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Finger weg von Löwenzahn Preiserhöhung um 60% bzw. 237% nach 4 Monaten

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Beitrag Kann ich aufrechnen? | Vorkasse
comdi ist offline comdi


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19.09.2012 12:13 Zum Anfang der Seite springen
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Re: .

Hallo Nero und die anderen !

Offensichtlich braucht Löwenzahn mehr Geld! Sollten wir da nicht alle gleich reagieren?
Ich habe mich schon geärgert, dass ich die 3 Cent für die Preisgarantie nicht abgeschlossen habe. Wenn man nun nachüberweist, kassiert da Löwenzahn nur ab, denn wie habe ich die Garantie, dass meine Garantienachzahlung nicht zu spät kommt?
Nero - hast du dich einfach auf die verbale Zusage verlassen?
Eigentlich dürfte es keine Erhöhung geben, denn laut den AGBs von Löwenzahn ist wird eine Preiserhöhung der Umsatzsteuer und der Stromsteuer an den Kunden weitergegeben. Dies ist m.E. nicht der Fall !!!
Wenn eine Erhöhung des kwh-Preises um etwa 66% erfolgt und die Grundgebühr sogar in meinem Fall um 301% angehoben wurde ist dies keine Preisanpassung sondern zielt auf Abzocke ab ! Seit längerer Zeit weiß man, dass sich der Strompreis wegen des Atomstromausschlusses erhöht, hat dies Löwenzahn vorher nicht mitbekommen?
Fazit: Hat jemand schon einen Anwalt eingeschalten, sodass wir alle wissen wie wir reagieren sollten?
Ich hoffe auf informative Antworten von euch!
Gruß Comdi

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comdi ist offline comdi


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19.09.2012 12:30 Zum Anfang der Seite springen
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RE: ebenfalls Preiserhöhung obwohl Preisgarantie

Antwort zum Beitrag von Bankier

Ich sehe es genauso wie dein Freund, der Anwalt. Allerdings befürchte ich, dass ich eines Tages von Löwenzahn keinen Strom mehr erhalte und heimlich in den Grundversorger geschoben wurde. Ist dies so möglich? Dann hätte ich wieder den Max.-Preis ohne dass ich etwas davon wüsste.
Weiß jemand wie eine Abschaltung sich bürokratisch aufzeigt?
Danke !

LG Comdi

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Löwenzahnlos ist offline Löwenzahnlos


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19.09.2012 12:44 Zum Anfang der Seite springen
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Re: .

Für alle die keine Preisgarantie gebucht habe ist die Methode von LZFan, nämlich erst mal Widerspruch einzulegen, meiner Meinung nach die Beste. Wie es weitergeht wird man dann ja sehen.
Etwas Sorgen mache ich mir aber auch um meine Vorauszahlung!

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Mellow ist offline Mellow


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19.09.2012 15:37 Zum Anfang der Seite springen
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Kündigungsbestätigung

Haben die doch tatsächlich keine Faxnummer im Impressum angegeben...kennt vielleicht jemand deren Faxnummer oder eine kostenfreie Hotline?

Auf die Kündigungsmail wurde bisher nicht geantwortet und bei den negativen Berichten im Internet kann man da wohl auch lange auf eine Bestätigung warten.

Auf mündliche Absprachen wg. nachträglicher Preisgarantie würd ich nicht bauen - wer sagt denn das diese dann nicht erst für den neuen Tarif gilt? Man hat ja nix schriftliches in der Hand wenn es dann vor Gericht geht.

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Hisui ist offline Hisui


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19.09.2012 15:41 Zum Anfang der Seite springen
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.

Hallo zusammen,

habe heute den berühmt-berüchtigten Brief auch bekommen, panisch gegoogelt, hier mal registriert und jetzt grade auch ein bisschen verunsichert wie das alles jetzt weitergehen soll.

Meinen Vertrag mit LZ (4-Jahreszeiten) habe ich am 01.05.2012 abgeschlossen. Meine Stromkosten werden mit der angekündigten Erhöhung mehr als verdoppelt (413,58 EUR -> 869,58 EUR). Preisgarantie scheine ich nicht zu haben, obwohl ich fester Überzeugung war, zumindest eine eingeschränkte Garantie zu haben.

