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Beitrag Flexstrompleite: darf ich Bonus mit Schlußrechnung verrechnen? | Flexstrom vorbei?
vopo ist offline vopo


Stammgast

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24.09.2012 14:27 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Aktueller Stand

Zitat:
Original von KCH
Man soll halt auch nicht alles ungeprüft glauben, was einem erzählt wird, vor allem dann, wenn es nicht schriftlich erfolgte.

Schon klar, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...
Die Aussage von Verivox liegt mir schriftlich vor. Die Info war auch eher für Betroffene gedacht, die sich etwas Ähnliches von Verivox erhoffen.

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Hurrikan ist offline Hurrikan


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24.09.2012 14:29 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Agb

Zitat:
Original von vopo
Zitat:
Original von Hurrikan
Neue Umformulierung von FS

"Bitte beachten Sie, dass Sie sich bei Vertragsabschluss für einen
Aktionstarif entscheiden haben, dies wurde Ihnen auch in der Vertragsbestätigung bestätigt.
Somit finden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Spezial und Classic-Tarife keine Anwendung."

Nach dieser Aussage habe ich keine AGB für den Aktionstarif "Sommeraktion"


Habe den Tarif "Flexgas 140000er Young Family Sommeraktion" am 16.6.11 abgeschlossen und gehe auch nach Christas Erläuterung davon aus, dass für meinen Vertrag die AGB vom 19.1.11 gelten. Habe auch während der Vertragslaufzeit keine neuen AGB zugesandt bekommen.

Insofern überraschte es mich schon bei deiner Nachricht vom 20.09.2012 01:03, dass dir Spezial- und Classic-Tarif AGB zugesandt wurden, obwohl die doch auf deine "Sommeraktion" gar nicht anzuwenden sind??


Gemäß Schlussrechnung ist der Tarif 78315 2400er Partner jährlich- Sommer-Spezial 11.06.2011 (Abschlussdatum, da hieß er noch 2400er Partner Sommeraktion)

Ich denke dass die AGB auf Grund von vielen Urteilen eine Entwicklung gemacht haben. FS hat die Tarife umbenannt und versucht sich im nachhinein so aus den Verträgen zu stehlen. Die Umstellung erfolgte am 08.03.12 zum 01.05.12 wo auch die neuen AGB verschickt wurden.

Was wollen die denn dem Richter sagen, warum sie AGB verschicken die nicht gelten und Tarife abrechnen die anders heißen als abgeschlossen, jedoch zu den verschickten AGB passen?

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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24.09.2012 21:16 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Aktueller Stand

Hallo vopo,

Zitat:
Original von vopo
Schon klar, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...
Die Aussage von Verivox liegt mir schriftlich vor. Die Info war auch eher für Betroffene gedacht, die sich etwas Ähnliches von Verivox erhoffen.


Das hat mit Spott und Schadenfreude nichts zu tun, sondern vielmehr mit Beratung. Verivox ist nun mal definitiv der falsche Ansprech- und Vertragspartner, auch wenn sich manche hier Hilfe erhoffen. Da kann dieses Portal, auch schriftlich, alles und jedes versprechen. "Geradestehen" für irgendwelche, Sand in die Augen streuenden Aussagen müssen die nicht. Kundenfreundlicher wäre es, FS mal wieder im Ranking dahin zu platzieren, wo sie ehrlicherweise hingehören, bzw. endgültig zu sperren.
Gruß KCH

P.S. Höflichkeit schadet nicht! Platz für Anrede und Gruß sollte immer da sein!!!

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vopo ist offline vopo


Stammgast

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25.09.2012 10:59 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Aktueller Stand

