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Beitrag Kündigung wann möglich? | Flexe 3. Runde !!
Mix ist offline Mix


Super-User

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20.01.2009 08:30 Zum Anfang der Seite springen
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geschockt RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

MoinMoin,

wenn ich da mal einiges nicht verstehe...

Zitat:
Ein Anbieterwechsel und somit ein Vertragsende mit Flexstrom scheiterte an der Kommunikation der beiden Stromhändler (Teldafax-Energy und Flexstrom)Das war wohl Programm


Der Wechsel von Teufel zu Belzebub großes Grinsen Willst Du uns damit sagen, dass der eine beim anderen nicht rechtzeitig gekündigt hat? Hast DU denn den Vertrag auch rechtzeitig abgeschlossen, damit die Kündigung fristgerecht erfolgen konnte? Was bedeutet "das war wohl Programm"? Von wem? Von TDF nicht rechtzeitig zu kündigen, um den Kunden nicht zu bekommen?


Zitat:
Da ich eh Strom benötigte und die Gerichte nicht wegen einer solchen Lapalie bemühen wollte (Differenz zu gering im Vergleich zu Prozesskosten) beließ ich es dabei, hatte jedoch eine Bestätigung von Flexstrom, daß eine Kündigung vorlag, jene jedoch nicht fristgerecht war und der Vertrag nach diesem weiteren Jahr ausläuft.


Was hättest Du denn einklagen können? Von was für einer Differenz sprichst Du? Kosten TDF zu Flex? Bei was hast Du es belassen? Beim alten Vertrag, da der zu spät gekündigt wurde?


Zitat:
Inkassokosten ca 170 €.


Seit wann fallen bei so einem Vorgang Inkassokosten an?????


Zitat:
Nun habe ich eine neue Rechnung für ein weiteres Jahr und werde es darauf ankommen lassen. Ich vermute gezielten Betrug und Behinderung des freien Strommarkts dahinter.


Worauf willst Du es ankommen lassen? Wenn Du Dich damit abgefunden hast, dass der Vertrag wegen verspäteter Kündigung weiterläuft (sh. weiter oben), darf Dich doch die Rechnung dazu nicht wundern. Du beziehst dort Strom, den hast Du dann auch zu bezahlen.

So gesehen bist Du derjenige, den man des Betruges bezichtigen könnte. Eine Behinderung kann ich hier nicht sehen. Wir kommen wieder darauf zurück, dass ein Vertrag aus unklarem Grund nicht fristgerecht gekündigt wurde (sh. weiter oben)


Zitat:
Erst wenn Flexstrom den Strom abstellen läßt, was der örtliche Anbieter vielleicht verweigert, dann bin ich vielleicht aus dem Vertrag raus.


Der örtliche Anbieter ist für Sperrungen gar nicht zusändig. Das wäre dann der Netz- oder genauer Messstellenbetreiber. Und der wird sperren, wenn er den Auftrag bekommt. Warum er das tun soll, interessiert den nicht, solange Flex die Rechtmäßigkeit garantiert.

Und warum löst eine verweigerte Stromsperre einen rechtmäßigen Vertrag? Das ist ja ein völlig neues Rechtskonstrukt. Flex hat gar keinen Grund, Dich aus dem Vertrag rauszulassen...


Zitat:
Ich habe per Einschreiben, email, Fax und Telefon versucht, Kontakt aufzunehmen- nichts gelang. Ich vemute System dahinter!


Das haben wir hier schon öfter gehört. Kurze Frage: Wie konntest Du die Abrechnungsdaten denn monieren und eine Entschuldigung von Flex erhalten, wenn die nicht zu erreichen sind?


Zitat:
Eine Anzeige wg. Wettbewerbsverzerrung beim Kartellamt wäre vielleicht hilfreich. Da bräuchten wir einige unzufriedene Kunden!


Worin liegt denn die Wettbewerbsverzerrung? Und vor allem, wer hat sie denn begangen? TDF? Flex? Oder der örtliche Anbieter, weil er die Sperrung nicht verweigert großes Grinsen

Leute, Leute, Leute......
Da kann man doch nur den Kopf schütteln

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tomxl ist offline tomxl


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13.07.2009 12:01 Zum Anfang der Seite springen
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Fl*xstrom

Hallo alle zusammen,

ich habe auch so meine Erfahrungen gemacht mit F*lxStrom.

