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Beitrag Flexstrom AGBS vom 01.04.2011 | ärger mit flexstrom
roadrunner ist offline roadrunner


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20.09.2011 17:58 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Sonderkündigung ?

Ich wollte mit meinem Satz niemanden beleidigen od. ähnliches - so wie der Satz geschrieben ist und vor allem - aus dem Kontext zitiert gebe ich es zu, dass es auch hätte besser formuliert werden können.
Zugegeben - ich habe nur diesen Thread gelesen, und die anderen im Unterforum nach meinem Posting überflogen. Aufgefallen ist mir dabei, dass man vorwiegend auf das Thema "Wie kündige ich am geschicktesten" aufgegriffen hat, aber nicht, dass die Maschinerie von FS vom Anfang an nicht im Sinne des Kunden aufgestellt ist
Ich lese dann mal die anderen Postings durch....
Grüße, rr.

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Stromkunde1234 ist offline Stromkunde1234


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25.09.2011 13:35 Zum Anfang der Seite springen
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Widerspruchsfrist

Hallo zusammen,

auch ich gehöre zu den Flexstrom Kunden die diese E-Mail erhalten haben.
Habe mir die letzten Seiten dieses Threads durchgelesen und bin sehr dankbar, dass ihr hier das ideale Vorgehen öffentlich durchdiskutiert habt.
Auch ich habe jetzt per Mail meinen Widerspruch gegen die AGB´s und das neue Preisblatt eingelegt, und darauf hingewiesen, dass ich von meinem außerordnetlichen Kündigungsrecht Gebrauch machen werde, sollten sie auf die Änderungen bestehen. (Ob mir dieses außerord. Kündigungsrecht zusteht oder nicht, ist ja erstmal unerheblich).

Nun stellen sich mir jedoch 2 Fragen:
1. Ich habe meinen Widerspruch erst heute eingelegt, also 8 Wochen nach Erhalt der E-Mail. Ist er trotzdem noch wirksam? Schließlich wurde ja in der E-Mail nicht ausdrücklich auf eine Widerspruchsfrist hingewiesen.
2. Muss ich diesen Widerspruch der Form halber auch noch per Post abschicken oder reicht es per E-Mail?

Vielen Dank für Eure Hilfsbereitschaft.

Liebe Grüße

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columbus1111 ist offline columbus1111


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25.09.2011 17:50 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerspruchsfrist

Hallo,
meiner Ansicht nach hat sicher irgendwo eine Frist gestanden. Normalerweise sind bei Flexstrom 14 Tage Widerspruchsfrist. Acht Wochen nach Erhalt ist mit Sicherheit zu spät.
Grüße

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01.10.2011 13:28 Zum Anfang der Seite springen
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Öko Flex??? von wegen

Geht das jetzt schon wieder los?
Mir werden Online Dokument zugestellt die entgegen der Bestätigung durch Flex Strom über die unverändert geltenden Konditionen mir für 2012 ein "Öko Flex" Paket andrehen wollen welches mich mal eben jählich ca. 400,-€ extra kosten soll.

So langsam habe ich den Kanal mit diesen Gaunern voll.

Meinen 140,-€ Bonus würden sie mir gern mit einer Preisgantie (0,03€ / kWh)die 150,-€ kosten soll und (0,03 €/kWh) wieder abschwatzen.

Gruß Jörg
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01.10.2011 14:11 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Widerspruchsfrist

Zitat:
Original von columbus1111
Hallo,
meiner Ansicht nach hat sicher irgendwo eine Frist gestanden. Normalerweise sind bei Flexstrom 14 Tage Widerspruchsfrist. Acht Wochen nach Erhalt ist mit Sicherheit zu spät.
Grüße


Hallo,

auf Seite 3 dieses Threads sollte das vollständige Schreiben von FS dank stromer55 zu finden sein - von einer Fristsetzung keine Spur!

Und selbst wenn eine Frist gesetzt worden wäre, so wäre diese mEn nicht rechtswirksam. Die Möglichkeit zur einseitgen Vertragsänderung ist vertraglich nicht vereinbart. Jede Vertragsänderung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Vertragspartners. Schweigen - sei es auch durch Ablauf einer Widerspruchsfrist - stellt hier keine Zustimmung dar. Im Übrigen hat FS nicht einmal ausdrücklich auf ein Widerspruchsrecht hingewiesen, sondern (verschleiernd) davon gesprochen, dass der Kunde nicht verpflichtet sei zustimmen - kein Wort darüber, dass der Kunde aktiv werden muss, wenn er unverändert an dem abgeschlossenen Vertrag festhalten möchte. Noch einmal in aller Deutlichkeit: Ohne ausdrückliches Einverständnis des Kunden kann die hier thematisierte Preiserhöhung nicht rechtswirksam werden!

Grüße aus Berlin

Kurzzitate zu FlexStrom:
LG Heidelberg im Urt. v. 29.12.2010, 12 O 76/10 KfH: "versuchte Bauernfängerei", "mehr als Augenwischerei"
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Stromkunde1234 ist offline Stromkunde1234


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04.10.2011 19:59 Zum Anfang der Seite springen
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Und täglich grüßt das Murmeltier...

