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Stromanbieter hat angeblich nie geliefert. Wie verhalten?

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Beitrag Fragen zum Ausfüllen: online Mahnverfahren | Wer zahlt für Flexstrom?
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24.05.2013 06:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Anmeldung

Moin,

das ist richtig. Es hilft aber nichts, wenn FS nicht als Umzug sondern als normaler Lieferantenwechsel anmeldet.

So long

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naddel81 ist offline naddel81


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Themenstarter Thema begonnen von naddel81

24.05.2013 12:11 Zum Anfang der Seite springen
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wohnung steht auf "leer". hat flexi das zu verschulden`?

also wir haben alles monate vorher in die wege geleitet. gerade die bestätigung vom netzbetreiber bekommen, dass die anmeldung beim NB nicht bestätigt werden konnte (vermutlich weil Flexi pleite gegangen ist und die denen nix mehr durchleiten).
wer ist denn jetzt dafür verantwortlich, dass hier nix geliefert wurde und die wohnung aktuell beim NB auf "leerstand" gemeldet ist?

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Mix ist offline Mix


Super-User

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24.05.2013 16:03 Zum Anfang der Seite springen
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RE: wohnung steht auf "leer". hat flexi das zu verschulden`?

Moin,

Zitat:
gerade die bestätigung vom netzbetreiber bekommen, dass die anmeldung beim NB nicht bestätigt werden konnte (vermutlich weil Flexi pleite gegangen ist und die denen nix mehr durchleiten).

Wegen der Insolvenz wohl kaum, die war erst im April 2013.

Zitat:
wer ist denn jetzt dafür verantwortlich, dass hier nix geliefert wurde und die wohnung aktuell beim NB auf "leerstand" gemeldet ist?

Wer ist denn jetzt beim Netzbetreiber als Anschlussnutzer gemeldet? Dein Vormieter, Dein Vermieter oder Du? Und wenn DU es bist, wer beliefert Dich denn? Auch für Leerstand gibt es Vertragspartner.

Nochmal: einen vertragslosen, schwebenden Zustand "Leerstand" gibt es nicht. Solange ein Zähler eingebaut ist gibt es einen beim NB gemeldeten Anschlussnutzer und einen dazu gehörenden Lieferanten. Bevor das nicht klar ist, kann man Deine Fragen nicht beantworten.

So long

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Snaggle ist offline Snaggle


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24.05.2013 20:48 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Geld unwiderruflich weg?

Hallo,

@mix
so lässt sich das erklären, dann muss aber beim Netzbetrebier ja eine Meldung vorgelegen haben. Und ich würde bei denen nichts galuben, as ich nciht gepüfrt hätte....Das wird ja TE daher hoffenltich genau überprüfen.

@naddel
"dass die anmeldung beim NB nicht bestätigt werden konnte"

Was bedeutet die Aussage genau? Hast du beim Netzbetreiber nachgefragt, ob FS versucht hat, dich anzumelden? Wie Mix auch fragt, du solltest genau erueirern...wer ist gemeldet auf dem Zähler und welche Vorgänge gab es eit damals....Meldungen an NB etc. etc.

@mix
An dem Punkt mit Beweisen etc. sind wir schon nicht mehr. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat schon längst mitgeteilt, dass sie wegen Insolvenzverschleppung als auch Betrug ermittelt. Nicht nur gegen die Unternehmensgruppe sondern auch gegen Robert M. persönlich. Es liegt also längst ein Anfangsverdacht vor, den man für hinreichend möglich hält. Insolvenzverschleppung war eh klar, aber wir reden hier auch von einem Anfangsverdacht von Betrug.

Bevor hier wieder so ein Löschhonk kommt, weil man das böse Wort bentutz hat....
Das kam man bspw. hier nachlesen, dass dies eine TATSACHE ist:
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitr...2/flexstrom.jsp

Gruß Snaggle

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24.05.2013 21:52 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Geld unwiderruflich weg?

Zitat:
Original von Mix

... Jetzt ist FS am Zug und muss Klärung herbeiführen. Das haben die aber offensichtlich nicht getan. Daher meine Vermutung, dass beim NB der Umzug überhaupt nicht umgesetzt wurde und die Verbrauchsstelle immer noch den Namen des Vormieters trägt. Der kümmert sich nicht drum, weil er sagt, ich habe doch angerufen und für mich ist das damit erledigt. Es gibt sogar Fälle, in denen der alte Mieter nicht mal merkt, dass munter von seinem Konto abgebucht wird.