Vor einem Jahr habe ich bei Fex meinen Vertrag fristgerecht gekündigt.
Soweit so gut.
Ich wollte damal auch keinen neuen Anbieter sonder in die ersatzversorgung und danach in einen Tarif meines örtlichen Anbieters wechseln weil ich entgültig die schnauze voll hatte mit der ganzen wechsellei. aber das ist ein anderes Thema.
Ich bekam auch eine Kündigungsbestätigung so das ich der meinung war - alles I.O.
Aber da hatte ich wohl nicht an die Firma Fe*strom gedacht.
Diese schickte mir irgendwann (glaube es waren so 3 Monate) eine sogenannte abschlussrechnung mit dem Hinweis das ich den betrag der noch offen ist, auf das angegebene Konto überweisen soll.
Daraufhin belas ich mich im Netz und habe auch einiges gefunden zu diesem Thema. Nun war ich schlauer und verfasste einen Brief an Flex in dem ich dem Unternehmen mitteilte, dass ich nicht bezahlen werde, da es keine Rechtliche Grundlage für diese Rechnung gibt. der Zeitraum für den sie Geld haben wollen betrifft ausschlieslich den, der außerhalb der Vertragszeit liegt.
Für diesen Fall gibt es nämlich eine eindeutige Aussage im "ENWG, § 38 Ersatzversorgung mit Energie". In dem es sinngemäß heißt: Nach Kündigung des Versorgers darf ausschließlich die Ersatzlieferung durch das hiesiegen Energieversorgungsunternehmen erfolgen. Diese endet spätestens nach 3 monaten nach Lieferbeginn bzw. wenn ein Vertrag mit einem anderen Versorger geschlossen wurde.

Fl*xtrom gab auch ein Jahr ruhe. Letzte Woche bekam ich wieder einen Brief in dem mir wieder diese Schlussrechnung präsentiert wurde, mit der Aufforderung den Fehlbetrag auf das angegebene Konto zu überweisen.
Ich verfasste wieder eine Brief mit dem Hinweis auf die von Ihnen bestätigte Kündigung, wonach mir der Zeitraum nach der Kündigung nicht mehr durch Fl*xstrom in Rechnung gestellt werden kann. Es gibt also keine rechtliche Grundlage für diese Forderung.
Zusätlich habe ich ebenfalls auf das oben genannte Gesetzt mit Paragraphenverweis hingewiesen.

Ich bin schon mal gespann wie es weiter geht. ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich spätestens nächstes Jahr wieder einen Brief bekomme.

Auf jeden Fall werde ich mich zurücklehnen und die Sache gelassen nehmen. Wo kommen wir denn da hin wenn jeder einem anderen irgendetwas in Rechnung stellen kann, ohne eine Leistung erbracht zu haben. Denn diese hat ja bereits mein hiesieges Versorgungsunternehmen erbracht.


Mfg, tomx

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Stromvergleich ist offline Stromvergleich


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16.07.2009 13:41 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Fl*xstrom

Krass, was man hier teilweise so liest! Viel Glück!

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basti763 ist offline basti763


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Fl*xstrom

Hallo zusammen,

ich hab ebenfalls Probleme mit Fl*xstrom, wie könnte es anders sein...

Und zwar habe ich letztes Jahr im Juni mich bei Ver*vox für OKTOBER 2008 angemeldet. Grund war, dass ich dazwischen im Ausland war und mir da ein Strompaket nichts gebracht hätte. Jedenfalls bekam ich dann Ende Juni einen Vertrag ab AUGUST 2008 zugeschickt. (habe nie einen Vertrag unterschrieben oder Ähnliches. Da könnte mir ja jeder x-beliebige nen neuen Vertrag zuschicken lassen, wenn man Zählernummer von demjenigen hat).

Nachdem ich zunächst per E-Mail angefragt habe (was ewig gedauert hat) wurde mir dann, nachdem meine "Fragen" beantwortet waren gesagt, das wäre kein Widerruf gewesen, die Frist für einen Widerruf sei abgelaufen.