Zitat:
Original von dat_paulinsche
Ich habe den Anbieterwechsel im Jahre 2010 über ein sog. Online Vergleichsportal abgeschlossen. Dieses Portal hat eigene Verbraucherschutzregeln, die von dort auch sehr genau überprüft werden. Eine dieser Regeln besagt:
"Neukundenboni und andere einmalig gewährte finanzielle Vorteile dürfen Interessenten nicht über das wahre Preisniveau täuschen. Sie sollten zudem nach spätestens einem Jahr ausgezahlt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt muss der Kunde mindestens durch eine Preisfixierung vor Preiserhöhungen geschützt sein."
Ich habe mich daraufhin direkt an den Kundenservice des Portals gewandt und mit Verweis auf die o.g. Richtlinie Beschwerde eingelegt.
Ich erhielt zeitnah Antwort, dass man sich der Sache annehmen und Kontakt zu FS aufnehmen würde. Wenige Tage später erhielt ich ein Schreiben von FS in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich weiterhin die Anforderungen für die Auszahlung des Bonus nicht erfüllen würde, man mir diesen jedoch trotzdem aus Kulanzgründen auszahlen würde. Ich musste dann zwar noch ein paar Wochen auf mein Geld warten, aber letztendlich hat man mir den Bonus i.H.v. 200 € tatsächlich überwiesen

Die Regeln stammen von check24.de. check24.de/strom-gas/richtlinien-verbraucherschutz/
Gut zu wissen, dass dat_paulinsche bei check24.de mehr Erfolg hatte als ich bei Verivox.de (http://www.strom-magazin.de/forum/board-....html#post10114). Da weiß ich ja, wo ich meinen nächsten Energievertrag NICHT abschließe...

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cleverfrank ist offline cleverfrank cleverfrank ist männlich


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29.09.2012 11:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bonusverweigerung

Hallo Christa !

Danke für die ausführlichen Bemerkungen. Ich denke, daß unten zitierte Schreiben
der Flexstrom ist eindeutig:

Zitat:
"So funktioniert Ihr Flexstrom-Vertrag"
Wann wird der Aktionsbonus gezahlt :
Zunächst bezahlen sie den vereinbarten Gesamtpreis für Ihren FS-Tarif.
Ihren Aktionsbonus erhalten Sie ganz automatisch am Ende des ersten
Vertragsjahres."
------

Also, wenn man den Gesamtpreis per Vorkasse bezahlt, dann erfüllt man die Bedingung
für den Aktionsbonus, der automatisch gezahlt bzw. eingeräumt wird. Einschränkende Bedingungen oder Hinweise auf AGB sind hier nicht aufgeführt.

Naja, jetzt habe ich die 1. Mahnung von Flexstrom hier liegen, schaun´wir mal.

Grüße
cleverfrank

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derdani82 ist offline derdani82


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29.09.2012 12:20 Zum Anfang der Seite springen
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Daumen hoch! Bonusverweigerung

also dank Gerry1000 und meinem Anwalt (Andreas Zeilinger, Empfehlung von Gerry1000) habe ich gestern eine korrigierte Schlussrechnung erhalten, in welcher der Aktionsbonus in Höhe von 220€ berücksichtigt wurde

Das "Verfahren" hat sich nicht wirklich lange hingezogen.

Mein Vertrag habe ich zum 31.07.12 gekündigt und nach ca. 2 Wochen eine Schlussrechnung ohne Bonus erhalten, daraufhin per Einschreiben/Rückschein Widerspruch eingelegt, mit Drohung rechtlicher Schritte über Rechtschutz.
.
Flexstrom antwortete hierauf mit den üblichen Floskeln, woraufhin ich alle Unterlagen an Herrn Zeilinger übersandte, welcher auch kurzfrisitg seinerseits den offenen Betrag anhmante, mit einer Frist von 2 Wochen zum 07.09.12.

Diese Frist lies Flexstrom ablaufen, weswegen Herr Zeilinger den gerichtlichen Mahnweg einleitete.

Am 25.09.12 erhielt ich m.E. nach erneut die "falsche Schlussrechnung" ohne Bonus (ich denke dies spiegelt lediglich die professionelle Unprofessionalität von Flexstrom wieder)
Am 28.09.12 erhielt ich die letzte Schlussrechnung inkl. Bonusberücksichtigung.

Mein Vorteil: Ich habe bei der Allianz eine Rechtschutzversicherung ohne Selbstbeteiligung.

In meinen Augen vergibt Flexstrom willkürlich den Bonus, in Gerrys Fall lies sich Flexstrom vom Mahnverfahren nicht beirren, in meinem Fall schon. Ich gehe davon aus, dass ich kommende Woche den Bonus auf meinem Konto habe.