Drei Möglichkeiten habe ich hier herausgelesen:
1. laut Nero Preisdifferenz für die erweiterte Preisgarantie einzahlen, in meinem Fall wären es genau 90 EUR,
2. laut LZFan Widerspruch einlegen,
3. oder sofort von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen.

Eigentlich hat Nero ja recht wenn er sagt dass es mit Garantie noch günstig ist, aber nur die Differenz mit Vermerk einzahlen scheint mir doch ein bisschen zu einfach zu sein, oder? Gibt's da auch eine Frist?
Außerdem möchte ich gerne wissen, was bei einem Widerspruch passiert, ist es nicht das gleiche wie eine Sonderkündigung?

Danke!

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Hisui am 19.09.2012 16:09.

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Tosse ist offline Tosse


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19.09.2012 17:02 Zum Anfang der Seite springen
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Auf zum Anwalt

Hallo!
Ich sehe es auch als Abzocke!
Habe bei denen angerufen und nur gehört, ich könne ja kündigen, wenn ich nicht zahlen will!
Hab darauf eine deckungszusage meiner Rechtschutzversicherung eingeholt und habe morgen um 9:00 Uhr einen Termin bei meinem Anwalt! Wollen doch mal sehen, was der sagt!

Update folgt dann morgen!

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Tosse ist offline Tosse


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20.09.2012 09:30 Zum Anfang der Seite springen
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UPDATE nach Anwaltsbesuch

Guten Morgen zusammen!

Ich war eben bei meinem Anwalt und der sagte auch, dass eine Erhöhung selbst bei eingeschränkter Preisgarantie nur bei einer Steuererhöhung zulässig ist! Da es keine Steuererhöhung gibt darf auch der Preis nicht erhöht werden!
Er wird jetzt für mich schriftlich Widerspruch einlegen und auf die Erfüllung des Vertrages bestehen!

Sollte es hart auf hart kommen und mir der Strom abgestellt werden, werde ich Löwenzahn auf die höheren Kosten durch den Grundversorger verklagen!
Auf jeden Fall werde ich zum Vertragsende nach einem Jahr kündigen!

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen!

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LZFan ist offline LZFan


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20.09.2012 12:11 Zum Anfang der Seite springen
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RE: UPDATE nach Anwaltsbesuch

Hallo Tosse, vielen Dank für Deine Info vom Anwalt.
- Widerspruchsgrüße von LZFan -

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D. aus G. ist offline D. aus G.


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20.09.2012 14:10 Zum Anfang der Seite springen
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Preiserhöhung unzulässig/unwirksam?

Irgendwelche Kapriolen waren bei den günstigen Einstiegspreisen ja zu erwarten...

Bei mir geht es um Strom von Löwenzahn im Tarif 4 Jahreszeiten ohne Preisgarantie. Habe auch die bereits im Forum angesprochene Preiserhöhung zum 01.11.2012 erhalten. Bei mir erhöht sich der kWh-Preis von 11,27 ct/kWh auf 24,99 ct/kWh, also um rd. 122 %. Die Grundgebühr ist für meinen Jahresverbrauch gleich geblieben.

Ich bin kein Jurist, weshalb es sich im folgenden nur um Annahmen handelt. Vielleicht kann jemand vom Fach diese ja bestätigen oder widerlegen.

Die AGB (Stand 30.01.2012) enthalten für Privatkunden kein Preiserhöhungsrecht des Versorgers, ausgenommen die Weitergabe von Änderungen der Umsatzsteuer, der Stromsteuer, der Umlage nach § 19 StromNEV, von Konzessionsabgaben, von gesetzlich veranlassten Belastungen nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie von sonstigen Steuern, Abgaben oder gesetzlich veranlassten Mehrbelastungen. (Punkt 10.1 der AGB)
Preisanpassungen nach billigem Ermessen sind nach den AGB (Punkt 10.2) nur für Gewerbekunden vorgesehen.

