» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Beitrag Flexstrom - verzögerte Jahresabrechnung - Verbraucherzentrale | Wieder ein Bericht über FlexStrom im SWR 3
Robert Bosch

Gast

05.03.2013 12:41 Zum Anfang der Seite springen
Frage zum § 40 (4) EnWG

Hallo,

nach obigem Paragraphen hat ja z.B. FS 6 maximal 6 Wochen Zeit für die Schlussabrechnung nach Vertragsende. Nehmen wir an, die FS-Schlussabrechnung ist aber schon 2 Wochen nach Vertragsende da gewesen, ist korrekt und beinhaltet ein Guthaben.

Jetzt hat sich aber FS in der Abrechnung die gesetzlich nicht haltbare Frist von 6 Wochen zur Erstattung des Guthabens gesetzt. Und weil ja bei FS Zeit eine Rolle spielen könnte, setze ich FS jetzt mit einem Termin 14 Tage nach Erhalt der Schlussabrechnung in Zahlungsverzug. Anschließend beantrage ich sofort den MB.

Tja, die Antworten zeigen mir, dass ich den Beitrag editieren muss, um die Frage anders zu formulieren: hat die o.a. 6 Wochenfrist noch irgendeine Relevanz in Richtung auf die Zahlungsverpflichtung von FS, wenn die Schlussabrechnung bereits nach 14 Tagen vorgelegen hat?

Viele Grüße
Robert Bosch

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Robert Bosch am 05.03.2013 22:19.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
nunaber2 ist offline nunaber2


Aufsteiger

Dabei seit: 16.09.2011
Beiträge: 37
05.03.2013 18:06 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie nunaber2 in Ihre Freundesliste auf Email an nunaber2 senden Beiträge von nunaber2 suchen
Antwort

Das kann sein.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Ailton ist offline Ailton Ailton ist männlich


Routinier

Dabei seit: 24.02.2012
Beiträge: 127
Herkunft: L.E.
05.03.2013 20:50 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Ailton in Ihre Freundesliste auf Email an Ailton senden Beiträge von Ailton suchen
Fristen

Die Frage ist ja, weshalb Flexstrom sich selbst zugesteht, Guthaben der Kunden innerhalb von sechs Wochen auszahlen zu wollen, auf der anderen Seite jedoch von seinen Kunden verlangt, Forderungen innerhalb von wenigen Tagen zu begleichen?

Ohne diesen "flexiblen Strom" wäre alles schön! Augenzwinkern

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ailton am 05.03.2013 20:52.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Robert Bosch

Gast

05.03.2013 22:24 Zum Anfang der Seite springen
RE: Fristen

Zitat:
Original von Ailton
Die Frage ist ja, weshalb Flexstrom sich selbst zugesteht, Guthaben der Kunden innerhalb von sechs Wochen auszahlen zu wollen, auf der anderen Seite jedoch von seinen Kunden verlangt, Forderungen innerhalb von wenigen Tagen zu begleichen?


Hallo Fussballer,

sorry, nein, das ist nicht die Frage. [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion] und braucht nicht beachtet werden, wenn es um Mahnung und MB geht.

Viele Grüße
Robert Bosch

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Ailton ist offline Ailton Ailton ist männlich


Routinier

Dabei seit: 24.02.2012
Beiträge: 127
Herkunft: L.E.
05.03.2013 22:56 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Ailton in Ihre Freundesliste auf Email an Ailton senden Beiträge von Ailton suchen
Deine Frage

Ich hatte Deine Frage durchaus schon vorher richtig verstanden. Augenzwinkern
Es ging mir eigentlich um die moralische Antwort auf meine obige Frage. Aber natürlich hast Du Recht: [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]
Um Deine Frage zu beantworten: Ganz sicher nicht. Aber hält man sich in Berlin daran? [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]

Ohne diesen "flexiblen Strom" wäre alles schön! Augenzwinkern
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Robert Bosch