Gebt Flexstrom die volle Dröhnung, Anwaltskosten sind überschaubar, zudem reicht Herr Zeilinger die Mahnanträge beim Amtsgericht Berlin ein, die kennen Ihren Pappenheimer Flexstrom sehr gut und handeln im Interesse des Klägers (Kunde)

Hier [Link von der Redaktion gelöscht] wird euch geholfen

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Snaggle ist offline Snaggle


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01.10.2012 18:22 Zum Anfang der Seite springen
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.

Hallo,

stehe auch gerade davor, dass ich an den Bonus möchte.

Dass Flexstrom den Bonus willkürlich vergibt, das sehe ich so nicht. Man muss das System ja nur mal ganzeinheitlich betrachten. Dann lassen sich schnell Parallelen zu verschiedenden Abzocksystemen [von der Redaktion gelöscht, vorsorglich im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] bspw. auf Online-Plattformen finden.

[von der Redaktion gelöscht, vorsorglich im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe]

Die mit Abstand überwiegende Mehrzahl der Verbraucher, die einen Vertrag schließt, wird bei Vertragsschluss davon ausgehen, dass sie mit einjähriger Vertragslaufzeit Anspruch auf den Bonus hat und wird das dementsprechend im wirtschaftlichen Kalkül auch so einbeziehen. Um die entsprechende Grundlage zu schaffen, wurde die AGB dementsprechen missverständlich formuliert. Es wäre ja ein Leichtes, dass man die auch eindeutig formulieren würde (wie es aktuell m.E. ja auch ist).

Wenn dann zehn Leute den Bonus haben möchten, dann geht es nur darum, dass der bei möglichst vielen verweigert wird. Wenn von zehn zwei durchrutschen, ist das einkalkuliert. Man wird also die Gewährung des Bonus immer nur unter Abwägung der eigenen Erfolgschancen im Einzelfall und des Gegenüber und des aktuellen Trends in der Rechtsprechung interpretieren.

Das System erinnert natürlich stark an Abzocksystemen bei Abofallen, Abmahnwahnsinn etc. Man arbeitet die Mahnpyramide immer weiter ab mit schönen Briefchen. Wer zahlt, der zahlt. Das ist Gewinn. Hier eben nur andersherum. Wer den Bonus nicht mehr will, das Geld ist gespart.
[von der Redaktion gelöscht, vorsorglich im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] Ein Markenfälscher verkauft zu 100% Fälschungen....wenn von hundert ein oder zwei das Geld zurückhaben wollen, hat er die anderen immer noch erfolgreich beschissen.

Die Absicht hier in dem System ist für mich völlig unfraglich.

Egal...soll heißen. Diejenigen, die sich nicht einschüchtern lassen, Druck machen und die Sache durchziehen, gerade auch vielleicht mit einem Anwalt, der das schon öfters gemacht hat, der dann auch weiß, wo man die Klage sinnvollerweise einreicht, damit die Erfolsaussichten entsprechend sind, wird meist zum Erfolg kommen.

ABER...das sind ja auch genau die, die für Flexstrom in der Gesamtrechnung nicht interessant sind. Denn auf die eine Person kommen x andere, die sich von Flexstrom haben abwimmeln lassen.


Egal..das mal so allgemein....

Was mich mal interessiert.

- Flexstrom hat eine Unterlassungserklärung abgegeben. Die hat für laufende Verträge keine Relevanz? Wahrschienlch nicht, oder?

- Flexstrom hat ja eine geänderte AGB. Oft werden ja AGBs ja verschlechtert, so dass sich ja immer die Frage des Wirksamwerdens stellt. Diese ist im Normalfall zur normalen Frage des Wirksamswerden ja positiv für den Verbraucher.
Wie sieht es dann mit der Gültigkeit aus? Kann sich ein Verbraucher darauf berufen? Kann ein Unternehmen eine AGB ändern und davon Altverträge ausnehmen? Es ist ja eine "allgemeine" Geschäftsbedingung?


Außerdem: Es gibt eine AGB und eine AGB für das "Spezialpaket" und "Classic", die neu abgeschlossene Verträge betrifft.
Da ist wieder die Regelung so, dass es absehbar darauf hinausläft, dass die Leuter verarscht werden sollen.
Ich nehme mal an, dass die zusätzliche AGB darauf abzielt, dass man die abgegebene Unterlassungerklärung unterläuft....kann das funktionieren?

