» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Seiten (4): 123»»
Beitrag Kündigung wann möglich? | Flexe 3. Runde !!
silberstern ist offline silberstern


Starter

Dabei seit: 19.11.2008
Beiträge: 4
19.11.2008 20:24 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie silberstern in Ihre Freundesliste auf Email an silberstern senden Beiträge von silberstern suchen
Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo liebe Leute,
Ich hatte letztes Jahr meinen Vertrag mit Flexstrom ordnungsgemäß zum 31.11.2007 gekündigt. Dies wurde mir auch von Flexstrom schriftlich bestätigt.

Im Juli(!) dieses Jahres erhielt ich eine Schlussrechnung für den Zeitraum vom 1.12. bis 31.12.2007 - also für den Monat nach dem Vertragsende! Dies wurde damit begründet, dass das Lieferende durch den Netzbetreiber erst zum 31.12.2007 bestätigt wurde.

Da ich mich weigerte, diese Rechnung zu bezahlen, hetzt Flexstrom mir nun ein Inkassounternehmen auf den Hals, das mir immer höhere Rechnungen mit enormen Inkassokosten zuschickt.

Hat von Euch schon mal jemand so eine Geschichte erfolgreich durchgefochten? Wie reagiere ich auf solche Schreiben? Ist die Forderung von Flexstrom vielleicht doch rechtmäßig'?

Danke für Eure Hilfe!

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
KCH ist offline KCH KCH ist männlich


Fachmann

Dabei seit: 10.11.2007
Beiträge: 207
20.11.2008 20:20 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie KCH in Ihre Freundesliste auf Email an KCH senden Beiträge von KCH suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Silberstern,
zunächst gilt es, Ruhe zu bewahren. Inkassofirmen fahren liebend gern große Geschütze auf, um beim "Schuldner" Angstgefühle zu erwecken und damit dessen Zahlungsbereitschaft zu fördern.
Zum zweiten kann ich Dir nur raten, die Schreiben des Inkassobüros nicht wegzuwerfen oder zu ignorieren, sondern schleunigst einen Anwalt damit aufzusuchen.
Was die Rechtmäßigkeit der Forderung von Flex angeht (war das ein Vetrag mit 1-jähriger Laufzeit?), können andere Dir hier wohl bgesser helfen, bevor ich was falsches schreiben, obwohl ich der Meinung bin, Vertragsende ist Vertragsende.In meinem Fall war es so, dass ich noch einen Monat über das Vertragsende hinaus bei Flex "bleiben" durfte, da der neue Anbieter nicht in die Gänge kam. Aber ich habe damals die (horrende) Schlußabrechnung bezahlt, weil ich einfach keine Lust mehr hatte, mich noch länger herumzustreiten (mein Guthaben, das mir bei Vertragsbeginn zugesichert wurde, mußte ich mit Mahnbescheid mir holen).
Liebe Grüße
Klaus

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
lola23 ist offline lola23


Starter

Dabei seit: 14.11.2008
Beiträge: 3
23.11.2008 20:54 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie lola23 in Ihre Freundesliste auf Email an lola23 senden Beiträge von lola23 suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Siberstern,
mach Dich per Internet bei der Verbraucherschutzzentrale schlau.
Laut dem Verbraucherschutz kann man alle Inkassobriefe unbeantwortet lassen.Das Inkassobüro hat keine Rechte.
lola23

lola23
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
KCH ist offline KCH KCH ist männlich


Fachmann

Dabei seit: 10.11.2007
Beiträge: 207
23.11.2008 21:59 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie KCH in Ihre Freundesliste auf Email an KCH senden Beiträge von KCH suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo lola23,
kannst Du mir bitte das mal genauer erklären? Ich befürchte nämlich, dass da bei mir in Justizsachen eine Entwicklung vorbeigelaufen ist.
Liebe Grüße
Klaus

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
24.11.2008 08:41 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

MoinMoin,

also einfach totstellen halte ich nicht für die richtige Strategie.

Wenn Dir Flexstrom die Kündigung zum genannten Termin bestätigt hat, hast Du wohl kein Problem. Außerdem musst Du ja eine Bestätigung für die Anschlußversorgung durch einen anderen Lieferanten haben. Diese Lieferung ist ja nur dann möglich, wenn FS die Netznutzung abgemeldet hat.

Ich würde an Deiner Stelle einmalig ein kurzes Schreiben an das Inkassounternehmen aufsetzen und die Kopien dieser beiden Schreiben vorlegen. Einen Durchschlag des Schreibens schickst Du an Flexstrom. Damit solltest Du eine gewisse Sorgfalt na den Tag gelegt und Dein Bemühen um die Klärung des Sachverhaltes nachgewiesen haben.

Der nächste Schritt des Inkassounternehmens wird entweder der Rückzug oder ein gerichtliches Mahnverfahren sein. Letzterem kannst Du (wenn die Fakten stimmen) gelassen entgeggensehen. Du musst nur den Mahnbescheid widersprechen.