Nachdem ich mehrere Mahnungen bekommen habe konnte ich dann den Rücktritt aufgrund des "Fehlers" bei Fl*xstrom von dem Vertrag zurücktreten, aber auch erst, nachdem ich Ihnen (dank Ver*vox Kundenservice) beweisen konnte, dass ich tatsächlich den 01.10. und nicht den 01.08. eingetragen hatte. Davor wurde mir immer gesagt, dass laut Fl*xstrom Unterlagen der 01.08. der gewünscht Liefertermin war.

Jedenfalls erhielt ich dann am 28. Juli einen Anruf, dass sie mich noch im August beliefern müssten, weil die Ummeldung zum Grundversorger so kurzfristig nicht möglich sei. Dem habe ich zunächst widersprochen. Dann kam aber seitens Fl*xstrom das Angebot, dass ich lediglich den tatsächlich verbrauchten Strom (zum günstigen Pakettarif - umgerechnet 16,5 cent/kwh) + Grundgebühr 6 Euro zahlen müsse. Das habe ich mir dann auch schriftlich (per Mail) zusenden lassen.

Nun, da ich im August nur noch wenige Tage da war (danach im Ausland) hatte ich auch nur ein paar kwh verbraucht. Da keine Rechnung kam habe ich auch nie was bezahlt. Im Juni diesen Jahres kam dann eine Rechnung. Aber nicht über den tatsächlich verbrauchten Betrag, sondern über den anteiligen Paketpreis. Nachdem ich mehrfach die E-Mail in Kopie dorthin geschickt habe mit einem Widerspruch läuft mittlerweile das Inkassoverfahren.

Was meint ihr dazu?

Meinem rechtlichen Empfinden zu Folge lag zwischen mir und Fl*xstrom zu keinem Zeitpunkt ein rechtsgültiger Vertrag vor. Dem stimmen die sogar zu. Aber es müssen ja bei einem erfolgreichen Widerspruch/Rücktritt die gegenseitig empfangenen Leistungen zurückgewährt werden. Da das bei Strom nicht möglich ist, muss ich den laut Fl*xstrom bezahlen. Laut ihnen gibt es diese Mail mit den tatsächlich verbrauchten KWH auch gar nicht in deren System (wers glaubt). Da der Streitwert recht gering ist lohnt es sich nicht Verbraucherzentral (Beratung kostet min. 20 Euro) oder Anwalt einzuschalten. Bezahlen will ich aber auch nicht, da es hier ums Prinzip geht.

Irgendwelche Handlungsempfehlungen?

MFG

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von basti763 am 28.10.2009 10:55.

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MBreidbach ist offline MBreidbach MBreidbach ist männlich


Gelegenheits-User

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RE: Fl*xstrom

Hallo, basti763,

würde gern helfen. Bitte kurze Mail an marc.breidbach(at)flexstrom.de mit Problembeschreibung (die alten Mails als Anhang wären schön) und Ihrer Vertragsnummer an mich. Ich schaue mir das gerne an und versuche das Problem zu lösen.

Grüße

Marc Breidbach
Assistant Online Relations
FlexStrom AG

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tomxl ist offline tomxl


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20.10.2009 19:02 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Fl*xstrom

Hallo "basti763".

ich wünsche dir viel erfolg im Kampf mit F*xstrom!

Mein Post von 10/08 ist immer noch aktuell.
Ich bekomme immer noch dubiose Schreiben von Fl*xstrom,
wobei sich die Schreiben wiedersprechen.
Ich habe mich natürlich mit einem Fachanwalt für Energierecht/Vertragsrecht in Verbindung gesetzt und mit diesem den Vorgang besprochen.
Die Lage ist aber auch so eindeutig, dass es selbst Fl*xstrom mitlerweile begriffen haben sollte.

Der Anwalt riet mir weiterhin nicht mehr auf schreiben von Fl*xstrom zu reagieren. Das kostet nur Nerven und unnütz Portogebühren.