Zunächst einmal stimme ich meinem Vorredner zu 100% zu.
Hier war keine Frist gegeben und mein Widerspruch wurde wie bei allen anderen auch noch akzeptiert.
Bis auf Weiteres versprach man mir und allen anderen also die aktuellen Konditionen weiterlaufen zu lassen.
"Bis auf Weiteres" währte bei mir jedoch nur ein paar Tage:
Am 30.09. erhielt ich einen Brief, in dem man mich über die Konditionen für mein kommendes, 2. Belieferungsjahr (beginnend ab 1.1.2012) informiert.

Bei diesen Konditionen handelt es sich um exakt dieselben wie bei der versuchten Preiserhöhung ab 1.10.

Nun also meine 3 Fragen:
1.) Haben noch weitere Stromkunden diese Nachricht erhalten?
2.) Wie sieht das aus, muss ich diese neuen Konditionen wohl oder übel schlucken oder kann ich auch hier widersprechen? Oder bleibt mir da nur die Kündigung um diesen absoluten Wucherkonditionen zu entgehen?
3.) Verfällt bei Kündigung mein Bonus-Anspruch aus dem 1. Belieferungsjahr?

Vielen Dank für Eure bis jetzt sehr kompetente Hilfe! Gemeinsam setzen wir uns erfolgreich zur Wehr gegen diese Abzockerei!

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TE610 ist offline TE610


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04.10.2011 20:08 Zum Anfang der Seite springen
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Warum muß ich hier was eintragen???

Zu 1. Ja, ich.
Zu 2. Ich habe heute bei den Gaunern angerufen und die Tante will mir "bald" ein neues Angebot schicken.
Zu 3. Laut der Tante ja, weil Du Deine Kündigung im 1. Bezugsjahr abschickst.

So langsam habe ich die Schnauze von günstigem Strom voll.

Gruß Jörg
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04.10.2011 21:40 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Und täglich grüßt das Murmeltier...

Hallo,

zu 2.) Nein, auch hierbei handelt es sich um eine Vertragsänderung, die beide Parteien einvernehmlich verabreden müssen. D.h. man hat hier durchaus ein Widerspruchsrecht als Kunde, da der Vertrag auf unbestimmte Zeit grds. zu den vor Vertragsbeginn vereinbarten Konditionen abgeschlossen und das Recht auf einseitige Preisanpassungen nicht vereinbart wurde. Im Grunde braucht man mEn noch nicht einmal widersprechen, sondern bezahlt einfach wie gewohnt weiter (keinesfalls die überhöhten Rechnungen, da dies als Zustimmung gewertet werden könnte!). Doch sicher ist sicher = Widerspruch bzw. gleich die ordentliche Kündigung raus!

Auch das folgende, kommende Angebot seitens FlexStrom wird noch deutlich über dem Neukundenpreis bzw. den aktuell wirksam vereinbarten Konditionen liegen. Augenzwinkern

Zu 3.) Diese Frage ist letztlich nicht eindeutig zu beantworten, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab - und vom Richter!

Kunden, die bei Vertragsabschluss aufgrund der Darstellung des in der Werbung als "Neukundenbonus" bezeichneten Bonus davon ausgegangen sind, dass der Bonus ohne Wenn und Aber nach einem Jahr fällig ist, haben mEn gute Chancen. Vorausgesetzt der Richter würdigt die Darstellung seitens FlexStrom entsprechend und erkennt darauf, dass die entsprechende AGB-Klausel missverständlich formuliert ist.

Das Prozesskostenrisiko lässt sich z.B. durch Prozesskostenrechner gut abschätzen.

Übrigens: Es muss nicht zwingend der Klageweg sein. Es gibt mehrere Berichte darüber, dass FlexStrom bereits ohne weiteres Mahnbescheide inkl. aller Kosten bedient. Ferner kann ich auch aus eigener Erfahrung heraus berichten, dass man mittels E-Mail an den Vorstand von FlexStrom ganz ohne Beschreiten des Rechtswegs zu seinem Bonus kommen kann, ein Paar deutliche Worte können dort tatsächlich "Kulanz" auslösen. ^^

Grüße aus Berlin

Kurzzitate zu FlexStrom:
LG Heidelberg im Urt. v. 29.12.2010, 12 O 76/10 KfH: "versuchte Bauernfängerei", "mehr als Augenwischerei"

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nachteule ist offline nachteule


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08.11.2011 17:43 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Und täglich grüßt das Murmeltier...

Hallo Gumpi,

die Sache mit der Vorstandsbeschwerde interessiert mich. An welche E-Mailadresse muss man denn da schreiben?

Gruß
Nachteule

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JohnBlumstein ist offline JohnBlumstein


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08.11.2011 18:36 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Und täglich grüßt das Murmeltier...

Hallo Stromkunde 1234,

ich hatte/habe exakt das gleiche Problem wie du - nur schon seit März 2011. Seitdem ärgere ich mich mit diesem Verein herum.