Sollte es zu einem Klageverfahren kommen, solltest Du Dir aber überlegen, evtl. einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
lola23 ist offline lola23


Starter

Dabei seit: 14.11.2008
Beiträge: 3
24.11.2008 16:08 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie lola23 in Ihre Freundesliste auf Email an lola23 senden Beiträge von lola23 suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Klaus,
Text vom Verbraucherschutz Hamburg:

Keine Angst vor Inkassobriefen!
Wem ein Brief von einem Inkassoinstitut ins Haus flattert, der bekommt meist einen gehörigen Schreck. Auf die eigentliche Forderung sind kräftige Gebühren, Zinsen und Kosten draufgeschlagen worden. Von Zwangsvollstreckung, Kontokündigung, Lohn- oder Gehaltspfändung ist die Rede, ja, sogar mit eidesstattlicher Versicherung, Offenbarungseid oder Haft wird gedroht.
Viele zahlen dann aus lauter Furcht, damit sie nicht etwas mit dem Gericht zu tun bekommen oder weil sie glauben, morgen würde der Gerichtsvollzieher vor der Tür stehen. Wer dem ersten Brief standhält, wird oft weichgeklopft, wenn jede Woche ein neuer Inkassobrief kommt und die Forderung von Brief zu Brief immer höher steigt.
Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen! Ein Inkassoinstitut hat überhaupt keine besonderen Rechte. Es sind alles nur leere Drohungen, um Sie einzuschüchtern.

So gehen Sie vor,

wenn die Forderung völlig aus der Luft gegriffen ist:
Legen Sie den Brief einfach ab. Lassen Sie sich auf keinen Fall beunruhigen oder Ihren Nachtschlaf beeinträchtigen. Sie können (müssen aber nicht) dem Inkassoinstitut folgenden Brief schreiben:

Ihre Nr. .......

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Forderung besteht nicht. Ich werde nicht bezahlen. Weitere Drohbriefe können Sie sich sparen. Ich werde die Verbraucherzentrale informieren und mich dort beraten lassen.

Mit freundlichem Gruß


lola23

lola23
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
silberstern ist offline silberstern


Starter

Dabei seit: 19.11.2008
Beiträge: 4

Themenstarter Thema begonnen von silberstern

25.11.2008 18:44 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie silberstern in Ihre Freundesliste auf Email an silberstern senden Beiträge von silberstern suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Leute,
erst mal vielen Dank für die beruhigenden Antworten!

Irgendwas ist bei mir zwischen Netzbetreiber und Versorger schiefgelaufen: Der Netzbetreiber hat nämlich erst zum 1.1.2008 die Versorgung übernommen. Die Kündigungsbestätigung von Flexstrom war zum 30.11.2007.
Ich habe also einen Monat ohne Versorger quasi im luftleeren Raum gehangen - wofür ich aber nichts kann, da ich ja ordnungsgemäß und fristgerecht gekündigt hatte!
Die Frage ist nun, wer ist dafür zuständig - Netzbetreiber oder Vorversorger???

Seid herzlich gegrüßt, Silberstern

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
26.11.2008 11:23 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

MoinMoin,

wir sollten zunächst mal die Marktrollen trennen, damit wir auch von den selben Dingen sprechen:

Netzbetreiber ist die Firma, der i.d.R. das Naetz gehört und die für den Betrieb und die Wartung des Netzes zuständig ist.

Lieferant ist der Händler, der die Energie aufgrund eines Liefervertrages liefert. Das kann bei kleinen Unternehmen die selbe Firma sein wie der Netzbetreiber. Es gibt aber auch Händler, die kein eigenes Netz betreiben. Und die großen Unternehmen mußt alle den Netzbereich in eigene Unternehmen ausgliedern.

Grundversorger ist der Lieferant, der in einen Netzbereich die meisten Tarifkunden versorgt. In den meisten Fällen ist das die zum Netzbereich gehördende Vertriebssparte eines Unternehmens/Konzerns.

Qua Definition kann Dich der Netzbetreiber also nicht mit Energie versorgen. Wenn Dein Vertrag gekündigt wurde und Dich der bisherige Lieferant zum 30.11.2007 in der Netznutzung abgemeldet hat, muss der Netzbetreiber klären, ob es einen neuen Lieferanten gibt. Ist das nicht der Fall, übernimmt der Grundversorger zunächst die Lieferung der elektrischen Energie. Das erfolgt in der Regel zu den GV-Tarifen und muss Dir schriftlich mitgeteilt werden.

Für diese Meldungen beim Netzbetreiber gelten Fristen. Ich vermute, dass Flexstrom diese Frist überzogen hat und deshalb beim Neztbetreiber einen Monat länger als Lieferant gemeldet war.

Jetzt wäre es schon interessant zu wissen, ob Du einen Anschlußvertrag bei einem neuen Lieferanten hattest. Denn dann hätte für den Dez. eine Lieferantenkonkurenz bestanden und der Neztbetreiber hätte den neuen Lieferanten abgelehnt bzw. erst ab Jan zugelassen. Und das wiederum hätte Dir Dein neuer Lieferant mitteilen müssen.