Erstaunlich finde ich, was Fl*xstrom für einen riesigen Topf für Portokosten hat.

mfg, tomxl

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


Fachmann

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22.10.2009 12:17 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Fl*xstrom

Zitat:
Original von tomxl

Erstaunlich finde ich, was Fl*xstrom für einen riesigen Topf für Portokosten hat.

mfg, tomxl



Hallo tomxl,
nicht nur dieses, man hat sogar den Posten eines "Assistant Online Relations" geschaffen, was auch immer diese hochtrabende Bezeichnung bedeuten mag. Würde FS saubere Arbeit abliefern,müßte man seine Zeit nicht damit vergeuden, sich mit solchen hart am Rande der Legalität arbeitenden Leuten auseinanderzusetzen.
Gruß KCH

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Niki81247 ist offline Niki81247 Niki81247 ist männlich


Aufsteiger

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25.11.2009 15:55 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

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niki

niki
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EndemitdemÄrger ist offline EndemitdemÄrger


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01.12.2009 19:22 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Silberstern,

nur weil die ein Inkassounternehmen eingeschaltet haben ist der geforderte Betrag nicht automatisch gerechtfertigt. Die spielen mit Deiner Angst vor einer Gerichtsverhandlung. Ich hatte auch Probleme mit der Schlussrechnung und habe die Sache einem Anwalt übergeben. Die hatten wohl schon öfter mit Flexstrom zu tun.
Internet :
recht-hat.de

Viel Glück weiterhin!

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Turbokaiser ist offline Turbokaiser Turbokaiser ist männlich


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03.12.2009 20:25 Zum Anfang der Seite springen
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wütend Niemals mehr zu Flexstrom !!!

Die vorgenannten Darstellungen könnten meine eigene Geschichte bzw. Erfahrung mit der Fa. Flexstrom sein. Ich warte nun schon 14 Monate auf eine korrekte Abschlussrechnung. Da ich zu spät gekündigt hatte (weil kein Einschreiben) habe ich einen neuen Jahresvertrag an der Backe. Da ich noch ein Restguthaben wegen Wohnungswechsel offen habe und diesen Betrag von der neuen Rechnung abgezogen habe (nach 11 Monaten), bekam ich nach zwei Mahnungen mit Einspruch meinerseits, Post vom ADI Inkassobüro. Statt sich mit der Situation oder dem Kunden auseinander zu setzen, beauftragt die Fa. Flexstrom wegen 30 Euro Differenz ein Inkassobüro und mittlerweile 40 Euro Gebühren obendrauf. Würde die Fa. Flexstrom ihre vom örtlichen Stromversorger gemeldeten Zählerstände und Abrechnungen kontrollieren, wäre die Sache in 10 Minuten aus der Welt. Teufel


Flexstrom in Stichworten.

In den Vergleichstabellen immer vorn.???
Jedoch nur als Neukunde mit Einjahresvorrauszahlung und Bonusabzug.
Der Bonus wird aber erst im zweiten Jahr verrechnet.
Der Reisegutschein über 100,-- Euro ist das Papier nicht wert.
Ohne Rechtsschutzversicherung nicht zu empfehlen !!!

Begründung:
1. Absolut schlechter Service – teurer Telefonkontakt über 0180 5 Nummer. Warteschleife beschert dem Unternehmen einen zusätzlichen Geldsegen.
2. Emails werden, wenn überhaupt, nur nach etlichen Tagen beantwortet aber nie mit einem konkreten Ergebnis. Textbausteine ersetzen hier die Fachleute.
3. Briefe an diese Firma kommen nur als teures Einschreiben an. Normalpost wird ignoriert.
4. Schlussrechnungen werden erst sehr spät durchgeführt (8 bis 12 Wochen Wartezeit). Sie haben einen eigenen Rechenstiel (Lastprofil) , natürlich immer zu Gunsten des Unternehmens. (Meine Wartezeit wegen Falschberechnung bisher 14 Monate)
5. Kunde werden geht in 5 Minuten online – Kündigungen sind problematisch durch einzuhaltende Fristen. (IMMER NUR PER EINSCHREIBEN)
6. Preisanstiege werden durch Infopost mitgeteilt. Achtung auf den Poststempel, es sind nur 14 Tage zum außerordentlichen Kündigungsrecht bei Tarifänderung, aber kein Hinweis darauf im Schreiben.

