» Zum Gasrechner

Der Stromrechner

Postleitzahl Kilowattstunden pro Jahr
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu
Beitrag Finger weg von Flextrom | aktuelles Urteil gegen Flexstrom bzgl. Aktionsbonus
M_P_M ist offline M_P_M


Starter

Dabei seit: 04.12.2010
Beiträge: 7
04.12.2010 10:40 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie M_P_M in Ihre Freundesliste auf Email an M_P_M senden Beiträge von M_P_M suchen
Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Ich bin jetzt bald ein Jahr bei Flexstrom. Auftragsbestätigung war der 08.02.2010. Lieferbeginn der 01.04.2010.

Ich möchte gerne zurück zu Yellow wechseln und möglichst auch den Bonus von Flexstrom bekommen. Wie stelle ich das nun am besten an.
Einfach Yellow beauftragen oder noch zusätzlich selbst bei Flexstrom kündigen?

Danke
M_P_M

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
GUMPi1407 ist offline GUMPi1407 GUMPi1407 ist männlich


Routinier

Dabei seit: 04.12.2010
Beiträge: 104
Herkunft: Berlin
04.12.2010 19:51 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie GUMPi1407 in Ihre Freundesliste auf Beiträge von GUMPi1407 suchen
RE: Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Die Kündigung sollte vorzugsweise selbst möglichst frühzeitig bei FlexStrom erfolgen, da Sie sich damit etwaigen zusätzlichen Ärger ersparen können.

Nicht selten kommt es in Folge von Kündigungen durch den neuen Anbieter zu Problemen hinsichtlich der Einhaltung der achtwöchigen Kündigungsfrist und daraus resultierend zur Ablehnung der Kündigung in Folge von Fristversäumnis. Ferner sind Fälle dokumentiert in denen Netzbetreiber und neuem Stromversorger seitens FlexStrom ein falscher, späterer Kündigungstermin mitgeteilt wurde, wodurch es in Folge zu weitreichenden Problemen kam (Ablehnung durch neuen Versorger etc.).

Durch eigenhändige Kündigung ggü. FlexStrom lassen sich zumindest diese möglichen Probleme im Vorfeld verhindern! Bleiben somit nur die bei einer Kündigung bei FlexStrom leider ohnehin zu erwartenden Probleme (Verweigerung der versprochenen Bonuszahlung, saftige Nachforderungen bei Pakettarifen in Verbindung mit nicht angekommenen Preiserhöhungen).

Viel Erfolg beim Weg weg von FlexStrom!

Kurzzitate zu FlexStrom:
LG Heidelberg im Urt. v. 29.12.2010, 12 O 76/10 KfH: "versuchte Bauernfängerei", "mehr als Augenwischerei"
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
M_P_M ist offline M_P_M


Starter

Dabei seit: 04.12.2010
Beiträge: 7

Themenstarter Thema begonnen von M_P_M

04.12.2010 21:06 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie M_P_M in Ihre Freundesliste auf Email an M_P_M senden Beiträge von M_P_M suchen
RE: Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Danke für die schnelle Antwort.

Also dann sollte ich spätestens acht Wochen vor dem 01.04.2011 (Lieferbeginn war der 01.04.2010.) das Kündigungsschreiben versendet haben?
Und als Künigungsdatum gebe ich auch den 01.04.2011 an?

Danke
M_P_M

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von M_P_M am 04.12.2010 21:06.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
GUMPi1407 ist offline GUMPi1407 GUMPi1407 ist männlich


Routinier

Dabei seit: 04.12.2010
Beiträge: 104
Herkunft: Berlin
04.12.2010 23:46 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie GUMPi1407 in Ihre Freundesliste auf Beiträge von GUMPi1407 suchen
RE: Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Besser heute als morgen...

Nicht die rechtzeitige Absendung ist hier entscheidend, sondern der rechtzeitige Zugang in den Empfangsbereich von FlexStrom.

Je mehr Vorlaufzeit, desto besser. Denn erst die Kündigungsbestätigung mit Bestätigung des Kündigungstermins bringt die Gewissheit...

Sollte die Kündigung nicht rechtzeitig eintreffen, auf dem Postweg verloren gehen oder im Falle des Versands als Einschreiben mit Rückschein die Annahme von FlexStrom verweigert werden, wie offensichtlich bereits mehrfach geschehen, so verlängert sich der Vertrag um 12 Monate.


Die Bonuszahlung ist von FlexStrom zu zahlen, wenn die Kündigung zum Ende des aktuellen Bezugszeitraums erfolgt, hier per 31.03.2011. Es gibt keinen rechtlichen Grund sich nach vollen 12 Monaten ohne diesen Bonus abspeisen zu lassen.

Kurzzitate zu FlexStrom:
LG Heidelberg im Urt. v. 29.12.2010, 12 O 76/10 KfH: "versuchte Bauernfängerei", "mehr als Augenwischerei"
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Mix ist offline Mix


Super-User

Dabei seit: 21.02.2003
Beiträge: 1250
06.12.2010 09:02 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie Mix in Ihre Freundesliste auf Email an Mix senden Beiträge von Mix suchen
RE: Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Moin,

Selbst kündigen geht in Ordnung. Das aber UNBEDINGT aus so dann Yello mitteilen. Sonst kann es passieren, dass die routinemäßig erst mal den Vertrag kündigen wollen und eine Ablehnung erhalten, weil er ja schon gekündigt ist.