Gruß Snaggle

Es schadet nicht, alle aktuellen Threads zu deinem Energiedienstleister komplett und aufmerksam zu lesen. Dort findet man oft viele und hilfreiche Informationen und Meinungen, oftmals auch zu dem eigenen Problem, warum man hier ist.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Snaggle am 01.10.2012 23:13.

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AlBundy ist offline AlBundy


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02.10.2012 12:40 Zum Anfang der Seite springen
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Re: .

Zitat von snaggle:

"Das System erinnert natürlich stark an Abzocksystemen bei Abofallen, Abmahnwahnsinn etc. Man arbeitet die Mahnpyramide immer weiter ab mit schönen Briefchen. Wer zahlt, der zahlt. Das ist Gewinn. Hier eben nur andersherum. Wer den Bonus nicht mehr will, das Geld ist gespart.
[von der Redaktion gelöscht, vorsorglich im Hinblick auf evtl. Rechtsgründe] Ein Markenfälscher verkauft zu 100% Fälschungen....wenn von hundert ein oder zwei das Geld zurückhaben wollen, hat er die anderen immer noch erfolgreich beschissen. ´"



Es dürfte eigentlich ja nicht schwerfallen das Flexstrom zu beweisen, bei den 100ten oder 1.000 von bekannten Fällen alleine hier im Forum..... Aber jetzt mal im Ernst, sind die Richter da blind oder vertrauen diese auf die göttliche Erleuchtung des Kunden oder hoffen gar auf Besserung. Das LG Heidelberg urteilte hierzu ja mal mit den bekannten Worten :"versuchte Bauernfängerei..." etc.

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Snaggle ist offline Snaggle


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02.10.2012 18:25 Zum Anfang der Seite springen
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Bonus

Um das noch mal ein wenig weiter auszuführen bzw. zu begründen, warum ich meine Meinung wiedergebe, dass ich da gewisse Parallele zu gewissen Geschäftsmodellen entdecke.

Daher mal ein Beispiel aus dem echten Leben. Es war mal Reisemobilhersteller. Der warb mit dem Slogan "fährt sich wie von selber". Na ja....gut...

Ein Kunde hat dann aber geklagt, dass das gar nicht stimmt. Was war passiert? Während der Fahrt auf dem Highway hat er sich gedacht...super, fährt wie von selber. Dann gehe ich mal eben nach hinten und koche mir Kaffee. Zur großen Verwunderung hat das Reisemobil diesem Slogan aber nicht standgehalten, nachdem er den Fahrersitz während der Fahrt verlassen hat....

so...mal angenommen, die verkaufen 100 Reisemobile und später beschweren sich 30 Kunden, dass sie den Wahrheitsgehalt des Slogans mehr als bezweifeln, weil sie alle im Graben gelandet sind....

Ein seriöses Unternehmen würde dabei sofort eine Ursache ekennen und dafür sorgen, dass ein Kunde einem solchen Missverständnis nicht weiter unterliegt...

Übertragen wir das mal. Seit Jahren ist wohl unzweifelhaft, dass Kunden dem Irrtum unterliegen, dass sie Anspruch auf den Bonus haben, auch wenn sie nur ein Jahr Kunde sind. Das ist unzweifelhaft aufgrund der ganzen Beiträge quer durch das Internet. Flexstrom selbst gibt da ja das Wissen zu, da sie ja selber ihren Blog damit bewerben, dass bereits 100 Urteile sich damit beschäftigt haben. Diese Leute glauben also sogar so stark daran, dass sie im Recht sind, dass sie den Klageweg bestreiten.

Das wird woh nciht die wohl vielfach größere Anzahl der Kunden berücksichtigen, die sich direkt diesbzgl. an Flexstrom gewandt haben.

Wie würde wohl ein seriöses Unternehmen handeln, wenn ich feststelle, dass von x Kunden die nicht unerhebliche Menge y Kunden etwas anderes glauben, als ich eigentlich beabsichtige?