Oder der Vermieter wurde als Anschluss-"Nutzer" eingetragen, und dem geht es so. Könnte es sein, dass im Falle einer Leerstands-Meldung dem Vermieter seltener Abschläge in Rechnung gestellt werden? Ein Stromverbrauch ist dann ja normalerweise nicht gegeben und nur die Grundgebühr fällt an. Dass dem Vermieter berechnete Abschläge zwischen anderen Posten für Allgemeinstrom etc. eventuell nicht auffallen, ist natürlich höchst unwahrscheinlich.

Zitat:

... Sobald es aber darum geht, Fakten offen zu legen und diese "Straftatbestände" sauber zu belegen beißt es aus. Ich halte nichts davon, sich über sowas die Finger wund zu schreiben. Entweder es hat einer handfeste Beweise und geht damit zur Staatsanwaltschaft. Oder man hat nur Vermutungen und jede Diskussion darüber ist obsolet.


Ganz genau. Und im Falle von Zahlungsverzögerungen, fehlenden Anmeldungen o.ä., was hat ein Endkunde zu bieten außer Vermutungen?

@ Snaggle:
Danke für den Hinweis auf die Aktivitäten der Staatsanwaltschaft Berlin. Den geprellten Kunden wird dies aber in den seltensten Fällen weiterhelfen. Erstmal müsste man jemand persönlich (Strafrecht) für die einen konkret benachteiligende Handlung verantwortlich machen können. Wohl nicht so einfach bei einer verschleppten Anmeldung.
Selbst bei einer Verurteilung wegen Insolvenzverschleppung - ein entsprechendes Verfahren dürfte sich ein paar Jahre hinziehen - kommt naddel81 dann nicht automatisch zu ihrem Schadenersatz. Oder sehe ich das falsch?

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24.05.2013 22:10 Zum Anfang der Seite springen
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Persönliche Haftung des Vorstands?

Den Fall Teldafax habe ich nicht so intensiv verfolgt, aber eine Verurteilung gab es (inzwischen mehr?), siehe hier: http://forum.energienetz.de/index.php/topic,17589.0.html

Gegen Ende des verlinkten Spiegel-Artikel wird jedoch auch klar, dass hier besondere Bedingungen vorgelegen hatten, die es dem Gericht einfach machten. Solche Umstände betrafen bestimmt mehr als eine handvoll Kunden, aber keineswegs einen Großteil der Kundschaft.

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naddel81 ist offline naddel81


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24.05.2013 23:01 Zum Anfang der Seite springen
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NB wollte vielleicht nicht weiterleiten?

vielleicht wollte der NB flexi auch nix mehr durchleiten, weil die verträge schon gekündigt waren?
fakt ist nur, dass weder ich noch mein vormieter nun laut aussage des netzbetreibers auf den zähler gemeldet sind.

ich werde dies aber montag nochmal in ausführlicher nachfrage erörtern (mit meldungen der lieferanten an den NB und das was der NB denen zurückgeantwortet hat).

ich vermute, dass hier bewusst nicht geliefert wurde (von wessen seite, weiß ich nicht genau). beide parteien (sowohl NB als auch flexi) hatten schon zum 1.3. ein berechtigtes interesse daran, nicht zu liefern, denn 1. [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] (eidesstattliche erklärung im letzten winter von flexi).
der NB wusste also, dass er von flexi eh keine knete mehr sieht, wieso sollte er denen dann noch strom geben. und flexi wusste längst, [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe].

auch egal, wer es letztendlich verbockt hat. mein geld ist unwiderruflich weg oder meint hier irgendwer, dass bei einer verurteilung der firmenchefs jemand sein geld wirklich wiederbekommt? dann machen die halt auch noch privatinsolvenz.

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27.05.2013 08:42 Zum Anfang der Seite springen
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RE: NB wollte vielleicht nicht weiterleiten?

Moin,

Zitat:
Oder der Vermieter wurde als Anschluss-"Nutzer" eingetragen, und dem geht es so. Könnte es sein, dass im Falle einer Leerstands-Meldung dem Vermieter seltener Abschläge in Rechnung gestellt werden? Ein Stromverbrauch ist dann ja normalerweise nicht gegeben und nur die Grundgebühr fällt an. Dass dem Vermieter berechnete Abschläge zwischen anderen Posten für Allgemeinstrom etc. eventuell nicht auffallen, ist natürlich höchst unwahrscheinlich.