Die Kündigungsbestätigung also Yello zukommen lassen. Gleichzeitig würde ich sie dann aber auch dem Netzbetreiber zuschicken und darauf hinweisen, dass ab dem Stichtag Yello der neue Lieferant ist. Falls Flex nämlich die Netznutzung nicht rechtzeitig abmeldet, hat Yello möglicherweise die nächsten Probleme. Und ruhig dann auch mal beim Netzbetreiber nachhaken, ob die Ab- und Anmeldungen auch alle vorliegen.

Was den Bonus betrifft, mußt Du in die AGB´s schauen. Es gibt Klauseln, die nur dann den Bonus einräumen wenn der Vertrag zur Rechnungsstellung ungekündigt ist. Das wäre in Deinem FAll möglicherweise nicht so.

So long

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
helgi ist offline helgi helgi ist weiblich


Gelegenheits-User

Dabei seit: 06.12.2010
Beiträge: 14
06.12.2010 14:24 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie helgi in Ihre Freundesliste auf Email an helgi senden Beiträge von helgi suchen
RE: Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Hallo!

Habe die Kündigung letzte Woche per Einschreiben mit Rückschein und noch zusätzlich über den Kundenbereich der FlexStrom-Seite mit Vermerk: „vorab per Mail“ (im Kontakt-Bereich) , also per Mail geschickt. Und oh Wunder! Heute bekomme ich eine Mail-Bestätigung meiner Kündigung.

Frage an die Rechtskenner: ist diese Mail-Bestätigung im Falle eines Falles auch wirksam?

LG

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
onkel_meier ist offline onkel_meier onkel_meier ist männlich


Starter

Dabei seit: 11.01.2011
Beiträge: 1
11.01.2011 21:20 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie onkel_meier in Ihre Freundesliste auf Email an onkel_meier senden Beiträge von onkel_meier suchen
RE: Flexstrom: Wie richtig kündigen?

Wird hier bestimmt mehr interessieren:

Meine Einschreiben wurden ebenfalls nicht abgenommen. Dann habe ich die Verantwortlichen
der Öffenlichkeitsarbeit per eMail angeschrieben und u.a. auch auf den Gang zu den Medien hingewisen.

Am nächsten Tag wurde mir meine Kündigung bestätigt.


Danach kam noch eine eMail:
____________________________________________________________

Sehr geehrter Herr "onkel_meier",

vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bedauere persönlich sehr, dass Sie mit
den Serviceleistungen von FlexStrom nicht zufrieden sind.

...
Ich habe gern persönlich der Angelegenheit angenommen. Nach meiner Kenntnis
ist ihre Kündigung inzwischen bestätigt worden.

...

Gern möchte Ihre Angaben zu den nicht angenommenen Einschreiben prüfen und
feststellen, ob FlexStrom hier ggf. ein Fehler unterlaufen ist. Insofern
erbitte ich von Ihnen genaue Angaben zu den Einschreiben, damit ich dem
persönlich nachgehen kann.

__________________________________________________

Wer will kann ja mit dem "Dirk Hempel" <dirk.hempel@flexstrom.de> in Kontakt treten und sich seine nicht angenommenen Einschreiben prüfen lassen. Denke da bekommt der Herr viel zu tun!

Für mich hat sich die Sache erledigt da mir die Kündigung bestätigt wurde. Meine nächsten Schritte wären das einschalten meiner Rectschutzversicherung (welche mir bereits eine Übernahme der Sache bestätigt hat falls ich das durchziehen will) und der Gang zu den Medien gewesen - u.a. zu Akte http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/ ( akte@akte.net )



Wünsche allen die noch Probleme mit FS haben viel Erfolg!!!

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
racegun ist offline racegun racegun ist männlich


Starter

Dabei seit: 09.02.2011
Beiträge: 4
12.02.2011 14:24 Zum Anfang der Seite springen
Nehmen Sie racegun in Ihre Freundesliste auf Email an racegun senden Beiträge von racegun suchen
Verbrecherisches Vorgehen wohin man sieht

Ich habe ja mit flexstrom auch das Kündigungsproblem, Kündigungstermin 31.01.11 - 8 Wochen - vor dem Vertragsablauf. Mein nachfolgender Stromlieferant konnte die Frist nicht einhalten,weil der Wechsel am 27.01. zu kurzfristig kam. Diese verspätete Kündigung bekam ich von flex bestätigt. Meine eigene, gleichzeitig abgesandte Kündigung per Einwurfeinschreiben wird von flexstrom unterschlagen. Leider sind die Jungs nicht auf der Höhe der Zeit, weil nämlich über Sendungsnummer bei der Post die Zustellung des Einschreibens verfolgt werden kann. Und weil die Post sich, anscheinend aus reichlich Erfahrung mit dem Laden, inzwischen auch den Zugang von Einwurfeinschreiben durch flexmitarbeiter bestätigen läßt, bin ich im Besitz eines schönen Auslieferungsbelegs meines Einschreibens an die flex Mitarbeiterin Johanna Hoffmann vom 28.01.11. Und weil ich mich jetzt einmal dumm stelle und ich annehme Frau Hoffmann hat mein Einschreiben verschwinden lassen, sonst hätte Flex es ja, gehe am Montag zur Polizei und zeige Frau Hoffmann erstmal an wegen Unterschlagung, Urkundendiebstahl und Urkundenfälschung. Und natürlich gibt es dann eine saftige Schadensersatzforderung an die Frau Hoffmann weil ich gezwungenermassen bis zum möglichen Wechsel teuren Strom beziehen muß. Schaun mel mal was Frau Hoffmann dazusagt wenn Sie höflich von der Kipo Berlin zum Gespräch geladen wird.

Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden
Neues Thema erstellen Antwort erstellen