Gehe ich recht in der Annahme, dass Preiserhöhungen gegenüber Privatkunden, abgesehen von den in Punkt 10.1 der AGB genannten Ausnahmen damit generell unzulässig sind? Selbst unter der Annahme, dass für die Aspekte, die in den AGB nicht geregelt sind, die StromGVV heranzuziehen wäre, kann ich zu keinem anderen Schluss gelangen, da diese ja auch keine Festlegungen zu Preisanpassungen enthalten.

Sollten einseitige Preiserhöhungen dennoch zulässig sein, müssten sie meines Erachtens der Billigkeitsprüfung nach § 315 BGB unterliegen, da ja die AGB keine diesbezüglichen Bestimmungen enthalten. In diesem Zusammenhang dürfte eine Erhöhung des Verbrauchspreises um rd. 122 % m. E. mehr als unbillig sein.

Das Preiserhöhungsschreiben ist zunächst einmal überhaupt nicht als solches zu erkennen, was m. E. alleine schon zur Unwirksamkeit führen könnte (Ich glaube, es gab da mal ein Urteil gegen FlexStrom?). Es trägt die Überschrift "Ihr Beitrag zur Energiewende hilft Zukunft zu gestalten". Danach wird ein wenig von Atomausstieg und Energiewende sowie den notwendigen Investitionen und den sich daraus ergebenden Preissteigerungen gefaselt. Gegen Ende ist dann von der Verpflichtung die Rede, die gestiegenen Kosten an den Kunden weiterzugeben und die Preise anzupassen.
Zitat: "Wir von der Löwenzahn Energie sind leider dazu verpflichtet, die gestiegenen Kosten an Sie weiterzugeben und die Strompreise anzupassen."
(Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bundesregierung Versorger dazu zwingen wird, die gestiegenen Kosten weiterzugeben, wenn sie diese zu Gunsten des Kunden abfangen und auf einen Teil ihres Gewinnes verzichten wollen.)
Zum Schluss tauchen dann die neuen Konditionen ab dem 01.01.2012 auf.

Nun weiß ich nicht genau, ob zum 01.11.2012 irgendwelche Erhöhungen der staatlich festgelegten Abgaben (also jene, welche in Punkt 10.1 der AGB genannt sind) geplant sind, glaube dieses jedoch nicht. Mit Sicherheit dürften diese eventuellen Erhöhungen sich jedoch nicht auf 13,72 ct/kWh belaufen.
Die in dem Schreiben angeführten Begründungen haben letztlich nichts mit der Preiserhöhung zu tun und dienen m. E. nur der Irreführung nach dem Motto "Das kommt alles von Frau Merkel, da kann man nichts machen!".

Müssen Preiserhöhungen in der Energieversorgung (wie z. B. Mieterhöhungen) nicht auch schlüssig begründet werden und ist die Preiserhöhung nicht schon deswegen unwirksam, weil diese Begründung fehlt bzw. unschlüssig/falsch ist?

Ferner enthält das Schreiben keinen Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht und/oder ein Widerspruchsrecht gegen die Preiserhöhung. Auch die AGB enthalten für Privatkunden keinen Hinweis auf ein diesbezügliches Sonderkündigungs- und/oder Widerspruchsrecht. Ist die Preiserhöhung nicht auch deswegen unwirksam?

Zusammenfassend komme ich zu folgenden Thesen:
1. Die Preiserhöhung ist unzulässig, da die AGB gegenüber Privatkunden keine Preiserhöhungen vorsehen.
2. Die Preiserhöhung ist unwirksam, da das diesbezügliche Schreiben für den Laien nicht als Preiserhöhung zu erkennen ist.
3. Die Preiserhöhung ist unwirksam, da nicht schlüssig bzw. falsch begründet.
4. Die Preiserhöhung ist unwirksam, da weder das diesbezügliche Schreiben, noch die AGB auf ein Sonderkündigungs- und/oder Widerspruchsrecht hinweisen.