Klar, ein seriöses Unternehmen würde schnellstmöglich dafür Abhilfe schaffen völlig abseits davon, wie ein solcher Umstand rechtlich zu beurteilen wäre und dafür sorgen, dass ein Kunden ihres Unternehmens erst gar nicht einem solchen Fehlglauben unterliegen kann.
Diese Abhilfe hätte mit jeder AGB-Änderung seit Jahren unproblematisch, völlig unkompliziert und als Kleinigkeit vom Aufwand geschehen können. Ein Jurist hätte wohl einen vernünftigen Wortlaut in fünf Minuten runtergeschrieben. Kostenpunkt 50 Euro?

Wenn das nicht passiert, man lieber das mittels langsamer Mühlen der Justiz das ganze Symstem laufen lässt, klar ist, dass es erst nach Jahren endgültig entschieden sein wird, das tausende von Arbeitsstunden auf jeglicher Seite produziert und Kosten i.H.v. zig tausend oder sogar hunderttausend Euros oder mehr entstehen, man wild Unsummen in irgendwelceh Blogs steckt, die eine Meinung wiedergeben sollen oder zur Meinungsbildung existieren........

Da sehe ich eine durchaus berechtigte Frage nach den Schlussfolgerungen und warum ich gewisse Parallen ziehe. Und ein Unternehmen ist eine wirtschaftliche Unternehmung. Eine wirtschaftliche Unternehmung wird wohl nichts machen und Geld ausgeben, wenn es nicht einem wirtschaftlichen Zweck dient. Da darf man wohl immer davno ausgehen, dass es einem Kalkül unterliegt. Auf der einen Seite zwar viel Geld ausgegeben wird, aber auf der anderen Seite mehr eingenommen wird.


Gruß Snaggle

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Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Snaggle am 05.10.2012 21:17.

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Snaggle ist offline Snaggle


Freak

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05.10.2012 21:54 Zum Anfang der Seite springen
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.

Hallo,

am Dienstag, 2.10, war der erster Verhandlungstermin der an die Verbraucherzentrale abgetretenen Bonusansprüche gegen Flexstrom.

Hat da jemand etwas gehört?

Um uns ein wenig zu unterhalten, muss man natürlcih bei der Information über eine Firma auch immer den Gesamtkontext sich vor Augen halten. Wenn man über die Frage sinniert, Zufall, dass der Bonus verweigert wird oder man sich über die mögliche Moral einer Firma so Gedanken macht, dann wird man unweigerlich um einige Dinge nicht umhin kommen..

[vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]

Das Lesen ist da durchaus interessant:

http://www.transgallaxys.com/~beo/mlm/sammle_menschen.htm

http://www.test.de/Werbung-von-Vertriebs...314656-2314656/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29610144.html

Natürlich würde mich auch mal interessieren, wo der Ökostrom bei Flexstrom genau herkommt. Hat da mal jemand genaue Aussagen zu?

Gruß Snaggle

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derdani82 ist offline derdani82


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10.10.2012 11:27 Zum Anfang der Seite springen
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Bonuszahlung erhalten

habe heute meinen Bonus erhalten inkl. Verzugszinsen.
Kann den Weg über einen Anwalt nur empfehlen.

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bonuskönig ist offline bonuskönig


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16.10.2012 19:26 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Bonusverweigerung Flex Strom

Zitat:
Original von bonuskönig
Zur Info: Bin zum 01.05.12 ebenfalls auf die ,neugefasste AGB "Spezialtarife"
umgestellt worden, sodaß hier die Bonusregelung , im Gegensatz zu den anderen AGB, wirklich keinerlei Spitzfindigkeiten mehr zulässt.
Bonus ist verweigert worden, 4 mit Engelsgeduld verfasste Mail verdunsteten fruchtlos.
Außer schwachsinnige Antworten kam auch hier nichts.
Anwalt konsultiert, der hat sich totgelacht.
Er hat eine Schreiben mit Frist bis zum 21.09. verfasst und, weil Flexstrom mich aufgrund der vorhergehenden Mail- Korrespondenz "in Verzug versetzt hat" , sein
Anwaltshonorar FS auch gleich mit in Rechnung gestellt. Klasse !!!!
Bei Ablehnung seitens FS wird sofort geklagt.


Unglaublich.
Flexstron hat auf das Anwaltsschreiben null reagiert.
Klage ist heute raus.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von bonuskönig am 16.10.2012 19:27.

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