Solltest Du in die Grundversorgung gefallen sein, würde ich an Deiner Stelle die Rechnung bezahlen, da ich davon ausgehe, dass Du für den Dez. bei FS die besseren Preise hattest Augenzwinkern

Ich hoffe, das war jetzt verständlich.. smile

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
silberstern ist offline silberstern


Starter

Dabei seit: 19.11.2008
Beiträge: 4

Themenstarter Thema begonnen von silberstern

27.11.2008 00:59 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie silberstern in Ihre Freundesliste auf Email an silberstern senden Beiträge von silberstern suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Mix,
danke für die Erläuterungen.

Also: Ich wollte von Flexstrom zu einem anderen Anbieter wechseln. Das war aber laut Netzbetreiber Badenova zunächst nicht möglich, da Flexstrom mich nicht rechtzeitig abgemeldet hat.

Wieso muss ich was an Flexstrom bezahlen, wenn die verpennen mich abzumelden?

Billiger als der Grundversorger ist das auch bestimmt nicht, da ich bei Flexstom vorher ein Paket hatte und die mir den überhöhten Mehrverbrauchstarif berechnen.

Liebe Grüße, Silberstern

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
27.11.2008 12:29 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

MoinMoin,

ich gehe davon aus, dass der Anschlussvertrag zustande verspätet angelaufen ist.

Wenn Flex Dich zu spät abmeldet, darf das nicht Dein Problem werden. An Deiner Stelle würde ich die Flexstromrechnung kürzen. Nimm den Verbrauch des einen Monats und rechne die Preise des neuen Anbieters. Die Differenz bringst Du bei Flex in Abzug.

Sollte die Anschlussversorgung noch später begonnen haben, rechnest Du die Differenz zur Grundversorgung auch gleich raus.

Diese Berechnung schickst Du dann mit einen Brief an Flex. Du erklärst nochmal den Sachverhalt und begründest die Rechnungskürzung mit dem Dir zustehenden Schadenersatz. Eine Abschrift kanst Du an das Inkassobüro senden.

Ich vermute mal, dass es sich um einen recht kleinen Betrag handeln wird. Es ist die Frage, ob Flex den überhaupt noch eintreiben läßt. Wenn ja, würde ich es getrost auf ein gerichtliches Mahnverfahren ankommen lassen. Das dürftest Du vermutlich gewinnen.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
silberstern ist offline silberstern


Starter

Dabei seit: 19.11.2008
Beiträge: 4

Themenstarter Thema begonnen von silberstern

07.01.2009 12:32 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie silberstern in Ihre Freundesliste auf Email an silberstern senden Beiträge von silberstern suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Hallo Leute,
habe inzwischen erfahren, dass ich nicht der einzige mit diesem Problem bin!

Falls es noch mehr Geschädigte gibt - bitte per PN melden!

Vielleicht können wir eine Interessengemeinschaft bilden - das würde vieles erleichtern!

Danke und Grüße, Silberstern

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Ludger Piaskowy ist offline Ludger Piaskowy Ludger Piaskowy ist männlich


Starter

Dabei seit: 19.01.2009
Beiträge: 1
Herkunft: Stuttgart
19.01.2009 16:09 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Ludger Piaskowy in Ihre Freundesliste auf Email an Ludger Piaskowy senden Beiträge von Ludger Piaskowy suchen
RE: Inkasso nicht korrekter Schlußrechnung

Ich bin heute erst dazugestoßen, habe jedoch seit einem Jahr Probleme mit Flexstrom: Ein Anbieterwechsel und somit ein Vertragsende mit Flexstrom scheiterte an der Kommunikation der beiden Stromhändler (Teldafax-Energy und Flexstrom)Das war wohl Programm. Da ich eh Strom benötigte und die Gerichte nicht wegen einer solchen Lapalie bemühen wollte (Differenz zu gering im Vergleich zu Prozesskosten) beließ ich es dabei, hatte jedoch eine Bestätigung von Flexstrom, daß eine Kündigung vorlag, jene jedoch nicht fristgerecht war und der Vertrag nach diesem weiteren Jahr ausläuft.Inkassokosten ca 170 €. Nun habe ich eine neue Rechnung für ein weiteres Jahr und werde es darauf ankommen lassen. Ich vermute gezielten Betrug und Behinderung des freien Strommarkts dahinter. (Auch war die Übermittlung der Jahres-Abrechnungsdaten falsch abgelaufen, das habe ich moniert, da hat sich Flexstrom entschuldigt) Erst wenn Flexstrom den Strom abstellen läßt, was der örtliche Anbieter vielleicht verweigert, dann bin ich vielleicht aus dem Vertrag raus. Ich habe per Einschreiben, email, Fax und Telefon versucht, Kontakt aufzunehmen- nichts gelang. Ich vemute System dahinter! Eine Anzeige wg. Wettbewerbsverzerrung beim Kartellamt wäre vielleicht hilfreich. Da bräuchten wir einige unzufriedene Kunden!

Ludger Piaskowy
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Seiten (4): 123»»
Neues Thema erstellen Antwort erstellen