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Vertragsbeginn nicht gleich Beginn der Mindestvertragslaufzeit

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Beitrag Erfolgreiche Abwehr gegen Flexstrom und Inkassofirma | heute 9.1.13 - Flexstrom bei Stern TV
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Gelegenheits-User

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12.12.2012 15:55 Zum Anfang der Seite springen
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FlexStrom - Lieber nicht.

Ich empfehle dir den Vertrag zu widerrufen. Das Risiko, dass der Aufwand und Ärger größer sind, als das, was du dir bei FlexStrom sparen wirst, ist es nicht wert!

Der Kundenservice ist bei Problemen, die überhöhte Forderungen von FlexStrom (keine Seltenheit!) betreffen, ganz schnell nicht mehr vorhanden... Fragen hingegen zu neuen Tarifen o.Ä. sind dagegen sehr schnell beantwortet.

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The SphereX ist offline The SphereX


Gelegenheits-User

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Themenstarter Thema begonnen von The SphereX

12.12.2012 18:12 Zum Anfang der Seite springen
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Auslegung der Regelungen zu Fernabsatzgeschäften

Der Ratschlag, den Vertrag zu widerrufen, kommt ja hier ziemlich oft und ist auch sicherlich gut gemeint. Ich frage mich eben bloß, wie Ihr auf die Idee kommt, daß mir diese Option jetzt noch offensteht? Mit der Vertragsbestätigung durch FlexStrom ist der Vertrag rechtswirksam zustande gekommen. Demnach gibt's da jetzt auch kein Zurück mehr. Die Rechtsauslegung beim Widerrufen von Stromlieferverträgen, die per Fernabsatz geschlossen wurden, ist nämlich aktuell leider noch sehr zweifelhaft, wie HIER unter Punkt 6 nachzulesen ist. Aber ich lasse mich natürlich gern belehren, falls jemand diesbezüglich doch schon positive Erfahrungen gemacht hat!


Grüße,
The SphereX

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12.12.2012 19:21 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Auslegung der Regelungen zu Fernabsatzgeschäften

Hallo The SphereX,

http://www.verivox.de/hilfe-center/tarif...rist-24635.aspx

So "verkauft" es verivox. Da die 14 Tage bei Dir wahrscheinlich eh verstrichen sind, wäre der Zug ohnehin abgefahren.

Die 14 Tage Zahlungsfrist, die von mir im 2. Beitrag genannt wurden, sind für den Erhalt des Bonus einzuhalten. –

Auszug AGB Flexstrom (Standart):

"Kunden mit jährlicher Zahlungsweise verlieren ihren Bonusanspruch in voller Höhe, wenn der entsprechende Betrag nicht spätestens 14 Tage nach Fälligkeit bei FlexStrom eingegangen ist"

Da Du ja auf diesen verzichtest, wird Dein persönlcher Zahlungstermin u.U. nur die Mahnabteilung von FS auf den Plan rufen.
Denn es haben hier viele User die Erfahrung gemacht, dass Kundenschreiben von FS schlichtweg negiert werden.

Gruß

FS nein danke

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Snaggle ist offline Snaggle


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12.12.2012 20:59 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Auslegung der Regelungen zu Fernabsatzgeschäften

Zitat:
Original von The SphereX
Der Ratschlag, den Vertrag zu widerrufen, kommt ja hier ziemlich oft und ist auch sicherlich gut gemeint. Ich frage mich eben bloß, wie Ihr auf die Idee kommt, daß mir diese Option jetzt noch offensteht? Mit der Vertragsbestätigung durch FlexStrom ist der Vertrag rechtswirksam zustande gekommen. Demnach gibt's da jetzt auch kein Zurück mehr. Die Rechtsauslegung beim Widerrufen von Stromlieferverträgen, die per Fernabsatz geschlossen wurden, ist nämlich aktuell leider noch sehr zweifelhaft, wie HIER unter Punkt 6 nachzulesen ist. Aber ich lasse mich natürlich gern belehren, falls jemand diesbezüglich doch schon positive Erfahrungen gemacht hat!


Grüße,
The SphereX


Hallo,

natürlcih ist die Frage bisher untentschieden, wie es wirklich aussieht...

M.E. kann die Frist aber maximal anfangen zu laufen, wenn du die Vertragsbestätigungg in der Post hattest und dort diese Belehrung beiliegt...vorher ist die Belehrung ja nicht auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt, es gilt NICHT der Zeitpunkt des Klickens im Internet....
Ich hatet es so verstanden....1.12 Vertragsbestätigung....Frist somit bis zum 15.12.