Ich habe der Vertragsveränderung widersprochen und Flexstrom hat den Zeitraum bis zur automatischen Vertragsverlängerung im Juni 2011 dann mit vollkommen sinnlosen und niemals auf meine Schreiben/Forderungen eingehenden Antworten verdaddelt.

Ich sehe die Sache so wie GUMPI beschrieben hat: Sie hätten den Vertrag von sich aus kündigen müssen, um den neuen an den Mann zu bringen. Das haben sie nicht getan, also bleibt es bei den alten Konditionen.

Nur damit du weißt, was in einem solchen Fall auf dich zukommt:

Zuerst bekam ich 2 Mahnungen (die 2. mit sage und schreibe 11% Zinsen!) und anschließend ein Schreiben vom Inkassobüro Syllego mit 30,- EUR "Gebühren" und noch einer unzulässigen "Kontoführungsgebühr" - bei einer tatsächlichen Forderung von 64,55 EUR.

Meine bisherigen Erfahrungen (und übrigens auch ein paar Worte zu dieser Syllego GmbH) kannst du im Detail hier nachlesen:

http://meine-aufreger.blog.de/2011/11/01...pdate-12103336/

Ich jedenfalls werde meine bisherigen, auf den vertraglich vereinbarten Tarif berechneten Abschläge weiterzahlen und mal schauen, ob sie für das bisschen Geld das Risiko einer Klage auf sich nehmen ... wenn sie es tun und ich gewinne, dann werde ich das Aktenzeichen veröffentlichen und andere können sich dranhängen.

Ist schlimm genug, dass es noch kein Verbraucherschutzverein geschafft hat, von sich aus gegen diese Machenschaften vorzugehen.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von JohnBlumstein am 08.11.2011 18:42.

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08.11.2011 23:18 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Und täglich grüßt das Murmeltier...

Zitat:
Original von nachteule
Hallo Gumpi,

die Sache mit der Vorstandsbeschwerde interessiert mich. An welche E-Mailadresse muss man denn da schreiben?

Gruß
Nachteule


Hallo,

die Veröffentlichung "Daten Dritter" ist hier nicht gestattet, daher kann ich die Frage leider wenn nur als PN beantworten. Doch ich würde es einfach mal mit "Vorname.Zuname @ Firma.de" versuchen. Der volle Name des Vorstandsvorsitzenden ist ja z.B. im Impressum des gewünschten Adressaten zu finden. Augenzwinkern

Grüße aus Berlin

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14.12.2011 11:37 Zum Anfang der Seite springen
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Re:

Hallo in die Runde,

bitte entschuldigt etwaige Lücken in der Darstellung, ich kann nach dem gerade stattgefundenen Telefonat nicht mehr logisch denken...Also kurz: Bitte um Eure Hilfe zu meinem FS-Leidensweg:

Ich bin von der Preiserhöhung betroffen, die ab 01.09.2011 in Kraft getreten ist. Ich habe dem widersprochen, jedoch nicht in der 8-Wochen-Frist, sondern kurz danach. Nach langem Hin-und-Her per Mail bekam ich Ende Sept. auf meine Stellungsnahmeauforderung zu der nicht akzeptierten Kündigung folgende Passage per Mail:

Mail 1

Meine Antwort darauf war:

Mail 2

Dabei habe ich das Ganze absichtlich als "Ankündigung" formuliert, und nicht als "ich ziehe meine Zustimmung zur Abbuchung zurück".

Gestern erreichte mich dann die erste Mahnung, weil die natürlich prompt von "Lastschriftverfahren" auf "Überweisung" umgestellt haben. In der Mahnnung werde ich aufgefordert, bitte den Betrag nach dem neuen Tarifmodell zu überweisen (dieser Betrag wurde auch schon mal abgebucht).

Den Mitarbeiter am Telefon konnte ich nicht davon überzeugen, dass

- ich keine einseitige Preisanpassung akzeptieren werde (er: "das ist nach den AGBs zulässig und die AGBs haben sie ja akzeptiert"
- schon gar nicht eine Überweisungsanforderung nachkommen werde, da dies automatisch als Zustimmung der erhöhten Preise gewertet werden kann

Woraufhin ich in Kenntnis gesetzt wurde, dass nach der 2. Mahnung das Inkasso ins Spiel kommt, mit anschliessendem Schufa-Eintrag und spätestens nach 8 Monaten auch "Strom weg".

Ich bin wirklich ratlos, was dieser Laden angeht. Meine Mails/Fragen werden nur auszugsweise oder mit "allgemein blabla" beantwortet. Ich sehe mich in meinem Recht, auch nach durchlesen etlicher Forenbeiträge zu Thema Flexstrom und auch durch TV-Beiträge und Artikel wie dieser hier:
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/UN...ink947721A.html

Welcher Paragraph regelt noch mal die Sache mit der "einseitigen Preisanpassung", konnte ich auf Anhieb nicht wiederfinden...

Also, ganz platt gefragt: Was tun?

Den alten Abschlag überweisen und darauf ankommen lassen?
Missbrauchsverfahren bei der Bundesnetzagentur eröffnen?
Anzeige? Wegen was?

(Ratloser) Dank im voraus,
rr.

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