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Beitrag Eine gängige Flexstrom Geschichte: Was kann ich machen??? Brauche ich unbedingt Anwalt?? | Wie Flexstrom kündigen und trotzdem Bonus erhalten?
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14.05.2011 05:28 Zum Anfang der Seite springen
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großes Grinsen Welchen Kalender benutzt eigentlich Flexstrom?

Flexstrom historie
Ich habe schon mal hier gepostet leider habe ich auch voreilig reagiert. Jetzt mal schön Strukturiert

Eine gängige Flexstrom Geschichte:

2009-11-30.jpg Eine Flexstromversorgung wird geboren
2010-02-01 => Flexstom Lieferung beginnt
2010-11-18.jpg Nach einem Jahr benutze ich das Webportal von Flexstrom und
----------------Stelle eine Frage
2010-11-23.jpg Nach Fünf Tagen Stelle ich dieselbe Frage die ich vor Fünf
----------------Tagen gestellt habe.Aber Diesmal mit Screenshot.
2010-11-23.jpg Kündige meinen Vertrag und bitte Tarifwechsel auf 1500 Kwh
2010-12-04.jpg Rundmaileingang in meinem Postfach es gibt neue AGB'S
2010-12-06.jpg Jetzt mal mit Einschreiben.
----------------Punkt1: Kündigung nochmal
----------------Punkt 2: Tarifwechsel auf 1500 Kwh
----------------Punkt 3: Widerspruch gegen die aktuellen AGBS
2010-12-07.jpg Hier kommt ein Angebot zu meiner Anfrage zum Tarifwechsel ----------------504,94 oder 459,94 € ohne Preisgarantie minus 120,00 €.
----------------=> Ich gehe davon aus das es OK ist und Bestätige nicht
2011-01-06.jpg 1.Mahnung 527,52 € - doch kein Tarifwechsel?
2011-01-17.jpg => Überweisung von 339,93 Euro
2011-01-17.jpg 2.Mahnung 533,60 Euro
2011-01-17.jpg Einschreiben mit Einspruch zur Rechnung vom 6.1.2011
2011-01-29.jpg Emaileingang Kündigung nicht fristgerecht. Mein Einschreiben
----------------vom 17.01.2011 ist nicht Fristgerecht schreiben die. Ich
----------------hätte zum 6.12.2010 Kündigen sollen was auch falsch ist. Laut
----------------AGBS sind es 8 Wochen Kündigugsfrist.
2011-05-02.jpg Jahresabrechnung es werden automatisch 91,43 € abgebucht
----------------wegen Nachzahlung.
2011-05-12.jpg So jetzt darf das Inkasso Unternehmen endlich mitverdienen

Ich habe schon den vollen Betrag überwiesen bevor ich Gedanken fassen konte, jeztt habe ich bei meinr Bank um Rückerstattung gebeten. Mal gucken ob sie es noch zurück erstatten können.

Meint ihr ich sollte mir einen Anwalt holen könnte ich es nicht selbst Bewerkstelligen?
Und was soll ich in den Mahnbescheid schreiben? Was sollte ich jetzt als nächstes Tun???

http://home.arcor.de/kamensky77/2011-05-...geschwaerzt.pdf


ja guten Morgen!!

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14.05.2011 05:34 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Welchen Kalender benutzt eigentlich Flexstrom?

Wenn man sich das PDF anguckt total lustig werdet Ihr feststellen das Flexstrom nur bei dem allersten Schreiben ein vier Farbiges Din A4 verwendet. Der Rest ist dann schwarz/weiß wahrscheinlich um kosten zu sparen und davon ausgehen das die Kunden dann Farbenblilnd werden, bei solchen TOP-Tarifen muß man heut irgendwo sparen. smile

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14.05.2011 21:20 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Welchen Kalender benutzt eigentlich Flexstrom?

Hallo Flexgold,
ich ergänze meine Antwort von ihrem Eintrag in einem anderen Forum.
Nach Durchsicht ihrer Unterlagen stelle ich fest, es fehlt ein Schreiben von Flexstrom vom November wo ihnen der Abschlagsbetrag für das 2. Versorgungsjahr mitgeteilt wird.

Sie wohnen in Berlin, was ein Glücksfall ist. Warum fahren sie nicht zum Reichpietschufer. Der Linienbus hält direkt davor. Ob sie weiter als bis zum Empfang vordringen weis ich aber nicht.
Weiter muss ich bemerken das Sie als Berliner den falschen Tarif gewählt haben. Für Hamburger und Berliner gibt es einen extra Tarif.