Wenn man sich diese Option freihalten möchte als Strategie, kann man ja zumindest das jetzt innerhallb der zwei Wochen aussprechen...

Ev. wäre diese ja sogar bis Lieferbeginn möglcih....wie auch immer...

Ging nur darum, dass man sich ev. damit eine Optio offen hält...

Gruß Snaggle

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Mythentor ist offline Mythentor


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12.12.2012 21:07 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Auslegung der Regelungen zu Fernabsatzgeschäften

Zitat:
Original von FS nein danke
"Kunden mit jährlicher Zahlungsweise verlieren ihren Bonusanspruch in voller Höhe, wenn der entsprechende Betrag nicht spätestens 14 Tage nach Fälligkeit bei FlexStrom eingegangen ist"

– Kunden mit jährlicher Zahlungsweise verlieren ihren Bonusanspruch in voller Höhe, wenn der entsprechende Betrag nicht spätestens 14 Tage nach Fälligkeit bei FlexStrom eingegangen ist..

Vorraussichtlicher Liefertermin und der echte Liefertermin sind zwei Paar Schuhe!
Denke nicht, dass der Bonus wegen dem "Vorraussichtlicher Liefertermin" und der vorschnellen unberechtigten 1. Mahnung, rechtlich wirklich in Gefahr wäre und vor Gericht Bestand hätte.

Fälligkeit: ... der Betrag ist spätestens zum Lieferbeginn zu entrichten.




Gruß
Mythentor

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The SphereX ist offline The SphereX


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12.12.2012 21:19 Zum Anfang der Seite springen
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Widerrufsfrist

Die Sache mit den 14 Tagen Widerrufsfrist ist ja eben das Problem. Kein Mensch kann einem verbindlich Auskunft darüber geben, wie es sich damit rechtlich verhält. Eigentlich ein absolutes Unding, wo es doch in unserem tollen durchorganisierten Deutschland eigentlich für alles ein Gesetz gibt. Hier existiert ganz offensichtlich einmal mehr eine rechtliche Grauzone, die sich dann gewisse Leute zunutze machen. Und das bei solch einem sensiblen Thema.

Naja, wie auch immer ... böse

@ Snaggle
Genau so sieht's aus. Legt man nämlich, wie bei Fernabsatzgeschäften eigentlich üblich, das Datum zugrunde, an dem der Vertrag zustande gekommen ist, in meinem Fall also den 10.12.2012, dann hätte ich normalerweise tatsächlich noch Zeit genug, den Vertrag zu widerrufen. Wäre die Rechtslage klar, würde ich dies vielleicht auch tun. Aber so .... ???


Grüße,
The SphereX

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Mythentor ist offline Mythentor


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12.12.2012 21:32 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsfrist

Zitat:
Original von The SphereX
in meinem Fall also den 10.12.2012, dann hätte ich normalerweise tatsächlich noch Zeit genug, den Vertrag zu widerrufen. Wäre die Rechtslage klar, würde ich dies vielleicht auch tun. Aber so .... ???


Ab dem Tag der Vertragsbestätigung/Vertragsannahme beginnt die 14 tägige Widerrufsfrist zu laufen!

10.12.2012 bis 24.12.2012 - Wo ist da das Problem??

Gruß
Mythentor

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Gelegenheits-User

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12.12.2012 21:59 Zum Anfang der Seite springen
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Widerrufsfrist

Das Problem ist wie schon gesagt die undurchsichtige Rechtslage, d. h. das ich nicht wirklich weiß, ob ich mit dem Widerruf durchkomme. Und einfach mal auf gut Glück probieren, ist nicht so mein Ding. Da bringe ich die sowieso schon sehr agressiv agierenden Kollegen dort vielleicht erst richtig auf Touren. Außerdem weiß ich ebenfalls nicht, ob FlexStrom nicht evtl. doch schon Kontakt zu meinem derzeitigen Anbieter aufgenommen hat.


Grüße,
The SphereX

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12.12.2012 22:27 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsfrist

Hallo,

wenn sie dir einen voraussichtlichen Liefertermin nennen, müssten sie ja eigentlich schon KOntakt aufgenommen haben...macht sonst ja eigentlich kein Sinn...