Gast

06.03.2013 02:24 Zum Anfang der Seite springen
RE: Deine Frage

Zitat:
Original von Ailton
Ich hatte Deine Frage durchaus schon vorher richtig verstanden. Augenzwinkern
Es ging mir eigentlich um die moralische Antwort auf meine obige Frage. Aber natürlich hast Du Recht: [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe, die Redaktion]
Um Deine Frage zu beantworten: Ganz sicher nicht. Aber hält man sich in Berlin daran? [vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]


Hallo Fussballer,

unter Otto haben die Bremer immer gesagt, es interessiert uns nicht, was der Gegner macht, wir spielen unser Spiel. Genauso mache ich es mit FS. Was die machen oder versuchen, ist mir scheißegal. Es geht nur darum, gegen die jeweils aktuellen Machenschaften unangreifbare rechtliche Vorgehensweisen zu entwickeln. Bei der Nachfolgeaktion zum § 7.3 AGB ist es ja wohl so, dass Schlussabrechnungen oder Guthabenrückzahlungen verschleppt werden. Dieses Dingen nehme ich ihnen auch wieder aus der Hand, genau wie seinerzeit den 7.3 über den Sprachwissenschaftler.

In diesem Zusammenhang steht meine Frage, für die es aber wahrscheinlich (noch) keine wirklich verwertbare Antwort gibt. Im Übrigen hoffe ich, dass die nicht pleite gehen; dann werde ich nämlich versuchen, nach Vertragsende bei Löwenzahn wieder zu FS zu wechseln...[vorsorglich gelöscht im Hinblick auf eventuelle Rechtsgründe]

Grüße
Robert

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Robert Bosch am 06.03.2013 02:25.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
martino35 ist offline martino35 martino35 ist männlich


Aufsteiger

Dabei seit: 20.09.2012
Beiträge: 25
06.03.2013 11:00 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie martino35 in Ihre Freundesliste auf Email an martino35 senden Beiträge von martino35 suchen
RE: Deine Frage

Hallo Robert,

Deine Eingangsfrage hatte ich ja eigentlich hier schon beantwortet:

http://www.strom-magazin.de/forum/board-...602-page-1.html

Sobald die Schlussrechnung da ist - ob jetzt korrekt oder erst noch korrekturbedürftig - ist sie schlicht und einfach auch fällig. Dann nur noch eine angemessene Zahlungsfrist setzen und sofort nach Ablauf ab mit dem Mahnbescheid.

Das mit dem Zurückwechseln von LZ zu FS habe ich mir auch schon überlegt. Könnte mir nur vorstellen, dass ich da als "mehrfach unbequemer Ex-Kunde" inzwischen auf einer schwarzen Liste stehe und die mich nicht mehr nehmen würden großes Grinsen

Grüsse
Martin

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
06.03.2013 12:09 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Deine Frage

Moin,

das Thema ist hier an anderer Stelle auch schon diskutiert worden.

Man sollte die Frist zur Rechnungsstellung nicht mit der Fälligkeit einer Rechnung verwechseln.

Der Anbieter hat sechs Wochen Zeit, eine Rechnung zu stellen. Und die Rechnung hat eine Fälligkeit. Zu dieser Fälligkeit ist die Rechnung dann zu bezahlen bzw. das Guthaben auszuzahlen.

Also z.B.:
Mit dem Anbieter ist vertraglich vereinbart, dass eine Rechnung zwei Wochen nach dem Zugang fällig wird. Er stellt die Rechnung so, dass diese am Ende der sechsten Woche nach Beendigung des Abrechnungszeitraumes ankommt. Dann kommen die vereinbarten zwei Wochen Fälligkeit dazu. Also kann der Zahlungszeitpunkt locker acht Wochen nach Beendigung des Abrechnungszeitraumes liegen.

Die Fälligkeit gilt in beide Richtungen. Der Kunde muss nicht früher zahlen und der Anbieter ebenfalls nicht. Und auch das Prozedere ist in beide Richtungen das selbe. Also per Mahnung in Verzug setzen etc. bis hin zum gerichtlichen Mahnverfahren.

Ist keine Fälligkeit vereinbart, so kommt der Schuldner nach BGB nach 30 Tagen in Verzug.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Neues Thema erstellen Antwort erstellen