Sie haben ein Strompaket mit 2400kWh gekauft.(Beginn 01.02.2010)
Nachträglich für das erste Vertragsjahr 1500kWh zu verlangen ist laut Vertrag nicht möglich. (auch sinnlos ihre Abrechnung hat einen Verbrauch von 2106kW)

Sie haben am 23.11.2010 zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt.
Unter 2.wünschen sie 2011 eine Änderung des Tarifs. Damit wäre die nächstmögliche Kündigung am 31.01.2012.
Ihre Fehler - kein richtiger Termin genannt, Tarifwechsel in ein Kündigungsschreiben eingebracht.
Gleichzeitig haben sie am 17.01.2011 das Flexstrom Angebot vom 07.12.2010 für das 2. Vertragsjahr bezahlt.
Damit haben Sie zum Ausdruck gebracht weiter Kunde zu sein und ihre Kündigung wäre damit hinfällig.
Mit ihrer Überweisung ist der Neukundenbonus gewährt.
Mit dem Buchungstext kann natürlich keine Rechnungsabteilung was anfangen, weil es für diese Überweisung keine Rechnungsnummer gibt.
Das führt dann zu Mahnungen die zur Grundlage die Abschlagsrechnung 2. Versorgungsjahr vom November haben.

Das Schreiben vom 17.01.2011 erhält folgende Fehler:
Einspruch gegen Rechnung vom 06.01.2011 - richtig wäre Widerspruch Mahnung vom 06.01.2011
Der letzte Satz widerspricht sich. Einerseits wollen sie eine Kündigung und andererseits ab 01.02.2011 einen Tarifwechsel.
Damit haben sie schriftlich geäußert weiter Kunde zu sein. Am 01.02.2011 hat für sie das 2. Versorgungsjahr begonnen.
Um ihnen das nochmal zu sagen am 17.01.2011 2. Jahr bezahlt und in einem Schreiben eine Bestätigung des Tarifwechsel zum 01.02.2011 gefordert.

Die Jahresrechnung vom 02.05.2011 ist natürlich falsch.
Ihr Vertrag ist ein Strompaket 2400kWh als Festpreis mit 391,08EUR was sie vertragsgemäß vollständig im vorraus bezahlt haben. Nachforderungen sind damit ausgeschlossen.
Der Tarifänderung auf den Tarif 3018 (als Strafe weil sie die Preisgarantie nicht bezahlt haben) haben sie nicht zugestimmt, oder?
Die 91,43EUR werden Ihnen bald abgebucht.
Also ist ein Widerspruch fällig und die 91,43EUR würde ich zurückbuchen.(Infomail nicht vergessen)
Die Vorgehensweise von FlexStrom ist immer gleich, bei mir, bei ihnen, bei fast allen Kunden.

Was noch auffällt ist auf der Jahresrechnung:
Sie haben zum 31.01.2011 den Zählerstand nicht an Vattenfall Berlin
als örtlichen Versorger und an Flexstrom gemeldet.
Da brauchen Sie sich nicht wundern das bei 31.01.2011 steht -rechnerisch ermittelt-. Es kann also sein das sie weniger
verbraucht haben.
Das würde sich dann mit der Schlussrechnung ausgleichen. Die wird erst erstellt wenn der Zählerstand vom Netzbetreiber mitgeteilt wird.

Zusammenfassung:
Ihre Kündigung - aufgehoben weil sie das 2. Versorgungsjahr bezahlt haben.
Erforderlich- Mitteilung an Flexstrom Angebot vom 07.12.2010 angenommen und Betrag von 339,94 am 17.01.2011 auf das Konto ..... Berliner Sparkasse überwiesen.
Ihre Zahlung vom 17.01.11 wurde gebucht. Die fehlenden 187,58EUR (Grundlage Abschlagsrechnung für 2. Versorgungsjahr vom Nov.10)versucht jetzt das Inkasso einzutreiben. Auch das haben sie zu vertreten, weil sie es versäumt haben FlexStrom zu informieren das Sie das Angebot vom 07.12.10 annehmen und den Betrag am 17.01.11 überwiesen haben.
Somit bleibt ihnen gar nicht anderes übrig als FlexStrom zu besuchen um die Inkassoforderung abzuwehren. Gleichzeitig sollten sie Widerspruch an das Inkasso versenden.
Wenn nächste Preiserhöhung kommt, prüfen auf Sonderkündigung unter Beachtung das sie ja bis 31.01.2012 459,94EUR bereits bezahlt haben.
Kündigung zum 31.01.2012 Anfang November, können sie ja persönlich gegen Unterschrift überbringen.
Bei ihren Fehlern kann ihnen auch kein Anwalt helfen.

mfg
stromer55

stromer55

Dieser Beitrag wurde schon 5 mal editiert, zum letzten mal von stromer55 am 14.05.2011 22:16.

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