Unsere Idee war ja nur, dass man mit einem vorsorglich ausgesprochenen Widerruf ev. noch eine Karte auf der Hand behält.....FS antwortet dir dann vielleicht..nö geht nicht und alles läuft erst einmal weiter....wenn es aber hart auf hart kommt, kann man sich ev. darauf beziehen später...

Wobei...kann die Frist vor Lieferbeginn auslaufen? Läuft überhaupt eine Frist, da FS ja nirgends dich belehrt....von daher wohl eh egal...(die Frist von verivox kann sich m.E. auch nur auf die Dienstleistung von Verivox beschränken.)

Gruß Snaggle

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Mythentor ist offline Mythentor


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12.12.2012 22:47 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsfrist

Zitat:
Original von The SphereX
Außerdem weiß ich ebenfalls nicht, ob FlexStrom nicht evtl. doch schon Kontakt zu meinem derzeitigen Anbieter aufgenommen hat.


Dann frag doch bei deinem Netzbetreiber nach! Telefonier doch mal mit denen und sag denen das du deinen Wechsel bereust, vielleicht lassen sie dich net "ziehen" Augenzwinkern

Nachtrag: Siehe den heutigen @phuwuh Beitrag/Link von heute!

Gruß
Mythentor

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Mythentor am 13.12.2012 08:28.

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wELz ist offline wELz


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13.12.2012 09:49 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerrufsfrist

Zitat:
Original von The SphereX
Das Problem ist wie schon gesagt die undurchsichtige Rechtslage, d. h. das ich nicht wirklich weiß, ob ich mit dem Widerruf durchkomme. Und einfach mal auf gut Glück probieren, ist nicht so mein Ding. Da bringe ich die sowieso schon sehr agressiv agierenden Kollegen dort vielleicht erst richtig auf Touren. Außerdem weiß ich ebenfalls nicht, ob FlexStrom nicht evtl. doch schon Kontakt zu meinem derzeitigen Anbieter aufgenommen hat.


Grüße,
The SphereX


Mach es doch einfach. Ein Widerruf kann formlos in einem Drei-Zeiler erfolgen.
http://www.anwalt-seiten.de/artikel/sec6/146.html

Wenn du hier nicht dein "Glück" (Stromlieferanten sind ebenso Unternehmen und damit ist es eigentlich klar im BGB geregelt) versuchen willst, wirst du während der Vertragslaufzeit Glück benötigen, dass du von denen keine Rechnung auf Schätzwerte, Preiserhöhungen und Inkasso Briefe erhalten wirst.

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08.01.2013 14:13 Zum Anfang der Seite springen
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Fragezeichen Durchhalten oder zahlen ???

Hi Leute !!!

So, es ist nun knapp ein Monat seit der Vertragsbestätigung seitens FlexStrom vergangen. Mein aktueller Anbieter hat mittlerweile die Kündigung zum 31.01.2013 bestätigt. So weit, so gut? Denn was noch fehlt, ist der definitive Lieferbeginn von FlexStrom. Nun hatte ich denen ja schriftlich mitgeteilt, daß ich entsprechend Ihrer AGB (7.6) sowie dem EnWG (§41, Absatz 2), den Vorkassebetrag erst zum verbindlichen Lieferbeginn überweisen werde. Erwartungsgemäß wurde mein Schreiben natürlich konsequent ignoriert, und ich bekam am 27.12.2012 eine Zahlungserinnerung (Keine Mahnung!). Diese habe ich meinerseits wiederum konsequent ignoriert und entsprechend noch immer nicht gezahlt.

Tja, nun frage ich mich natürlich, ob hier jetzt eventuell nicht Einer auf den Anderen wartet, d. h. FlexStrom zwar die Kündigung bei meinem derzeitigen Anbieter veranlaßt hat, mit weiteren Schritten allerdings wartet, bis meine Zahlung eingegangen ist? Das Spielchen ließe sich dann ja unendlich lange so weiterspielen, nur gehen bei mir ja am 01.02.2013 quasi die Lichter aus, d. h. der Grundversorger müßte übernehmen, wenn FlexStrom sich nicht rührt.

Was denkt Ihr? Soll ich zahlen oder doch noch warten. Wie gesagt, eine Mahnung ist noch nicht eingegangen. Das müßte dann spätestens irgendwann diese Woche passieren, sofern FlexStrom die inoffiziellen Mahnfristen einhält (1. Mahnung drei bis vier Wochen nach Rechnungsstellung).


Grüße,
The SphereX

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