Die Frage ist nun: Weist man den Versorger darauf hin und legt ersatzweise Widerspruch ein oder wartet man bis zum Ende des Vertragsjahres und widerspricht dann der Jahresabrechnung?
Das Warten hätte den Vorteil, dass der Versorger nicht hellhörig wird und den Vertrag von seiner Seite aus kündigt, womit die Frei-kWh (Neukundenbonus) wegfallen würden.

Eine Frage hätte ich noch zur Widerspruchsfrist bzw. dem Sonderkündigungsrecht: Da ja weder das "Preiserhöhungsschreiben", noch die AGB irgendetwas dazu sagen, also folglich auch keine Frist nennen, kann ich doch jederzeit widersprechen bzw. kündigen, oder?

Bin auf Eure Meinungen und insbesondere auf eventuellen juristischen Rat gespannt.

Vielen Dank im Voraus

D. aus G.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von D. aus G. am 20.09.2012 14:13.

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martino35 ist offline martino35 martino35 ist männlich


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20.09.2012 17:44 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Preiserhöhung unzulässig/unwirksam?

Hallo D. aus G.,

zu den gesetzlichen Abgaben, die sich demnächst erhöhen: Zum 15.10.12 wird voraussichtlich die EEG-Umlage von derzeit knapp 3,6 Cent auf ca. 5,2 Cent (plus/minus ein paar Zehntel) steigen. Um diesen Mehrbetrag, also ca. 1,6 Cent, dürfte dann auch Löwenzahn gemäß seiner AGB seine Preise anpassen. Allerdings gibt es ja eine eingeschränkte Preisgarantie bis 31.12.12, und m.E. ist hier die Frage, ob Erhöhungen die - in diesem Zeitraum - seitens Gesetzgeber kommen überhaupt weitergegeben werden dürfen, oder ggf. wenn dann ab 01.01.13.

So oder so ist jede Erhöhung über die ca. 1,6 Cent hinaus unzulässig. Kündigen würde ich auf keinen Fall, wg. des Verlustes von Bonus und Frei-Kwh. Abgesehen davon droht dann ja für einige Monate die teure Grundversorgung, bis Du einen anderen Versorger gefunden hast. Allerdings würde ich jeder weitergehenden Erhöhung sofort - nicht erst nach Erhalt der Jahresrechnung - widersprechen und mit Anwalt und/oder Schlichtungsstelle drohen.


Das ist nur meine persönliche Meinung. Bin kein Jurist, habe aber jahrelange Flexstrom-Erfahrungen Zunge raus und bei denen letztendlich immer zu 100 % mein Recht bekommen.

Grüsse
Martin

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von martino35 am 20.09.2012 17:48.

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20.09.2012 17:54 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Kündigungsbestätigung

Zitat:
Original von Mellow
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Hallo,

meines Wissens hat LZ die folgende Festnetznummer:

030/214998-0

Gruss
Martin

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ropoman ist offline ropoman


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20.09.2012 19:33 Zum Anfang der Seite springen
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Löwenmaul

Danke für die Festnetznummer. Ich habe vorhin die 01802... angerufen als ich die Erhöhung bekommen habe. Man sagte mir, dass ich ein neues Schreiben bekomme, da ich im März den Betrag mit der erweiterten Preisgarantie überwiesen habe.

Bin gespannt, ob ich wirklich eine Bestätigung bekomme. Sonst muß ich wohl kündigen.

Wenn ja, dann warte ich auf die Preiserhöhung im März, werde aber vorher vielleicht zum April kündigen, damit ich noch sicher meine Frei-kWh bekomme. Dann vielleicht wieder zu Flexstrom oder was immer billig ist. Und im Jahr drauf wieder zu Löwenzahn.

Ich mache das auch bei meinem Sky Abo seit Jahren so. Immer kündigen, die rufen einen dann am Ende des Abos an und bieten einem an, für den halben Preis ein Jahr weiter zu schauen. Ich nehme an, und kündige fürs nächste Jahr wieder, ...

Ist halt nur lästig, jedes Mal den Zählerstand ablesen zu müssen ...

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