Fazit: Einmal diese Erfahrung gemacht und nie - niemals wieder zu Flexstrom. Unterm Strich und im zweiten Jahr ist der örtliche Stromanbieter günstiger (in meinem Fall) und verfügt wenigstens über einen kompetenten Service und eine kostenlose Servicenummer. Stromsparen zahlt sich eher aus, als ein Wechsel zu Flexstrom.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Turbokaiser am 03.12.2009 20:28.

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KCH ist offline KCH KCH ist männlich


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03.12.2009 21:15 Zum Anfang der Seite springen
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RE: Niemals mehr zu Flexstrom !!!

Hallo Turbokaiser
[quote]Original von Turbokaiser
Ich warte nun schon 14 Monate auf eine korrekte Abschlussrechnung.quote]

Da kann ich nur immer wieder betonen : Fs versteht leider nur eine Sprache, nämlich Juristendeutsch.

[quote]Original von Turbokaiser
Da ich zu spät gekündigt hatte (weil kein Einschreiben) habe ich einen neuen Jahresvertrag an der Backe.quote]

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, eine Kündigung muß nicht zwangsläufig per Einschreiben ausgesprochen werden. Wobei ein Einschreibbrief keinerlei Beweiskraft hat. Aber die näheren Umstände würden mich hier schon interessieren.

[quote]Original von Turbokaiser
Da ich noch ein Restguthaben wegen Wohnungswechsel offen habe und diesen Betrag von der neuen Rechnung abgezogen habe...quote]

Auch hier muß ich immer wieder sagen, dass man Forderungen aus verschiedenen sachlagen nicht gegeneinander aufrechen kann, oder würden Sie Ihrem Tankwart sagen :"Hör mal, die 20 Euro, die ich Dir gestern abend in der Kneipe geliehen habe, ziehe ich jetzt von der Tankrechnung ab."?

[quote]Original von Turbokaiser
Statt sich mit der Situation oder dem Kunden auseinander zu setzen, beauftragt die Fa. Flexstrom wegen 30 Euro Differenz ein Inkassobüro und mittlerweile 40 Euro Gebühren obendrauf.quote]

Das siehst Du, wie landläufig viele auch, falsch.Fs beauftragt kein Inkassounternehmen, um Forderungen "einzutreiben" (dazu müßte FS ja erst mal beim Inkasso Geld auf den Tisch legen), sondern FS hat seine Forderung an dieses Inkassounternehmen verkauft, sagen wir mal in diesem fall für 20 Euro. Vorteil für: man hat wenigstens einen Teil der Forderung und zukünftig seine Ruhe. Vorteil für das Inkassobüro : man schlägt hohe Gebühren zu der Forderung hinzu, und wenn der Schuldner zahlt, und das tun viele aus Unwissenheit oder Furcht, hat man einen fetten Reibbach gemacht.
Persönlich kann ich Dein Fazit nur unterstreichen. Das erste jahr bei FS war ja für mich ganz preiswert, aber im 2. kam`s dann knüppeldick.
Ich bin dann wieder zum örtlichen Versorger zurückgekehrt, der dann sogar noch billiger als FS war.
Grüße KCH

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Flexstrom - never

Hallo KCU, liebe Leser


Zitat: KCH
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, eine Kündigung muß nicht zwangsläufig per Einschreiben ausgesprochen werden. Wobei ein Einschreibbrief keinerlei Beweiskraft hat. Aber die näheren Umstände würden mich hier schon interessieren.

Antwort: Einfache Post scheint im Hause Flexstrom nicht anzukommen. Da eine Kündigung per email ja nicht rechtswirksam ist, habe ich einen Brief ca. 3 Monate vor dem normalen Vertagende abgeschickt. Es kam keine Kündigungsbestätigung. Als ich dann wieder an die Kündigungsbestätigung erinnern wollte, habe ich Einschreiben Einwurf gewählt, aber leider 2 Tage zu spät. (Mein Fehler !!!) Angeblich lag keine fristgerechte Kündigung vor. Was soll ich machen???
Stillschweigende Vertragsverlängerung um 1 Jahr war die Folge.