Das wäre zwar denkbar, aber dazu hätte irgendjemand den Vermieter als neuen Abnehmer melden müssen. Und so wie es geschildert wurde hat das weder der alte noch der neue Mieter.

Zitat:
ich vermute, dass hier bewusst nicht geliefert wurde (von wessen seite, weiß ich nicht genau). beide parteien (sowohl NB als auch flexi) hatten schon zum 1.3. ein berechtigtes interesse daran, nicht zu liefern, denn 1. [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] (eidesstattliche erklärung im letzten winter von flexi).
der NB wusste also, dass er von flexi eh keine knete mehr sieht, wieso sollte er denen dann noch strom geben. und flexi wusste längst, [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe].


Der NB liefert NIEMALS Energie an Letztverbraucher! Die einzige Sorge die der NB hat ist, dass seine Netznutzungsgebühren nicht bezahlt werden. Sollten hier Zahlungen ausstehen, hat der NB das Recht, unter bestimmten Voraussetzungen die Lieferung zu unterbrechen. Dann würde es dunkel. Das wird aber in der Regel nicht gemacht. Die andere Möglichkeit ist für ihn ist, den Lieferantenrahmenvertrag zu kündigen. Dann springt aber der Grundversorger mit der Ersatzversorgung ein. Und das muss dem Kunden schriftlich mitgeteilt werden.

Also so einfach nicht liefern weil evtl. eine Pleite droht geht nicht.

Zitat:
auch egal, wer es letztendlich verbockt hat. mein geld ist unwiderruflich weg oder meint hier irgendwer, dass bei einer verurteilung der firmenchefs jemand sein geld wirklich wiederbekommt? dann machen die halt auch noch privatinsolvenz.

Das wird die bittere Wahrheit sein.

Solltest Du mit Deiner Anfrage beim NB nicht weiter kommen, hat Du noch die Möglichkeit zur Bundesnetzagentur oder zur Schlichtungsstelle zu gehen. Wenn Du das beim Gespräch im Notfall vielleicht mit einfließen lässt, könnte das die Kooperationsbereitschaft erhöhen.

So long

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27.05.2013 18:26 Zum Anfang der Seite springen
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RE: NB wollte vielleicht nicht weiterleiten?

Hallo,

@naddel

Lass mal von dir hören, wenn du Genaues rausgefunden hast beim Netzbetreiber. Dann ergbit sich vielleicht auch ein wenig mehr Klarhheit in dem Ganzen...

@costinesti

Da muss man ein wenig trennen. Die von dir zitierten Klagen gegen den Telda-Vorstand waren ja zivilrechtlich.

Hier ist es aber ja so. Die StA hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nicht nur wegen Insoverschleppung sondern auch wegen Betruges. Ein Opfer einer Straftat hat die Möglichkeit, dass er mittels eines Antrages seine eigentlich zivilrechtliche Forderungen an den Strafprozess mit anhängt. Bspw. bei einer Körperverletzung könnte das Opfer damit sagen, lieber Richter, wenn du im Strafprozess den Täter verurteilst, sprich mir bitte auch direkt Schmerzensgeld zu. Somit muss man später niht noch mal zivilrechtlich klagen. Dies kann mit einem einfachen Antrag erledigt werden. Automatisch passiert das nicht.

Im Gegensatz zu dem zivilrechtlichen Beispiel hat das natürlcih den Vorteil, dass es auch für das Opfer zu keinerlei Kostenrisiko führt.

Um hier beim Fall zu bleiben. Wenn es zu einer Anklage kommen sollte gegen Herrn M. persönlich, die in irgendeiner Form sich zurückfürhen lässt auf einen Zeitpunkt bevor naddel den Vetrtrag letztes Jahr im September geschlossen hat, dann müsste man schauen, ob Naddel da nicht auch einen Antrag setllen könnte.
Für den Fall, dass man Schadensersatz aus einem Strafprozess bekommt, könnte sich natürlich der Täter mit einer Privatinsolvenz nicht unbedingt retten, da dafür die Restschuldbefreiung verweigerbar wäre.
Da auch gegen "das Unternehmen" ermittelt wird, ist natürlchi die Frage, ob sich damit auch etwaas machen lässt. Man müsste dazu wohl mal einen Rechtsanwalt fragen, der sich mit dem Insolvenzrecht und die Verbindu8ng zum Strafrecht auskennt.

