Monate auf die Preiserhöhung und Mitteilung oder auf den Zeitpunkt, wo die Preiserhöhung in Kraft tritt?
Verstehst, was ich meine....Beispiel...Anfang 1.1.
Darf ich zum 1.4. den Preis anheben und zum 15.2. eine Info schicken. Oder darf ich erst zum 1.4. eine Preiserhöhung ankündigen, die dann frühestens zum 15.5 in Kraft treten kann?

Punkt 2: Das nach billigem Ermessen sehe ich genau andersherum. Vor Gericht müsste der Anbieter die Statthaftigkeit eiuner solchen extremen Preiserhöhung beweisen. Dazu müsste er nachweisen, dass sich die Kalkulationsgrundlagen während der Zeit von Vertragsschluss bis Mitteilung Preiserhöhung geändert haben und diese Preiserhöhung rechtfertigen. Und wie soll das bei Änderungen um 100% funktionieren?
(Das natürlich noch unter dem Hintergrund und Frage, ob die Preiserhöhung überhauupt grdsztl. wirksam ist...)
Wenn man dann noch clever ist, macht man jetzt beim Zugang der Mitteilung einen Screenshot eines Angebotes auf der Webseite als auch an dem Tag, wo sich die Preise ändern. Wenn ich dann 120% mehr zahlen soll, jede Neukunde aber das alte Angebot angeboten bekommt (oder einen vergleichbar niedrigen Preis), wie hoch ist dann wohl die Erfolgsaussicht, dass man eine Änderung der Kalkulationsgrundlage nachweisen kann? ......

@omg

Sicher, das schließt sich nicht aus. Sicher ist auch, dass es da im Nachlauf auch noch eine Menge aufzuarbeiten gibt. Daher wäre auch meine persönliche Meinung, dass man gerne eine Dummen finden möchte, der die Kitsche für einen Euro übernimmt. Denn wer weiß schon, was man alles findet, wenn man da später genau stöbert...

Es bleibt auf jeden spaßig....

Gruß Snaggle

Es schadet nicht, alle aktuellen Threads zu deinem Energiedienstleister komplett und aufmerksam zu lesen. Dort findet man oft viele und hilfreiche Informationen und Meinungen, oftmals auch zu dem eigenen Problem, warum man hier ist.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Snaggle am 08.02.2013 16:29.

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Darius ist offline Darius Darius ist männlich


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10.02.2013 19:10 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Angemessene Reaktion auf die Trhöhung?

Hallo,

auch ich habe am 07.02. eine E-Mail mit einer Erhöhung von über 100 % bekommen und das nach noch nicht einmal 6 Wochen Vertragslaufzeit.
Habe leider den Vertrag ohne erweiterte Preisgarantie gewählt, da ich eine Erhöhung von 10 - 20 % in Kauf genommen hätte.
Nun weiß ich nicht genau was ich machen soll, mit Sonderecht kündigen und hoffen die Vorauskasse vielleicht irgendwann wieder zu bekommen oder einen Widerspruch einlegen.
Würde die 2. Variante bevorzugen, benötige aber Hilfe bei der Formulierung des Widerspruchs.
Könnte mir vielleicht jemand helfen?
Öder könnte jemand was hier reinschreiben, bin bestimmt nicht der einzige der nicht so genau weiß, was er schreiben soll.
Wäre für Hilfe echt dankbar!

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Physio ist offline Physio


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13.02.2013 07:47 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Angemessene Reaktion auf die Trhöhung?

Guten Morgen,

ich habe mich nun entschieden, zu kündigen, da mir dieses
Recht bei einer Preiserhöhung des Anbieters (nicht sattliche
Kosten) zusteht. Zumal in der Ankündigung der Preiserhöhung
keinerlei Hinweis zu finden ist, woraus sich die Erhöhung
zusammensetzt.
Ein Abwarten auf Reaktion meines Wiederspruch und dann kündigen
gefährdet meine Kündigungsfrist.
Löwenzahn muss mir, und ich bin verbrauchsabhängig in der
Abrechnung, den zuviel gezahlten Abschlag zurückzuzahlen,
da können Sie nicht raus.
Gelernt habe ich daraus, evtl. gehe ich zu meinem lokalen Anbieter
zurück. Da kann ich einfach kurz hinfahren und die Sache
sachlich vor Ort klären, statt hier im Diffusen zu handeln.

Mit vielen Grüßen,

Udo

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