Zitat: KCH
Auch hier muß ich immer wieder sagen, dass man Forderungen aus verschiedenen Sachlagen nicht gegeneinander aufrechen kann, oder würden Sie Ihrem Tankwart sagen :"Hör mal, die 20 Euro, die ich Dir gestern Abend in der Kneipe geliehen habe, ziehe ich jetzt von der Tankrechnung ab."?

Antwort: Das sehe ich anders. Wenn ich einen Stromliefervertrag mit der Fa. Flexstrom habe, ist das mein Geschäftspartner. Wenn der es aber binnen 11 Monaten nicht schafft meine Abschlussrechnung korrekt zu stellen, bzw. die Zählerstände abzulesen oder die abgelesenen und bestätigten Zählerstände in die Abschlussrechnung einzuarbeiten, sehe ich die einzige Chance an mein Restguthaben zu kommen, indem ich meinem Geschäftspartner von seiner neuen Jahresforderung den Betrag des Restguthabens abziehe. Dabei habe ich mich exakt an sein Lastprofilmodell gehalten, was in sich schon eine Frechheit in der Berechnung ist.
Ich habe 2400 KWh gekauft doch die Fa. Flexstrom berechnet mir bei einem Verbrauch von ca. 700 KWh in einer Laufzeit von 4 Monaten schon einen Mehrverbrauchspreis gem. ihrem Lastprofil. Die genauen Zahlen müsste ich jetzt heraussuchen, sind aber nicht wichtig. Meine Rechnung entspricht jedenfalls dem Rechenmodell von FS.

Zitat: KCH
Das siehst Du, wie landläufig viele auch, falsch.Fs beauftragt kein Inkassounternehmen, um Forderungen "einzutreiben" (dazu müßte FS ja erst mal beim Inkasso Geld auf den Tisch legen), sondern FS hat seine Forderung an dieses Inkassounternehmen verkauft, sagen wir mal in diesem fall für 20 Euro. Vorteil für: man hat wenigstens einen Teil….

Antwort: Die Möglichkeit besteht natürlich. Dann hätte das Inkassobüro ADI jedoch schlecht gewirtschaftet, wenn sie von Flexstrom Forderungen kaufen würden.
Flexstromkunden sind eigentlich schon mit einem so inkompetenten Service gestraft, dass keiner freiwillig Geld für nicht erbrachte Leistung bezahlen möchte. Für das Inkassobüro bleiben eigentlich nur die üblichen Androhungen…blabla. Die Beschreitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens traue ich ADI eigentlich nicht zu, da sie ja dann zum zweiten Mal in Vorkasse gehen müssten. (in meinem Fall höher als die Forderung)
So klar wie ich meine rechtliche Situation einschätzen und belegen kann, können bestimmt viele „säumige Zahler“ ihre Situation darstellen und werden es auf ein Verfahren ankommen lassen.
Dazu kann ich hier nur jedem raten, auch wenn ich diesbezüglich mit meiner Frau im Klinsch liege, sie hätte sich schon vom ersten Brief einschüchtern lassen und bezahlt.

Ich möchte es nochmals herausstellen, ich habe von Flexstrom Geld mit Zinsen für mittlerweile 14 Monate zu bekommen. Ich müsste eigentlich das Geld einfordern.
Da erschien mir der Abzug von der neuen Jahresforderung der bessere Weg.

Zitat: KCH
Ich bin dann wieder zum örtlichen Versorger zurückgekehrt, der dann sogar noch billiger als FS war.

Antwort: Diese Rechnung habe ich ja schon herausgestellt. Fa. Flexstrom liegt im Ranking nur auf Grund von Bonus, Neukundenpreisen und Jahresvorauszahlung vorn. Im zweiten Jahr relativiert sich die Preisgestaltung und mein örtlicher Stromversorger ist tatsächlich wieder preiswerter als Flexstrom und hat obendrein noch einen kompetenten Service und kostenlose Telefonnummern.
3 Kreuze und 1 Halleluja , wenn ich Flexstrom und ADI endlich zu den Akten legen kann.

Das Internet ist ja mittlerweile voll von Klagen über die Fa. Flexstrom.

Hier wird z.B. auch heftigst gelästert und geraten:

[von der Redaktion gelöscht]

Nachtrag: siehe nächste Seite

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