Man kann natürlich nur hoffen, dass die StA sich ganz genau mit allen relevanten Dingen beschäftigt...

Gruß Snaggle

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27.05.2013 21:46 Zum Anfang der Seite springen
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aktuelle gemeldet auf den zähler. LEERSTAND! NIEMAND!

für 300€ wird sich der aufwand (oder gar ein anwalt) gar nicht erst lohnen, befürchte ich.

also der NB sagt, dass am 1.3. nicht die nachmieterin angemeldet werden konnte, da dort noch der alte mieter angemeldet war (auch bei flexstrom). dieser hatte aber schon monate vorher zum 28.2. gekündigt. so hätte alles nahtlos laufen müssen. [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion].

ende vom lied: bin nie kunde bei denen gewesen und habe ihnen schon vor 6 monaten 300€ in den rachen geschoben, die ich mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nie wieder sehen werde.

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Snaggle ist offline Snaggle


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29.05.2013 18:04 Zum Anfang der Seite springen
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RE: aktuelle gemeldet auf den zähler. LEERSTAND! NIEMAND!

Hallo,

zum einen das Thema Geld von FS. So brauchst du keinen Anwalt für nichts. ich würde aber beobachten, wie es sich mit dem Ermittlungsverfahren der StA weitergestaltet.

Wenn es jedoch zu einer Anklageerhebung kommen sollte, sollte man sich das aber genau anschauen, was die Tatvorwürfe sind. Wenn es ein Tatvorwurf ist, der auch deinen Vertragsschluss in irgendeiner Form berührt, dann würde ich mich da mit anhängen mit einem Antrag auf Adhäsionverfahren. Das kostet genau einen Brief quasi als Einzeiler.


Das andere Thema....das gestaltet sich m.E. auch gar nicht so einfach, wie du es vielleciht vermutest....du hast versucht, dich auf den Zähler zu melden. Der Vormieter hätte aber sichersteleln müssen, dass er davon abgemeldet ist. Da stellt sich dann die Frage, wer wem gegenüber welche Ansprüche hat....
Fakt ist dann ja definitiv...du hast keinen Vertrag mit deinem Netzbetreiber....er kann dich somit derzeit gar nicht zur Kasse bitten....

M.E. mal ad hoc aus dem Bauch heraus einfach skizziert...Die müssen sich an den Vormieter wenden, der muss zahlen. Denn mit ihm haben sie ja den Vertrag. Unter normalen Umständen wäre klar, dass er das Geld wiederverlangen könnte; Frage von wem, von dir, weil du den Strom verbraucht hast und / oder von FS, weil sie es versäumt haben, ihn abzumelden. Jedoch dann wiederum für den verbrauchten Strom auch nur i.H. des Tarifes von FS, da er ja die Schuld trägt, dass der Versorger dich nciht anmelden konnte....
So irgendwie in der Richtugn wrüde ich das normal zivilrechtlich vermuten.

Mix oder so möge mich verbessern, wenn es bestimmte Gesetze / Vorschriften gibt, wer für die versäumte Anmeldung / Abmeldung etc. haftet.

Auf jeden Fall stellt es sich m.E. rechltich ncit so einfach dar, dass du jetzt schön den Grundversorgungstarif zahlen musst....

Gruß Snaggle

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29.05.2013 18:47 Zum Anfang der Seite springen
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RE: aktuelle gemeldet auf den zähler. LEERSTAND! NIEMAND!

Zitat:
Original von naddel81
also der NB sagt, dass am 1.3. nicht die nachmieterin angemeldet werden konnte, da dort noch der alte mieter angemeldet war (auch bei flexstrom)

Aber das heißt doch, dass der Anschluss nach dem 1.3. weiter auf den Namen des alten Mieters mit Flexstrom als Versorger lief. Und dann ist für dich doch alles in Butter: Entweder zahlt der alte Mieter. Dann ist es nicht dein Problem. Oder er zahlt nicht und Flexstrom will sich das Geld von dir holen, aber das hast du ja bereits bezahlt. Jedenfalls scheint ja kein Versorger außer Flexstrom involviert zu sein, so dass du in keinem Fall eine Nachzahlung leisten musst.

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